Synthesa holt sich Weltspitze der Maler für Werbekampagne

Die Startseite der neuen Webpräsenz für die Synthesa ProfiShops. Als exklusive Testimonials konnten die Maler-Europameisterin Lisa Janisch und der Maler-Weltmeister Sebastian Gruber gewonnen werden.
Bei der jährlich stattfindenden ProfiShop-Tagung wurden die Farb-Champions und das gesamte Werbekonzept am 8. Februar 2018 präsentiert: v. l. Mag. Stefan Friedinger (Agentur 7Punkt), Weltmeister Sebastian Gruber, Dipl.-(HTL)-Ing. Gerhard Enzenberger (Synthesa GF Marketing), Europameisterin Lisa Janisch, Peter Eichmayer (Leitung Werbung & Verkaufsförderung Synthesa), Dieter Brandstätter (ProfiShop Keyaccount), Ing. Hannes Mayerhofer (Synthesa Fachverkaufsleiter Maler). Fotos: Synthesa

09.02.2018

Die Europameisterin und der amtierende Weltmeister der Maler sind die sympathischen Stars der neuen Internetplattform der Synthesa ProfiShops – den Bezugsquellen von Profi-Malerprodukten für den Privatverbraucher.

Auf www.farb-champions.at kann man Lisa Janisch (Gold bei den Maler EuroSkills  2016) und Sebastian Gruber (Gold bei den Maler WorldSkills 2017) ab sofort über die Sieger-Schultern schauen und sich viele Profi-Tipps für richtiges Ausmalen holen – natürlich mit Synthesa Profi-Produkten. Die Plattform ist stark auf den Endkunden zugeschnitten und soll Österreichs ProfiShops – 130 an der Zahl – mit Aktionen und Image unterstützen.

Neben regelmäßigen Kunden-Aktionen, einem Gewinnspiel und einer Suchhilfe für die Synthesa ProfiShops gibt es unter dem Menüpunkt Tipps & Videos kurze Film-Clips. Die beiden Champions – beide aus der Steiermark - zeigen, wie man richtig Hand an die Wand anlegt, um ein optimales Farbergebnis in den eigenen vier Wänden zu erzielen. Es folgen nach und nach immer neue Videos mit Tipps und Tricks.

Farb-Champions Gewinnspiel
Teilnehmer des Gewinnspieles können sich auf einen Gratis-Malertag mit einem der beiden Farb-Champions freuen –  Lisa oder Sebastian kommen einen Tag ins Haus bzw. in die Wohnung des Gewinners, um dessen Wunschzimmer professionell mit Farben zu gestalten – Produkte inklusive!

Die neue Internet-Plattform ist Teil einer größeren Medienstrategie, die Synthesa für seine ProfiShop-Partner gemeinsam mit der Linzer Agentur 7Punkt entwickelt hat. Neben Plakaten und POS-Werbematerial wird erstmals ein Social-Media-Auftritt auf Facebook gehostet – Aufhänger sind wieder die beiden Jung-Talente. Synthesa baut auf diese Vorbild-Karrieren und spornt damit den Nachwuchs an, den attraktiven Malerberuf zu erlernen.

www.farb-champions.at

www.facebook.com/farbchampions


ECA baute Engagement aus: Spendensumme für Rotes Kreuz auf 5.000 Euro verdoppelt

Drei Herren und eine Dame mit einer Rotkreuz-Weste halten einen Scheck in Händen
vlnr.: Siegfried Mayrhofer, Leiter SECA-Holzmarkt, Christian Loidl, Geschäftsführer SECA Holz. Gerald Roth, Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz und Simone Ecker, Jugendgruppenleiterin Rotes Kreuz; Foto: SECA/Rotes Kreuz

07.02.2018

SECA unterstützte das Österreichische Rote Kreuz und übergab einen Spendenscheck in der Höhe von 5.000 Euro.

„Bitte anfassen!“ So lautete das gemeinsame Sozialprojekt von SECA Holz Ottensheim und dem Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Urfahr-Umgebung. Am ersten Adventsamstag haben die Kids und Jugendlichen über 100 Hocker gebaut. Voller Elan wurde am Standort Ottensheim an sechs Stationen gewerkt und gebastelt – perfekt vorbereitet und angeleitet vom SECA-Team und betreut von den JRK-Leitern. Für eine Spende konnte der von mostlikely Architecture kreierte Hocker im SECA Holzmarkt und im Onlineshop erworben werden. Der Spendenerlös in der Höhe von etwa 2.500 wurde zusätzlich noch von SECA verdoppelt. Überglücklich darüber ist das JRK-Team aus Walding, können sie mit diesen 5.000 Euro jetzt ihren Jugendgruppen-Raum im neuen Zubau der Dienststelle in Walding ausstatten.

SECA befindet sich mit seiner sozialen Verantwortung gar nicht auf dem Holzweg. „Unsere Produktvielfalt hat sich ökologisch erfolgreich entwickelt und wir legen die Latte beim Thema soziale Verantwortung von Jahr zu Jahr immer höher. Wir sind in der Region stark verwurzelt. Die Förderung sowie Unterstützung von sozialen Projekten in Verbindung mit Holz ist für uns selbstverständlich“, so Geschäftsführer Christian Loidl.

„Die Partnerschaft mit SECA ist großartig und etwas ganz Neues für uns. Speziell die Verbindung von Holz als Symbol für Leben und Wachsen und unserem Jugendrotkreuz ist natürlich genial. Unsere Kids zeigen in den unterschiedlichsten Situationen, was es heißt, zusammen zu halten, sich für etwas zu engagieren und zusammen zu wachsen, sei es bei Erste-Hilfe-Bewerben, sozialen Projekten oder Weihnachtsmärkten. Aber gemeinsam mit einem Unternehmen etwas zu bauen und mit dem Erlös Geld für den Gruppenraum zu sammeln – das ist etwas ganz Besonderes“, ist Gerald Roth, Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz Urfahr-Umgebung überzeugt.

www.seca.at


LEITNER ErgoShop in neuem Design

Screenshot einer Homepage mit Ergomöbeln

31.01.2018

Die Firma LEITNER Ergomöbel hat ihren ErgoShop jetzt noch kundenorientierter gestaltet. Die Anwender sehen die flexiblen Ergomöbel in den vielseitigen Einsatzbereichen und können diese gleich ONLINE individuell konfigurieren.

Dynamische Ergonomie in ansprechendem Design
Ansprechende Bilder in der Foto-Slideshow auf der Einstiegsseite zeigen die Dynamik der Sitzmöbel in der Anwendung im Büro, zuhause usw. Über Infoboxen gelangen die Besucher von der Startseite aus direkt auf die Highlights: Das einzigartige Baukastensystem ermöglicht eine maßgeschneiderte Gestaltung der Sitzmöbel.

>> Hier den LEITNER Produktkonfigurator ausprobieren.

Sitz-/Stehdynamik im Büro
Viele Büroarbeitsplätze werden bereits mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die anpassungsfähigen Drehstühle und Stehhilfen von LEITNER ERGOMÖBEL ergänzen diese Arbeitsplätze optimal. Zu diesem Thema wurde bei der Scheuch GmbH in Ried i.I./OÖ eine Evaluierung durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass die Kombination des Drehstuhles LeitnerVario zusammen mit der Stehhilfe LeitnerWipp optimal die Sitz-/Stehdynamik unterstützt. Der LeitnerVario ermöglicht höheres Sitzen als herkömmliche Bürodrehstühle. Mit dem LeitnerWipp kann man auf höheren Ebenen sitzen oder "stehsitzen".

Mehr Infos unter www.ergomoebel.at


Europaweite Zulassung für BECK Bauklammern mit Diamond Coating

Bild: BECK Fastener Group.

31.01.2018

Seit dem 23. Januar 2018 sind Bauklammern der BECK Fastener Group aus Österreich mit der Europäischen Technischen Bewertung (ETA = European Technical Approval) europaweit als Bauprodukt zugelassen. Die entsprechenden BECK Klammern sind mit dem CE-Zeichen und dem Zusatz ETA-17/0777 gekennzeichnet.

Die Europäische Technische Bewertung zertifiziert den Nachweis der technischen Zulässigkeit eines Bauprodukts und ist in allen Mitgliedsstaaten der EU gültig. Die ETA ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (kurz: „Bauzulassung“) nach DIN 1052 vollständig. Sie berechtigt zur Verwendung der BECK Bauklammern für tragende Verbindungen auch unter dauerhafter Belastung auf Herausziehen und Abscheren.

Geprüft und zugelassen wurden die mit Diamond Coating beschichteten BECK Heftklammern mit den Drahtdurchmessern 1,51 mm, 1,78 mm und 2,00 mm bis zu einer Länge von 170 mm. Die zertifizierten Klammern sind aus Edelstahl (Werkstoff 1.4301) oder aus verzinktem Rundstahl mit einer Beschichtungsstärke von 12 µm gefertigt.

Die für die Zulassung notwendigen Bewertungsverfahren wurden durch das Deutsche Institut für Bauchtechnik (DIBt) in Berlin durchgeführt. Die ETA stellt im Vergleich zur deutschen bauaufsichtlichen Zulassung erhöhte Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften und das Bewertungsverfahren der geprüften Verbindungsmittel.

Durch die Beschichtung mit dem innovativen BECK Diamond Coating konnten die BECK Bauklammern die geforderten Prüfwerte im Bereich der ständigen Lasteneinwirkungsdauer und unter erhöhter Temperatur von 60° sogar weit überschreiten.

Das BECK Diamond Coating ist eine von der BECK Fastener Group entwickelte Beschichtung, die eine signifikante Steigerung der Haltekraft von Befestigungsmitteln in Holz-zu-Holz-Verbindungen bewirkt. Ermöglicht wird dies durch eine patentierte Rezeptur, die das Verhältnis von Harzen und Füllstoffen in der Beschichtung bestimmt.

Ein weiteres Produkt, das mit dem BECK Diamond Coating veredelt wurde finden Sie unter http://www.beck-scrail.com/scrail/SubLoc_Pro_SCRAIL.html


Neuer Sanierungsratgeber von ETERNIT

30.01.2018

Auf dem österreichischen Steildachmarkt gibt es ein riesiges Sanierungspotenzial. Daher wird das Thema "Erneuerung von Dach und Fassade" in diesem Jahr bei Eternit groß geschrieben.

Begleitend dazu gibt es eine neue, verkaufsunterstützende Sanierungsbroschüre, in der man viele wertvolle Tipps rund um die Erneuerung des Daches oder der Fassade findet.

Hier kann man den Sanierungsratgeber anfordern: https://www.eternit.at/service/kontakt/prospektanforderung/


HTL Hallstatt auf der Monumento in Salzburg

Schülergruppe vor einer Landschafts-Leinwand
Der "Restaurier-Zweig" zu Besuch auf der Monumento, Foto: HTL Hallstatt

15.01.2018

Alle zwei Jahre trifft sich die Restaurier-Branche auf der Fachmesse Monumento in Salzburg. Auf Einladung der Kultursektion des Bundeskanzleramts konnten die Schülerinnen und Schüler des Restaurierzweiges und des Instrumentenbaus der HTL Hallstatt ihre aktuellen Arbeiten auf dem Stand des UNESCO-Welterbes dem Fachpublikum präsentieren.

Besonderes Interesse fanden dabei die Entschlüsselung des Amati Codes durch die Instrumentenbauer und die Entwicklung eines Messverfahrens zur Bestimmung des Wärmedurchgangs bei Doppelfenstern durch den Restaurierzweig.

Bei einem Rundgang durch die Messe und intensiven Gesprächen mit den Ausstellern bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich über die Arbeitsfelder und Berufsmöglichkeiten in der Restaurier-Branche zu informieren.


Einfach praktisch – Einfach stylisch – Einfach WoW!

WoW! Eiche Crack
WoW! Eiche grau
WoW! Solid Old braun - Fotos: RoHol

11.01.2018

Praktisch im Format, stylisch in den Designs und ganz einfach in der Montage; diese Attribute stehen für WoW! – Wood on Walls – dem neuen Wandgestaltungssystem aus nachhaltigem Edelfurnier von RoHol.

WoW!, das übrigens für die Abkürzung „Wood on Walls“ steht, ist das neue und flexible Wandgestaltungssystem aus dem Hause RoHol, dem österreichischen Edelfurnierproduzenten. Erhältlich in 9 ansprechenden Designs ist WoW! dank seines praktischen Formates von 970 x 185 mm nicht nur leicht zu transportieren sondern auch ganz ohne Unterkonstruktion zu montieren. Die werkseitig angebrachten Klebestreifen sichern sofortigen und dauerhaften Halt und sorgen für eine besonders schnelle und einfache Montage durch eine Person.

Für ein nachhaltig gutes Gewissen sorgt der Ressourcen-schonende Einsatz des Werkstoffes Holz. Dafür steht das PEFCTM-Zertifikat welches nicht nur den Bezug von Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert sondern auch für die Bewahrung des natürlichen Lebensraumes für Flora und Fauna sorgt.

Gefertigt wird WoW! in Österreich wobei vor allem die seit Jahren bewährten RoHol 3D-Veredelungen für den besonderen Hingucker im Innendesign sorgen.

Weitere Details zu WoW! und der RoHol-Vielfalt finden sie online unter www.WoW.rohol.at.


Grassmann sorgt mit Federkernpolsterung für noch mehr Sitzkomfort

Sessel in Nuss, Foto: Grassmann

14.12.2017

Die Sessel und Stühle von Grassmann zeichnen sich durch hohe Qualität und perfekte Verarbeitung aus. Vor allem aber sorgt ein echter Grassmann Sessel für einen besonderen Sitzkomfort.

Dazu tragen die hohe Sitzpolsterung und die Federkernpolsterung bei. Diese hochwertige Form der Polsterung ist besonders langlebig und sorgt dafür, dass die Wirbelsäule entlastet wird.  

Denn gerade heute ist es wichtig, den Rücken zu schonen. Bildschirmarbeit und langes Sitzen haben einen negativen Einfluss auf die Haltung und die Wirbelsäule. Zuhause in gemütlicher Runde um den Esstisch soll sie deshalb entlastet werden. Die Federkernpolsterung sorgt genau dafür und trägt aktiv zur Rückengesundheit bei.  

Die neuen Sessel mit Federkernpolsterung werden natürlich in der bewährten Grassmann Qualität aus Vollholz hergestellt und sind in unterschiedlichen Holzarten und Designs erhältlich. Dabei legt das Unternehmen aus dem niederösterreichischen Pielachtal besonderen Wert auf die Materialien und verwendet nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Dafür wurde Grassmann 2016 das Österreichischen Umweltzeichen verliehen. Passend zu den Sesseln gibt es auch Bänke und Tische, damit die einzelnen Elemente des gemütlichen Essbereichs  perfekt aufeinander abgestimmt sind – entweder durch das gleiche Design oder durch gekonnte Kombination von Farben und Mustern.

www.grassmann.at


Die WEISSENGRUBER - Nullfuge

Foto: Weissengruber

13.12.2017

Der Möbelproduktionsbetrieb Weissengruber kann mit seiner innovativen Kantenanleimmaschine die Kante mit dem Werkstück fugenlos miteinander verbinden. Ein Alleinstellungsmerkmal, das sich sehen lassen kann.

Mit seinen neuen Maschinen kann das Unternehmen aus Ried in der Riedmark seine bekannt hohe Qualität noch weiter steigern. Dieser Anspruch der Nullfuge lässt sich auch bei Möbeln erfüllen: Keine Fuge mehr, keine Trennung zwischen Kante und Werkstück, sondern eine harmonische und übergangslose Verbindung für perfektes Aussehen und höchste Stabilität und Formbeständigkeit.

Während früher der Kleber aufgebracht und die Kante aufgepresst wurde, geht das jetzt viel eleganter: Die Kanten sind schon mit dem Kleber versehen, der in der Maschine nur noch mittels Heißluft aktiviert wird. Das Ergebnis: Keine Fuge mehr zwischen Kante und Front. Die Nullfuge ist eine neue Dimension im Möbelbau, eine echte Innovation und ein starkes Argument: exklusiv bei WEISSENGRUBER.

www.weissengruber.at


Wärmstens zu empfehlen

Heizschlangen einer Fußbodenheizung beim Verlegen
Foto: Fermacell
Das Fermacell Estrich-Element Powerpanel TE eignet sich gut für die Kombination mit einer Fußbodenheizung, Foto: Fermacell
Foto: Vadim Andrushchenko - Fotolia

12.12.2017

Fußbodenheizungen sind zweifelsohne im Trend, da sie ein behagliches Wohnklima schaffen und eine freiere Raumgestaltung erlauben – und zwar ganz egal, ob sie im Rahmen von Altbausanierungen oder im Neubau verlegt werden.

Fußbodenheizungen können auch bei Trockenestrichkonstruktionen zum Einsatz kommen. Wichtig ist hier allerdings, dass die Fußbodenheizungs-Systeme – im Allgemeinen Warmwasser-Systeme – vom Hersteller für die Kombination mit Trockenestrichen freigegeben sind. Die Ausführungs- und Verarbeitungsrichtlinien des Fußbodenheizungs-Herstellers müssen dabei natürlich zwingend eingehalten werden.  

Die Kombination einer geeigneten Fußbodenheizung mit Fermacell Estrich-Elementen ist grundsätzlich für den Anwendungsbereich 1, also in Räumen und im Gangbereich von Wohngebäuden*, geeignet.
Falls eine Fußbodenheizung in Bereichen mit einer höheren Belastung verlegt werden soll, müssen Voraussetzungen und Details mit dem jeweiligen Fußbodenhersteller besprochen werden.  

Sowohl die Fermacell Gipsfaser-Estrich-Elemente als auch die Fermacell Estrich-Elemente Powerpanel TE eignen sich für die Kombination mit einer Fußbodenheizung. Allerdings müssen hier einige Punkte beachtet werden. Beispielsweise darf bei Gipsfaser-Estrich-Elementen die Vorlauftemperatur von 55°C nicht überschritten werden. Bei den Estrich-Elementen Powerpanel TE hingegen gibt es aufgrund ihrer Materialeigenschaften keine Einschränkungen der Vorlauftemperatur.  

Für elektrische Fußbodenheizungs-Systeme (z.B. Dünnbett-Heizmatte) bieten sich ebenfalls dank ihrer Materialeigenschaften nur die Estrich-Elemente Powerpanel TE an. Auf den Gipsfaser Estrich-Elementen wiederum sind elektrische Fußbodenheizungs-Systeme aufgrund eventueller Wärmestaugefahr nur bedingt geeignet. Diese Systeme sind nur nach Rücksprache mit dem Heizungshersteller einsetzbar.    

TIPP: Eine Empfehlungsliste von geeigneten Fußbodenheizungs-Systemen, weitere Informationen sowie den Download-Link zur Broschüre „Fermacell Bodensysteme. Planung und Verarbeitung“ finden Sie unter www.fermacell.at

 

*zulässige Punktlast 1,0 kN, zulässige Flächenlast 1,5/2,0 kN/m²


STRASSER punktet mit Luxus-Küchenblock aus Naturstein in den USA und Asien

Küchenblock aus grünem Stein
Der Mittelpunkt des modernen Wohnens: ST-ONE von STRASSER Steine, im Bild in doppelter Ausführung im Terra Leather Look. Foto: Strasser Steine

11.12.2017

Zum Sprung in die USA und nach Asien setzt der österreichische Marktführer für Naturstein in der Küche an. STRASSER Steine aus St. Martin im Mühlviertel liefert erste Exemplare seiner Luxus-Kücheninsel ST-ONE nach New York, Florida und Shanghai.

In den USA hat ein renommierter Vertriebspartner die einzigartige STRASSER-Kücheninsel aus Naturstein für seine Schauräume in New York City und in Florida geordert. Im Jänner wird das erste Stück ST-ONE nach Shanghai verschifft. Die Naturstein-Insel ist 284 Zentimeter lang und im rauchigen Terra mit sanfter Oberfläche in „Leather Look“ ausgeführt. Ein deutscher Händler mit sehr gutem Vertriebsnetzwerk in China wird ST-ONE in seinem Top-Studio in Shanghai präsentieren.

Perfektion als idealer Botschafter
Seit mehr als zwei Jahren ist der aus dem ganzen Stein geschnittene ST-ONE für STRASSER Steine der ideale Botschafter zur Eroberung neuer Märkte. „Mit ST-ONE zeigen wir auf einen Blick, was handwerkliche Perfektion und überragende Design-Qualität made by STRASSER ausmacht“, erklärt Geschäftsführer Johannes Artmayr seine Strategie. Die bis zu 60.000 Euro teuren Kücheninseln treffen exakt den Trend der Zeit, der die Küche zum Zentrum des modernen Wohnens gemacht hat. An die 20 bis 25 Stück der exklusiven Naturstein-Inseln möchte STRASSER in den kommenden zwei Jahren in den USA platzieren und ebenso viele in Asien. Artmayr erwartet sich dadurch auch zusätzliche Bekanntheit für das Kerngeschäft, die Fertigung von Küchen-Arbeitsplatten aus Naturstein und Keramik.

Bereits 21 Händler in Europa
In Österreich, Deutschland und der Schweiz ist ST-ONE bereits ein Fixpunkt in den designorientierten Küchenstudios. 21 Händler haben den Stein-Monolithen im Programm.
Den internationalen Handelspartnern präsentiert STRASSER Steine die nächsten Neuheiten auf der Eurocucina bei der Möbelmesse in Mailand von 17.bis 22. April 2018.


LignoLoc® Holznägel in der Brettsperrholz-Produktion

Das Bild zeigt den LignoLoc®-HEAD mit dem Highload-Magazin. Er wurde speziell für die stationäre Verarbeitung der Holznägel in Multifunktionsbrücken konzipiert. Aktuell ist eine Anbindung zu Anlagen der Hersteller Weinmann und Technowood möglich. Copyright: BECK Fastener Group
Holznägel
Copyright: BECK Fastener Group

11.12.2017

LignoLoc® kann als Hilfsmittel bei der Brettsperrholz-Produktion eingesetzt werden. Genauso schnell verarbeitet wie Aluminiumnägel, verspricht der neue ökologische Nagel optische, thermische und wirtschaftliche Vorteile.

In Österreich, Deutschland und der Schweiz werden die LignoLoc® Holznägel bereits erfolgreich als Alternative zu Aluminiumnägeln in der CLT-Produktion eingesetzt. Während des Klebeprozesses in der Vakuumpresse werden damit die Lagen vor dem Verrutschen und die Vakuumfolie vor Beschädigungen durch herausstehende Nägel geschützt.

Optischer und Thermischer Vorteil
Der Optik der CLT-Sichtlage wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Anders als Metallnägel fügen sich LignoLoc® Holznägel harmonisch in das Gesamtbild ein. Die Materialgleichheit hat aber auch thermische Vorteile – die Holznägel bilden keine Wärmebrücken.

Nageln statt Dübeln
Bei der klebstofffreien Herstellung von Brettsperrholz werden die Brett- Lagen bis zur Sicherung mit großen Dübeln durch kleine Holzdübel fixiert. Traditionell werden hierfür die kleinen Dübel in vorgebohrte Löcher gesteckt. Durch das direkte Einschießen von LignoLoc® Holznägeln ohne Vorbohren kann hier die Produktionszeit enorm reduziert werden.

www.beck-lignoloc.com


DRG präsentiert neue revolutionäre Konstruktionsplatte

Eingesetzt wird diese Platte in der Wärmedämmung, Unterkonstruktion von Fenster- und Türelementen, Stockverbreiterungen, Nass- und Feuchträumen, Fassaden und im Flachdachbau usw.

10.12.2017

DRGpor HW 140 - so heißt die neue Konstruktionsplatte aus dem Hause DRG. Die hoch dämmende Platte kommt dann zum Einsatz, wenn andere Werkstoffe an ihre Grenzen stoßen.

Mit dieser neuen Konstruktionsplatte hat DRG alles vereint, was man für eine hochwertige Unterkonstruktion von Fenstern und Türen benötigt. Durch die hervorragenden Dämmeigenschaften lassen sich sämtliche Wärmebrücken ausschließen. Auch die Festigkeit und die Schraubenauszugswerte unterstreichen den universellen Einsatz dieser revolutionären Konstruktionsplatte.


Geschichte trifft Öko-Dämmung

Das Oberhammerhaus in Hollenstein. Die Hanfdämmung erlaubt eine authentische Fassaden-Anmutung für das Niedrigenergiehaus. Foto: Capatect

05.12.2017

Wie man architektonische Ursprünglichkeit und eine behutsame Komplett-Sanierung von historischem Bestand vorbildlich unter einen Hut bringt, zeigt das Beispiel eines Hammerherrenhauses im Mostviertel (NÖ). Gedämmt wurde mit der Naturfaser Hanf.

Wo die „Schwarzen Grafen" wohnten
Das Hammerherrenhaus ist eine in Niederösterreich (Eisenstraße) beheimatete Bauform, die in der Renaissance entstanden ist. Damals verbreiteten sich in der Eisenwurzen die sogenannten Eisenhämmer, die auf der Ausnutzung der hier vorhandenen Wasserkraft zur Verarbeitung des Eisenerzes beruhten. Die Besitzer der Hammerwerke – die sogenannten „Schwarzen Grafen" - waren vor allem durch die Produktion von Sensenblättern sehr wohlhabend geworden und ließen sich wuchtige Wohnhäuser errichten, die an Renaissanceschlösser erinnern.

Sensible Sanierung
Ein typisches Beispiel findet man in Hollenstein an der niederösterreichischen Eisenstraße. Das 1634 erbaute „Oberhammerhaus" war nach dem Niedergang der Eisenindustrie in der Region mehr oder weniger dem Verfall preisgegeben, die Substanz des Haupthauses desolat und eigentlich abbruchreif. Nur ein um 1770 errichteter Zubau war noch bewohnbar.

Für die Eigentümer-Familie stellte sich die Frage: alles abreißen oder von Grund auf sanieren. Als der Entschluss zur Wiederherstellung mit zeitgemäßer Adaptierung gefallen war, wollte man diese so feinfühlig wie möglich und mit authentischen Materialien vornehmen. Vorher bedurfte es allerdings einer grundlegenden Feuchtigkeitssanierung mit einer Trockenlegung der Kalkstein-Mauern und eine Drainage rund ums Haus.

„Zwar steht das Haus nicht unter Denkmalschutz, für uns war aber von Anfang an klar, dass bei der Sanierung keine grobe Verfälschung des historischen Charakters stattfinden darf", erzählt Bauherr Friedrich Steinbacher, Ziviltechniker und Holzbau-Experte. Deshalb wurde dem alten Dachstuhl einfach ein neuer stabiler Dachstuhl darüber gebaut und mit neuen Lärchenschindeln gedeckt. Die jahrhundertalten  Holzdecken und alle sichtbar bleibenden Dachstuhlhölzer in den Innenräumen wurden sandgestrahlt, blieben aber sonst unbehandelt. Bei den wunderschönen Kunstschmiede-Fenstergitter wurden der Rost entfernt, diese verzinkt und neu lackiert. 

Zeitgemäßer Wohnstandard
Gleichzeitig wollte man einen modernen Wohnstandard in den Wohneinheiten erreichen und dabei so ökologisch wie möglich vorgehen. Diesen weiten Spagat zu schaffen, verlangte dem Bauherrn einiges an Tüftelei und handwerklichem Geschick ab. Die selbstgemachten Kastenfenster aus Holz bekamen Thermoglas. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe sorgt für modernen Heiz- und Warmwasser-Komfort. Eine vom Haus aus nicht sichtbare Photovolatik-Anlage auf einem Nebengebäude erzeugt den Strom.

