Doppelt gemoppelt

Genbäck-Haus der Familie Weitzenböck
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH
Familie Weitzenböck; Vor dem Haus sitzend auf einer Stufe;
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH
Bürogebäude Simson & Partner
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH

03.12.2015

Weil ihn Bauabwicklung und Leistung restlos überzeugten, fiel Fritz Weitzenböck die Entscheidung für eine weitere große Investition leicht. Nach dem Bau eines Einfamilienhauses im Jahr 2006 für sich und seine Familie beauftragte der Steuerberater die Firma GENBÖCK HAUS im Jahr 2014 auch mit der Errichtung seines Bürogebäudes.

„Wir hatten ursprünglich ein Massivhaus mit dicken Ziegelmauern geplant“, erzählt Fritz Weitzenböck am langgestreckten Tisch in der gemütlichen Wohnküche. „Sogar der Baubescheid war schon da“, erinnert sich seine Frau Anita. Doch dann zogen die Wochen ins Land und keine der angeschriebenen Baufirmen zeigte wirkliches Interesse.

 

Schließlich wurde die Firma GENBÖCK HAUS auf das Projekt aufmerksam – ein Glücksfall, wie sich zeigen sollte. „An einem Freitagabend haben wir alles durchbesprochen, eine Woche später hatten wir das Angebot“, sagt Fritz Weitzenböck. So verständlich und transparent aufbereitet wie es war, bewirkte es bei der Familie einen Meinungsumschwung: Schnell war klar, man würde mit dem Fertighausprofi aus Haag/H. bauen.

 

Energiebilanz im tiefgrünen Bereich

Der Plan von Architekt Alfred Barth aus Linz konnte ohne Abstriche umgesetzt werden, und die Errichtung als Fertighaus erwies sich sogar als Vorteil: Weil die Wandstärke wesentlich geringer war, gewann man in den Räumen Platz. Die qualitativ hochwertige Bauweise sorgt zudem für besondere Energieeffizienz: So verbraucht das Haus regelmäßig weniger, als im Energieausweis vermerkt ist. Nicht nur im Winter, sondern auch in heißen Sommern zeigt das Haus seine Stärken. „Wenn es lange heiß ist und sich die Wärme in den Räumen staut, brauche ich abends nur die Fenster zu öffnen und die Wärme ist schnell wieder draußen. Das Lüften geht besonders rasch“, sagt Anita Weitzenböck mit Blick in den Garten. Von der Küche aus hat man das familieneigene Grün stets im Blick, ebenso wie den Eingangsbereich. Wohnzimmer, Küche und Essbereich, Schlafzimmer, Heimbüro, Bad, WC und zwei Kinderzimmer verteilen sich auf Erdgeschoß, ersten Stock und insgesamt 185 Quadratmeter Wohnfläche; im Keller gibt es zudem eine Sauna.

 

Bemusterung spart Zeit und Nerven

Die Küche hatten die Weitzenböcks bereits gekauft, ehe das Haus stand; über Fenster und Türen, die Art der Dacheindeckung, Fassadenfarbe, Treppen, Türschnallen, Fensteroliven und andere wichtige „Kleinigkeiten“ entschieden sie binnen eines Tages. Fritz Weitzenböck: „GENBÖCK bietet seinen Kunden einen Bemusterungstermin an, bei dem alles auf einmal festgelegt wird. Es ist zwar anstrengend, spart aber Zeit und Nerven, wenn du so komprimiert Entscheidungen treffen kannst.“

 

Acht Jahre später

Apropos Entscheidung: Als ein neues Bürogebäude für die Steuerberatungskanzlei von Fritz Weitzenböck und seinen Partnern gebaut werden sollte, mussten diese nicht lange überlegen. „Es war klar, dass wir mit GENBÖCK HAUS bauen. Ich habe nicht einmal ein zweites Angebot eingeholt.“ Im Sommer 2014 wurde der 450 Quadratmeter große Bau in Schalchen nach nur viereinhalb Monaten Bauzeit pünktlich fertiggestellt. Die Pläne kamen wieder von Architekt Alfred Barth, die Umsetzung übernahm GENBÖCK. Im Erdgeschoß befinden sich Besprechungsräume und ein licht-durchfluteter Empfangsbereich, in dem das Warten Freude macht. Der obere Stock ist für die Büros der Geschäftsführung und der 14 Mitarbeiter reserviert. Diese – und auch die Klienten der Kanzlei – schätzen das angenehme Raumklima, das mittels Komfortlüftung gesteuert wird. Geheizt wird über eine Grundwasserwärmepumpe, die darüber hinaus im Sommer den Boden kühlt. „Wir hatten selbst im heißen Sommer 2015 nie mehr als 25 Grad im Büro“, berichtet Fritz Weitzenböck stolz. Ein Grund zur Freude sind auch die Kosten fürs Heizen und Kühlen, die mit nur 448 Euro pro Jahr (!) zu Buche schlagen – das ist gerade einmal € 1,- pro Quadratmeter Nutzfläche. Ursprünglich rechnete man mit dem doppelten Betrag und auch dieser war schon sehr niedrig angesetzt. Großen Anteil an der guten Energiebilanz haben die kubische Form des Baus, die Dreifachverglasung nebst Jalousien und natürlich der Wandaufbau.

 

Schnell errichtet, flexibel gebaut

Zurück zum Privathaus der Familie Weitzenböck. Am Küchentisch sind jetzt auch Lea, 11, und Felix, 8, eingetroffen. Der Essbereich ist der Lieblingsplatz der ganzen Familie. Noch tobt hier das Familienleben, aber Anita macht sich auch schon Gedanken, wie es einmal sein wird, wenn die Kinder das Haus verlassen. Sie und ihr Mann Fritz finden es beruhigend, dass man mit einem Haus von GENBÖCK flexibel ist, wenn sich Ansprüche und Bedürfnisse ändern. Umbauten lassen sich rasch und ohne großen Aufwand bewerkstelligen. Gut für die Seelenruhe ist auch das After-Sales-Service der Firma GENBÖCK: Mitarbeiter des Unternehmens überprüfen das Haus in regelmäßigen Abständen auf Herz und Nieren und kontrollieren Fenster, Fassade und Dach auf etwaige Abnützungen. Oder, wie Fritz Weitzenböck sagt: „GENBÖCK HAUS kümmert sich um unser Haus. Und wir leben hier wunderbar.“

 

Factbox Wohnhaus:

Frei geplantes Architektenhaus

Wohnfläche: 186,50 m2

Keller: 90,30 m2

Energiekennzahl: 47 KWh/m²a

 

Factbox Bürogebäude:

Frei geplantes Architektenhaus

Wohnfläche: 445,00 m2

Heizung: Wasserwärmepumpe

Energiekennzahl: 18,15 KWh/m²a

Heizkosten: 448 Euro gesamt im 1. Benutzungsjahr