60 Jahre Johannes Artmayr

Eine Frau und vier Männer lachen in die Kamera
Geburtstagsfest mit Freunden und Wegbegleitern: Johannes Artmayr (60), Partnerin Sabine Kraußler, Universitätsprofessor Markus Hengstschläger, Star-Koch Johann Lafer und ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.. Foto: Cityfoto / Pelzl
5 Männer mit Musikinstrumenten
Johannes Artmayr mit Band „Wir 4“ - Harry Stampfer, Harald Fendrich, Gary Lux und Uli Bär. Foto: Cityfoto / Pelzl

23.10.2017

Viel zu feiern hat heuer Österreichs marktführender Naturstein-Unternehmer Johannes Artmayr. Im Frühjahr wurde der Geschäftsführer von Strasser Steine in St. Martin / M. zum Kommerzialrat ernannt. Gleich darauf übernahm er den Vorsitz im oberösterreichischen Marketingclub und am Wochenende lud der Linzer zu seinem 60er ein. Freunde, Geschäftspartner und Wegbegleiter waren zu einer schwungvollen Geburtstagsfeier in die Voest Alpine Stahlwelt gekommen. Anstelle von Geburtstagsgeschenken hatte sich Artmayr Spenden für den Rotary Club Rohrbach erbeten, der soziale Projekte in der Region unterstützt.

Prominente Gäste
In die große Schar der Gratulanten reihten sich der amtierende Finanzminister Hans-Hörg Schelling und der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat Michael Strugl ein, aber auch Freunde aus dem Sport wie der ehemalige ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner und ÖSV-Sportdirektor Hans Pum. Von der Industriellenvereinigung war Joachim Haindl-Grutsch gekommen, unter den persönlichen Freunden mit dabei war Tarock-Wirt Peter Haudum. Universitätsprofessor Markus Hengstschläger gratulierte ebenso, wie der aus Deutschland angereiste Promi-Koch Johann Lafer, der in seinem Restaurant selbst auf einer Strasser-Natursteinarbeitsplatte werkt. Die Laudatio auf den Jubilar hielt der ehemalige Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Dass man ihm die 60 Jahre gar nicht ansehe, bekam der frühere Fußballer und jetzt leidenschaftliche Jogger Johannes Artmayr an diesem Abend nicht nur einmal zu hören. Weil er zu später Stunde noch zum Mikrofon griff und unter trommelndem Applaus Austropop-Songs zum besten gab, waren schließlich alle einig mit Wolfi Ambros: „Für immer jung….“.