Um den Niedrigenergiestatus zu erreichen, war eine thermische Fassaden-Dämmung unumgänglich. „Uns war wichtig, dass so weit wie möglich nur natürliche Materialen wie Glas, Stein, Holz und Eisen zum Einsatz kamen. Da kam für uns eine EPS-Dämmung nicht in Frage", betont  Steinbacher, der bis auf Elektro- und Installations-Arbeiten die meisten Arbeiten in Eigenregie erledigte.

Hier kommen die Fassaden-Platten aus Hanf vom Perger Produzenten Capatect ins Spiel. Die stießen beim Bauherren sofort auf Sympathie. „Die Hanfplatten waren relativ problemlos zu verarbeiten. Ein wenig komplizierter waren die gerundeten Gesimse zwischen Mauer und Dachvorsprung", erzählt Steinbacher. „Wir bekamen aber besten Support von Leo Grenl, Capatect-Vertriebsmitarbeiter von der Niederlassung Amstetten". Dieser stellte auch das geeignete Schneidegerät zur Verfügung.

Auf den Preisunterschied zu EPS angesprochen meint der Bauherr: „Bei kleineren Fassadenflächen spielt der höhere Preis der ökologischen Dämmstoff-Alternative gegenüber den Arbeitszeit-Kosten keine Rolle".

Um dem historischen Gebäudestil treu zu bleiben, engagierte Steinbacher eigens den Fresko-Maler Andreas Lengauer aus Gresten für die Gestaltung der schwarz-weißen Sgraffito-Bänder, die sich als Weinlaub-Muster um die Fassade schlängeln.

Als Armierungsmörtel diente ein hoch-belastbarer mineralischer, carbonfaser-verstärkter, weißer Werktrockenmörtel speziell für Capatect Wärmdämm-Verbundsysteme. Als Putz – Innen wie Außen - kam ein hochvergüteter, mineralisch gebundener Edelputz-Trockenmörtel auf Kalk-/Zement-Basis zur Anwendung.

Für die stilgetreuen Nachbildungen der historischen Gesimse und Profile sorgen Dekoprofile aus Recycling-Altglas – ebenfalls aus dem Capatect-Portefeuille.

www.synthesa.at


Ein alternatives Sozialprojekt: SECA unterstützt Rotes Kreuz

2 Männer, ein Junge und ein Mädchen halten eine Bohrmaschine
Gerald Roth, Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz (links) und Christian Loidl, Geschäftsführer SECA Holz, zeigten den Kindern, wie man Holz verarbeitet. Foto: Foto: SECA/Rotes Kreuz

04.12.2017

Bitte anfassen! So lautet das gemeinsame Sozialprojekt von SECA Holz Ottensheim und dem Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Urfahr-Umgebung. Nachhaltig und sicher bauen Kinder sowie Jugendliche unter Anleitung Trittbrett-Hocker. Im SECA Holzmarkt und im Onlineshop unter www.seca.at wird der von mostlikely Architecture kreierte Hocker verkauft. Den Reinerlös aus den verkauften Möbeln spendet SECA für die Gestaltung des Jugendgruppen-Raumes im neuen Zubau der Dienststelle in Walding.

Möbel kaufen kann jeder. Möbel selber bauen, dazu gehört allerhand Geschick. SECA und das Rote Kreuz Urfahr-Umgebung überzeugten mit einem alternativen Sozialprojekt. Sie zeigten 30 Kindern und Jugendlichen, wie man Holz verarbeitet. Dabei konnten sie gleichzeitig selbst Hand anlegen. Die Umsetzung des Projekts machte dem SECA-Team und den Jugendgruppenleitern vom Roten Kreuz großen Spaß.

Mit Engagement und Motivation wurde gehämmert, geschraubt und geschliffen. Dabei konnte einiges Wissen über den Baustoff Holz vermittelt werden. Unter Anleitung von SECA-Profis entstanden hundert Trittbrett-Hocker, die vielfach einsetzbar sind. Geschäftsführer Christian Loidl und Bezirksgeschäftsleiter Gerald Roth freuten sich über die große Beteiligung der Kinder und Jugendlichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Trittbrett-Hocker, nachhaltig hergestellt, sorgt für mehr Sicherheit in jedem Haushalt und kann als Möbel in den Wohnbereich integriert werden.

SECA befindet sich mit seiner sozialen Verantwortung gar nicht auf dem Holzweg. „Unsere Produktvielfalt hat sich ökologisch erfolgreich entwickelt und wir legen die Latte beim Thema soziale Verantwortung von Jahr zu Jahr immer höher. Wir sind in der Region stark verwurzelt. Die Förderung sowie Unterstützung von sozialen Projekten in Verbindung mit Holz ist für uns selbstverständlich“, so Geschäftsführer Christian Loidl.

„Die Partnerschaft mit SECA ist großartig und etwas ganz Neues für uns. Speziell die Verbindung von Holz als Symbol für Leben und Wachsen und unserem Jugendrotkreuz ist natürlich genial. Unsere Kids zeigen in den unterschiedlichsten Situationen, was es heißt, zusammen zu halten, sich für etwas zu engagieren und zusammen zu wachsen, sei es bei Erste-Hilfe-Bewerben, sozialen Projekten oder Weihnachtsmärkten. Aber gemeinsam mit einem Unternehmen etwas zu bauen und mit dem Erlös Geld für den Gruppenraum zu sammeln – das ist etwas ganz Besonderes“, ist Gerald Roth, Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz überzeugt.

RK UU modernisiert Dienststelle Walding in Rekordumbauzeit
336 Rotkreuz-Mitarbeiter freuen sich über ihr neues umgebautes Zuhause. Seit dem Baubeginn im März dieses Jahres ist viel geschehen: Die Erweiterung des Gebäudes erfolgte in mehreren Richtungen. Der Neubau eines Lehrsaals, zweier Garconnieren für Zivildiener, des Jugendrotkreuz-Raumes sowie einer Waschbox war nötig. Das bestehende Gebäude wurde entkernt, kaum eine Wand durfte an ihrem Platz bleiben. Nur mehr die Außenanlage wartet auf Begrünung, ansonsten neigt sich die Baustelle langsam dem Ende zu. Die Fertigstellung ist mit November geplant. Durch das große Engagement aller war der Dienstbetrieb zwar unter erschwerten Bedingungen, jedoch ohne Einschränkungen in den Containern, möglich. So konnte der Umbau in Rekordzeit umgesetzt werden. Voll Vorfreude sind auch die 25 Jugendrotkreuzler, denn sie bekommen ihren ersten eigenen JRK-Raum – ganz für sich alleine!

„Wir freuen uns, dass wir den Jugendlichen bald den Raum bieten können, den sie brauchen und auch verdienen“, so Bezirksgeschäftsleiter Gerald Roth, „In den Gruppenstunden geschieht so viel – Zivilcourage, Verantwortung, Integration, Erste Hilfe und jede Menge Spaß – das sind nicht bloß Schlagworte. Das wird gelebt“.

New in Town ab März 2018
SECA schafft neue Impulse mit der SECA Holzwelt an der B127. Ab März 2018 können auf einer Fläche von 1.000 Quadratmeter inkl. Schaugarten viele Produktneuheiten rund um das Thema Holz hautnah erlebt werden. Der Schauraum direkt an der B127 in Ottensheim wird Trends und Neuheiten aus der Holz-Branche präsentieren und die Holzkompetenz von SECA noch mehr unter Beweis stellen. „Es ist für uns wichtig, den Baustoff Holz noch mehr den Menschen näher zu bringen. Wir wollen mit unserem Schauraum Qualität zum Anfassen vermitteln“, so Christian Loidl.

www.seca.at


Auszeichnung für SPEEDMASTER beim ALC-Award

Speedmaster-Geschäftsführer Günther Schweiger und Verkaufsleiter Markus Hiemetsberger bei der Preisverleihung im Palais Kaufmännischer Verein in Linz. Foto: Speedmaster

02.12.2017

Speedmaster hat bei Österreichs renommiertem Businesswettbewerb Austria’s Leading Companies (ALC) den 2. Platz in Oberösterreich, Kategorie National erreicht.

Bereits zum 19. Mal wurde von der Tageszeitung „Die Presse“ gemeinsam mit dem KSV1870 und PwC-Österreich der ALC - Award an die besten Unternehmen des Landes vergeben.

Bei diesem Wettbewerb zählen ausschließlich die Leistungen und die Performance der Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren. Sichergestellt wird die objektive Analyse durch ein auf Zahlen basierendes und bestens erprobtes Bewertungssystem, das auch den branchenübergreifenden Vergleich ermöglicht.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind stolz auf die großartige Leistung unserer Mitarbeiter. An dieser Stelle bedanken wir uns vor allem bei unseren Kunden für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit!“, so Geschäftsführer Günther Schweiger.


Universal Design Competition: Design Absolventin doppelt ausgezeichnet

2 Fraauen und ein Mann halten eine Urkunde in Händen
Teresa Meister, Thomas Bade, Institut für Universal Design, Sabine Meissner, Leitung Marketing und Kommunikation, bei der Übergabe des Zertifikats auf der ISH in Frankfurt auf dem Messestand von burgbad. Foto: burgbad AG

01.12.2017

Teresa Meister, Absolventin 2017 des Masterstudiengangs Design & Produktmanagement der FH Salzburg konnte mit ihrem innovativem Abschlussprojekt gleich zwei Preise beim Universal Design Award 2017 gewinnen.

Ausgeklügelt: Das Bad, das sich anpasst
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen burgbad entwickelte Teresa Meister ein ganzheitliches Produktkonzept für Möbel im Bad. Das Ziel: ein Bad-Möbel Programm, das sich flexibel an den Lebenszyklus der Benutzerin oder des Benutzers anpasst. Das daraus entstandene System „Flex“ von burgbad bietet eine Vielzahl an Funktionen, die dabei helfen, die tägliche Nutzung in jedem Alter zu erleichtern.

„Das Grundprinzip ist einfach: Das neue Produktsystem besteht aus verschiedenen Modulen mit Systemcharakter. Die Basis stellt einen Rahmen, der durch einen Einhänge-Mechanismus manuell mit Waschtisch, Spiegel, Paneelen und Schränken bestückt werden kann. Die vielfältige Nutzungsmöglichkeit des räumt der Benutzerin und dem Benutzer völlig individuelle, unabhängige und bedarfsorientierte Gestaltungsfreiheiten für viele Situationen im Leben ein“, erklärt die erfolgreiche Absolventin.

Mit ihrem innovativen Konzept konnte das burgbad Flex von Teresa Meister sowohl die Consumer-Group, als auch die Experten-Jury bei der Universal Design Competition 2017 überzeugen.


GROISS Wohnkultur gewinnt erneut den INEO Award

Sieglinde und Josef Groiss mit WKOÖ Präsidentin Doris Hummer - Foto Cityfoto

01.12.2017

Anfang November wurde der Fa. GROISS Wohnkultur erneut der INEO Award verliehen.

Im Rahmen der feierlichen INEO-Gala im Messezentrum Wels durften Sieglinde und Josef Groiss die Auszeichnung "Vorbildlicher Lehrbetrieb" entgegennehmen.

www.groiss.at


Hamburg erleben – mit Tapeten von dimax®

Hinterleuchtete Bilder einer Stadt
Die Skyline Hamburgs im Hotelgang zu bestaunen
Individuelle Städteinfos verkürzen die Zeit am "stillen Örtchen", Fotos: Lang+Lang

28.11.2017

Wie zeige ich meinem Hotelgast in Hamburg die Highlights der Stadt am einfachsten? Mittels Storytelling im Vorbeigehen im Hotelgang und kleinen Geschichten am stillen Örtchen.

Individuelle Tapeten im Gang zeigen die Skyline Hamburgs und hinterleuchtete Bilderleisten lassen die Sehenswürdigkeiten der Stadt so richtig leuchten. Dazu bringen RGB – LED noch interessante Lichteffekte in das gesamte Ensemble.

Mehr Zeit um Hamburg zu erkunden hat man am „Stillen Örtchen“. Da gibt es einiges an Informationen zu entdecken, man hat ja schließlich Zeit dazu.

Das Hamburg Storytelling ist mittels dimax®organic Technik direkt auf Glas gedruckt. Die bedruckten Gläser werden direkt an die Wand geklebt und bilden somit eine individuelle, funktionelle und top hygienische Wandoberfläche.

Mehr Infos unter www.langlang.at


LEITNER ERGOMÖBEL: Aktiv-Sitzmöbel für Chefs und Mitarbeiter

Frau sitzt auf einem Bürostuhl

21.11.2017

Als Fachhändler und Experte für ergonomische Büromöbel hat Leitner Ergomöbel erkannt, dass die Themen "Ergonomie", "Gesundheitsvorsorge" und "Gesundheitsmanagement" bei Firmen immer präsenter werden, wenn es um Investitionen in neue Büroausstattungen geht.

Stehsitzen und Stehen an höhenverstellbaren Tischen fördern
Der Wechsel zwischen Sitzen, Stehsitzen und Stehen erleichtert und entlastet den Büroalltag. Mit flexiblen Stehhilfen und Drehstühlen von LEITNER oder von aeris ist das ganz einfach. swopper und muvmanvon aeris als optimale Alternative zum herkömmlichen Bürostuhl.

Der Aktiv-Sitz swopper ist in mehrfachem Sinne eine "schlaue" Investition. Denn bewegt sitzen (er)spart Schmerzen und Kosten, die durch lange krankheitsbedingte Ausfälle entstehen.

Der Aktiv-Steh-Sitz muvman ist eine ideale Ergänzung für einen höhenverstellbaren Schreibtisch, der zur tatsächlichen Nutzung des Tisches mit einer gesunden Steh-Sitz-Dynamik motiviert. Denn oftmals nutzen Arbeitnehmer die Tische viel zu selten. Langes Stehen ist nicht nur unbequem, sondern auch keinen Deut gesünder als langes Sitzen. Der muvman wird übrigens auch häufig in der Produktion, an Montagearbeitsplätzen, im Labor und am Empfang eingesetzt.

Mehr Infos unter www.ergomoebel.at


Tischlerei Loy GmbH– stolze INEO Award Gewinner

Drei Männer und zwei Frauen stehen auf einer Bühne
v.l.n.r.: Hermann Pühringer (WKOÖ), Wolfgang Schobesberger (Tips Linz), Josef und Katrin Loy (Tischlerei Loy) und Doris Hummer (Präsidentin WKOÖ) - Foto Cityfoto/Kunasz

20.11.2017

Die Tischlerei Loy wurde am 8. November von der Wirtschaftskammer als vorbildlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet.

Im Rahmen der großen INEO-Gala im Messezentrum Wels durften Josef und Katrin Loy für herausragende Leistungen rund um die Lehrlingsausbildung in der Kategorie Kleinbetriebe bis neun Mitarbeiter, den Siegespreis entgegennehmen. „INEO“ steht für Innovation, Nachhaltigkeit, Engagement und Orientierung – genau jene Werte, die einen vorbildlichen Lehrbetrieb auszeichnen.

www.tischlerei-loy.at


Applaus für STRASSER Steine bei Landes-Energiepreis

Johannes Artmayr (li), Geschäftsführer von Strasser Steine und Klaus Dorninger, Geschäftsführer der Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH. Foto: Energie AG

17.11.2017

Photovoltaik-Contracting ist das Thema, das der Energie AG Power Solutions den Landes-Energiepreis 2017 eingebracht hat. Als Vorzeigeprojekt wurde dabei die neue Photovoltaik-Anlage von STRASSER Steine gewürdigt. Sie liefert am Firmenstandort in St. Martin den Großteil der benötigten Energie für die Produktion von Küchenarbeitsplatten aus Naturstein.

Das Kooperationsmodell „Photovoltaik-Contracting“ der Energie AG wurde mit dem „Energie Star“ ausgezeichnet, weil es heimischen Unternehmen eine Photovoltaik-Anlage ohne eigene Investition und ohne Risiko ermöglicht. Durch die Nutzung der Sonnenenergie können beträchtliche Mengen an CO2 eingespart werden. Was das bedeutet, kann man an der im Sommer für STRASSER Steine in St. Martin umgesetzte 200 kWp-Photovoltaikanlage ablesen.

Mit der von der Energie AG Power Solutions errichteten Anlage sichert sich STRASSER Steine einen niedrigen, fixen Strompreis für die nächsten 20 Jahre; dann geht die Anlage voll in das Eigentum von STRASSER Steine über. Die Photovoltaik-Anlage mit einer Jahreserzeugung von 200.000 kWh Strom versorgt die Produktionsanlagen am Firmenstandort in St. Martin im Mühlkreis. Rund  18.000 Küchenkommissionen für den internationalen Markt werden hier jährlich abgewickelt. Durch die Nutzung der Sonnenergie können jedes Jahr rund 110.000 Kilogramm CO2 eingespart werden.

Kooperation mit Experten
„Wir setzen mit der Photovoltaik-Anlage ein deutliches Zeichen für die Umwelt und senken langfristig unserer Energiekosten. Die Energie AG Power Solution ist dabei ein verlässlicher Partner und wir profitieren vom dort aufgebauten Expertenwissen“, freut sich STRASSER-Geschäftsführer Johannes Artmayr über die Energie-Star-Auszeichnung.

www.strasser-steine.at


Neuer Schösswender Essplätzekatalog 2018

Der neue Essplätzekatalog von Schösswender

16.11.2017

Der neue Essplätzekatalog der Fa. Schösswender ist da und ab dem 01. Jänner 2018 gültig! Zentraler Bestandteil bei der Neugestaltung waren die Anregungen und Inputs ihrer Partner und Kunden.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Modellkategorien gelegt. Um eine bessere Übersicht zu gewähren, wurden alle Bankgruppen mit der bewährten Schösswender Relaxsitz-Technologie in der Rubrik „Dining Selection“ zusammengefasst. Alle in Dekor erhältlichen Modelle findet man wie gehabt in dem Bereich „Cleverio Dekorbänke“.

Die weiteren Essgruppen bildet die Kategorie „Basic Essgruppen“ ab und vereint diese zu einer jungen, frischen und spannenden Ess- und Tischgruppenfamilie. Die Modelle aus der aufgelösten Rubrik „Aktion“ wurden entsprechend dieser Kriterien aufgeteilt und in das Essplätze Hauptprogramm übernommen.

Das Design der neuen Unterlagen, angefangen bei den Katalogblättern über die Ordnerhüllen bis hin zu den Registern wurde von der CI Linie des bereits sehr erfolgreichen Essplätze Wohnbuchs übernommen.

www.schoesswender.com


RoHol präsentiert 3 neue Edelfurniere

Dunkles Edelfurnier als Hingucker - hier zu sehen als Wandgestaltungspaneel WoW! in Solid Old braun von RoHol.
Holzfurnier
Irish Walnut
Holzfurnier
Larix
Holzfurnier
Tekka

16.11.2017

 Die Fa. RoHol ist ein seit 35 Jahren bestehender Innovationsbetrieb, der für die Produktion hochwertiger Edelfurniere und deren Weiterveredelung steht. Über 100 Edelholzvarianten sowie mehr als 20 Oberflächen, Strukturen und Sortierungen stehen beim Familienbetrieb aus Österreich standardmäßig zur Auswahl. Passend zum neuen Jahr und der hohen Nachfrage an dunkleren Oberflächen Tribut zollend können 3 neue Edelfurnier-Varianten vorgestellt werden:

Die Irish Walnut punktet mit den Vorzügen der Nuss. Der angenehm mittelbraune Farbton wird verstärkt durch ein natürliches Verfahren, das auch die lebhafte blumige Sortierung besonders zur Geltung bringt.

Larix heißt das neue Edelfurnier zur Lärche. Mehrere Veredelungsschritte machen aus der heimischen Holzart einen optischen Hingucker, der in mittel- bis dunkelbraunen Nuancen schimmert und Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt. 

Die 3. Neuheit heißt Tekka. Ein wunderbar geradliniges Edelfurnier in wohlig warmen Farbtönen, die an Teak erinnern. Tekka stellt somit eine natürliche und günstigere Alternative zu Tropenholz dar - Made in Austria.  

"Eine unserer Stärken liegt im Entwickeln neuer Oberflächen-Lösungen.  Unsere Kunden schätzen hierbei nicht nur unsere Kompetenz in der Holzverarbeitung sondern die vielen, teils handwerklichen und technisch ausgeklügelten Möglichkeiten, die wir in unserem Werk umsetzen können. Und das noch in einer Holzart und Oberfläche ihrer Wahl", so GF Anton Stöckl stolz. 

Nähere Informationen zu den neuen Edelfurnieren sowie zum RoHol Programm und dessen grenzenlosen Möglichkeiten finden Sie unter www.rohol.at.


Korpus 2020: Design trifft (Ver)Stauraum

Raum mit braunen Schränken, grauem Teppich un einem grauen Sessel
Korpusmöbelprogramm „Korpus 2020“, Foto: Schösswender
Esszimmer mit Holzboden, Holztisch und dfazupassenden Stühlen aus braunem Leder
Foto: Schösswender

15.11.2017

SIMPLICITY! Klare Linien, starke Details, Übersichtlichkeit und eine moderne Formsprache standen bei der Gestaltung des neuen Korpusmöbelprogramm „Korpus 2020“ von der Fa. Schösswender immer an erster Stelle.

Die neuen Korpusfamilien bestechen durch schlichte Raffinesse und überzeugen durch ausgefallenen Gradlinigkeit und begeisterten bereits das Publikum bei der exklusiven Premiere auf der möbel austria 2017. Neben modellpolitischen Fragen ging es uns auch immer um die Weiterentwicklung in den diversen Einzelbereichen. Neue Materialen, neue Oberflächenveredelungen und Verarbeitungstechniken stehen und standen dabei im Vordergrund, jedoch stets geleitet von der größeren Vision des ganzheitlichen Wohnens.

Unter dem klingenden Namen „Korpus 2020“ verbirgt sich ein gepaltes Programm aus 4 unterschiedlichen Korpusfamilien, 95 Einzeltypen, 19 Knöpfen und Griffen, diversen Fronten-, Türen- und Sockelvarianten wie auch zahlreichen Designakzenten. Die Neuaufstellung des Korpusmöbelprgramm aus dem Hause Schösswender bietet für jedermann etwas, von fix fertigen Einzeltypen die teilweise auch noch in der Höhe, Tiefe und/oder Breite angepasst werden können bis hin zu individuellen Planungsvarianten und CM genauen Lösungen.

www.schoesswender.com


Möbelhersteller Forcher mit 4 Iconic Awards: Innovative Interior ausgezeichnet

Modell Emma kombiniert Massiv­holz, Rohstahl, Loden und Leder mit handwerklicher Fertigkeit zu einem einzigartigen Möbel
Bank Jakob besticht durch organische Formen
Die organische Form der Tischplatte aus Kirschholz kontrastiert dabei mit der strengen Architektur der Metallbasis und verleiht Moiré einen Hauch des Mid Century Charme der 50iger.
Küchenkonzept fk01 – Architektonisches Design, high-end Materialien und Handwerkskunst auf höchster Stufe

15.11.2017

Beim Tiroler Möbelhersteller Forcher werden Möbel mit viel Zeit und Sorgfalt gestaltet und produziert. Diese Qualitätsphilosophie wird jetzt mit 4 Iconic Awards: Innovative Interior ausgezeichnet.

DIE GANZE WELT DES INTERIOR DESIGN
Das Beste aus allen Bereichen des Interior Designs zu entdecken und auszuzeichnen, ist das Ziel der ICONIC AWARDS: Innovative Interior. Unter den Preisträgern der letzten Jahre finden sich neben bekannten Marken wie Grohe, Rolf Benz und Miele ebenso namhafte Architekten und Designgrößen wie Matteo Thun und Philippe Starck.  

ZEIT FÜR DESIGN
Dass sich nun auch Forcher in diese Kreise einreihen darf, kommt nicht von ungefähr. Seit Jahren setzt das Osttiroler Traditionshaus auf Designentwicklung und hat dafür bereits 2012 ein eigenes Forcher-Designteam installiert. Dabei wird die formale Qualität des Designs bei Forcher besonders großgeschrieben. „Wir arbeiten in einem 2 Jahresrythmus, so können sich Ideen langsam entwickeln und so wird die gesamte Designqualität wesentlich verbessert. Die Produkte überdauern kurzfristige Trends und bereiten den Betrachtern hoffentlich auch nach Jahren und Jahrzehnten noch die gleiche Freude wie beim Kauf. Dieser Anspruch hat natürlich auch sehr viel mit Nachhaltigkeit und Qualität zu tun“, erklärt Designer Philipp Profer vom Forcher Design Team.  

NANOTECHNOLOGIE UND HANDWERKSKUNST
Und diese Beharrlichkeit im Design macht sich für Forcher bei den diesjährigen Iconic Awards auch mehrfach bezahlt: 4 Produkte wurden von der Jury nach den Gesichtspunkten Ergonomie, Gestaltungsqualität, Langlebigkeit und Innovationsgrad begutachtet und mit den begehrten Iconic Awards: Innovative Interior ausgezeichnet. Dabei umspannen die Produkte die gesamte Bandbreite der Forcher Entwicklung: von Nanotechnologie in der Küche bis zum künstlerischen Spiel mit Moiré-Effekten beim gleichnamigen Beistelltisch. Diese beiden wurden zusammen mit der Sitzbank Emma mit dem Label Selection ausgezeichnet. Das Highlight sind aber mit Sicherheit die Organischen Formen der Bank Jakob. Natürliche Materialien und reduzierte Formen aus der Tiroler Natur erzeugen den besonderen, an Skandinavien erinnernden Charme und stehen für gemütliche Stuben und modernes alpines Leben. Mit der Auszeichnung Winner wird Jakob nicht nur in den Räumlichkeiten des Kölnischen Kunstvereins einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden, es hat auch noch Chance auf das Prädikat Best of the Best und den damit verbundenen Aufstieg in den Design Olymp.


Holz-Hybrid-Neubau in Modulbauweise: Gar nicht hölzern

Gebäude mit Holzfassade
371 Appartments. Das neue sechsgeschossige Studentenwohnheim ist ein wahrer Eyecatcher. Foto: PRIMUS developments GmbH/Senectus GmbH
Kran hebt eine Holzbox auf ein Gebäude
Die Raumzellen werden neben- bzw. übereinander gestapelt und sind nahezu komplett aus Fichten-, Tannen- und Lärchenholz gefertigt. Foto: PRIMUS developments GmbH/Senectus GmbH
Verkleidung der Wände im WC und Waschtisch-Bereich mit der Fermacell Powerpanel H2O Platte. Foto: Kaufmann Bausysteme

13.11.2017

Im aufstrebenden Stadtteil Wilhelmsburg in Hamburg hat vor kurzem ein modernes Studentenwohnheim namens „Woodie“ seine Pforten geöffnet. Die Sanitärräume der hochwertigen Holz-Hybridkonstruktion in Modulbauweise wurden mit der zementbasierten Trockenbauplatte Powerpanel H2O von Fermacell optimiert.

Das neue sechsgeschossige Hamburger Wohnheim ist ein wahrer Eyecatcher: Es beherbergt 371 Studenten-Appartements, die als Raumzellen neben- bzw. übereinander gestapelt und nahezu komplett aus Fichten-, Tannen- und Lärchenholz gefertigt sind. Insgesamt kamen etwa 3.800 Kubikmeter Holz zum Einsatz, die knapp 3.500 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre binden. Um die Lasten der sechs Stockwerke abzufangen, ist die tragende Sockelkonstruktion im Erdgeschoss aus Stahlbeton gefertigt. Die Treppenhäuser bestehen ebenfalls aus Stahlbeton und dienen zur Aussteifung bzw. dazu, die Windlasten abzufedern.  

Hoher Vorfertigungsgrad
Der Entwurf für das auffällige Gebäude in Modulbauweise stammt vom bekannten Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton und ist architektonisch vom Hamburger Hafen inspiriert. Bei der Umsetzung hat das Vorarlberger Holzbauunternehmen Kaufmann Bausysteme aus Reuthe, das u.a. auf die Produktion von Raummodulen spezialisiert ist, eine tragende Rolle gespielt. „Wir wurden im August 2016 beauftragt und haben bis Februar 2017 371 Raumzellen in Holzbauweise mit jeweils knapp 20 Quadratmetern in unserem Werk im steirischen Kalwang produziert“, so Thomas Bereuter, Projektmanager bei Kaufmann Bausysteme. „Die einzelnen Wohneinheiten weisen einen identen Grundriss und Innenausbau mit Bett, Schreibtisch, Einbaukasten, Vorratskammer sowie Elektro- und Sanitärleitungen auf – 32 Zimmer sind barrierefrei gestaltet.“  

Durch den hohen Grad der Vorfertigung und der Serienproduktion sowie der Tatsache, dass die einzelnen Raumzellen fertig eingerichtet auf LKWs geladen und auf die Baustelle geliefert wurden, verkürzte sich – bei gleichzeitiger Steigerung der Ausbau-Qualität – die Bau- und Montagezeit um ein Vielfaches. Bereits im Mai 2017 waren die wichtigsten Arbeiten erledigt. Zu den größten Herausforderungen zählte die Logistik, da die Raumzellen beschriftet, richtig verladen bzw. logisch vor Ort zwischengelagert werden mussten.  

Bester Schutz vor Nässe
Die Sanitärräume der einzelnen Wohneinheiten bestehen jeweils aus Dusche, WC und Waschbecken. Da es sich um hochbeanspruchte Feuchtbereiche handelt, entschied sich das Team von Kaufmann Bausysteme – sowohl bei der Optimierung der Wände als auch des Fußbodens – für den Einsatz der zementbasierten Trockenbauplatte Powerpanel H2O des Trockenbauprofis Fermacell. Die Leichtbeton-Bauplatten mit ihrer Sandwichstruktur und der beidseitigen Deckschichtarmierung aus alkaliresistentem Glasgittergewebe bieten perfekten Schutz vor Nässe. Sie eignen sich für dauerhafte Wasserbeanspruchung und offerieren ein sicheres System, wodurch Schimmel vorgebeugt wird. Außerdem punkten sie mit sehr guten Schallschutzqualitäten.  

„Die Plattenelemente lassen sich sehr leicht verarbeiteten, einfach befestigen und bieten den idealen Untergrund für keramische Wand- und Bodenbeläge. Wir hatten bereits Erfahrung mit der Fermacell Powerpanel H2O-Platte und sind sehr zufrieden“, so Bereuter.   

Insgesamt wurden etwa 6.800 Quadratmeter der Fermacell Powerpanel H2O mit einer Stärke von 12,5 mm – an den Wänden einlagig und am Boden zweilagig – verlegt. „Ein großer Vorteil für den Verarbeiter war, dass Fermacell die Powerpanel H2O-Platte auf Maß zugeschnitten hat. Dadurch verkürzte sich die Montagezeit sowohl im Werk als auch auf der Baustelle um ein Vielfaches“, so Ronald Auer, Fermacell Gebietsleiter Tirol und Vorarlberg. 

Hinzu kam, dass beim Trockenestrich Austrocknungszeiten – wie bei herkömmlichen Estrichen üblich – wegfallen und sich die Bauzeit erheblich verkürzte. Man hat sich bewusst für die Fermacell Powerpanel H2O und damit auf die Reduktion auf nur einen Plattentyp entschieden, weil diese sowohl an den Wänden und am Boden verwendet werden kann. Dies erleichterte die Prozesse von der Planung zur Produktion und Montage bis hin zur gesamten logistischen Koordination.  

Das Projekt konnte letztendlich im Herbst 2017 erfolgreich fertig gestellt werden Im Oktober 2017 durften die ersten Studentinnen und Studenten das Wohnheim „Woodie“ beziehen. Sie werden sich in den Wohnmodulen mit dem angenehmen Raumklima und der behaglichen Atmosphäre sicherlich wohlfühlen.

Studentenheim „Woodie“ in Hamburg  
Bauzeit: November 2016 bis Oktober 2017
Bauherr: PRIMUS developments GmbH und Senectus GmbH
Planung: Sauerbruch Hutton, www.sauerbruchhutton.de
Statik: Merz Kley Partner ZT GmbH, www.mkp-ing.com und Wetzel & von Seht, www.wetzelvonseht.com
Raummodule: Kaufmann Bausysteme, www.kaufmannbausysteme.at 
Trockenestrich und Wände (Nasszelle): Fermacell GmbH, NL Österreich, Beratung – Ronald Auer, 2355 Wiener Neudorf, www.fermacell.at


Lehrlings-Auszeichnung für Buchner

Blonde Frau mit Brille und junger Mann im karierten Hemd stehen nebeneinander
Lehrlingsausbildner Philipp Katzenschläger übernimmt den ineo-Lehrlingspreis für Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach. WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer gratuliert. Foto: Cityfoto

10.11.2017

Zum zweiten Mal stellte sich Buchner Holzbaumeister der ineo-Zertifizierung. Die Auszeichnung als vorbildlicher Lehrbetrieb wurde dann auch noch mit einem Sonderpreis für das Unterweißenbacher Holzbauunternehmen gekrönt.

Der ineo-Lehrlingspreis wird von der oberösterreichischen Wirtschaftskammer alle drei Jahre an vorbildliche Lehrbetriebe verliehen. Bedankt wird damit das Engagement in der Lehrlingsausbildung, die Förderung der beruflichen Entfaltung und die hohe Ausbildungsqualität. Auch einen Sonderaward in der Kategorie „Mädchen in technischen Lehrberufen“ gab es für die Buchner Holzbau GmbH.

93 Lehrlinge ausgebildet
Als Lehrlingsausbildner ist Buchner Holzbaumeister in der Region Mühlviertler Alm schon seit je her erfolgreich tätig. Insgesamt 88 Männer und fünf Frauen haben seit der Gründung 1979 ihre Ausbildung in dem Unternehmen in Mötlas absolviert. Aktuell lernen 12 junge Leute bei Buchner. Stolz macht Firmenchef Christian Buchner, dass der überwiegende Teil der Ausgebildeten auch im Unternehmen bleibt. In der Fertigung sind fast 80 Prozent der Belegschaft ehemalige Lehrlinge aus dem eigenen Haus.

Neben der Unterstützung beim Training für die Berufsschule haben die Buchner-Lehrlinge zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Betrieb. Und auch die Pflege der Gemeinschaft kommt beim Holzbaumeister nicht zu kurz. Von gemeinsamen Sporttagen bis zu zünftigen Feiern reicht die Palette der Mitarbeiteraktivitäten, die Personalchef Johannes Etzelsdorfer mit den Kolleginnen und Kollegen organisiert.

Unterstützt wird er vom Lehrlingsausbildner Philipp Katzenschläger, der den jungen Leuten als Coach und Lern-Partner zur Verfügung steht. Dem selber noch jungen Holzbaumeister ist es ein Anliegen, auch Mädchen an technische Berufe heranzuführen: „Wir haben bereits eine junge Frau zum Zimmerer- und Fertigteilhausbauer ausgebildet und heuer wieder ein Mädchen in diese Lehre aufnehmen können. Auch in der technischen Planung und im Finanzbereich sind bei Buchner etliche Frauen beschäftigt.“


CIREX Dispersion RDB4

10.11.2017

CIREX Dispersion RDB4 ist der Handelsname für die wasserbasierende abziehbare Beschichtung auf Basis von 100% recyceltem Polyvinylbutyral aus dem Hause DRG Dicht- und Klebetechnik.

Es handelt sich um eine gebrauchsfertige wasserbasierende temporäre Beschichtung. Eine Verdünnung mit Wasser ist möglich. Die Dispersion kann auf Glas, Polyestern, Kunststoffen, Metallen oder anderen Oberflächen aufgetragen werden. Die temporäre Schutzschicht lässt sich wieder leicht vom Untergrund abziehen.

Mehr Infos finden Sie unter www.drg.at


HTBLA Hallstatt erhält Denkmalpflegepreis des Landes OÖ

Sieben Männer mit Anzug, der mittlere hält eine Urkunde in Händen
Der mit 1.500 Euro dotierte Anerkennungspreise geht an die HTBLA Hallstatt (schulautonomer Ausbildungszweig Restaurierungstechnik) für das Bauforschungsprojekt „Der Wärmedurchgang bei Doppelfenstern – Konzept zur In-situ-Bewertung historischer Konstruktionen“ Foto: Land OÖ/Stinglmayr

08.11.2017

 Seit 2001 wird in Oberösterreich jährlich der Denkmalpflegepreis des Landes für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege vergeben. Aus insgesamt 37 Einreichungen hat eine Jury drei Preise vergeben.  Für den Bereich "Bauforschung" wurde am 6. 11. 2017 im Rahmen eines Festaktes im Linzer Schlossmuseum dem Restaurierzweig der HTBLA Hallstatt von Landeshauptmann Thomas Stelzer der Anerkennungspreis verliehen.

Eine Maturantengruppe entwickelte gemeinsam mit Ihren Professoren ein Verfahren zur messtechnischen Erfassung des Wärmedurchgangs bei historischen Fenstern und veröffentlichte die Ergebnisse in einer renommierten bauphysikalischen Fachzeitschrift.  

Historische Kastenfenster stehen noch immer in Verwendung, werden aber seit den 1980er Jahren vermehrt durch sogenannte Thermofenster aus Holz, Metall oder Kunststoff ersetzt. Als Hauptargument für den Fenstertausch wird neben der Haltbarkeit der Oberflächenbeschichtung vor allem der hohe Wärmedurchgang bei Kastenfenstern ins Treffen geführt. Dabei werden aber für diese historischen Fenster nicht Messergebnisse am realen Bestand, sondern in einer Norm festgelegte, fixe Ersatzwerte herangezogen, die allerdings das Drei- bis Vierfache der Laborwerte der industriell gefertigten Thermofenster betragen. Um den tatsächlichen Wärmedurchgang bei Kastenfenstern bestimmen zu können, wurde an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt (HTBLA) in Hallstatt/Oberösterreich die Entwicklung eines Messverfahrens in Angriff genommen, das an Ort und Stelle am realen Objekt einsetzbar ist. Die erste Messreihe legt den Schluss nahe, dass der reale Wärmedurchgang bei Kastenfenstern deutlich niedriger liegt, als die Ersatzwerte aus der Norm vorgeben.


Bene bei German Design Award 2018 erfolgreich

Schreibtisch mit weißer Tischplatte und Holzbeinen
Tischsystem DELTA - © Foto: Bene GmbH / Wolfgang Zlodej
Logo German Design Award
© Foto: German Design Award
Büro mit Pinwänden
Modulsystem PIXEL - © Foto: Bene GmbH / Daniela Trost

01.11.2017

Bene räumt weiter bei internationalen Designpreisen ab. Mit DELTA und PIXEL wurden gleich zwei innovative Produkte von Bene beim German Design Award 2018 ausgezeichnet. So erhielt das Tischsystem DELTA eine Auszeichnung als Winner und das Möbel-Set PIXEL wurde mit dem Prädikat Special Mention ausgezeichnet. Mit diesen internationalen Premiumpreisen bestätigt der Experte für zukunftsweisende Büromöbel einmal mehr seine Gestaltungsqualität und Designkraft.

Nach „Focus Gold“ bei dem diesjährigen Focus Open 2017 vor zwei Wochen wurde Bene nun auch beim German Design Award 2018 für seine „einzigartige und in der internationalen Designlandschaft wegweisende Gestaltungskraft“ ausgezeichnet. Mit dem Tischsystem DELTA und dem innovativen Möbel-Set PIXEL prämierte die international besetzte Expertenjury die zwei jüngsten Innovationen aus dem Hause Bene und würdigte die seit vielen Jahren ungebrochene Design- und Innovationskompetenz des Büromöbelexperten, der als First Mover der Branche zahlreiche Entwicklungen rechtzeitig erkannt und prägend mitbestimmt hat.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des „Rat für Formgebung“. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, die alle wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt hohes Ansehen in der Wirtschaft und der Öffentlichkeit. Die internationale hochkarätige Jury bestehend aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie aus der Gestaltungsindustrie wählte in diesem Jahr aus mehr als 5.000 Einreichungen die besten der besten Designlösungen aus. Für den Wettbewerb zugelassen wurden dabei nur Produkte, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren.

„Bene hat Trends schon immer frühzeitig erkannt und kraft seiner Lösungskompetenz sowie in enger Zusammenarbeit mit internationalen Designern laufend neue Produkte und Lösungen entwickelt, die die Arbeitswelten der Zukunft benötigen. Diese jüngste Auszeichnung beim German Design Award 2018 bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent fortzusetzen und weiterhin gleichermaßen auf Funktionalität und Design zu setzen,“ kommentiert Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, die jüngste Prämierung.

DELTA als Winner ausgezeichnet
Mit der Auszeichnung als Winner würdigte die Jury das von Bene entwickelte Tischsystem DELTA als Spitzenleistung des internationalen Designs. DELTA mit seinem markanten Tischgestell aus Stahl oder Eiche bringt funktionale Wohnlichkeit an den Arbeitsplatz. Als Weiterentwicklung der erfolgreichen Tischgeneration T-Plattform kann DELTA als Einzel- oder Doppelarbeitsplatz, Workbench oder Meetingtisch für bis zu 12 Personen eingesetzt werden. DELTA ermöglicht somit durchgängiges und zeitgemäßes Design in allen Bereichen des Büros.

PIXEL mit Prädikat Special Mention ausgezeichnet
Das Prädikat Special Mention verleiht die Jury jenen Arbeiten, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist – eine Auszeichnung, die das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert. Mit PIXEL hat Bene Bausteine geschaffen, die mit wenigen Handgriffen zu einem Tisch, einer Bank, einem Hocker, oder auch zu einer Tribüne werden und die damit Teamarbeit ganz neue Möglichkeiten eröffnen. So gibt Bene mit seiner innovativen Lösung eine passende Antwort auf die steigenden Anforderungen an Räume, die kreative Prozesse fördern.Nach zahlreichen Auszeichnungen wie u.a. Identity Design Award 2016, ICONIC Award 2017, 2A Asia Architecture Award 2016, German Design Award 2017, dem iF DESIGN AWARD und zuletzt Focus Gold hält der Preisregen für Bene auch im Jahr 2017 unvermindert weiter an. Die Liste der Designpreise, mit denen Bene prämiert wurde, ist tatsächlich noch viel länger. Mehr als 130 Auszeichnungen in den vergangenen Jahren unterstreichen die Design- und Innovationskompetenz von Bene.

www.bene.com


Null Emmissions-Gebäude - geplant von POPPE*PREHAL - eröffnet

Metro-Gebäude mit Holzfassade
METRO ZERO 1, Foto: Walter Ebenhofer

01.11.2017

Ende Oktober wurde in St. Pölten Geschichte geschrieben: ZERO1 - das erste Zero Emission Gebäude der METRO Gruppe öffnete seine Türen.

Der unkonventionelle, durchgängig als Holzbau errichtete Großmarkt beeindruckt durch seine Übersichtlichkeit und die Reduktion von aufwändiger Technik, sowie durch herausragende Eigenschaften in Materialökologie, Energieeffizienz und nachhaltiger Architektur. Generalplaner sind POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN aus Steyr.


Bungalow macht’s möglich: Daheim wohnen für immer

Weißer Bungalow mit Glasfassade
Nahaufnahme einer Glassfassade an einem Bungalow
Bungalow mit Holzterrasse bei Abendstimmung
Lachender Mann mit braunem Hemd und schwarzem Sakko steht vor einer Holzfassade
Christian Leski, Vertriebsleiter bei Buchner Holzbaumeister - Fotos: Buchner Holzbaumeister / LUMINA

30.10.2017

Barrierefrei – das ist nicht nur ein Schlagwort. Der Bungalow als ebenerdige Bauform ist ideal für den Hausbau in der zweiten Lebenshälfte.

Wer meint, dass nur junge Paare Häuser bauen, der irrt. Bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach zeigt sich, dass immer öfter reifere Semester den Entschluss fassen, (noch) einmal zu bauen. An das Haus für die zweite Lebenshälfte stellen diese Baufamilien ganz besondere Ansprüche.

„Wer im Alter von 40 oder 50 plus baut, der möchte nicht jahrelang auf einer Baustelle wohnen“, spricht Vertriebsleiter Christian Leski von Buchner Holzbaumeister an, warum sich reifere Baufamilien besonders gerne für Holzbau entscheiden. Die rasche und trockene Bauweise mit Vorfertigung im Werk macht es möglich, dass ein Neubau schon binnen weniger Tage bereit ist für den Innenausbau unter Dach. Bereits an zweiter Stelle der Überlegungen bei nicht mehr ganz jungen Häuslbauern steht die Barrierefreiheit. Ebenerdige Zugänge von Garage und Garten zu den Wohn- und Schlafräumen ist hier genauso wichtig, wie ein zusätzliches Zimmer mit Bad für Gäste oder Betreuungspersonal. Vom Design her fügen sich Bungalows angenehm in die Landschaft ein.

Mehr Dachvorsprung schützt
An die Zukunft denken Baufamilien mit 50 plus auch, wenn es um die künftige Instandhaltung des neuen Hauses geht. Der Erhaltungsaufwand sollte so gering wie möglich sein, damit man das neue Haus lange und ungestört genießen kann. Häufig kommen deshalb bei diesen Projekten Holzfassaden zum Einsatz, die natürlich vergrauen. „Durch deutliche Dachvorsprünge kann man die Lebensdauer von Fassaden – egal ob Putz oder Holz – ebenfalls verlängern“, weiß Buchner-Vertriebsleiter Leski und rät, auch bei Bungalows einen Dachvorsprung von zumindest 40 Zentimetern einzuplanen. Ob Flachdach oder Steildach spielt dagegen keine Rolle und ist eine reine Frage des persönlichen Geschmacks.

Der Öko-Holzbau-Pionier
Buchner Holzbaumeister gilt als der Pionier im ökologischen Holzbau im Mühlviertel. Seit mehr als 35 Jahren baut das Unternehmen Häuser aus Holz – individuell geplant, ohne Plastik und Styropor in den Wänden. Mit 85 Mitarbeitern ist Buchner ein leistungsstarker Partner, auf den man sich immer verlassen kann.

www.zimmerei-buchner.at


Einfach praktisch - Einfach stylisch - Einfach WoW!

Wohnzimmer mit Holzverkleidung an der Wand und grauem Sofa
Eiche_Crack Living, Foto: RoHol

24.10.2017

Praktisch im Format, stylisch in den Designs und ganz einfach in der Montage; diese Attribute stehen für WoW! - Wood on Walls - dem neuen Wandgestaltungssystem von RoHol.

WoW!, das übrigens für die Abkürzung „Wood on Walls“ steht, ist das neue und flexible Wandgestaltungssystem aus dem Hause RoHol, dem Edelfurnierproduzenten aus Rosenau am Hengstpass. Erhältlich in 9 ansprechenden Designs ist WoW! dank seines praktischen Formates von 970 x 185 mm nicht nur leicht zu transportieren sondern auch ganz ohne Unterkonstruktion zu montieren. Die werkseitig angebrachten Klebestreifen sichern sofortigen und dauerhaften Halt und sorgen für eine besonders schnelle und einfache Montage durch eine Person.

Für ein nachhaltig gutes Gewissen sorgt der Ressourcen-schonende Einsatz des Werkstoffes Holz. Dafür steht das PEFCTM-Zertifikat welches nicht nur den Bezug von Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert sondern auch für die Bewahrung des natürlichen Lebensraumes für Flora und Fauna sorgt. Gefertigt wird WoW! in Österreich wobei vor allem die seit Jahren bewährten RoHol 3D-Veredelungen für den besonderen Hingucker im Innendesign sorgen.

Weitere Details zu WoW! und der RoHol-Vielfalt finden sie online unter WoW.rohol.at.


60 Jahre Johannes Artmayr

Eine Frau und vier Männer lachen in die Kamera
Geburtstagsfest mit Freunden und Wegbegleitern: Johannes Artmayr (60), Partnerin Sabine Kraußler, Universitätsprofessor Markus Hengstschläger, Star-Koch Johann Lafer und ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.. Foto: Cityfoto / Pelzl
5 Männer mit Musikinstrumenten
Johannes Artmayr mit Band „Wir 4“ - Harry Stampfer, Harald Fendrich, Gary Lux und Uli Bär. Foto: Cityfoto / Pelzl

23.10.2017

Viel zu feiern hat heuer Österreichs marktführender Naturstein-Unternehmer Johannes Artmayr. Im Frühjahr wurde der Geschäftsführer von Strasser Steine in St. Martin / M. zum Kommerzialrat ernannt. Gleich darauf übernahm er den Vorsitz im oberösterreichischen Marketingclub und am Wochenende lud der Linzer zu seinem 60er ein. Freunde, Geschäftspartner und Wegbegleiter waren zu einer schwungvollen Geburtstagsfeier in die Voest Alpine Stahlwelt gekommen. Anstelle von Geburtstagsgeschenken hatte sich Artmayr Spenden für den Rotary Club Rohrbach erbeten, der soziale Projekte in der Region unterstützt.

Prominente Gäste
In die große Schar der Gratulanten reihten sich der amtierende Finanzminister Hans-Hörg Schelling und der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat Michael Strugl ein, aber auch Freunde aus dem Sport wie der ehemalige ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner und ÖSV-Sportdirektor Hans Pum. Von der Industriellenvereinigung war Joachim Haindl-Grutsch gekommen, unter den persönlichen Freunden mit dabei war Tarock-Wirt Peter Haudum. Universitätsprofessor Markus Hengstschläger gratulierte ebenso, wie der aus Deutschland angereiste Promi-Koch Johann Lafer, der in seinem Restaurant selbst auf einer Strasser-Natursteinarbeitsplatte werkt. Die Laudatio auf den Jubilar hielt der ehemalige Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Dass man ihm die 60 Jahre gar nicht ansehe, bekam der frühere Fußballer und jetzt leidenschaftliche Jogger Johannes Artmayr an diesem Abend nicht nur einmal zu hören. Weil er zu später Stunde noch zum Mikrofon griff und unter trommelndem Applaus Austropop-Songs zum besten gab, waren schließlich alle einig mit Wolfi Ambros: „Für immer jung….“.


Evolution at Work – Bene zeigt die Zukunft des Arbeitslebens anlässlich der Vienna Design Week

Blau-schwarzes Buchcover
© Foto: Bene GmbH
Aufgeklapptes Notebook mit Menschenmenge im Hintergrund
© Foto: Bene GmbH
Mann in Jenas und schwarzem Sakko hält ein Mokrofon in Händen und dahinter sitzen und stehen Zuhörer
© Foto: Bene GmbH

20.10.2017

Im Rahmen der Vienna Design Week zeigte Bene gestern Abend in seinem Flagshipstore in Wien bei einem Design Talk mit Experten aus den Bereichen Möbel, Design und Architektur wie gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung, Mobilität, Big Data und Co. das Arbeitsleben beeinflussen und verändern werden. Mit „EVOLUTION AT WORK“ präsentierte der internationale Büromöbelhersteller seinen neuen Office Guide und eröffnete die große Sonderausstellung seines dänischen Partners Muuto. Mit der Auszeichnung der Siegerprojekte des Design-Wettbewerbes „Pixel Art“ endete der inspirierende Abend über die Transformation des täglichen Arbeitsumfeldes.

Neue Technologien treiben den globalen Wandel voran und verändern damit auch das Arbeitsumfeld nachhaltig. Starre Organisationsformen werden zunehmend aufgebrochen und Vielfalt prägt das Privat- sowie das Berufsleben. Menschen arbeiten mobiler und flexibler denn je. Ein modernes Büro, das diese Veränderungen mitträgt, unterstützt flexibles Arbeiten, ermöglicht den Austausch durch alle Hierarchieebenen und fördert die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen.

Als international führender Anbieter für die Gestaltung und Einrichtung von Büro- und Arbeitswelten beobachtet Bene Megatrends und entwickelt darauf basierend individuelle Räume, in denen Menschen effizient, fokussiert und gerne arbeiten möchten. In seinem soeben veröffentlichten Office Guide „EVOLUTION AT WORK“ denkt Bene die Vielzahl an aktuellen Trends und Entwicklungen weiter. Der Guide, den Bene gestern Abend im Rahmen seiner Veranstaltung „Work in Progress“ auf der Vienna Design Week vorstellte und mit Experten aus den Bereichen Möbel, Design und Architektur diskutierte, versteht sich als ein Leitfaden, der zu neuen Arbeitswelten inspiriert und den Weg zu einer Kultur der Zusammenarbeit aufzeigt. Bene ist überzeugt, dass in einer modernen Arbeitswelt fließend ineinander übergehende Bereiche ein flexibles Arbeiten erleichtern, ein breites Repertoire an Möglichkeiten für dynamischen Austausch sorgt und abteilungsüberschreitendes Arbeiten die Vernetzung und die Kreativität fördert. Ganz nach dem Motto EVOLUTION AT WORK.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde eröffnete Bene die große Muuto Sonderausstellung. Die skandinavische Premium-Marke steht ebenso wie Bene für innovative Ansätze, Design und höchste Qualität und ist daher seit einem Jahr der perfekte Partner für Bene. In Kooperation mit skandinavischen Designern wie Norway Says, Claesson Koivisto Rune, Harri Koskinen oder Louise Campbell entstehen Produkte, die nordische Designtradition mit moderner Ästhetik, Funktionalität und handwerklichem Können kombinieren.

Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, freut sich über die gelungene Veranstaltung bei der Vienna Design Week: „Mit „EVOLUTION AT WORK“ schafft Bene Räume, die die Bereitschaft zum Wandel unterstützen, Interaktion und Kreativität fördern und Platz für private sowie persönliche Entwicklung bieten. Mit Muuto verfügen wir zudem über gute Gestaltungsmöglichkeiten, um mit nordischem Design ein motivierendes und zugleich wohnliches Arbeitsumfeld für unsere Kunden zu schaffen.“

Da Evolution letztlich auch von künstlerischer Inspiration angetrieben ist, prämierte Bene zum Ausklang des Abends die Sieger seines Design-Wettbewerbs „PIXEL ART“. Den ersten Preis teilen sich NO.OVA Design („PIXEL wants to play“) und Caramel Architekten („Los Caramellos, the first PIXEL Band“).

futureofwork.bene.com


Die schönste Küche im Land gekürt

Drei Männer und zwei Frauen stehend, eine Frau und ein Mann halten eine Urkunde in den Händen
Sieglinde und Josef Groiss freuen sich über die Auszeichnung, Foto: Andreas Röbl

18.10.2017

Beim großen Finale des „WOHN-RAUM-Wettbewerbs 2017“ wurden die schönsten Küchen Oberösterreichs gekürt.

Der ausgezeichnete 3. Platz in der Kategorie "Schönste Küche OÖ - KLASSISCH" ging an die Firma groiss wohnkultur aus Aigen-Schlägl. Josef Groiss überzeugte die Expertenjury mit seiner preiswürdigen Küchenplanung.

www.groiss.at


Internationaler Designpreis für Bene - PIXEL mit „Focus Gold“ ausgezeichnet

Büro mit stapelbaren Holzboxen als Tisch
Foto: © Bene GmbH
Mann trägt eine Holzbox
Foto: © Bene GmbH
Mann in rotem Pullover stapelt Holzboxen übereinander
Foto: © Bene GmbH
Logo mit goldenem Würfel und schwarzer Schrift
Foto: © Focus Open 2017

17.10.2017

Beim Focus Open 2017, dem Internationalen Designpreis Baden-Württemberg, erhielt Bene soeben für die herausragende Designqualität seiner Produktlinie PIXEL den „Focus Gold“. Damit geht der höchste Preis bei diesem renommierten Award, nach PARCS im Jahr 2010, erneut an Bene. Nach der Nominierung beim Österreichischen Staatspreis Design 2017 ist dies bereits die zweite Anerkennung für die jüngste Innovation von Bene. Mit mehr als 130 Prämierungen in den vergangenen Jahren unterstreicht der internationale Büromöbelexperte Jahr für Jahr eindrucksvoll seine Design- und Innovationskompetenz.

Bene wurde soeben mit dem „Focus Gold“ bei dem diesjährigen Focus Open 2017 ausgezeichnet und zählt damit zu den Preisträgern des renommierten Internationalen Designpreises Baden-Württemberg. Prämiert wurde die herausragende Designqualität der im März 2017 präsentierten Produktlinie PIXEL. PIXEL, das sind Boxen aus rohem Kiefersperrholz, die rasch und flexibel zu unterschiedlichsten Möbel zusammengebaut werden können. Mit dieser jüngsten Innovation schafft Bene flexible Do-it-yourself-Räume abseits der starren Meeting-Raum-Kultur, baut Hürden ab und eröffnet damit einer konstruktiven Teamarbeit ganz neue Möglichkeiten.

Kleine PIXEL Boxen für große Ideen
Als international führender Anbieter für die Gestaltung und Einrichtung von Büro- und Arbeitswelten entwickelt Bene seit jeher Produkte und Lösungen für Räume, in denen Menschen effizient, fokussiert und gerne arbeiten. Mit PIXEL gibt Bene die Antwort auf die steigenden Anforderungen an Räume, die kreative Prozesse fördern. PIXEL ist ein Baustein, der mit wenigen Handgriffen zu einem Tisch, einer Bank, einem Hocker, oder auch zu einer Tribüne wird und der damit Teamarbeit ganz neue Möglichkeiten eröffnet. PIXEL ist also der Baustein für eine unendliche Vielzahl an Möglichkeiten zur flexiblen Raumgestaltung. So schafft Bene Räume, in der freie Gedanken, große Ideen und erfolgreiche Geschäftsmodelle entstehen können.

„Mit PIXEL haben wir ein Möbel-Set entwickelt, das rasch und flexibel zu einem Dreh- und Angelpunkte für Teams wird und eine gute Atmosphäre schafft, in der kreative Prozesse entstehen können. Der Focus Gold für diese Produktlinie untermauert einmal mehr die hohe Gestaltungskompetenz und Designqualität der Produkte und Lösungen von Bene und bestätigt erneut unser Ansehen als Trendsetter sowie Innovationsführer in der Branche,“ freut sich Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, über diese Auszeichnung.

Nach zahlreichen Auszeichnungen wie u.a. Identity Design Award 2016, ICONIC Award 2017, 2A Asia Architecture Award 2016, German Design Award 2017 und zuletzt dem iF DESIGN AWARD hält der Preisregen für Bene auch im Jahr 2017 unvermindert weiter an. Die Liste der Designpreise, mit denen Bene prämiert wurde, ist tatsächlich noch viel länger. Mehr als 130 Auszeichnungen in den vergangenen Jahren unterstreichen die Design- und Innovationskompetenz von Bene.

www.bene.com


Optimale Raumakustik mit WS Sound

Gewölbesaal mit gedeckten Tischen und Kronleuchtern
Projekt: Vino Vitis - Kliemstein das Restaurant im Salzamt Linz, 4020 Linz - Produkt: WS Sound Deckensegel
Heller Raum mit Blumenbildern an den Wänden
Projekt: Ordination Dr. Haas, 5204 Straßwalchen - Produkt: WS Sound Akustikbilder
Großraumbüro mit herabhängenden Leuchten
Projekt: Bürogestaltung, 4653 Eberstallzell - Produkt: WS Sound Deckensegel - Fotos: Spitzer Design- u. Akustiksysteme

16.10.2017

Heutzutage wird aus architektonischen Gründen häufig auf textile Elemente in Räumen verzichtet. Somit fehlen wichtige Absorptionsflächen im Raum. Deshalb gewinnen Schallabsorber immer mehr an Bedeutung. 

Poröse Schallabsorber wie dezente WS Sound Wandpaneele und Deckensegel oder individuell gestaltete WS Sound Akustikbilder bieten eine kostenoptimierte Verbesserung der Raumakustik. Ganz besonders in bereits eingerichteten Räumen bieten diese Systeme eine einfache aber wirksame Akustiklösung. Zudem können die Absorber auch nachträglich ohne großen Aufwand mittels Montagerahmen eingebracht werden. Der Farbton des Stoffbezuges kann aus über 100 verschiedenen Tönen ausgewählt werden. So wird gewährleistet, dass für jede Raumgestaltung der passende Farbton im Sortiment enthalten ist.

Mehr Infos auf der Homepage!


OÖ. Landespreis für neuen Lehmputz alema

Mann in Anzug mit Urkunde
Der OÖ. Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017 wurde jetzt in Linz an alema - Geschäftsführer Thomas Eder vergeben
Zwei Männer mit Urkunde in der Hand
Geschäftsführer Thomas Eder (li.) mit Landesrat Rudi Anschober (re.) bei der Preisverleihung
Arbeiter spritzt Lehmputz an die Wand
Lehmputz von alema wird maschinell aufgespritzt
Holzhaus mit Silo im Vordergrund
Neue Maßstäbe setzt die Verarbeitung von Nasslehm aus dem Silo
Zwei Männer in blauem Hemd halten ein Schild
alema-Geschäftsführer Thomas Eder (re.) und Michael Palfi (li.), zuständig für Marketing und Vertrieb - Fotos: alema

16.10.2017

Die Firma alema aus Wels wurde jetzt mit dem „OÖ. Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. Das junge Unternehmen hat einen natürlichen Lehmputz entwickelt, der einen wichtigen Beitrag zum gesunden Wohnen leistet und maschinell verarbeitet wird. Die Entwicklung des Verfahrens wurde im Rahmen eines 18-monatigen Programms von Bund und Land OÖ. gefördert. Das Forschungsprojekt wurde in Kooperation mit wissenschaftlichen Forschungspartnern durchgeführt. Bis Mitte 2017 wurden bereits über 30 Bauvorhaben mit dem Lehmputz der neuen Generation zur vollsten Zufriedenheit der Baufamilien ausgeführt. Aktuell entwickelt alema für den Bodenaufbau Estrich und Schüttungen aus Lehm, erste Pilotbaustellen wurden bereits erfolgreich umgesetzt.

Lehmputz von alema mit Landespreis ausgezeichnet
Ausschlaggebend für die Vergabe des Preises an alema waren für die Fachjury die positiven Umwelt- und Gesundheitsaspekte des innovativen Produkts: Gegenüber herkömmlichen Putzen weist dieser Lehmputz eine Reihe von Vorteilen auf. So kann Lehm wie kein anderer Baustoff die Luftfeuchtigkeit regulieren, ist frei von Allergie auslösenden Stoffen und bindet Luftschadstoffe und Gerüche. Die große Speichermasse dämpft Temperaturschwankungen. Darüber hinaus besteht Lehmputz ausschließlich aus den natürlichen und regionalen Rohstoffen Lehm und Sand, benötigt für die Herstellung kaum Energie und ist vollständig kreislauffähig. Damit ist der Putz nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Umwelt optimal geeignet. „Die Auszeichnung ist eine großartige Bestätigung für unser Bemühen um ein umweltfreundliches und nachhaltiges Bauen“, freut sich Geschäftsführer Thomas Eder.  

Neues Verfahren zur Produktion von Lehmputz entwickelt
Das Verfahren von alema zur Verarbeitung auf Baustellen ist einzigartig: Lehmputz war bislang kein qualitätsgesicherter Baustoff. Das Mischen wurde auf der Baustelle oft in mühsamer Handarbeit erledigt. Auch das Aufbringen erfolgte bisher oft per Hand. Bei der Entwicklung des neuen Verfahrens nahm sich alema moderne Technik aus anderen Branchen zum Vorbild mit dem Ziel, die Qualität des Lehmputzes und dessen Verarbeitung auf ein neues Niveau zu heben. Der Qualitätsbaustoff wird individuell für die jeweilige Baustelle bereits im Werk fertig mit Sand und Wasser gemischt, in einem Silo geliefert und maschinell verarbeitet.  

Die Herstellung erfolgt äußerst energieeffizient, da die aufwändige Trocknung der Lehme bei der Produktion nicht mehr notwendig ist. Damit wird unnötiger Aufwand auf der Baustelle vermieden, Transportwege kurz gehalten und Verpackungsmüll vermieden. „Lehmputzmörtel ist im Gegensatz zu üblichen synthetischen Putzen in nassem Zustand sehr lange lagerfähig. Diese Eigenschaft machen wir uns zunutze und bringen den Lehmmörtel fertig gemischt auf die Baustelle“, erläutert Thomas Eder. „Unser Lehmputz wirkt ohne High-Tech, und das ganz ohne Betriebskosten, Wartung oder Updates - ein Leben lang“, so der Geschäftsführer.  

Lehmputz sorgt für ein gesundes Raumklima
Der Lehmputz von alema wird mit einer Stärke von ca. 20 Millimeter aufgetragen und ist damit deutlich stärker als herkömmlicher Putz. Der ökologische Baustoff und ideal für das Raumklima. Lehm gleicht die Luftfeuchtigkeit besser aus als jeder andere Baustoff und ist frei von Allergie auslösenden Stoffen. Die Fähigkeit zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit ist nach jüngsten Forschungsergebnissen 5x besser als bei herkömmlichen Gipsputzen. „Lehmputz wirkt dauerhaft, ohne Betriebskosten und ohne sich darum kümmern zu müssen. Das ist echte Lebensqualität“, so Michael Palfi von alema. Neueste Messungen belegen, dass Lehmputz Schadstoffe aus der Luft bindet. „Viele Baustoffe und Einrichtungsgegenstände geben Schadstoffe wie Formaldehyd oder Phenol ab, deren Konzentration unser Lehmputz maßgeblich reduziert. Darum riecht es in Räumen mit Lehmputz einfach besser“, ergänzt Michael Palfi.  

Weitere Vorteile sind die gute Schalldämmung und ein erhöhter Brandschutz, die große Speichermasse wirkt im Sommer kühlend. "Auch Schimmelbildung an den Wänden ist praktisch ausgeschlossen, denn Lehm dämpft hohe Luftfeuchtigkeit und reduziert so das Risiko von Schimmel an Wärmebrücken", so Michael Palfi.    

Forschungsprojekt von Bund und Land gefördert
Die Entwicklung des Verfahrens wurde im Rahmen eines 18-monatigen Programms von Bund und Land gefördert. Das Forschungsprojekt wurde in Kooperation mit wissenschaftlichen Forschungspartnern durchgeführt. Bis Mitte 2017 wurden schon mehr als 30 Bauvorhaben mit dem neuen alema - Lehmputz zur vollsten Zufriedenheit der Baufamilien ausgeführt. Aktuell entwickelt alema für den Bodenaufbau Estrich und Schüttungen aus Lehm, erste Pilotbaustellen wurden bereits erfolgreich umgesetzt.

Nähere Informationen unter www.alema.at


Fermacell: Dynamische Team-Verstärkung im technischen Verkauf

Neuer Fermacell Gebietsleiter für Österreich Süd: Ing. Markus Brunner, Foto: Fermacell

12.10.2017

Der gebürtige Steirer Ing. Markus Brunner (26) hat mit Anfang Oktober 2017 bei Fermacell Österreich die Gebietsleitung in der Steiermark, in Kärnten, Osttirol und im Südburgenland übernommen. Mit konstruktiven Lösungsvorschlägen, Kundennähe und maßgeschneiderten Serviceleistungen möchte er den Marktanteil der Fermacell Produktpalette im gesamten Gebiet weiter ausbauen.

Ing. Markus Brunner war nach Abschluss der HTL für Maschinenbau in Kapfenberg als HKLS-Techniker sowie im planenden Gewerbe als Bautechniker tätig und hat danach als Produktmanager bei Rettig Austria gearbeitet, wo er maßgeblich für die Markteinführung eines neuen Installationssystems in Österreich verantwortlich gewesen ist.

Seit 2. Oktober 2017 verstärkt Herr Brunner nun das Team des Trockenbauprofis Fermacell und fungiert als Gebietsleiter in der Steiermark, in Kärnten, Osttirol und im Südburgenland. Nach einer gründlichen Einarbeitungsphase wird er zügig das Verkaufsgebiet von Ing. Michael Harry übernehmen. Herr Harry war bis dato Gebietsleiter in dieser Region und in Personalunion Vertriebsleiter für ganz Österreich. Durch diese Verstärkung kann er sich nun bald ausschließlich auf seine Agenden als Vertriebsleiter konzentrieren. 

Ing. Markus Brunner steht vor wichtigen Herausforderungen: Einerseits soll der Marktanteil von Fermacell Gipsfaserplatten als auch Fermacell Trockenestrich-Systemen ausgebaut werden. Andererseits geht es auch darum, neue Kunden aus den Segmenten Holz- und Trockenbau zu akquirieren. „Gemeinsam mit unseren Kunden und potenziellen Neukunden nach innovativen Lösungen für individuelle Problemstellungen zu suchen, Kundennähe also wirklich zu leben, liegt mir besonders am Herzen“, so Brunner. „Ich freue mich schon auf meine neue Aufgabe und blicke motiviert und zuversichtlich in die Zukunft.“

www.fermacell.at


Brauerei der Sinne

Fotos: Lang+Lang

11.10.2017

In der Brauerei Murau wurde nach 1,5 jähriger Bauzeit eine besondere Bier-Erlebniswelt, die „Brauerei de Sinne“, eröffnet. Lang + Lang war an der Umsetzung der von Vogel AV ausgearbeiteten Visualisierungen maßgeblich beteiligt.

Eine raumgroße Fotoboden Blumenwiese transferiert den Besucher in die blühende Natur. Diverse Schautafeln, Klebefolien und bedruckte Tapeten erzählen die Geschichte der Brauerei und das Highlight, ein riesiger LED Leuchtkasten mit 11 x 2,5 m erstrahlt mit dem Panoramabild von Murau.

www.langlang.at


Designer Martin Ballendat unter den 50 Best of German Interior Design

05.10.2017

Der Designer Martin Ballendat ist unter den fünfzig ausgewählten Designern der aktuellen Buchveröffentlichung  BEST OF GERMAN INTERIOR DESIGN.

Das vom Distanzverlag herausgegebene Buch wurde am 14.09.2017 offiziell in feierlichem Rahmen unter Schirmherrschaft des Auswärtigen Amts in Berlin vorgestellt. Die Auswahl der 50 besten deutschen Designer und Hersteller erfolgte durch einen namhaften Beirat; darunter u.a. Andrej Kupetz, Leiter Rat für Formgebung, Prof.Dr.Dirk Boll , Präsident Chistie´s und Angelika Müller, Herausgeberin der Zeitschrift HOME.

Wir gratulieren zu diesem Prädikat.

Das Buch Best of German Interior Design ist im Distanz Verlag  http://www.distanz.de/ erhältlich.


Gekommen, um zu bleiben: SECA auf der TIMBER EXPO von 10. bis 12. Oktober in Birmingham

vlnr.: Geballte Austrian Timber Competence: Thomas Lidl, MBA (Verkaufsleiter Mosser Holzindustrie), Mag. Christian Loidl (Geschäftsführer SECA), Andreas Maxwald (Geschäftsführer Abies Holzindustrie), Copyright: Seca

03.10.2017

Brexit zum Trotz hat sich SECA Serafin Campestrini Gmbh, ein Holzunternehmen mit Sitz in Ottensheim, entschieden, auch in diesen unruhigen Zeiten den Englischen Markt nicht zu verlassen. Nach wie vor ist die Baukonjunktur im United Kingdom stabil wachsend. Insbesondere für Holz ergeben sich aus dem „Green Building Program“ in den kommenden Jahren interessante Chancen.

Die britische Regierung hat sich ambitionierte Ziele zur Verminderung der CO2-Emissionen um 80 % bis zum Jahr 2050 gesetzt. Zur Unterstützung gibt es dazu auch eine Reihe von Förderprogrammen für nachhaltiges Bauen. Parallel dazu werden die Bauvorschriften in Bezug auf Energieverbrauch in Gebäuden zunehmend verschärft. Hier kann der nachhaltige und geniale Baustoff Holz seine Stärken ausspielen und soll sich dabei nicht von politisch gesetzten Grenzen behindern oder stoppen lassen.

SECA tritt in England im Rahmen einer Kooperation mit zwei weiteren renommierten Unternehmen aus der Österreichischen Holzindustrie auf. Gemeinsam mit Mosser Holzindustrie (www.mosser.at) sowie Abies Holzindustrie (www.abies.at) wird der englische Markt gemeinsam unter der Marke „ATC = Austrian Timber Competence“ bearbeitet.

„Wir wollen den Briten unsere Holzkompetenz schmackhaft machen. Wir sehen es als große Chance, trotz Brexit den englischen Markt zu bearbeiten. Jeder Markt braucht eine individuelle Strategie, jede Marktbearbeitung muss sich ganz speziell nach den Gegebenheiten ausrichten. So auch die Entscheidung, gemeinsam mit zwei etablierten Unternehmen dies zu tun“, ist SECA-Geschäftsführer Christian Loidl überzeugt.

Vor dem Hintergrund, dass Großbritannien das CO2-sparende Bauen künftig weiter forcieren möchte, erhofft sich SECA auch hier hochwertiges Holz liefern zu können. 80%* der fünf Millionen Kubikmeter Nadelholz, die die britische Bauwirtschaft jährlich verbraucht, werden importiert.

Sie finden SECA auf der TIMBER EXPO Birmingham am 10. bis 12. Oktober 2017  - Stand T350

www.seca.at


JOKA mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet

Querschnitt einer Matratze
FlexiNet®-Matratze »Magnum«
Bild zeigt den Aufbau einer Matratze
The Choice Of Sleep – Das modulare Matratzensystem

02.10.2017

Als einziger österreichischer Matratzenhersteller wurde die Firma JOKA mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Das österreichische Umweltzeichen ist ein verlässlicher Wegweiser für ökologischen Einkauf und umweltfreundliches Alltagsverhalten. Dieses wird nur an Produkte und Dienstleistungen vergeben, die den vorgegebenen strengen Öko-Kriterien entsprechen. Es steht für höhere Lebens- und Umweltqualität, klare und transparente Information, hohe Aussagekraft, Umweltpolitik in Eigenverantwortung der Unternehmen und Organisationen, Zusammenarbeit auf hohem Niveau mit optimalem Service.

Durch den Erhalt des Umweltzeichens sieht JOKA sein Bekenntnis zum umweltbewussten und nachhaltigen Wirtschaften ganz klar bestätigt und freut sich über die Anerkennung seiner Bemühungen durch diese Auszeichnung.

Zertifiziert wurde die gesamte Produktlinie „FehrMed“ – Naturlatexmatratzen mit Wirkstoffen wie Stroh, Weide, Zirbe oder Torf. Außerdem die JOKA Taschenfederkern- und Federkernmatratzen, die auch in der Hotellerie regen Zuspruch finden sowie das gesamte, patentierte FlexiNet®-Matratzen-System, das sich durch perfekte Durchlüftung aufgrund der handverflochtenen Kaltschaumstege auszeichnet. Zusätzlich wurde auch das neue, innovative und modulare Matratzensystem CoS (Choice of Sleep) mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet, das es erlaubt aus Naturlatex bzw. Taschenfederkern bzw. FlexiNet® ein individuelles Schlafsystem zusammenzustellen.

Das Matratzen-, Betten- und Polstermöbelprogramm aus dem Hause JOKA zeichnet sich durch den konsequenten Anspruch an Funktion, Qualität und Design aus. Das 1921 gegründete Familienunternehmen produziert nach wie vor ausschließlich in Österreich und kann nicht nur deshalb besonders schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen. Hohe handwerkliche Qualität und umfangreiches Know-how bilden hierfür die perfekte Grundlage. Ziel von JOKA ist es durch den Einsatz von besten Materialien in Kombination mit ansprechendem Design und höchster handwerklicher Qualität, Produkte zum Wohlfühlen zu schaffen, ganz nach dem JOKA-Motto: „Wohnen mit Charme".

FlexiNet®-Matratze »Magnum«– Durch den Doppelkernaufbau fungiert die Matratze nahezu wie ein vollwertiges Boxspringbett. Der Doppelkern aus hochwertigstem EMC®-Kaltschaum besteht aus zwei Lagen handverflochtenen EMC®-Kaltschaumstegen, welche durch ihre spezielle Struktur für perfekte Durchlüftung und hervorragende Körperanpassung sorgen.

The Choice Of Sleep – Das modulare Matratzensystem Mit diesem neuartigen Modulsystem kann für jeden ein individuelles Schlafsystem unter Berücksichtigung der persönlichen Vorlieben gestaltet werden. So können unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert und mit verschiedenen Toppern oder Unterbetten abgerundet werden. Damit nicht genug, erlaubt das neue Modulsystem „CoS“ auch ein Umgestalten von Lattenrost-Betten zu Boxspring-Betten mittels des innovativen Boxspring-Einsatzes. Auch hier stehen unterschiedliche Material-Varianten zur Auswahl: Boxspring-inside ganz nach den individuellen Wünschen. Zusätzlich ist das neue „CoS“-System auch optisch ein Hingucker: feinste, unterschiedliche Bezugsmaterialien und hochwertigste Verarbeitung überzeugen ebenso wie die eingebauten Zusatznutzen.


Bene präsentiert erste Auszüge aus seinem Future Report 2018

© Foto: Bene GmbH
Aufgeklapptes Notebook
© Foto: Bene GmbH
Eine Frau und drei Männer stehen hinter einem Holzpult
© Foto: Bene GmbH

01.10.2017

Big Data, Digitalisierung, Mobilität, soziale Netzwerke und vieles mehr verändern unsere Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und damit auch das Arbeitsleben in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Als ein führender, internationaler Gestalter moderner Arbeitswelten setzt sich Bene laufend mit aktuellen Trends und Entwicklungen in Wirtschaft sowie Gesellschaft auseinander und entwickelt daraus innovative Konzepte und Produkte für die Arbeitswelt von morgen. Die digitale Revolution hat Bene nun zum Anlass genommen, gemeinsam mit 40 internationalen Experten aus Wirtschaft, Forschung und Kultur aktuelle Trends und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt intensiv zu beleuchten und umfassend darzustellen. Erste Auszüge dieses großen Forschungsprojektes hat Bene gestern im Rahmen eines Expertentalks in Wien präsentiert und unter futureofwork.bene.com öffentlich gemacht. Den Future Report als Weiterführung der beiden viel beachteten Trend Reports aus dem Hause Bene mit allen Interviewinhalten wird Bene zu Jahresbeginn 2018 in gebundener Form veröffentlichen.

Gemeinsam mit mehr als 40 Experten und Meinungsbildnern aus Forschung, Kultur sowie aus internationalen Unternehmen – von Start Ups über Consulting - bis hin zu großen Industrieunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen - hat Bene in den letzten Monaten zahlreiche Interviews und Round Table Diskussionen in Berlin, London sowie Wien geführt und sich gleichzeitig intensiv mit internationalen Publikationen zu relevanten Themen der Zukunft beschäftigt. Als Ergebnis dieses Forschungsprozesses wird Bene seinen Future Report in gebundener Form veröffentlichen. Diese Informationsplattform wird den Lesern einen informativen Überblick über relevante Trends und Entwicklungen, die das Arbeitsleben der Zukunft beeinflussen werden, vermitteln. Die bearbeiteten Themenbereiche reichen dabei von der Digitalisierung über Mobilität und Big Data bis hin zu neuen Modellen der Unternehmensführung und vielen anderen Entwicklungen, die jeweils schon für sich alleine einen grundlegenden Wandel bei der Gestaltung der Arbeitswelten auslösen.

Erste Auszüge aus dieser Forschungsarbeit hat Bene gestern im IDEA LAB seines Flagshipstores in Wien im Rahmen eines gemeinsam mit Darwin’s Circle initiierten Expertentalks präsentiert. Unter der Leitung von Prof. (FH) Michael Bartz, Fachhochschule Krems, Professor Department Business, diskutierten Petra Hauser, CEO Exponential Business Hub, Leiterin des Vienna Chapter der Singularity University, und Lars Gaede, workawesome, Berlin. Im Mittelpunkt dieser hochkarätig besetzten Diskussion standen jene zu Beginn von Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, dargestellten Trends, die die Arbeitswelt revolutionieren werden. Dazu zählen Digitalisierung, Leadership, neue Formen der Zusammenarbeit sowie neue Arbeitsinhalte. Dabei zeigte sich, dass eine Vielzahl unterschiedlichster Aspekte die Arbeitswelt nachhaltig verändern werden.

Mit der Veröffentlichung des Future Report macht es sich Bene zur Aufgabe, diese vielfältigen Strömungen aufzuzeigen, zusammenzufassen und einen Überblick über die möglichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt zu geben. Durch die Meinungsvielfalt der internationalen Experten aus unterschiedlichsten Branchen ermöglicht Bene eine vielschichtige Auseinandersetzung mit unternehmerischen Zukunftsfragen. Der Future Report versteht sich damit als ein Instrument für Unternehmen zur eigenen Strategiefindung im Umgang mit Zukunftsfragen.

„Der Future Report wird keine abschließenden Antworten auf Fragen der Zukunft präsentieren. Er wird aber ein Bündel an relevanten Meinungen von internationalen Experten aufzeigen, mit denen sich jedes Unternehmen - unabhängig von der Unternehmensgröße - auseinandersetzen muss, wenn es weiterhin erfolgreich am Markt bestehen will,“ so Michael Fried, und er ergänzt: „Bene hat Trends schon immer frühzeitig erkannt und war dank seiner Innovationskraft bei der Entwicklung neuer Produkte regelmäßig den entscheidenden Schritt voraus. Basierend auf unseren Forschungsarbeiten arbeiten wir auch schon heute an den Konzepten und Produkten, die die Arbeitswelten von morgen benötigen werden.“

Mehr Infos: futureofwork.bene.com


VOLL IM TREND mit der neuen Sitz-/Stehdynamik in Ihrem Büro

Zwei Männer und eine Frau stehend im Büro
Zwei Männer mit Sakko sitzen im Büro
Fotos: Leitner Ergomöbel

26.09.2017

Bei der Ausstattung von Büroarbeitsplätzen wird mittlerweile sehr viel Wert auf ergonomische und anpassungsfähige Tische und Sitzmöbel gelegt. Die sinnvolle Nutzung eines höhenverstellbaren Schreibtisches funktioniert jedoch nur dann zufriedenstellend, wenn dafür auch geeignete Stehhilfen oder Drehstühle, die für höheres Sitzen konzipiert sind, eingesetzt werden.

Die durchdachten, funktionellen Ergomöbel von LEITNERERGOMÖBEL sind langjährig bewährt und eignen sich optimal für den empfohlenen Wechsel der Arbeitshaltungen vom Sitzen bis zum Stehen. Mit der dynamischen und anpassungsfähigen Stehhilfe LeitnerWipp bekommen Sie eine rückenstärkende und bewegungsfördernde Sitzlösung, die in Lifthöhe 3 den elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch LeitnerDesk ideal ergänzt. Damit haben Sie die perfekte Kombination zum Einsatz für zu Hause, im Home Office oder im Büro. Mit dieser anpassungsfähigen Sitz/-Stehhilfe können Sie im Sitzen, Stehsitzen und Stehen arbeiten.

✔ Mehr Dynamik, Gesundheit und Entlastung
✔ Vielseitiger, anpassungsfähiger Arbeitsplatz
✔ Stufenlose Höhenverstellung von Tisch und Stehhilfe

Nähere Infos zu den Produkten und laufenden Aktionen von Leitner erhalten Sie unter www.ergomoebel.at


Bene mit zukunftsweisendem Showroom-Konzept

© Foto: Bene GmbH / Showroom Vienna
© Foto: Bene GmbH / Showroom Vienna
© Foto: Bene GmbH / Showroom Salzburg
© Foto: Bene GmbH / Showroom Graz
© Foto: Bene GmbH / Showroom München
© Foto: Bene GmbH / Showroom Berlin

26.09.2017

Mit der Neugestaltung aller Schauräume in Österreich und Deutschland sowie in vielen weiteren internationalen Standorten präsentiert sich Bene nunmehr einheitlich mit seinem zukunftsweisenden Showroom-Konzept. In einem nächsten Schritt wird Bene im Herbst einen neuen Trend Report veröffentlichen, der sich mit dem grundlegenden Wandel der Büroarbeit in der Zukunft auseinandersetzt. Der österreichische Büromöbelexperte manifestiert damit seine Vorreiterrolle als international führender Büromöbelhersteller in Sachen Qualität, Innovation und Design.

Modern, innovativ und kreativ: so präsentieren sich das Headquarter in Waidhofen/Ybbs sowie die neu gestalteten Schauräume von Bene in Österreich (Wien, Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck, Bregenz) und Deutschland (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) nachdem sie, ebenso wie viele weitere internationale Standorte, in den letzten Monaten einem umfassenden Redesign unterzogen wurden. Als internationaler Anbieter für die Gestaltung und Einrichtung von inspirierenden Büro- und Arbeitswelten steht Bene in mehr als 40 Ländern der Welt für eine gelungene Symbiose aus Büromöbeln, Raum und Architektur ebenso wie für Design, Qualität und Innovation. Diese Kompetenzen hat Bene nun auch in seinem zukunftsweisenden Showroom-Konzept umgesetzt. Visionäres Design, innovative Produkte sowie eine kreative Präsentation prägen das neue Erscheinungsbild und laden die starke Strahlkraft der Marke Bene weiter auf.

Die neuen Verkaufsräume sind dabei weit mehr als nur eine Leistungsschau des umfassenden Bene Portfolios: Ein großzügiges Open Space Ambiente lädt die Gäste zum Verweilen ein und bietet eine gute Möglichkeit, alle Aspekte des Büros der Zukunft für sich zu entdecken. Gemeinsam mit den VerkaufsmitarbeiterInnen von Bene können sofort neue Ideen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die persönliche Arbeitswelt entwickelt werden.

Das Headquarter in Waidhofen/Ybbs versteht Bene seit vielen Jahren nicht nur als Unternehmenszentrale sondern auch als „Ideenschmiede“, in dem die selbst entwickelten innovativen Raumkonzepte für Büros direkt im Unternehmen getestet werden. Vor diesem Hintergrund hat Bene in den letzten Monaten auch am Unternehmenssitz wesentliche Umbauten abgeschlossen, sodass nun alle MitarbeiterInnen die Vorzüge der Bürowelt der Zukunft im Echtbetrieb erleben und den Kunden präsentieren können. Das neu angelegte Inspiration Center begrüßt MitarbeiterInnen und Kunden und zeigt schon heute, was das Büro der Zukunft leisten kann. Die direkt an das Bürohaus anschließenden Produktionshallen beherbergen zudem eine der modernsten und effizientesten Produktionsstätten der Büromöbelindustrie in Europa und runden damit das Bild von Bene als einem der international führenden Büromöbelhersteller ab.

„2016 war für Bene ein gutes Jahr: Wir haben zahlreiche innovative Produkte wie u.a. FRAME_S, NOOXS Think Tank, SETTLE oder zuletzt PIXEL entwickelt und eine durchwegs positive Geschäftsentwicklung erzielt. Diesen frischen Wind haben wir nun auch in alle unsere Schauräume gebracht und so innovative Arbeitsumgebungen geschaffen, zu denen unsere Besucher genau so gerne kommen wie die MitarbeiterInnen dort gerne arbeiten und kompetent beraten,“ freut sich Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, über das neue Showroom-Konzept und verweist auch auf den im Herbst erscheinenden neuen Trend Report von Bene.

In diesem Trend Report setzt sich Bene mit den Auswirkungen von Digitalisierung, Mobilität, Big Data, sozialen Netzwerken und vielen anderen Entwicklungen auf die Gestaltung von Bürolandschaften sowie mit dem grundlegenden Wandel der Büroarbeit auseinander. Denn Beruf und Privates fließen immer mehr ineinander und führen dazu, dass das Büro nicht mehr nur eine Arbeitsstätte zur Verrichtung von Routinetätigkeiten, sondern ein Ort der persönlichen Vernetzung und des Erfahrungsgewinnes ist.


Neue Wellness-Aromamatratze von Elastica

Integriertes Aroma-Pad sorgt für Wohlbefinden
Wellness-Aromamatratze RM 720, Fotos: Elastica

21.09.2017

Wellness-Aromamatratze RM 720 - Hightech mit der Kraft der Natur. Gesunder Schlaf ist der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden. Er ist Kraftquelle, Regenerationsgarant, Stress-Reduzierer und die wichtigste Voraussetzung für unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Neben ausgewogener Ernährung und körperlicher Bewegung ist erholsamer Schlaf einer der wichtigsten Faktoren nachhaltiger Gesundheit. Immerhin verbringt der Mensch ein Drittel seines Lebens schlafend, insgesamt sind es also einige Jahrzehnte, die wir im Bett verbringen.

DieAromamatratze RM 720, mit einem nach Ihren Bedürfnissen wählbarem integrierten Aroma-Pad, sorgt für Ihr persönliches Wohlbefinden. Die hochwertige Kaltschaummatratze wird besonders ökologisch hergestellt. Die 7-Zonen-Schnitttechnik sowie die Ergonomietailierung sorgen für einen korrekte Lagerung und einen perfekten Liegekomfort. Einschnitte an der Kernunterseite und im Kerninneren verbessern die Belüftung und gewährleisten einen ausgewogenen Temperaturhaushalt. Der hochwertiger Easy-Clean-Premiumbezug bietet besten Klimaeigenschaften. Mittels integriertem Reißverschluss im Kopfbereich ist das Aroma-Pad leicht austauschbar. Das eingearbeitetes 3D-Gewebe ermöglicht eine angenehme Verbreitung des wohltuenden Dufts des Aroma-Pads.

Individuelles Wohlbefinden steht bei Elastica im Vordergrund. Wählen Sie deshalb aus 5 verschiedenen AROMA-PADS. Je nach Bedarf können die Pads ganz einfach ausgetauscht werden. Vier unterschiedliche »Heublumen-Kräuter» Pads aus hochwertigen, biologischen Heublumen und ausgewählten, handverlesenen Kräutern wurden von einem Ganzheitsmediziner zusammengestellt. Alle Kräuter sind aus heimischer Produktion, biologisch und handverlesen. Jedes Pad entfaltet einen anderen Duft um positiv auf den Körper und Ihren Schlaf zu wirken. Das Aroma-Pad »Zirbe« ist auch für Allergiker bestens geeignet, bestehend aus 100 % Zirbenflocken, verbreitet es einen wohltuenden Zirbengeruch.

Elastica Short Facts
Unternehmensstandort: Kuchl bei Salzburg
Geschäftsführung: Stefan Flemmich, Philipp Kreutzer
Umsatz: € 15 Mio,- Investitionsvolumen am Standort Kuchl: 7 Mio. Euro
Produktions- und Lagerfläche: ca. 7.000 m²
Mitarbeiter: 80
Kunden: Möbelhäuser, Bettenfachhandel, Raumausstatter, Hotellerie, Objektausstatter, öffentliche Hand (Krankenhäuser und Pflegeinstitutionen)
Produktportfolio: Kaltschaummatratzen, Federkernmatratzen, Latex-Matratzen, Betteinsätze, Bettwaren, Naturbetten, Boxspringbetten, Guestline Hotelbetten, Careline Krankenhaus- und Pflegebetten, Schaumstoffzuschnitte
Schauräume: Elastica Schauraum Kuchl: Kellau 153 | 5431 Kuchl | Tel.: +43(06244)-3363 0
Elastica Liegestudio Wien: Himberger Straße 14 | 1100 Wien-Oberlaa | Tel.: +43(01)-969 99 00


Alles, was Recht ist!

Architektur: Die transparente und offene Gestaltung entspricht den Vorstellungen von Gerichtsbarkeit in einer Demokratie.
Erweiterung. Im Innenhof entsteht ein rund 7.000 m² großer, Y-förmiger Neubau - Fotos: Architektenbüro Franz&Sue

18.09.2017

Das Salzburger Justizgebäude für Landesgericht und Staatsanwaltschaft wird aktuell im Auftrag der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) umfassend saniert und erweitert. Um statischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu entsprechen, wurden dabei auch Trockenestrich-Elemente von Fermacell eingesetzt.

Am Südrand der Salzburger Altstadt wird derzeit das ringförmige Justizgebäude für Landesgericht und Staatsanwaltschaft saniert und um einen rund 7.000 Quadratmeter großen, Y-förmigen Neubau im Innenhof erweitert. Dieser verbindet die Gebäudetrakte am Rudolfsplatz sowie entlang der Schanzlgasse miteinander und wird künftig den Eingang samt Sicherheitsschleuse, das Justiz-Servicecenter und die zeitgemäßen Verhandlungssäle beherbergen.

„Bei dem Neubau handelt es sich um einen statisch komplexen Stahlbetonbau mit Nurglasfassade und damit um einen eigenständigen Akzent zum historischen Bestandsgebäude“, erläutert Architektin DI Ursula Gau vom Wiener Architektenbüro Franz&Sue, das für die Pläne des aufwändigen Bauprojekts verantwortlich zeichnet. So sorgt ein Atrium mit Glasdach für viel Tageslicht und bessere Orientierung sowie ein Dachterrassencafé für Mitarbeiter und Besucher für spektakuläre Ausblicke auf die Festung Hohensalzburg und die Altstadt. Großzügig angelegte Fensterflächen und raumhohe Holzverkleidungen verleihen den Gerichtsräumen einen menschlichen Raumeindruck. Und der großzügige, neue Innenhof wird erstmals seit 100 Jahren für die Bewohner Salzburgs zugänglich. „Die transparente und offene Gestaltung entspricht den Vorstellungen von Gerichtsbarkeit in einer Demokratie“, betont Gau. „Es soll ein hochmoderner, bürgernaher Justizkomplex entstehen.“

Aus Denkmalschutzgründen bleibt die über hundert Jahre alte Gebäudestruktur in ihrer Substanz nahezu unverändert; innen jedoch kein Stein auf dem anderen: Wände wurden versetzt, neue Trennwände in Trockenbauweise montiert, Raumhöhen adaptiert oder Installationen sowie Leitungen neu verlegt. Im Zuge der Bauarbeiten wurden ein Zubau aus den 1970er Jahren sowie zwei ehemalige Zellentrakte im Innenhof abgebrochen, um Raum für das bereits angesprochene Neue zu schaffen.

Beste Basis
Zu den größten Herausforderungen des Projekts zählten statische und brandschutztechnische Aspekte. So wurden im ersten Geschoss des Bestandgebäudes, das in Teilen ein Kappengewölbe aufweist, Trockenestrich-Systeme verlegt. „Wir haben uns, hauptsächlich aus statischen Gründen, für Fermacell-Produkte des Typus 2 E 33, bestehend aus 2 x 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatten und werkseitig aufkaschierter 10 mm Holzfaserdämmplatte und den handlichen Maßen von 1.500 x 500 mm“ entschieden“, so Michael Reiter, Geschäftsführer der Firma Fox Holz Fußboden und Objektsysteme, die für die Verlegung von insgesamt 1.800 Quadratmeter Fermacell Trockenestrich-Elemente verantwortlich war. Bodenunebenheiten, die aufgrund der unterschiedlichen Gewölbehöhen in diesem Geschoss entstanden sind, konnten mit einer Ausgleichsschüttung bestens ausgeglichen und somit die Basis für eine moderne und vor allem flexible Haustechnik-Installationsebene geschaffen werden.

Außerdem verfügen die Fermacell Trockenestrich-Platten über das notwendige Brandschutzzertifikat (EI 90). „Das war auch wichtig. Für das Kappengewölbe mit den geringen Aufbauhöhen war eine Sonderkonstruktion notwendig. In den Bereichen mit anderen bauzeitlichen Deckenkonstruktionen wurden Brandschutzplatten auf Ständerfüßchen verlegt. Die verwendete Kombination von Schüttung und Trockenestrich-Platten erfüllt alle Anforderungen an Statik, Brandschutz und Haustechnik. Da mit einem Trockenestrichsystem keine Austrocknungszeiten berücksichtigt werden müssen und die Elemente sehr einfach verlegt werden können, gingen die Estrich-Arbeiten sehr schnell voran. Zudem wurde mit diesem System eine ideale Grundlage für den geplanten Parkettboden geschaffen“, betont die ebenfalls sehr zufriedene Architektin Gau.

Zahlreiche Vorteile
Gut zu wissen: Die aus zwei gegeneinander versetzt angeordneten verleimten Fermacell Gipsfaser-Platten, deren Falze miteinander verklebt und verschraubt bzw. verklammert werden, bilden eine feste Verbindung von Element zu Element, die selbst im Fugenbereich hohen Punktbelastungen standhalten – und zudem ein angenehmes Gehgefühl offerieren.

Im Brandfall wird das im Gips chemisch gebundene Wasser frei und entzieht den Flammen Wärmeenergie durch Verdunstung. Die Ausbreitung des Feuers und die Schadenshöhe werden durch den Einsatz von Trockenestrich-Elementen auf Gipsbasis somit deutlich in Schach gehalten. „Die Zusammenarbeit mit Fermacell war sehr professionell. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den kompetenten Mitarbeitern gemacht“, hebt Reiter hervor. Auch Architektin Gau, die bislang noch keine Erfahrung mit Trockenestrich-Systemen hatte, ist von den hochwertigen und nachhaltigen Produkten begeistert und wird diese auch bei zukünftigen Projekten in die Planung miteinbeziehen.  

Im Sommer 2018 werden die Bauarbeiten des aufwändigen Projekts abgeschlossen sein und die vorübergehend in Ersatzquartiere untergebrachten Justizbereiche wieder einziehen können.

 

Projekt: Justizgebäude Salzburg  
Baubeginn: August 2015
Bauende: Sommer 2018
Auftraggeber: BIG Architektur: Franz&Sue ZT GmbH, Architekten und Generalplaner, Wien, www.franzundsue.at
Holzfußböden: Fox Holz Fußboden und Objektsysteme, 4912 Neuhofen im Innkreis, www.fox.at 
Trockenestrich: Fermacell GmbH, NL Österreich, Beratung – Bernhard Rachlinger, 2355 Wiener Neudorf, www.fermacell.at



Die Erfolgsstory „helopal woodline“ geht weiter

helopal woodline jetzt in 3 Farben erhältlich
NEU: woodline 03 cremeweiß
Einbausituation von helopal woodline; Fotos: helopal

13.09.2017

Holz als Werkstoff im Wohnbereich trifft auf die Qualität von helopal. Fensterbänke der Serie "woodline" verbinden diese zwei Elemente zu einem unvergleichlichen Wohnerlebnis.

Die schlichte Ausführung und das einzigartige Oberflächendesign mit Holzstruktur erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.
NEU: helopal ist dem Trend gefolgt und hat für die Design-Fensterbank eine neue Farbe auf den Markt gebracht - woodline cremeweiß. Mit der erweiterten Farbpalette bietet die woodline jetzt noch mehr Auswahlmöglichkeiten zur individuellen Raumgestaltung.

http://www.helopal.com


Hödlmayr setzt auf Kommunikation von Lang+Lang

Foto: Lang+Lang
Foto: Lang+Lang

11.09.2017

Der neu geschaffene Ausstellungsbereich des Login-Gebäudes lässt in die Hödlmayr-Welt eintauchen: Die gesamte Ebene im ersten Stock stellt hierbei die Geschichte, das Leistungsspektrum und die Standorte der Hödlmayr-Gruppe interaktiv zur Schau.

Lang+Lang setzte das Konzept von Vogel AV erfolgreich um: Bedruckte Vliestapeten, ein eleganter Fotoboden und diverse Bilder sowie Klebefolien gestalten den neuen Kommunikationsbereich im Hödlmayr CI.

www.langlang.at


m-haus baut Bio-Frischmarktzubau für Biohof Achleitner

Gebäude mit Holzfassade
Zubau Frischmarkt beim Biohof Achleitner mit der neuen Zugangsüberdachung
Zwei Männer mit dunklem Sakko und Frau in rot gekleidet
v.l.n.r Günter Achleitner, Ilse Achleitner und Bernhard Mittermayr, Eigentümer von m-haus bei der feierlichen Eröffnung - Fotos: m-haus

08.09.2017

Biohof Achleitner vertraut auch bei der Erweiterung seiner Geschäftsflächen auf regionalen Partner und setzt auf m-haus. Der neue Zubau aus Holz stillt den Platzbedarf des großen Bio-Warensortiments. Der neue Blickfang des Gebäudes, die großzügige Zugangsüberdachung bietet Witterungsschutz und leitet die Kunden zum Eingang. Der Umbau des bestehenden Verkaufsraums, des Wintergartens und des Restaurants geben den Biobauern ein rundum erneuertes Erscheinungsbild im Inneren und Äußeren. 

Das Familienunternehmen m-haus tritt beim Zubau Biohof als Generalübernehmer auf. Planung und Ausführung sind in einer Hand: m-haus.commercials wickelt neben der Einreich- und Ausführungsplanung, das Gewerbeverfahren und die Ausführung für das Bauvorhaben ab. Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit der Baufamilie Achleitner und dem Ladenbauer Blacher von Planmanufactur schritt das Bauvorhaben gut voran. Gewerbeverfahren sind für m-haus nicht neu, beim Biohof  Achleitner handelt es sich allerdings um das erste Gewerbeverfahren im Lebensmittel/Shop Bereich.

2005 übersiedelte Biohof Achleitner an den jetzigen Standort und eröffnete Frischmarkt samt Restaurant und Auslieferungslager. Durch die Verdoppelung des Warensortiments wuchs der Platzbedarf und so war es 2017 für Ilse und Günter Achleitner an der Zeit, ihren Bio-Frischmarkt und das Bio-Restaurant zu erweitern.

m-haus vergrößerte den Frischmarkt um 160 m2 und ließ einen freundlichen Eingangsbereich samt großzügigem Flugdach entstehen. Dieses bietet nicht nur witterungsgeschützten Zugang, sondern dient gleichzeitig als Sonnenschutz und markiert den Eingang – das architektonische Willkommen – gut ersichtlich von der Bundesstraße aus. Der zweigeschossige Wintergarten wurde zum Teil zerlegt, ergänzt und mit neuen Fluchttüren versehen. Der Zubau und Umbau erfolgte bei laufendem Betrieb. Ein provisorischer Zugangssteg samt Eingang ermöglichte den Kunden ihre Einkäufe zu erledigen.

Im Inneren blieb auch kein Stein auf dem anderen: Das Restaurant erhielt eine neue, einladende Möblierung. Der Shop bekam eine zeitgemäße, auf die Bio-Linie von Achleitner abgestimmte Einrichtung. Einen besonderen Eye-Catcher stellt die neue Feinkosttheke für die regionalen Schmankerl dar. Die verbesserten Arbeitsabläufe werden durch die neue Kassensituation abgerundet. Um die Bauzeit kurz zu halten wurde im Vorfeld projektiert und detailgeplant. Die feierliche Eröffnung fand am 1. September 2017 statt. Trotz des regnerischen Wetters ließen sich die Freunde, Kunden und Geschäftspartner von Biohof Achleitner die Einladung nicht entgehen und konnten sowohl den neuen Bio-Frischmarkt als auch das neue Bio-Restaurant bestaunen.

Holzbauweise
„Der unschlagbare Vorteil der Holzbauweise für Gewerbebauten ist, dass keinerlei Baufeuchte die Bauzeit verzögert. Der Kunde kann schneller in Produktion gehen oder wie beim Biohof Achleitner, wieder für Kunden die Pforten öffnen“, weiß Bernhard Mittermayr, Geschäftsführer von m-haus.

2013 wurde die m-haus.zimmerei direkt an der Rohrbacher Bundesstraße eröffnet, nachdem der alte Standort im Zentrum von Walding nach 75 Jahren ausgedient hatte. Der nachhaltige Firmenneubau in Passivhausstandard zeigt die Vielfalt des modernen Holzbaus und umfasst Produktion, Lager und Büro mit Schau- und Veranstaltungsfläche.

Ob mehrgeschossiges Bürogebäude, Produktionshalle, Ausstellungsraum, Arztpraxis oder Lokalität für Gastronomie oder Hotellerie, m-haus ermittelt gemeinsam mit dem Auftraggeber den Bedarf, konzeptioniert, plant und errichtet das Bauvorhaben. Anspruchsvolle Architektur und Verwendung ökologisch einwandfreier Baustoffe für Behaglichkeit und Raumqualität sind für m-haus unabdingbar.


Junge Meister stellen bei der Tischlermeister-Galerie 2017 aus

Der Tiroler Horst Gstrein hat einen Aktenkoffer und Reisetrolley komplett aus Birnen- und Zwetschken-Holz angefertigt, bis hin zu den Rädern und Schließmechanismen.
Markus Hamedinger aus St. Roman bei Schärding präsentiert einen Waschtisch mit Spiegelelement. Er machte seine Meisterprüfung an der MS Pöchlarn. Materialien: Corian Anthrazit, Front: Burning Metal mit Platin Beschichtung, Eiche furniert
Die Wine Barrel Bar von Markus Hießl aus Sandl besticht durch vielfältige Funktionen und die Harmonie in der Material- und Farbauswahl. Das Leder des Sitzbereichs nimmt den Farbton der verarbeiteten Rotweinfässer auf.
Mit „compact living“ zeigt Peter Mund aus der Stmk. ein spezielles Multifunktionsmöbel, das sich den Bedürfnissen der heutigen flexiblen Zeit perfekt anpasst: eine transportable Kleinstküche mit integriertem Arbeitsbereich. Küche und Büro – zwei Bereiche in einer Wohnung, die gut miteinander kombiniert werden können, da in beiden gearbeitet wird. Speziell geeignet für kleine Wohnungen oder häufigen Umzug!

01.09.2017

15 Meister aus ganz Österreich, die in diesem Jahr ihre Meisterprüfung abgelegt haben, stellen sich heuer der Fachjury und dem Publikum im Wettkampf um den LignoramAward. Zu sehen sind von 1. September bis 29. Oktober im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau 15 erlesene, ganz besondere Meisterstücke.

Beeindruckend ist die große Bandbreite an Möbeln: von Schreibtischen, Sideboards und einem Präsentationsmöbel für erlesene Weine über einen Waschtisch und eine Kleinstküche bis zu einem Aktenkoffer und Reisetrolly ganz aus Holz reicht die Palette. Auch ein „Magic Tower“ ist vertreten, der durch die Verwendung antiker Beschläge besticht. Kreativität verbunden mit nahezu makelloser Verarbeitung sind die hervorstechenden Merkmale der 15 Meisterstücke. Jedes einzelne von ihnen ist individuell und zeugt von großem handwerklichem Geschick und einem Gespür für innovatives, zweckdienliches Design. Bei der Prämierungsfeier werden Preise für die drei besten Möbel – der LignoramAward - vergeben.

Gesponsert werden diese durch die Firma Leitz GmbH & Co. KG. Auch jeder Besucher des Museums kann bis 12. Oktober mithilfe von Stimmzetteln für sein Lieblingsmöbel stimmen.
Öffnungszeiten: Fr. – So. von 10 – 17 Uhr oder gegen Voranmeldung. Am Nationalfeiertag, 26. 10. 2017 geöffnet!  

Dauer der Ausstellung: 1. Sept. – 29. Oktober 2017  

Prämierung: Freitag, 13. Oktober 2017, 19 Uhr

Mehr Info unter Tel. 07764 6644 oder www.lignorama.com


Die Schösswender SchauraumWELTEN

Fotos: Schösswender

01.09.2017

Aktuell präsentiert die Firma Schösswender dem interessierten Endkunden wie auch deren Handelspartnern die großartige Welt der Schösswender Möbel österreichweit in drei Schauräumen. Direkt bei dem Möbelwerk und Firmenhauptsitz im oberösterreichischen Franking, vor den Toren der steirischen Landeshauptstadt in Lannach bei Graz und seit Juli auch wieder in der Bundeshauptstadt in Wien.

In allen Schauräumen findet man das aktualisierte 2017er Sortiment wie auch eine Auswahl an Korpussen von dem neuen, auf der Möbel Austria vorgestellten, Korpusmöbelprogramm „Korpus 2020“.

Der „NEUE“ in der Bundeshauptstadt
Die neuen (Schau)Räumlichkeiten finden Sie in der geschichtsträchtigen Landstraßer Hauptstraße im dritten Wiener Gemeindebezirk. Auf etwas über 200 m² zeiget Schösswender die neusten Modelle aus der aktuellen Kollektion.
„Die gute Erreichbarkeit, sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie auch mit dem Auto, das gute Parkplatzangebot vor Ort mit dem Parkhaus und die unmittelbare Nähe zum Zentrum, waren die Hauptgründe für die neue Standortwahl. Dabei stets im Blick den Komfort und den Service für unsere Kunden, freuen wir uns wieder in der Bundeshauptstadt vertreten zu sein“, so der Geschäftsführer Alfred Reindl.

Schösswender Schauraum Wien
Landstraßer Hauptstraße 8
1030 Wien
Ihre Betreuerin vor Ort: Frau Ing. Lejla Budnjo
Tel.: +43-664-88326725
Mail: schauraum.wien@schoesswender.com

Service und Beratung
In jedem Schauraum erwartet Sie eine große Sortimentsauswahl und Variantenvielfalt der jeweiligen Modelle, die über 80 Holz- und Dekorfarben und mehr als 100 Stoff- und Lederarten bilden dabei die schier grenzenlosen Rahmenbedingungen für die individuell gestalteten Essplätze aus dem Hause Schösswender. Alles aus einer Hand, angefangen bei der Inspiration über die professionelle Beratung bis hin zur Planung. Erleben Sie das neue Sortiment hautnah, verschaffen Sie sich einen Überblick und lassen Sie sich fallen in die Gemütlichkeit der Schösswender Wohnwelt.


20 Jahre Altholz

Fischermühle
Wie alles begann
Seit 2010 gibt's das neue Logo
Ideenhaus

31.08.2017

Mit Liebe zu altem Holz zu einem etablierten Unternehmen! So lässt sich der Weg der Firma Altholz beschreiben.

Hubert Baumgartner konnte es nur schwer mit ansehen, wenn bei Gebäudeabrissen, altes Holz, Türen und schöne Böden achtlos weggeschmissen wurden. Vor gut 20 Jahren begann er gebrauchtes Holz und altes Baumaterial zu "retten", aufzubewahren und wieder zu verwenden.Nachdem er in Eigenregie ein altes Mühlhaus, die Fischermühle, abbaute, um das Material bei der Renovierung des geerbten Bauernhauses zum Einsatz zu bringen, wurde seine Leidenschaft für Altholz endgültig entfacht: "moderne" Fussböden, Türen und Decken wurden entfernt, und stattdessen das alte Holz der Mühle überlegt und liebevoll eingebaut. Da trotzdem jede Menge Material übrigblieb, war es nötig, eine sinnvolle Verwertung zu finden. Eine Firma in der Steiermark, die damals schon 3-Schichtplatten aus Altholz produzierte, wurde der erste Abnehmer. Ab diesem Punkt begann die professionelle Beschäftigung mit altem und gebrauchtem Holz. Ein Businessplan wurde erstellt, das Gewerbe angemeldet, ein Platz angemietet. Die Fa. Altholz, nomen est omen, legte los. Anfangs von vielen als Spinnerei abgetan, etablierte sich die spezialisierte Firma über die Jahre zu einem vielbeachteten Unternehmen, mit mehr als 35 MitarbeiterInnen und zufriedenem Kundenstamm in ganz Europa!

20 Jahre Qualität,vom Abbau bis zum Einbau!
Der Abbau und die Aufbereitung von Altholz ist sehr individuell und muss großteils manuell mit viel Erfahrung und Liebe zum Material erfolgen. So hat sich in den Jahren ein gut eingespieltes Team mit umfangreichem Fachwissen entwickelt. Die Aufbereitung und Lagerung des Rohmaterials und der veredelten Produkte wurde beständig verbessert. Trockenkammern, eine alte, aber treue Trennbandsägelinie, ein klassischer Maschinenpark, eine moderne und speziell für Altholz ausgelegte Produktionslinie sorgen für eine professionelle Produktion.  Ein moderne Klimahalle ermöglicht rasche Lieferabläufe in bester Qualität.Schlüssel des Erfolges war und ist das umfassende Produktprogramm, mit dem die Firma Altholz als Komplettanbieter reüssiert. Die Palette reicht von aufbereitetem Rohmaterial, wie Brettern und Balken, bis zu Halbfertig- und Fertig-Produkten, wie 3-Schicht-Böden und -Platten, Türen, Tischplatten, Wandverkleidungen und vielem mehr. Die Kunden und Partner sind Tischler, Zimmerer und Handelsunternehmen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und vielen weiteren Ländern Europas und darüber hinaus. Vor allem in den alpinen Regionen wird Altholz bei Chalet- und Hotelprojekten intensiv verwendet. Aber auch im urbanerem Umfeld steigt die Nachfrage. Durch den Vintage-Trend der letzten Jahre werden in modernen Restaurants, Hotels, Privat- und Bürogebäude immer mehr Akzente mit Altholz gesetzt. Kaum ein Wohnmagazin verzichtet noch auf Gestaltungsideen mit gebrauchtem Holz. Ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar.

20 Jahre Altholz,aus Freude am Original!
In zwanzig Jahren rinnt sprichwörtlich viel Wasser den Bach hinunter. Der Markt wandelt sich, Mitarbeiter und Mitbewerber kommen und gehen, es gibt Höhen und Tiefen. Eines hat sich bei uns aber nie geändert: die Freude am Original! Die Fa. Altholz verarbeitet ausschließlich gebrauchtes Holz mit originalen Oberflächen, darin ist sich die Firma immer treu geblieben. Im Gegensatz zu Produkten von manchem Mitbewerber wird Holz nicht künstlich gealtert, nachgemacht oder vorgetäuscht.Natürlich gealterte Bretter, die durch Witterung und Sonne schwarz, grau oder braun wurden, handgehackte Balken mit wunderschönen Rissen, alte Fussböden, die durch Gebrauch schön und lebendig wurden - das ist die Passion und die Leidenschaft von Hubert Baumgartner und seinen MitarbeiterInnen. Gebrauchtem Holz eine nächste Chance zu geben, ist nachhaltig und vernünftig.

Ein kleiner Überblick der letzten 20 Jahre

  • Ab 1997 startete Hubert Baumgartner mit dem professionellen Abbau, der Aufbereitung und dem Handel mit Altholz. Zu dieser Zeit griff er noch täglich selbst zu Motorsäge, Hochdruckreiniger und Stapler.
  • 2006 gründete Hubert Baumgartner mit seinem Kernteam, Karin Scharl, Wolfgang Hoffmann und Michael Schedlberger die altholz, Baumgartner & Co GmbH. Gemeinsam wurde das Unternehmen weiter ausgebaut und professionalisiert.Es erfolgte der Umzug auf das Areal der alten Fischermühle des Stiftes Schlierbach, in ein ehemaliges Sägewerk, um dem Wachstum der Firma auch räumlich zu entsprechen.
  • Seit 2010 tritt altholz unter neuem altholz® Logo mit neuer Website auf.
  • 2012 wurde die Marke Madame Patina® mit dem Designer Christian Loikits als Spielraum für kreative Lösungen mit originalem Altholz etabliert. www.madamepatina.com
  • Seit 2015 kann man die Vielfalt und die Verwendungsmöglichkeiten der Produkte im altholz-ideenhaus erleben und besichtigen.  Außerdem wird im ideenhaus die Möglichkeit für Übernachtungen und Ferienaufenthalte geboten.  www.altholz-ideenhaus.com
  • Seit 2016 kann man im neuen Schauraum, bei angenehmer Besprechungsatmosphäre, die Produktvielfalt und die Möglichkeiten kennen lernen.

Feiern Sie mit, am TAG DER OFFENEN TÜR
Fa. altholz, Baumgartner & Co GmbH
Kremsstrasse 16,
A 4553 Schlierbach

FREITAG, den 15. September 2017 von 10:00 – 18:00


Geheimnisvolle Inder führen Stein-Hitliste an

Naturstein Atlantis poliert, Fotocredit: Strasser Steine
Naturstein, Coffee Brown - Leather Look, Fotocredit: Strasser Steine

24.08.2017

Welche sind die beliebtesten Natursteine für Küchenarbeitsplatten? Der österreichische Natursteinspezialist Strasser Steine hat eine Hitliste auf Basis der aktuellen Verkaufszahlen erstellt. Das Ergebnis: Coffee Brown, Nero Assoluto und Silver Pearl

Eine Arbeitsplatte aus Naturstein ist für jede Küche der ultimative Fingerprint. Was die Natur geschaffen hat, kennt keine Serienfertigung – jedes Steindesign ist ein Unikat für die personalisierte Küche. Die Einzigartigkeit des Materials und die perfekte Formgebung bei Strasser Steine zeichnen einen persönlichen Charakter in die Küchenwohnlandschaft. Die Entscheidung für eine ganz bestimmte Steinart unterstreicht die individuelle Note mit den Nuancen des persönlichen Geschmacks. Beim österreichischen Marktführer Strasser zeichnet sich für heuer bereits die aktuelle Hitliste der beliebtesten Natursteine ab. Coffee Brown, Nero Assoluto und Silver Pearl führen die Hitliste der Top-Ten an.

Nummer Eins: Coffee Brown
Coffee Brown kommt aus Indien. Der edle Naturstein spielt virtuos und unverwechselbar mit geschmackvollen Kaffeetönen und vermengt sie zu einer abgerundeten Mischung. Der satte und tiefe Farbton verleiht Küchen eine vornehme Natürlichkeit und macht Coffee Brown gleichzeitig zu einem ganz unkomplizierten Partner für jedwede Küchenfront. Erhältlich ist Coffee Brown im samtig-matten Leather Look oder mit glatt polierter, glänzender Oberfläche.

Nummer zwei: Nero Assoluto
Er ist der Klassiker von Strasser – schwarz und zeitlos schön. So bietet sich Nero Assoluto für Küchen-Puristen an. Der ebenfalls aus Indien stammende, charaktervolle Naturstein passt ganz hervorragend zu modernen, minimalistischen Küchenmöbeln mit Hochglanz-, Lack- oder Spiegelfronten. Seine starke farbliche Präsenz ist das Highlight der Küche und verdient uneingeschränkten Applaus – sowohl in der polierten Version also auch im sanften Leather Look by Strasser.

Nummer drei: Silver Pearl
Silver Pearl ist der elegante, dezente Begleiter, der mit allen Anforderungen des Alltags spielerisch fertig wird und die Konkurrenz zu Kochtöpfen und anderen Küchenutensilien nicht scheut. Seine dezente Farbgebung in abgestuften Grautönen und seine harmonisch ineinanderfließende Zeichnung passen sich unaufgeregt jedweder Form- und Frontsprache an. Ob mattes Holz oder klarer Lack – Silver Pearl sucht die Harmonie und findet sie in jeder Küche.

Aufsteiger des Jahres: Atlantis
Auf der Strasser-Stein-Hitliste steigt die aktuelle Nummer fünf in den vergangenen Monaten auffallend zügig nach oben: Atlantis. Mit seiner atemberaubenden Optik, die an rohen Beton erinnert, ist Atlantis eine Entdeckung aus dem geheimnisvollen China. Je nach Lichteinfall und Tageszeit vermag er mit sanften, kühlen oder wilden, feurigen Schattierungen zu beeindrucken. Küchenfronten in Weiß, Creme oder Taupe schmeicheln dem egozentrischen Naturstein-Star ganz besonders und lassen ihn in seiner atemberaubenden Einzigartigkeit glänzen. Erhältlich ist Atlantis bei Strasser sowohl mit der saften Leatherlook-Oberfläche als auch poliert und glänzend glatt.

Die beliebtesten Zehn
Groß ist die Vielfalt der Natursteine aus der modernsten Arbeitsplattenproduktion Mitteleuropas. Bei Strasser Steine im oberösterreichischen Mühlviertel lagern beeindruckende Steine aus aller Welt. Und laufend kommen Neu-Entdeckungen des Strasser-Steinscouts dazu.
Die aktuelle Hitliste der beliebtesten Strasser-Natursteine lautet:
1)      Coffee Brown
2)      Nero Assoluto
3)      Silver Pearl
4)      Manhattan Grey
5)      Atlantis
6)      Black Tea
7)      Praha Gold
8)      Black Skorpion
9)      Infinity Brown
10)   Olive Garden  

Keramik im Vormarsch
Obwohl Naturstein gerade mehr und mehr seinen Platz in den österreichischen Küchen erobert, darf man auch den Werkstoff Keramik nicht außer Acht lassen. Keramikarbeitsplatten, die mit einer Materialstärke von nur 12 Millimetern besonders schlank ausgeführt werden können, machen bereits einen Anteil von 20 Prozent in der Arbeitsplattenproduktion des Marktführers Strasser Steine aus.

Mehr Infos unter: www.strasser-steine.at


Gesunde Sitzmöbel online konfigurieren und kostenlos testen

3 Drehstühle
NEU: Drehstühle "Flexi", "NET", "Labsit" ergänzen die hauseigenen Leitner Sitzmöbel und runden das Sortiment optimal ab.

23.08.2017

Sie wollen schon lange eine bessere Sitzlösung für sich selbst oder Ihre MitarbeiterInnen anschaffen. Nur fehlt Ihnen die Zeit dazu oder es ist kein Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Im Online Shop von Leitner Ergomöbel aus Lohnsburg/O.Ö. haben Sie eine große Auswahl an ergonomischen Sitzmöbeln und können Ihr ganz persönliches Wunsch-Sitzmöbel jederzeit selbst gestalten.

Der Versand erfolgt prompt und versandkostenfrei (auf Rechnung) und Sie können vierzehn Tage kostenlos probesitzen. Wenn Ihnen das Sitzmöbel gefällt, begleichen Sie die Rechnung oder lassen den Drehstuhl oder die Stehhilfe einfach wieder abholen.

Entwicklung, Kompetenz und Service
Mit der neuen des Qualität Sitzens und umfassendem Service ist Leitner bei vielen Kunden bekannt, wie die Referenzen in den unterschiedlichsten Branchen wie Kindergarten, Schule, Büro, Therapie und Musik bezeugen. Seit einigen Jahren ist das Unternehmen auch Teil der Serviceinitiative Leitbetrieb Österreich und Deutschland. Damit wird das Unternehmensziel "Kunden begeistern" noch zusätzlich fokussiert und die Service-Kompetenz weiterhin ausgebaut.

Der Grundstein für die Leitner Ergomöbel GmbH war eine ökologische Möbelwerkstätte, mit welcher Franz Leitner als Tischlermeister im Jahr 1992 startete. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den gesundheitlichen Aspekten des Wohnens begann er, dynamische Möbel zu entwickeln, welche im Direktvertrieb und zusätzlich durch rund 300 Fachhändler europaweit und darüber hinaus vertrieben werden. Leitner ist bekannt für hohe Qualität, zuverlässige Zusammenarbeit und ausgezeichneten Kundenservice.

www.ergomoebel.at


Die LignoLoc® Holznägel gehen online

23.08.2017

Übersichtlich und ansprechend im Design, intuitiv in der Bedienung und responsiv auf mobilen Endgeräten finden Sie auf der neuen Webseite www.beck-lignoloc.com alles was Sie über das neue LignoLoc® Holznagelsystem der BECK Fastener Group wissen müssen.

Lernen Sie die Vorteile des Holzverbinders und dessen mögliche Anwendungen kennen, reisen Sie mit dem LignoLoc-Video von der Entstehung bis zur Verarbeitung der magazinierten Buchennägel, und lesen Sie, was unsere Marktpartner zu der neuesten BECK-Entwicklung sagen.

Hier geht’s zur neuen Webseite www.beck-lignoloc.com


Interaktiver Fußbodenplaner in neuer Gestalt

Fermacell bietet einen interaktiven Online-Bodenplaner für den fachgerechten Fußbodenaufbau mit Trockenestrich-Elementen an.
Bildnachweis: Fermacell

21.08.2017

Fermacell hat seinen Online-Bodenplaner mit neuem, modernem Design und zusätzlichen Funktionen für Profis und private Endverbraucher ausgestattet.

Für Neubau und Modernisierung sowie für Nassräume bietet Fermacell eine breite Palette an Trockenestrich-Lösungen an. Welcher Bodenaufbau aber ist für die jeweilige Anwendung geeignet? Um bei der Vielfalt der zur Verfügung stehenden Systeme die richtige Wahl zu vereinfachen, bietet der Hersteller von Gipsfaser- und zementgebundenen Platten seinen Kunden einen interaktiven Online-Bodenplaner für den fachgerechten Fußbodenaufbau mit Trockenestrich-Elementen. Dieser wurde jetzt im Hinblick auf Optik und Benutzerfreundlichkeit neu gestaltet und zugleich um zusätzliche Funktionen ergänzt.

Unter www.bodenplanen.at finden Profis und private Endverbraucher wie bisher alle Hinweise zur Untergrundkonfiguration, zu Dämmung und Trockenestrich sowie zum passenden Oberflächenbelag unter Berücksichtigung der Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz. Dabei kann die Planung für Anwendungsbereiche wie z.B. Wohnbereiche, Bürobereiche, Schulräume und Restaurants, Theater und Ausstellungsflächen sowie Verkaufsflächen vorgenommen werden.

Neu ist, dass integrierte Links sofort zu den entsprechenden Produktdatenblättern, Broschüren und Handbüchern mit umfassenden Zusatzinformationen führen. Ein modernes, computeranimiertes 3D-Verarbeitungsvideo erklärt detailliert die richtige Anwendung. Außerdem steht eine Mengenbedarfsrechnung zur Verfügung, die die erforderlichen Materialmengen angibt.

Die Anwendung ist einfach: Die intuitive Benutzerführung führt mit nur wenigen Mausklicks zum richtigen Ergebnis für jedes Projekt. Durch ein logisches Auswahlverfahren sind dabei unrealistische Systemaufbauten ausgeschlossen.

www.fermacell.at 
www.bodenplanen.at 


Erstmals zwei Zimmerinnen bei Buchner Holzbaumeister

Fotos: Buchner

11.08.2017

Andrea Scheuchenpflug aus Unterweißenbach und Kristina Aumayr aus Schönau sind die ersten Frauen, die bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach eine Ausbildung als Zimmerer und Fertigteilhausbauer absolvieren. Andrea konnte heuer mit ausgezeichnetem Erfolg ihre Gesellenprüfung feiern, Kristina ist seit wenigen Tagen als Lehrling neu im Unternehmen.

Dass sie gerne mit Holz arbeiten, hat die jungen Frauen zu Buchner geführt. „Mithelfen können, wie ein Haus entsteht und einen Baustoff bearbeiten der sich so gut angreift und auch gut riecht, das ist einfach super“, fasst Andrea Scheuchenpflug ihren Eindruck vom Job zusammen. Das naturverbundene Handwerk und der gute Ruf des Unternehmens hat auch Kristina angezogen. „Es gefällt mir auch, dass ich nicht die einzige Frau bei den Zimmerern bin“, freut sich Kristina. Sie profitiert von der Pionierarbeit ihrer Kollegin, die sich als erstes Mädchen unter Burschen sehr gut behaupten konnte. „Wir achten generell im Unternehmen auf einen guten Umgang miteinander – ganz gleich ob Mann oder Frau – alle verdienen Respekt für ihre Arbeit und gegenseitige Unterstützung“, betont Buchner-Personalchef Johannes Etzelsdorfer. Den Lehrlingen steht zudem mit dem jungen Meister Philipp Katzenschläger ein eigener „Coach“ zur Seite, der bei den Aufgaben für die Berufsschule unterstützt und mit den Jungen für Bewerbe trainiert.

Erfahrener Lehrlingsausbildner
Als Lehrlingsausbildner ist Buchner Holzbaumeister in der Region Mühlviertler Alm schon seit je her erfolgreich tätig. Insgesamt 88 Männer und fünf Frauen haben seit der Gründung 1979 ihre Ausbildung in dem Unternehmen in Mötlas absolviert.Aktuell lernen 12 junge Leute bei Buchner. Im heurigen Sommer sind wieder vier Lehrlinge eingetreten. Sebastian Mitterlehner aus Pabneukirchen, der im Vorjahr noch als Praktikant mit dabei war, wechselte von der Landwirtschaftsschule direkt ins zweite Lehrjahr.

Kristina Aumayr aus Schönau, Philipp Kreindl aus Kaltenberg und Leon Großsteiner aus Grein haben sich nach dem Polytechnischen Lehrgang für eine Lehre bei Buchner entschieden.Dass der überwiegende Teil der Ausgebildeten auch im Unternehmen bleibt, zeigt ein Blick in die Statistik. In der Fertigung sind fast 80 Prozent der Belegschaft ehemalige Lehrlinge aus dem eigenen Haus. Am längsten bei Buchner sind Helmut Lindner und Josef Kreindl – nämlich genau so lange, wie es das Unternehmen gibt: 38 Jahre.

Weitere Informationen unter: www.buchner.at


Schicht für Schicht zu neuen Formen mit 3- und 5-Achs CNC

Fotos: Schneider Interior GmbH

10.08.2017

Mit ACAD2CAM Studio3D - aus dem Hause CAD DESIGN CENTER - mehr aus einer 3-Achs herausholen oder die Nutzung der 5-Achs-Maschinen optimieren. Diese Bar wurde mithilfe von Acad2Cam in Schichten aufbereitet und anschließend mit einer 3-Achs CNC gefräst.

Klassischerweise werden 3-Achs Maschinen für horizontale Bearbeitungen genutzt. Oft wird bei Neuanschaffung einer CNC eine 5-Achs Maschine gekauft, auf welcher wie gewohnt mit einer 3-Achs gearbeitet wird. Mit ACAD2CamStudio3D kann man auch mit einer 3-Achs Maschine Formteile fräsen sowie mit einer 5-Achs Maschine durch gekippten Kugelfräser im Gleichlauf ein besseres Schnittergebnis erzielen. Die NC-Programme werden direkt aus dem CAD ausgegeben. Dabei spart man sich die Beschaffungskosten und die Wartezeit auf neues Werkzeug. ACad2CamStudio3D wird in verschiedensten Bereichen wie im Innen u. Yachausbau, Messe u. Ladenbau sowie für Hotelausstattungen eingesetzt. Beispiele für die Anwendung sind moderne Möbel rundherum auf Gehrung, Empfangspulte, Kopfhäupter, Messestände, Lümmelborde, geschwungene Barformen, Reliefwellen, Banksitzkehlungen, Kopfhäupter, Akustikplatten und Deckensimse.

ACAD2Cam läuft auf AutoCAD und gibt es für verschiedene CAM-Systeme: NC-Hops(Biesse, Holzherr, SCM), Woodwop (Homag, Weeke), Xilog(SCM, Morbidelli) und Woodflash(Felder).

Mehr Informationen unter: www.cdc.at


Wenn Talente campen…

Die stolzen Sieger der CAD+T Challenge Alexandra Maier, Philipp Leitenmair und Thomas Wimmer, Foto: CAD+T
In einer Woche zum CAD+T Profi beim Talente-Camp, Foto: CAD+T

09.08.2017

…geht es heiß her im CAD+T Firmensitz in Ansfelden: 36 junge Tischlertalente zeigten beim CAD+T Talente-Camp im Juli, dass sie nicht nur an Kreissäge und Hobelbank, sondern auch am Computer topfit sind.

Eine ganze Woche mit Planung, Konstruktion und Visualisierung verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Talente-Camps beim österreichischen Softwarehaus CAD+T in Ansfelden. Drei intensive Schulungstage mit den jungen Trainern von CAD+T ließen die Köpfe rauchen, bevor das Erlernte bei der CAD+T Challenge am vierten Tag angewendet wurde. Hier bekamen die Teilnehmer die Aufgabe, innerhalb eines Tages eine aufwändige Küchenzeile sowie ein Pult komplett durchzuzeichnen und zu visualisieren.

Bewertet wurden die Projekte dann u.a. in Hinblick auf Maßgenauigkeit, Materialtreue und Gesamteindruck. Bei der Abschlusspräsentation am letzten Camptag, zu der auch die Lehrherren der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen wurden, präsentierten die jungen Talente, was sie im Talente-Camp gelernt haben.

Als Sieger der CAD+T Challenge ging Philipp Leitenmair von der Wohnviertel Einrichtungs GmbH hervor, der sich über einen Gutschein für ein Praktikum bei CAD+T in Australien oder Dubai freuen darf. Auch auf die Stockerlplätze schafften es Thomas Wimmer (Innenausbau Wimmer) und Alexandra Maier (Hutter Acustix GmbH). Die einstimmige Meinung der jungen Talente beim Abschluss des Talente-Camps: „Challenge geschafft – nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“


Raumakustik in zeitlosem Stil

08.08.2017

Wolfgang Spitzer Design- u. Akustiksysteme kreiert seine eigene feine Produktlinie: WS Sound

Poröse Schallabsorber wie dezente WS Sound Wandpaneele und Deckensegel oder individuell gestaltete WS Sound Akustikbilder bieten eine kostenoptimierte Verbesserung der Raumakustik. Ganz besonders in bereits eingerichteten Räumen bieten diese Systeme eine einfache aber wirksame Akustiklösung.

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Bene IDEA LAB in Wien mit neuem Raumkonzept

© Foto: Bene GmbH / Andrea Hirsch
© Foto: Bene GmbH / Andrea Hirsch
© Foto: Bene GmbH / Andrea Hirsch

07.08.2017

Das Bene IDEA LAB ist innerhalb des Bene Flagshipstores auf eine noch attraktivere Fläche übersiedelt und hat seine Türen soeben geöffnet. Damit steht der modernste Kreativraum der Stadt wieder für die Entwicklung zukunftsweisender Ideen offen und ist ab sofort für Gruppengrößen von bis zu 50 Personen buchbar. Neben Wien hat Bene ein vermietbares IDEA LAB auch in München realisiert.

Ideen entstehen am besten in einem räumlichen Umfeld, das den Ideenfindungsprozess unterstützt. Die IDEA LABS von Bene denken den traditionellen Brainstorming- und Workshop-Raum weiter und inszenieren so wesentliche Settings für große Ideen. Ursprünglich als traditioneller Workshop-Raum entwickelt, geht dieses innovative Raumkonzept von Bene in seinem Ansatz heute aber weit darüber hinaus und ist in seiner Ausrichtung grundsätzlich auf die Erfordernisse eines Think Tanks ausgelegt. So bietet das IDEA LAB ein perfektes Setting für Brainstormings, Planungen, Präsentationen oder aber auch für konzentrierte Einzelarbeit und schafft damit jenes räumliche Umfeld, das Ideenfindungsprozesse und Prototypenbau unterstützt bzw. erst möglich macht. Der Raum selbst vermittelt in seiner Gestaltung den Charakter einer Werkstatt, in der kreativ nachgedacht, quergedacht, getüftelt, gebrainstormt und natürlich auch gearbeitet wird, damit gute Ideen und zukunftsweisende Konzepte entstehen.

Nach der Übersiedlung auf eine noch attraktivere und funktionalere Fläche steht die 150m² große Ideenwerkstatt im Bene Flagshipstore in Wien ab sofort wieder für innovative Ideenfindungsprozesse für Gruppengrößen von bis zu 25 Personen pro Geschoß zur Verfügung. Auf insgesamt zwei Ebenen bietet dieser modernste Kreativraum der Stadt ausreichend Platz für ein vielfältiges und gleichzeitiges Agieren mehrerer Kleingruppen. Im Zuge der Neugestaltung wurde den Nutzern des IDEA LAB nicht nur mehr Raum gegeben sondern auch das Möbelsetting auf den neuesten Stand gebracht. Erweitert um die von Bene im Frühjahr 2017 vorgestellte neue Möbellinie PIXEL lassen sich nunmehr alle erdenklichen unterschiedlichen Settings mit wenigen Handgriffen zusammenstellen und somit ein abwechslungsreiches Geschehen gestalten. So wird ein räumliches Setting geschaffen, das Kommunikation, Dialog und Austausch fördert, aber auch den kurzzeitigen Rückzug aus der Gruppe ermöglicht. Das IDEA LAB ist auch für Veranstaltungen für bis zu 50 Personen gut geeignet und buchbar.

Das Herzstück des Raums bildet die Bene IDEA WALL, an der sämtliche Ergebnisse aus den analogen Kleingruppenaktivitäten gesammelt und weiterverarbeitet werden können. An dieser interaktiven, digitalen vier Meter breiten Medienwand können bis zu sieben Personen gemeinsam, gleichzeitig und für alle sichtbar auf einer großen Projektionsfläche an digitalen Inhalten arbeiten. Aufwändige Dokumentationen von Flip Charts und Post it-Wänden entfallen, da alle Ergebnisse direkt in einem digitalen Format gespeichert werden und weiter verarbeitbar sowie als pdf exportierbar bereit stehen.

Bis heute hat Bene IDEA LABs an allen Standorten in Österreich und Deutschland sowie in London, Brüssel, Zürich und Dubai realisiert.

Über IDEA LAB Öffnungszeiten: Mo-Fr, 08:00-18:00, nach Vereinbarung auch länger Buchungsseite:
idealab.bene.com Mail: idealab@bene.com Facebook: @beneidealab
Telefon: +43 676 8151 1216
Adresse: IDEA LAB Wien, Neutorgasse 4-8, 1010 Wien


Leitz stellt zwei herausragende Produktinnovationen vor

Leitz ProfilCut Q Diamond - Diamant in einer neuen Dimension
Leitz WhisperCut Kreissägeblatt - Exzellentes Design für Hochleistung im Flüsterton

07.08.2017

Die Innovationen der letzten Jahre zeigen eindrucksvoll, wie Leitz kontinuierlich die Benchmark für neue, zukunftsweisende Technologien und Produkte in der Branche gesetzt hat. Mit zwei neuen Produkten setzt Leitz erneut seine Innovationskraft unter Beweis.

Das neue Wechselmesserkopf-System ProfilCut Q Diamond setzt als Pionier neue Maßstäbe in der zerspanenden Bearbeitung. Die einzigartige Kombination aus ultraleichtem Aluminium-Tragkörper und nachschärfbaren, durchmesserkonstanten Diamant-Schneiden garantiert maximale Produktivität verbunden mit deutlich höherer Wirtschaftlichkeit.
Mehr dazu unter http://www.leitz.org/profilcut-q-diamond.html

 

Beim Zuschnitt von Platten auf Tisch- und Formatkreissägen sowie stehenden Plattensägen gewinnt das Thema Lärmreduzierung eine immer größere Bedeutung. Mit dem WhisperCut Kreissägeblatt hat Leitz eine besonders anwenderfreundliche und zukunftsweisende Sägentechnologie realisiert. Das einzigartige Design der Gruppenverzahnung garantiert einen universellen Einsatz in nahezu allen gängigen Holzwerkstoffplatten sowie Massivhölzern und zeichnet sich durch eine hervorragende Schnittqualität aus. Dabei ist das Sägeblatt absolut leise, sowohl im Leerlauf als auch im Einsatz – und verbessert so die Arbeitsplatzergonomie deutlich. Dank der Diamant-Bestückung und einer stabilen Zahngeometrie verfügt das Sägeblatt über extrem lange Standwege. Die zweifache Nachschärfbarkeit senkt die Fertigungskosten weiter spürbar. Schnitt für Schnitt liefert das WhisperCut Kreissägeblatt Hochleistung im Flüsterton.
Mehr dazu unter http://www.leitz.org/whispercut.html


Zimmerei Wolfthal gewinnt den Ideencontest "Vielfalter"

Mann und Frau halten eine Urkunde in den Händen
Heidy und Markus Wolfthaler

01.08.2017

Am 23. Juli 2017 fand die Preisverleihung des "Vielfalter" statt. Markus und Heidy Wolfthaler zählen mit ihrem innovativen Holz-Modulbau "holzheim" zu den glücklichen Gewinnern.

Die Zimmerei Wolfthal hat einen modularen sowie nachhaltigen Holzbauansatz entwickelt, der für alle Lebenslagen, ob Single, Familie oder Unternehmerin die nötige Flexibilität besitzt. Der Modul-Bau ist einzigartig, flexibel kombinierbar, ressourcenschonend und vor allem enkeltauglich.

Das innovative Design der holzheim-Module eröffnet dem Kunden unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Die Vertikalkraft und Horizontalkraft wird in den holzheim-Modulen an den vier Ecken abgeleitet, wodurch Innenwände nahezu überflüssig werden. Das erzeugt ein einzigartiges Raumgefühl und erlaubt auch, dass die Außenwände der Module als Ganzglasfronten ausgeführt werden können.

holzheim setzt als einziger Modulbauer ausschließlich nachwachsende Rohstoffe ein – die Hauptkomponente ist vorwiegend heimisches Holz. Die nachhaltige Herstellung  der Module schont die Natur und schafft zugleich einbesonderes Wohlfühlklima für die Bewohner.

holzheim verbindet Lebensräume. Ein wesentlicher Vorteildes Modulsystems liegt darin, das geplante Haus nach Bedarf jederzeit durch weitere Module zu erweitern bzw.  wieder zu reduzieren.

www.zimmerei-wolfthal.at


Die neue Dimension im Brandschutz

Flur mit Treppe vor Fensterfront
Die Fermacell Firepanel A1 Platten lassen sich überall dort einsetzen, wo für den baulichen Brandschutz Bekleidungen der Baustoffklasse A1 erforderlich sind. Foto: Fermacell

21.07.2017

Die Brandschutzplatte Fermacell Firepanel A1 ist die neue Dimension im Brandschutz für den Holz- und Trockenbau. Die innovative Weiterentwicklung der original Fermacell Gipsfaser-Platte entspricht der Brandverhaltensklasse A1 (nichtbrennbar) und bietet schlanke, leistungsfähige sowie wirtschaftliche Bauteile.

Die Brandschutzplatte Fermacell Firepanel A1 besteht im Wesentlichen aus Gips und Papierfasern, die in einem Recyclingverfahren aus Papier gewonnen werden. Die noch besseren Brandschutzeigenschaften für den Baustoff und das Bauteil werden durch die erweiterte Rezeptur und den Austausch eines bestimmten Anteils von Papierfasern durch nichtbrennbares Material möglich. Die natürlichen Rohstoffe werden gemischt und nach Zugabe von Wasser – ohne weitere Bindemittel – unter hohem Druck zu stabilen Platten gepresst, getrocknet, beidseitig oberflächenhydrophobiert und auf die benötigten Formate zugeschnitten. Durch Wasser reagiert der Gips, durchdringt und umhüllt die Fasern. Das bewirkt die hohe Stabilität und Nichtbrennbarkeit der höchsten europäischen Brandverhaltensklasse A1  nach EN 13501-1.
Aufgrund der Materialzusammensetzung ist die Fermacell Firepanel A1 eine Feuerschutz-, Bau- und Feuchtraumplatte zugleich, die beidseitig homogene Platteneigenschaften besitzt.

Anwendungsgebiete
Die Fermacell Firepanel A1 bietet für den Trockenbau und den Holzbau alle bekannten Eigenschaften der Fermacell Gipsfaser-Platte. Sie findet Anwendung im Innenbereich mit noch leistungsfähigeren Brandschutzeigenschaften für den Baustoff und das Bauteil.

Verarbeitung
Aufgrund der faserverstärkten homogenen Struktur lassen sich die Fermacell Firepanel A1 Gipsfaser-Platten problemlos be- und verarbeiten. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich. Die Bearbeitung erfolgt mit herkömmlichen Holzbearbeitungsmaschinen.  

Infos: www.fermacell.at


Strukturierte Akustiklösung

Büroraum mit rotem Teppich, Holztisch, schwarzen Stühlen und schwarz-weißen Wandpaneelen
Foto: Wolfgang Spitzer, Design- u. Akustiksysteme
Büroraum mit rotem Teppich, Holztisch, schwarzen Stühlen und schwarz-weißen Wandpaneelen
Foto: Wolfgang Spitzer, Design- u. Akustiksysteme

21.07.2017

OFFECCT Soundwave Elemente verleihen jedem Raum akustische Schönheit. Ob ein individuell gestalteter Wandabsorber aus verschiedenen Elementen oder ein eleganten Raumtrenner. 

Mit den Akustikelementen eröffnen sich ungeahnte Designmöglichkeiten. Alle Informationen über diese und andere Design- und Akustiksysteme finden Sie auf www.design-akustik.at


deFACTO, der Einkaufsverband für Tischlereibetriebe, begrüßt neues Mitglied

20.07.2017

Die Tischlerei Aster aus Mooslandl ist seit Juli ein deFACTO-Mitglied. 

Neben der Tischlerei und dem Einrichtungsstudio in Mooslandl, betreibt die Firma Aster noch Wohnstudios in Liezen und Weyer. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Ing. Andreas und Heinz Aster. Die Bestattung wird von Franz Aster geleitet.

Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 26 Mitarbeiter. Ursprünglich war die Tischlerei Aster ein Spezialist für Fenster. Mit Wegfall des Glasproduzenten in unmittelbarer Nähe wurde von Andreas Aster die „Bautischlerei“ in Richtung „Möbeltischlerei“ 1997 neu ausgerichtet. Es werden sowohl Privatkunden als auch Objektkunden bedient. Weiters werden auch Saunas auf Maß gefertigt. Hierfür wurde gemeinsam mit RoHol eine spezielle Platte für die Verwendung im Saunabereich entwickelt. 


Neuauflage der Fachbroschüre "Holzrahmenbauweise im Geschossbau"

18.07.2017

Die Fachbroschüre "Holzrahmenbauweise im Geschossbau" liegt ab sofort als druckfrische, überarbeitete Neuauflage vor.

Neben allgemeinen Grundsätzen zum Bauen mit Holz werden in der neuen Planungsbroschüre die aktuellen, bauphysikalischen Anforderungen und Lösungen hinsichtlich Detailausbildungen und Aufbauten in Beispielen angeführt. Baupraktische Empfehlungen und Richtigstellungen von fehlerhaften Ausführungen runden die Broschüre ab. Die angeführten Aufbauten und Detaildarstellungen stellen beispielhafte Lösungen und allgemeine Empfehlungen dar, bei entsprechender Nachweisführung sind Alternativen und firmenspezifische Sonderlösungen möglich.Die neue Broschüre fasst Ergebnisse von Forschungsprojekten und baupraktische Erfahrungen zur Holzrahmenbauweise bis zur Gebäudeklasse 4 aus bauphysikalischer Sicht zusammen und wurde für die Neuauflage auf aktuelle Normung sowie Erkenntnisse hin durchgesehen wie auch überarbeitet.

 

Mehr zur Bestellung und weitere Informationen finden Sie unter: http //www.holzforschung.at


Tischlerei THALLER feiert 150 Jahre Handwerk

3 Jugendliche halten Zeugnis in den Händen
vlnr.: Andreas Mairhofer, Andreas Magauer, Heinz Keil, Chantal Leimbach

10.07.2017

Grund zum Feiern in der Tischlerei THALLER. Seit 1867 verbindet das Unternehmen aus Hofkirchen im Mühlkreis erfolgreich Traditionelles mit Modernem. Jedes Projekt – egal ob ein einzelner Raum oder ein ganzes Haus wird mit Leidenschaft, Kreativität aber auch Zuverlässigkeit und Perfektion realisiert.

Tolle Erfolge gibt es auch vom Team zu berichten. Die Tischlerei THALLER gratuliert ihren Lehrlingen Andreas Mairhofer zum Lehrabschluss mit gutem Erfolg und Chantal Leimbach 3. Klasse zur Auszeichnung in der Berufsschule, dem Tischlerei Techniker Andreas Magauer zur Auszeichnung bei der Meisterprüfung TISCHLER! Mit großem Dank für sein 47-jähriges Engagement verabschiedet das Unternehmen Heinz Keil in die wohlverdiente Pension.

www.thaller.at


Bene zieht Bilanz über ein erfolgreiches Jahr 2016

© Foto: Bene GmbH
© Foto: Bene GmbH
© Foto: Bene GmbH / Mark Glassner
© Foto: Bene GmbH / Mark Glassner

05.07.2017

Bene, eines der führenden Unternehmen der europäischen Büromöbelindustrie, verzeichnete im Geschäftsjahr 2016 trotz eines schwierigen Wirtschaftsumfelds eine durchwegs positive Geschäftsentwicklung.

So konnte der Spezialist für die Gestaltung und Einrichtung von modernen Büro- und Arbeitswelten 2016 zahlreiche nationale und internationale Projekte realisieren und damit seinen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres halten, den Ertrag steigern sowie die Eigenkapitalquote weiter erhöhen. „Diese positive Entwicklung spiegelt die hohe Innovationskraft, die internationale Präsenz in den wesentlichen Märkten in Europa, Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten und die konsequente Umsetzung effizienzsteigernder Maßnahmen wider,“ fasst Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, die wesentlichsten Erfolgsfaktoren zusammen.

Hohe Innovationskraft
Bene hat auch im Jahr 2016 wieder zahlreiche innovative Produkte entwickelt und diese erfolgreich auf den Markt gebracht. Im Frühjahr präsentierte das Unternehmen die Produktlinien FRAME_S, NOOXS Think Tank sowie SETTLE und legte im Herbst mit DELTA - eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Tischsystems T-Plattform - und den gepolsterten Stoffpaneelen aus der Kollektion T-PANEL eindrucksvoll nach. Mit PIXEL, der Antwort auf die steigenden Anforderungen an Räume, die kreative Prozesse fördern, rundete Bene den Innovationsreigen des Jahres 2016 mit einem vollständig neuen Konzept ab und öffnete sich einer jüngeren Zielgruppe, die vor allem in der Start-Up-Szene zu Hause ist. Diese breite Palette an neuen Produktlinien, die einzeln oder untereinander kombiniert inspirierende Raumsettings für Teamarbeit und kreatives Zusammenarbeiten schaffen, untermauert eindrucksvoll die starke Position von Bene als Vordenker der Branche. Zahlreiche Großprojekte, die Bene gegen starke internationale Konkurrenz für sich entscheiden konnte, belegen die hohe Relevanz von Bene im europäischen Büromöbelmarkt. So entwickelte und realisierte Bene Büroraumlösungen u.a. für Schenker & Co in Österreich, Audi, Deutsche Lufthansa und Flughafen München in Deutschland.

Zukunftsorientierte Arbeitswelten - Office of the Future
Auch die offiziellen Stellen in Dubai zeigten sich von den innovativen Ansätzen „made by Bene“ begeistert und machten Bene daher zu einem der langfristigen Partner bei ihrem Vorzeige-Projekt „Dubai Futures Foundation“. In einem ersten Schritt stattete Bene das „Office of the Future“ - das erste Bürogebäude der Welt, das im 3-D Druckverfahren entstand - mit innovativen Möbeln und einem „Bene IDEA LAB“ aus. In Brüssel wiederum zeichnet Bene seit Jahresbeginn 2017 exklusiv für den Bereich „Office“ der Innovationsplattform Living Tomorrow verantwortlich und präsentiert in seinem Showroom die kommenden Trends der Arbeitswelten ebenso wie ihre Auswirkungen auf Büroraumlösungen. So entstand ein innovativer Showroom, der das „Office of the Future” anschaulich darstellt.

Zahlreiche Designpreise
Die hohe Design- und Innovationskompetenz spiegelt sich auch in zahlreichen Designpreisen wie u.a. Identity Design Award 2016, ICONIC Award 2016, 2A Asia Architecture Award 2016, German Design Award 2017 oder IF DESIGN AWARD 2017 wider. Insgesamt hat Bene in den vergangenen Jahren mehr als 130 Auszeichnungen erhalten.

Solides Ergebnis 2016
„Das Geschäftsjahr 2016 war von den schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in einigen unserer Kernmärkte wie insbesondere in Russland sowie im Nahen und Mittleren Osten und ihren Auswirkungen auf sämtliche Bereiche der Wirtschaft dieser Länder geprägt. Dennoch konnten wir den bereits im Jahr 2015 eingeleiteten Turnaround durch zielgerichtete Zusatzmaßnahmen in 2016 erreichen“, zieht Dr. Jörg Schuschnig, Geschäftsführer für Produktion und Finanzen bei Bene, eine positive Bilanz über das abgelaufene Geschäftsjahr. Im Geschäftsjahr erzielte die Bene Gruppe einen Umsatz in Höhe von EUR 151,3 Mio. (2015: EUR 151,8 Mio.) und ein EBIT in Höhe von EUR 5,0 Mio. (2015: -5,1 Mio.). Damit verbesserte sich die Rentabilität (EBIT-Marge) auf 3,6 %. Die operative Geschäftstätigkeit wurde aus dem eigenen Cash-Flow getragen. Die Eigenkapitalquote konnte auf solide 33,2 % gesteigert werden.

Ausblick
Um seine Vorreiterrolle in der Branche weiter auszubauen und neue Impulse für seine eigene Entwicklungsarbeit zu generieren, arbeitet Bene aktuell an einem Future Trend Report, der voraussichtlich im Herbst 2017 veröffentlicht werden wird. Basierend auf der soliden Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2017, der konsequenten Fortsetzung der effizienzsteigernden Maßnahmen sowie einer klaren Fokussierung an den Märkten plant Bene im Jahr 2017 weiterhin margenfokussiert zu wachsen und das Betriebsergebnis zu steigern.

www.bene.com


Lang+Lang setzt die Geschichte über den Oman und die Abenteuer von Sindbad im neu eröffneten Hotel Mercure Sohar um

Raum mit roter und gelber Couch und einer Malerei an der Wand
Foto: Lang+Lang
Hotelzimmer mit Bett und Malerei an der Wand
Foto: Lang+Lang

01.07.2017

Kürzlich erst eröffnete ein neues Hotel der Marke Mercure in Sohar, im Oman. Das Hotel ist nicht nur eine Unterkunft für seine Gäste, sondern bietet wahrhaftig ein einzigartiges Erlebnis. Das Hotel erzählt eine Geschichte, die sich an der Umgebung der arabischen Stadt orientiert, die Emotionen erzeugt, die Gästen die Möglichkeit bietet, omanische Kultur kennenzulernen und eine Geschichte, welche die Abenteuer von Sindbad dem Seefahrer erzählt.

360 decoro arbeitete nicht nur eng mit dem Interior Designer (MMAC) und den Künstlern von Capsule Arts zusammen, sondern bot dem Kunden (Action Hotels) umfassende Materialberatung. Schlussendlich wurde die Geschichte im Hotel umgesetzt, einschließlich Glas, Tapeten und Leinen digital bedruckt von 360 decoro’s Mutterfirma Lang+Lang Österreich.

Sindbad’s Abenteuer begleiten den Gast vom Eingang hin zur Rezeption, zur Lounge und zum Restaurant. Hochwertige nahtlos-geklebte Tapeten digital bedruckt mit unterschiedlichen Grafiken sind dafür die perfekte Lösung. Außerdem sorgen Glaskunstwerke von Fotografien omanischer Bürger für Begeisterung in den öffentlichen Toiletten des Hotels. In den oberen Stockwerken zieren hochwertige Tapeten mit dem sogenannten typisch-arabischen Mashrabiya Muster die Gänge.
Zusätzlich bieten diverse Leinenbilder den Einblick in lokale Architektur und Landschaften. Der Gast wird auch im eigenen Zimmer nicht um seine Geschichte gebracht und empfindet das arabische Flair auf Grund von Grafiken und Bildern des Schlosses von Sohar sowie von omanischem Schmuck und alten Schiffen. Auch hier waren die nahtlos-geklebte Tapete und das Leinenmaterial die beste Lösung.

www.langlang.at


Eine runde Sache - Zubau in Holzriegelbauweise

Gebäude mit Glasfront und zwei Autos davor
Innovativer Zubau: Mit seinen auffällig „runden Ecken“ soll er an die Form einer Bierkiste erinnern
Großraumbüro mit Säulen und Tischen
Licht durchflutete Arbeitsatmosphäre dank zahlreicher Glaselemente
Mann sitzt an einem Schreibtisch
In einigen Büroräumen sorgt die zum Teil sichtbar gebliebene Holztramdecke für noch mehr Behaglichkeit.
Innovatives Brandschutzkonzept mit Fermacell Powerpanel HD Platten; Fotos: Haidlmair

23.06.2017

Der Firmensitz des innovativen oberösterreichischen Werkzeugbauers Haidlmair konnte um einen dreigeschossigen Neubau vergrößert werden. Aus brandschutztechnischen Gründen kamen auch Produkte des Trockenbauspezialisten Fermacell zum Einsatz.

Inmitten der kleinen Wohlfühlgemeinde Nußbach im Kremstal wurde letztes Jahr das Büro der Firma Haidlmair um einen dreigeschossigen Zubau erweitert. Das Unternehmen ist Technologieführer für Hochleistungs-Spritzgießwerkzeuge; es bietet seinen Kunden u.a. hochwertige Werkzeuge für Logistiksysteme, Getränkekisten und Container.

Der in Holzriegelbauweise errichtete Neubau, der direkt an das bestehende Firmengebäude anschließt und mit diesem auch auf jeder Etage verbunden ist, bietet auf etwa 600 Quadratmetern Platz für die Betriebsleitung, IT und das Qualitätsmanagement. Darüber hinaus beherbergt er Räumlichkeiten für die Bereiche Vertrieb/Projektmanagement und die Konstruktion. Für eine Licht durchflutete Arbeitsatmosphäre sorgen zahlreiche Glaselemente – sowohl in Form von zahlreichen Fenstern als auch in Form von Trennwänden. In einigen Büroräumen sorgt die zum Teil sichtbar gebliebene Holztramdecke für noch mehr Behaglichkeit.

Insgesamt wurden mit dem innovativen Zubau, der mit seinen auffällig „runden Ecken“ an die Form einer Bierkiste erinnern soll, etwa 40 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

Nachhaltige Planung
Als Generalunternehmer fungierte das oberösterreichische Holzbauunternehmen Aigner, das gemeinsam mit dem, ebenfalls dort ansässigen, Planungsbüro Heinzelmann den optimalen Ablauf des Projekts gewährleisten konnte. Dem Bauherrn war es besonders wichtig, dass die Wertschöpfung in der Region bleiben sollte. Daher wurde ausschließlich mit Professionisten gearbeitet, die im Umkreis von maximal 40 km zu erreichen waren. Außerdem sollte die Bauzeit möglichst kurz gehalten werden – was letztlich auch gelang: Zwischen Planung und Fertigstellung des Objekts vergingen lediglich sechs Monate. Besonders der Rohbau konnte aufgrund der effizienten Holzriegelbauweise in einer Rekordzeit von knapp 2 Wochen über die Bühne gebracht werden.

Innovative Lösungen
Zu den größten Herausforderungen des Projekts zählten statische und brandschutztechnische Aspekte. „Die Anbindung an das alte Bürogebäude sicherzustellen, war alles andere als einfach. Schließlich mussten sich u.a. die neuen Fußbodenaufbauten bestehend aus teilweise sichtbaren Deckenträgern mit darauf montierter Brandschutzschalung millimetergenau am Altbestand orientieren“, erklärt Projektleiter Ing. Joachim Aigner vom gleichnamigen Holzbaubetrieb in Molln. „Zusätzlich mussten wir das statische Konzept des Neubaus – auf Wunsch des Bauherrn – so skizzieren, dass es zukünftig um mindestens ein Geschoss aufstockbar ist.“

Eine etwa 20 x 11 Meter große Außenwand des neuen Bürogebäudes, die nur 70 cm Luftraum zur anschließenden Produktionshalle bietet und als nicht-brennbare Wand konzipiert war, stellte die handelnden Personen anfangs vor eine besondere Herausforderung. Die Lösung, um den erforderlichen Brandschutzwert von REI 90 zu erreichen, war ein rasch umgesetztes, wirtschaftliches und innovatives Brandschutzkonzept, das unter anderem Fermacell Powerpanel HD Platten beinhaltet, die sehr gute Brandschutzeigenschaften besitzen.

Durch die rein mineralische Zusammensetzung enthalten Fermacell Powerpanel HD Platten keine brennbaren Bestandteile. Sie besitzen den Nachweis der Brandverhaltensklasse A1 gemäß EN 13501-1. Dank einer geeigneten Dämmung erfüllt die Wandkonstruktion mit 2-fach Fermacell Gipsfaserplatten (15 mm) auf der Innenseite und den Powerpanel HD Platten außen die an eine Gebäudeabschlusswand in Holzrahmenbau gestellten Kriterien. Hier wurde die Feuerwiderstandsklasse REI 90 erreicht. Insgesamt kamen etwa 1.500 Quadratmeter Fermacell Powerpanel HD Platten und etwa 1.000 Quadratmeter Fermacell Gipsfaserplatten – auch in Form von Trennwänden – zum Einsatz. „Wir sind mit den Systemlösungen des Trockenbauspezialisten Fermacell sehr zufrieden. Da wir so gute Erfahrungen gemacht haben, werden wir sie sicherlich auch in weiteren geplanten Projekten einsetzen“, so Aigner abschließend.

www.fermacell.at


Bilder sagen mehr als tausend Worte

Herrentoilette mit Bildern eines Fußballstadions an der Wand
Neu gestaltetes Herren-WC im Hotelkompetenzzentrum - Foto: Lang+Lang

01.06.2017

Tolle Eindrücke nimmt man gerne mit. Ein wahres Erlebnis bietet auch das neu gestaltete Herren-WC im Hotelkompetenzzentrum. Ein „Besuch“ lohnt sich sicher, zeigt diese Inszenierung doch eindrucksvoll, wie Storytelling funktioniert – und wie leicht sich eine Geschichte erzählen lässt.

Die Szenerie eines Stadions wurde mittels dimax® Digitaldruck-Technologie direkt auf Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) gedruckt und die Gläser an die bestehenden Fliesen verklebt – die einfachste, sauberste und schnellste Variante für Renovierungen im Sanitärbereich.

Glas hat hinsichtlich Hygiene, den geringen Fugenanteil, der einfachen Reinigung und vor allem der Funktionalität einen großen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Fliesen. Die Aluminium Elemente der Decke sind ebenfalls dimax® digital bedruckt und runden das 360-Grad-Erlebnis entsprechend ab. Apropos 360 Grad: Unsere Partnerfirma im Hotelkompetenzzentrum 360° decoro war für die Idee, Bildkomposition, Produktion und Umsetzung des Sanitärbereiches im Hotelkompetenzzentrum verantwortlich. Das Unternehmen Laufen sponserte zusätzlich noch die neue Sanitärkeramik.
www.langlang.at


RoHol präsentierte sich mit vielen Innovationen auf der Interzum

Platte aus Hirnholz mit leuchtendem Effekten
RoHol Galaxy mit Hirnholz-Bar
Leuchtende Bar
RoHol Galaxy-Bar
Gebogenes Holz
RoHol FlexiPress
Wand mit verschiedenen Holzmustern
RoHol Wow!-Wandgestaltung - Fotos: RoHol

31.05.2017

Unter dem Motto "A Change in Perspective" präsentierte sich der österreichische Edelfurnierhersteller und Innovationspartner der weiterverarbeitenden Industrie auf der Interzum in Köln. Dem Motto gerecht werdend wurden auf dem ansprechend gestalteten Stand viele Neuheiten und innovative Entwicklungen beworben.

So viele Besucher wie noch nie konnte man laut Messeleitung auf der Interzum 2017 in Köln verzeichnen. Die Stimmung war durchwegs positiv und das Fachpublikum von den RoHol Innovationen begeistert.

So wurden einerseits die Weiterentwicklungen speziell im Hirnholz-Bereich sehr gut angenommen und auch die innovative Oberflächenveredelung Galaxy sorgt wieder für Aufsehen bei Design-orientieren Besuchern. Gerade jene, die auf der Suche nach Neuem waren sind am RoHol Stand fündig geworden, denn neben den oben angeführten Erweiterungen wurden auch einige Neuheiten präsentiert.

Biegesperrholz ist zwar nicht neu; sehr wohl jedoch der unglaublich geringe Biegeradius von FlexiPress. Dieses Produkt lässt geringste Biegeradien zu und kann nicht nur als Grundprodukt bezogen und mit Materialien nach Wunsch kaschiert werden, sondern auch als fertig furnierte Trägerplatte. Allen Grund zum Jubeln für Ladenbauer, denn FlexiPress eignet sich optimal für den Einsatz bei gebogenen oder geschwungenen Formen wie z.B. Säulenverkleidungen, geschwungene Barfronten uvm.

Eine weitere Neuheit von RoHol fand besonders großen Anklang sowohl beim Händler, als auch beim Verarbeiter. WoW! - was für "Wood on Walls" steht -   ist ein praktisches, leicht handelbares, zur Selbstmontage geeignetes Wandgestaltungssystem. Die einzelnen Elemente im Format 800 x 185 mm sind in 8 ansprechenden Edelfurnier-Designs erhältlich wobei besonders Altholz-ähnliche Optiken und lebendige Sortierungen großen Anklang fanden.

Der Einsatz von Materialien in öffentlichen Bereichen erfordert meist besondere Ansprüche. So ist das Thema der Widerstandsfähigkeit auf Grund erhöhter Frequenz eine gesondert zu lösende  Herausforderung. Mit B:hard, einem speziell patentierten und mineralischen Härtungsverfahrender Edelfurnieroberfläche wurde hier auf der Interzum eine Lösung präsentiert! Das Ergebnis: eine außergewöhnlich harte Oberfläche für besonders beanspruchte Bereiche.

Über weitere Details zu den Neuheiten und Entwicklungen von RoHol informiert Sie gerne Ihr RoHol Ansprechpartner bzw. finden Sie Informationen online unter www.rohol.at


15 Jahre Baustellentour unter dem grünen Hut

Zwei Männer mit Brille und eine Frau mit Brille lachen und halten einen Gutschein in die Höhe
Johannes Klopf und Andrea Plöchl aus Freistadt haben bei der Jubiläums-Baustellentour von Buchner Holzbaumeister einen Ferienaufenthalt in der Steiermark gewonnen. - Foto: Buchner

31.05.2017

Dass der Holzbau ein Erlebnis für alle Sinne ist, kann man bei Buchner Holzbaumeister schon seit 15 Jahren bei Baustellentouren erfahren. Mit Holzbau-Interessenten werden Buchner-Häuser in unterschiedlichen Ausbaustufen besucht. Dabei tauschen sich die Holzbau-Neulinge mit den schon erfahrenen Baufamilien aus und profitieren von der Fachberatung der mitreisenden Holzbaumeister. Insgesamt wurden in den vergangenen 15 Jahren fast 30 Baustellentouren durchgeführt, bei denen mehr als 900 Teilnehmer bei 90 Baufamilien zu Besuch waren.

„Die Planung und Vorbereitung eines Neubaus am Papier und am Computer ist die eine Seite. Genauso wichtig und für die Bau-Interessenten hilfreich ist das Erlebnis Holzbau direkt vor Ort. Hier kann man sehen, riechen und angreifen, wie wunderbar natürlich dieser Baustoff ist“, fasst Vertriebsleiter Christian Leski die Erfahrung von 15 Jahre Buchner-Baustellentouren zusammen.

Jubel über Gewinn
Am Wochenende machte sich der Unterweißenbacher Holzbaumeister auf zur Jubiläumstour. Dabei wurden drei Objekte in Pregarten, Gallneukirchen und Hagenberg besucht. Überrascht wurden die Mitreisenden gleich zu Beginn mit einem Sektempfang, wo auf „15 Jahre Buchner-Baustellentour“ angestoßen wurde.

Besonders gefeiert haben an diesem Tag Johannes Klopf und Andrea Plöchl. Das Paar aus Freistadt hat einen Ferienaufenthalt im von Buchner errichteten, luxurösen Weingarten-Resort Unterlamm / Loipersdorf in der Steiermark gewonnen.

Ebenfalls zum Info-Service des Holzbaumeisters gehören die Buchner-Baufamilienabende, die bereits seit mehr als 15 Jahren am Firmenstandort in Mötlas durchgeführt werden. Auch diese Veranstaltungen sind für Bau-Interessenten bei vorheriger Anmeldung kostenfrei zugänglich.
Die nächsten Termine: Baufamilienabende am 29. Juni, 15. September und 23. November. 

Anmeldung erbeten an: office@buchner.at


Leidenschaft zum Holz verbindet: SECA startet Online-Shop

2 Männer stehen vor einem Bildschirm und zeigen mit der Hand drauf
vlnr.: Dominik Augustyn, IT-Leiter mit Geschäftsführer Mag. Christian Loidl - Foto: Eric Krügl

16.05.2017

Das Holzindustrieunternehmen SECA Serafin Campestrini Ges.m.b.H. bietet nun ab sofort sein gesamtes Sortiment im neuen Online-Shop an: Vom Profilholz, Holzböden über Holz im Garten bis zum passenden Pflegemittel, Zubehör und Werkzeug kann man sich alles bequem von zu Hause aus organisieren.

Der neue SECA-Online-Shop hat seine virtuellen Pforten nun 24 Stunden lang für seine Kunden geöffnet. Er ist die Antwort auf den Wunsch der SECA-Kunden nach Bestellen auf der Wohnzimmercouch nur mit ein paar Klicks. Der Trend zum Shopping in den eigenen vier Wänden ist im Steigen.

 

Der SECA Online-Shop ist nicht einfach nur ein simpler virtueller Shop, sondern ein Platz zum Stöbern, Entdecken und um Informationen über Holzprodukte zu sammeln. Er inspiriert und vermittelt Freude am Handwerk mit einfachen Verarbeitungs- und Montagetipps. Der anspruchsvolle Kunde kommt im SECA Online-Shop voll auf seine Kosten: Und natürlich finden sich auch die richtigen Pflege- und Reinigungshinweise für Holz- und Terrassenböden.

 

„Mit dem SECA Onlineshop zeigen wir erneut die Innovationskraft von unserem Unternehmen. Mit unseren Qualitätsprodukten, der virtuellen Beratung und dem richtigen Werkzeug bieten wir ein tolles, neues Spektrum an. Unser Online-Angebot wollen wir sukzessive gemeinsam mit den Kunden weiterentwickeln und nach ihren Wünschen gestalten“, zeigen sich Geschäftsführer Christian Loidl und IT-Leiter Dominik Augustyn überzeugt.

 

Und wer Holz zum besser „Begreifen“ auch „Angreifen“ möchte – der ist natürlich ganz herzlich eingeladen in den Holzmarkt nach Ottensheim zu kommen! Hier ist zum Beispiel auch die Gartenausstellung 7 Tage in der Woche/24 Stunden für Besucher geöffnet ist. So kombiniert SECA die Vorteile von „Online“ mit den Pluspunkten des stationären Handels.

 

Mehr über SECA - Serafin Campestrini Ges.mb.H.:  Vor über 100 Jahren gründete der Wagnermeister Serafin Campestrini das Holzunternehmen. Mit Mut und Durchhaltevermögen entwickelte sich SECA – Serafin Campestrini GmbH vom Sägewerk mit Vollgatter zum international agierenden Holzindustrieunternehmen mit Firmensitz in Ottensheim (OÖ). SECA verzeichnete 2016 mit 230 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 52 Mio. EUR. Heute ist das Unternehmen mit seinen drei Geschäftsführern Serafin Campestrini, Franz Campestrini und Christian Loidl sowie 230 Mitarbeitern (40 Mitarbeiter in OÖ) nach wie vor ein Familienbetrieb und an drei Standorten tätig (Zentrale und Holzmarkt Ottensheim-OÖ, Feel Wood Massivholzböden und Lager Süd, Wies-Steiermark, Hobelwerk Borohrádek-CZ). Der Export mit 25 Prozent ist ein wesentliches und stetig steigendes Standbein. Die Hauptexportmärkte sind Italien, Frankreich, Deutschland, Skandinavien, Schweiz sowie Spanien.

SECA-Holz wird auch nach Pakistan, Japan, China und in die USA exportiert. SECA Holz findet man auch auf den Fassaden der Gebäude im Disneyland® Park in Paris. 2015 wurden 800 m³ Holz bzw. 16 LKW in den Freizeitpark für die ganze Familie transportiert und verarbeitet. www.seca.at

 

Mehr Infos unter www.seca.at/sortiment


Umweltbewusst sanieren mittels klassifiziertem Fassadensystem in Holzbauweise

Fünf Männer in Anzug vor einem Holzfassadenelement
(v.l.) proHolz Tirol GF DI Rüdiger Lex und Vorstandsvorsitzender Karl Schafferer, Prok. Ing. Engelbert Spiß von der Neuen Heimat Tirol, Landesrat Mag. Johannes Tratter und assoz. Prof. D Dr. Anton Kraler präsentieren das neu entwickelte Fassadenelement. Foto: proHolz Tirol
Mann montiert Fassadenelement an einer Wand
Das vorgefertigte Fassadenelement für den Fassadengroßbrandversuch. Foto: Universität Innsbruck
Holzfassadenelement hängt an einem Kran
Das vorgefertigte Fassadenelement wird montiert. Foto: Universität Innsbruck

15.05.2017

An der Universität Innsbruck wurde vor kurzem ein klassifiziertes Fassadensystem in Holzbauweise präsentiert, das künftig im Bereich der ökologischen Gebäudesanierung eine große Rolle spielen soll. Dabei wurden auch Produkte des Trockenbauspezialisten Fermacell mitgeprüft und zertifiziert.

Der Arbeitsbereich Holzbau an der Universität Innsbruck hat unter der Projektleitung von Univ.-Prof. DI Michael Flach und assoz. Prof. DI Dr. Anton Kraler mit seinem neu entwickelten Fassadensystem in Holzbauweise eine ökologische und wirtschaftliche Variante zur herkömmlichen thermischen Gebäudesanierung geschaffen. Sie eignet sich vor allem für mehrgeschossige Bestandsgebäude (Wohnbauten, Schulen etc.), welche eine regelmäßige und sich wiederholende Geometrie aufweisen und bei denen eine kurze Sanierungsdauer (Schulferien, Nebensaison im Tourismus etc.) gewünscht ist.

 

Präzise und effizient. Das innovative System punktet durch seinen Aufbau nach Baukastenprinzip und den integrierten Elementen wie Dämmung, Fenstern, Türen, Haustechnik, solare Module u.v.m., die im Werk vorgefertigt und innerhalb von nur wenigen Tagen ohne Gerüst mit einem speziell dafür entwickelten Verbindungssystem an das Bestandsgebäude montiert werden kann. Dank digitaler Gebäudeaufnahmen im Vorfeld und der Vorfertigung im Werk kann zudem höchste Präzision gewährleistet werden. „Die Elemente sind dabei individuelle Maßanfertigungen und können horizontal oder vertikal ausgerichtet sein. Dabei ist transportbedingt jeweils eine Länge bis zu 12 Meter möglich“, erläutert Projektentwickler DI Thomas Badergruber. Und weiter: „Die Fassadenelemente kommen fertig verputzt auf die Baustelle, so dass nach der Montage keine weiteren Arbeitsschritte mehr notwendig sind und extrem viel Zeit eingespart wird. Das gab es bis dato noch nicht.“

 

Zertifizierte Fermacell-Produkte. In Abstimmung mit dem Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) wurde der Aufbau des Fassadensystems so gewählt, dass möglichst variable Dämmstärken und Bauprodukte verschiedenster Hersteller, welche die nötigen Klassifizierungsrichtlinien erfüllen, verwendet werden können. Zertifiziert wurde dabei die zementgebundene Fermacell Powerpanel H20.

als auch die zementgebundene, glasfaserbewehrte Fermacell Powerpanel HD Platte. „Diese erfüllt eine tragende Funktion und eignet sich hervorragend als Putzträgerplatte“, so Projektentwickler DI Clemens Le Levé. „Darüber hinaus hat die Powerpanel HD Platte den großen Vorteil, dass sie auch aussteifend verwendet werden kann. Das ist insbesondere für Transport und Montage der fertig verputzten Elemente sehr wichtig.“ In der Klassifizierung ist auch das Fermacell Putzsystem HD integriert. Für die hintere Beplankung des Fassadensystems wurden ebenfalls Fermacell Gipsfaserplatten (15 mm) mitzertifiziert. „Eine Hinterlegung im Fugenstoßbereich mit Gipsfaserplattenstreifen dient als zusätzlicher Brandschutz“, erklärt Le Levé.

 

System mit Zukunft. Das Brandverhalten des Fassadensystems wurde untersucht und als Gesamtsystem in B-s2, d0 klassifiziert. Ein Großbrandversuch bestätigt zudem die notwendigen Schutzziele nach OIB Richtlinie 2. „Somit handelt es sich um ein klassifiziertes Gesamtsystem für Objekte der Gebäudeklasse 4 und 5 mit mehr als 6 Vollgeschossen bis zu einem Fluchtniveau von 22 Meter“, ist Badergruber sehr zufrieden.   Das Fassadensystem, das also nun ohne gebäudebezogenes brandschutztechnisches Gutachten auskommt, soll nun verstärkt am Markt zum Einsatz kommen. „Erste Gespräche mit Wohnbauträgern oder Schulen laufen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Fassadensystem künftig seine interessierten Abnehmer finden wird“, sind Badergruber und Le Levé überzeugt.

 

www.fermacell.at

www.uibk.ac.at


Lang+Lang produziert für Schallaburg Ausstellungen 2017

15.05.2017

Die Schallaburg präsentiert zwei neue Ausstellungen. Lang+Lang wurde zum wiederholten Male mit der Produktion der Ausstellungsgrafiken und Dekorationen beauftragt.

Die Schallaburg präsentiert zwei neue Ausstellungen - zum einen „Islam“ und zum anderen die Sonderausstellung „Freiyheit durch Bildung – 500 Jahre Reformation“. Das aktuelle Thema Islam befasst sich hauptsächlich mit den muslimischen Kulturen in Österreich. Wie können wir das Zusammenleben verschiedener Kulturen fördern und verständnisvoller miteinander umgehen?

Lang+Lang hat dafür bedruckte Tapeten, Fahnen und Wandbespannungen sowie bedruckte Mdf-Wandpaneele, Ausstellungstafeln und Folienschriften und die entsprechenden Montagen in den letzten Wochen kompetent umgesetzt.

Näheres zu den Ausstellungen auf http://www.schallaburg.at/de/ausstellung/ISLAM


JOKA auf der möbel austria 2017

Raum mit hellen Möbeln, Lampen und Teppichen
Polstermöbelserie LAGUNA
Frei kombinierbare Module von LAGUNA
Die Individualität des CoS-Systems - Fotos: JOKA

15.05.2017

JOKA präsentierte sich auch 2017 wieder auf der österreichischen Möbelfachmesse von 10.-12. Mai im Messezentrum Salzburg und stellte dabei zwei neue Produktserien vor.

Die neue Polstermöbel-Serie LAGUNA, die auf der Messe als Designstudie präsentiert wurde, wurde von dem Fachpublikum begeistert aufgenommen und wird daher ab Oktober im Fachhandel erhältlich sein. Dabei ist es die Vielfalt und der Variantenreichtum, der die neueste Kreation aus dem Hause JOKA auszeichnet. Klug gedacht, durch frei kombinierbare Module und klar im Design bedient LAGUNA die verschiedensten architektonischen Ansprüche modernen Wohnens. Großzügig elegant im offenen Raum oder gemütlich intim im kleineren Ambiente. LAGUNA reagiert auf unsere spezifischen Lebenssituationen und deren Veränderungen. Überraschend einfache Technik ermöglicht eine Vielzahl von Layouts im Dialog mit den unterschiedlichsten Raumstrukturen. Aber es ist nicht nur das konstruktive, das uns das Wohnen spürbar macht. Es sind die Gedanken und Gefühle, die uns begleiten, wenn die Wohnlandschaft zum Faulenzen einlädt. Wie Inseln liegen sie da, unsere Ruhepole. Für dich, für mich, für unsere Freunde. Wir wechseln die Position und bleiben doch zu Hause. Ganz bei uns. LAGUNA von JOKA. Leben im Einklang.

 

Im Matratzenbereich wurde ein innovatives, modulares Matratzensystem vorgestellt, das den Namen „Choice of Sleep“, das „CoS“-System, trägt und durch seinen Variantenreichtum überzeugt. Mit diesem neuartigen Modulsystem kann für jeden ein individuelles Schlafsystem unter Berücksichtigung der persönlichen Vorlieben gestaltet werden. So können unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert und mit verschiedenen Toppern oder Unterbetten abgerundet werden. Damit nicht genug, erlaubt das neue Modulsystem „CoS“ auch ein Umgestalten von Lattenrost-Betten zu Boxspring-Betten mittels des innovativen Boxspring-Einsatzes. Auch hier stehen unterschiedliche Material-Varianten zur Auswahl: Boxspring-inside ganz nach den individuellen Wünschen. Zusätzlich ist das neue „CoS“-System auch optisch ein Hingucker: feinste, unterschiedliche Bezugsmaterialien und hochwertigste Verarbeitung überzeugen ebenso wie die eingebauten Zusatznutzen.

www.joka.at


Abdichtung und Kleber in einem: Das MS PowerFlex 25 ist so „grün“ wie stark

Produktbild MS PowerFlex 25 in Tube
Foto: Hanno

09.05.2017

In diesem Frühjahr erreicht Abdichten und Kleben im gesundheitsbewussten Haus und Garten eine neue Qualitätsstufe. Das MS PowerFlex 25 von HANNO ist der unbedenkliche Alleskönner für dauerelastische, haltbare Ergebnisse.

Besonders emissionsarm, dank innovativer Rezeptur garantiert frei von Phthalaten (Weichmachern) und zinnorganischen Verbindungen, ausgezeichnet mit dem EMICODE® EC1plus für grünes Bauen in höchster Güteklasse: Das neue MS PowerFlex 25 von HANNO dient als vielseitig einsetzbare, leistungsstarke Klebemasse und als dauerelastische Abdichtung in einem.

Ein Produkt, das alles erledigt

"Unser MS PowerFlex 25 kam zu seinem Namen, da er schon auf den ersten Blick 25 Vorteile gegenüber anderen Produkten aufweist – inzwischen berichten Anwender von einigen mehr", erläutert Thomas Koternetz, Prokurist bei HANNO Österreich. "Das MS PowerFlex 25 ist unsere Antwort auf die berechtigte Frage nach sicherem Abdichten und Kleben in einem möglichst schadstoffarmen Wohnumfeld."Ein Produkt, alles erledigt Das MS PowerFlex 25 ist eine praktische One-stop-Lösung mit besonders umfassendem Anwendungsspektrum. Als zuverlässiger Kleber verbindet er Holz, Teppiche und Fliesen ebenso wie Mauerwerk und einige andere Materialien. Als Abdichtmasse sorgt er für dauerelastische, schimmelresistente Fugen, etwa im Sanitärbereich und auch in der Küche.

Das MS PowerFlex 25 als Profi-Lösung ist ab sofort auch für Heimwerker im gut sortierten Baustoffhandel erhältlich.


www.hanno.at 


RoHol auf der Interzum in Köln

Bar in leuchtendem Holz
Leuchtendes Holzpaneel einer Bar
Foto mit Hirnholzscheiben
Leuchtende Hirnholzscheiben
Biegesperrholz
Fotos: RoHol

24.04.2017

Unter dem Motto "A Change in Perspective" präsentiert sich der österreichische Edelfurnierhersteller und Innovationspartner RoHol der weiterverarbeitenden Industrie auf der Interzum, vom 16.-19. Mai 2017 in Köln. Dem Motto gerecht werdend darf man auf dem ansprechend gestalteten Stand A011, in Halle 4.2 viele Neuheiten und innovative Entwicklungen erwarten.

2017 ist ein Jahr der vielen Neuheiten bei RoHol. Einerseits wurde das bestehende Produktportfolio weiterentwickelt wie etwa bei Hirnholz, bei Biegesperrholz mit FlexiPress sowie in Sachen Oberflächenveredelung mit Galaxy.

Andererseits erwartet den Besucher vor allem Neuartiges am Messestand: so präsentiert RoHol ein neues Wandsystem für die Innenraumgestaltung namens WoodWall; für den hochstrapazierten Bereich wurde mit B:hard eine spezielle Oberflächenhärtung entwickelt und die eine oder andere Überraschung wird den Besucher noch am Messestand erwarten.

Kompetenz beweist der österreichische Familienbetrieb seit Jahren in der Herstellung von einzigartigem Hirnholz. Viele der über 100 Edelholz-Varianten sind auch als Hirnholz erhältlich wobei die unterschiedlichen Fügearten -  ob als Ganzscheibe, als Teilsegmente oder in Rechtecken - die Design-Möglichkeiten um ein Vielfaches ausbauen. Neuheiten im Hirnholzbereich werden daher auch einen Schwerpunkt am RoHol-Stand ausmachen und Inspiration für den Innenausbau liefern.

Biegesperrholz ist zwar nicht neu; sehr wohl jedoch der unglaublich geringe Biegeradius von FlexiPress. Mit FlexiPress, dem mehrfach aufgebauten Spezialsperrholz von RoHol, lassen sich geringste Biegeradien erreichen. FlexiPress kann nicht nur als Grundprodukt bezogen und mit Materialien nach Wunsch kaschiert werden sondern auch als fertig furnierte Trägerplatte. Allen Grund zum Jubeln für Ladenbauer, denn FlexiPress eignet sich optimal für den Einsatz bei gebogenen oder geschwungenen Formen wie z.B. Säulenverkleidungen, geschwungene Barfronten uvm.

Galaxy, das durch UV-Schwarzlicht leuchtende Holz von RoHol, hat bereits 2016 durch den Gewinn des Iconic Awards begeistert. Die Möglichkeiten wurden jetzt um viele Holzarten erweitert bzw. ist Galaxy nun auch in Kombination mit SaunaPly als besonderer Hingucker im Sauna- und Spa-Bereich verfügbar. Ein Produkt der Superlative mit viel technischem Know-how.

Absolut neu im Produktportfolio von RoHol ist ein praktisches, leicht handelbares, zur Selbstmontage geeignetes Wandgestaltungssystem, das unter dem Namen "WoodWall" vertrieben wird. Die einzelnen Elemente im Format 800 x 185 mm sind in 8 ansprechenden Edelfurnier-Designs erhältlich wobei das Verlegen in 2 unterschiedlichen Stärken dem Raum eine zusätzliche Dreidimensionalität verleiht.

Der Einsatz von Materialien in öffentlichen Bereichen erfordert meist besondere Ansprüche. So ist das Thema der Widerstandsfähigkeit auf Grund erhöhter Frequenz eine gesondert zu lösende  Herausforderung. Mit B:hard, einem speziell patentierten und mineralischen Härtungsverfahren der Edelfurnieroberfläche ist diese Herausforderung angenommen! Das Ergebnis: eine außergewöhnlich harte Oberfläche für besonders beanspruchte Bereiche.

Lassen Sie sich von Neuem und Innovativem am RoHol Stand überraschen und besuchen Sie uns auf der Interzum 2017, in Halle 4.2, Stand A011. Wir freuen uns auf Sie. Informationen vorab unter www.rohol.at


Ein Kultprodukt ist geboren: Swisspearl® FLOOR – der neue, mineralische Boden von Eternit

Produktbild Eternit Bodenfließen
Foto: Eternit

20.04.2017

Ein Boden aus dem Kultmaterial Faserzement – seit Jahrzehnten Wunschkind vieler Architekten – ist ab sofort

als einzigartiges Qualitätsprodukt Swisspearl Floor erhältlich.

Der vielseitige Werkstoff Faserzement von Eternit, der seit mehr als 100 Jahren in den Bereichen Dach, Fassade, Garten und Design eingesetzt wird, macht jetzt auch als Bodenprodukt von sich reden. Und setzt dabei neue Maßstäbe in Bezug auf Ästhetik und Funktionalität. Es zeichnet sich schon heute ab: Swisspearl Floor hat das Potential zum Designklassiker von morgen. Der mineralische Boden ist Ausdruck eines Stilbekenntnisses zu Form und Gestaltung.

Klassische Faserzementoberfläche trifft auf filigrane Textur
Das ruhige Flächenbild, das die natürliche Struktur des Faserzements zeigt, erhält ein leichtes Farbspiel. Hinzu kommen die filigrane Textur und eine edle Farbpalette. Die Authentizität in Bezug auf Optik und Haptik wird dank einer hochwertigen Beschichtung der Platten stets gewahrt.

Das neue Qualitätsprodukt von Eternit überzeugt aber auch durch seine einzigartigen funktionalen Eigenschaften, wie zum Beispiel die Leichtigkeit, Langlebigkeit, Feuerbeständigkeit und Wiederverwertbarkeit der Materialien. Die natürlichen Rohstoffe von Swisspearl Floor stammen vorwiegend aus der Region. Daher zählt der mineralische Boden von Eternit mit Abstand zu den ökologischsten Belägen, die derzeit erhältlich sind. Und auch in der Handhabung überzeugt das neue Produkt. Swisspearl Floor inklusive Trittschalldämmung ist dank Klick-System schnell verlegt und eignet sich ohne Dehnfuge auch für große Flächen.

Mit Swisspearl Floor weht einmal mehr der Pioniergeist durch die Produktionshallen des Traditionsunternehmens. Und Eternit kann sein Geschichtsbuch um ein weiteres gestalterisches Highlight erweitern.

Über Eternit
Die Eternit Österreich GmbH mit Sitz in Vöcklabruck produziert und vertreibt Spitzenprodukte für Dach und Fassade, Designermöbel, Fußböden, Accessoires sowie Pflanzengefäße für Garten und Interior. Dafür wird das natürliche Material Faserzement verwendet, das nicht nur für langlebige, robuste, nachhaltige und ästhetische Komplettlösungen im Bau- und Sanierungsbereich steht, sondern auch höchste Anforderungen an Klimaschutz und Nachhaltigkeit erfüllt. Die Eternit Österreich GmbH ist Teil der Swisspearl Group AG, Europas Nummer 1 bei hochwertigem Faserzement.


Neuer, interaktiver Webauftritt von sedda ist online

Frau arbeitet am Computer - Collage mit Sedda-App
Wohnlandschaft mit sedda-Couch
Fotos: sedda

20.04.2017

Der österreichische Polstermöbelhersteller sedda hat seine Homepage www.sedda.at komplett umgestaltet und erweitert. Herzstück des neuen Webauftritts sind die interaktiven Beraterfunktionen.

Ob Sofa, Sessel, Essplatzgruppe oder Bett - mit dem Modellberater findet der interessierte Kunde anhand von wenigen Filterkriterien ganz einfach seinen neuen Lieblingsplatz. Die Palette reicht von „keine Funktion“ über verschiedene patentierte Umbausysteme bis hin zu cleveren Features wie Infrarot Tiefenwärme oder Powerstation. „Hier zeigen unsere interaktiven Sofas, was in ihnen steckt“, sagt Geschäftsführer Mag. Roland Ragailler. Denn es sind wahre Multitalente mit einer Fülle von Funktionalitäten, die sich kinderleicht ausziehen, umklappen, kombinieren und in vollwertige Schlafstätten verwandeln lassen. “Das ist Design, Komfort und Innovation made in Austria.“

Ergänzt wird diese Funktion durch den Bezugsberater: Die klare Navigation führt den Kunden durch eine großzügige Kollektion von Bezügen aus Leder oder Stoff. Hier wählt er den gewünschten Farbton - kräftig, bunt oder schlichte Naturfarbe - , das Design und schließlich die Stoff- oder Lederart. So gelangt er mit wenigen Klicks schließlich zu seiner Wunschgarnitur, Pflegehinweise bekommt er gleich mitgeliefert. Dass die Materialien von erlesener Qualität sind, dafür garantiert sedda - das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ für schadstoffunempfindliche Stoffe tragen alle Garnituren des Herstellers.

Sehr praktisch: Was gefällt, kommt auf die Merkliste, die der Kunde ausgedruckt oder als pdf mit zum Händler nehmen kann. Der Vorteil dieser Online-Beratungsfunktion: Bequem von daheim aus verschafft er sich auf großformatigen Bildern einen Eindruck von der Schönheit und Vielfalt der Modelle. Gleichzeitig kann er sich darüber klar werden, was er eigentlich will und braucht. Das erleichtert die Beratung später im Geschäft erheblich und der Kunde kann sich ganz auf das Betrachten, Fühlen und Probesitzen konzentrieren.

Der neue Online-Auftritt gewährt auch Einblick in die Philosophie und Arbeitsweise des Unternehmens aus Wallern, das seit mehr als 50 Jahren maßgeschneiderte Möbel fertigt und dabei innovative Technik und traditionelles Handwerk miteinander vereint. Das Ergebnis sind mit äußerster Präzision verarbeitete, individuelle Stücke im zeitgemäßen Design.

Gleichzeitig hält der Newsbereich der neuen sedda Homepage seine UserInnen im Bereich Wohnen und Design up to date: Hier erfahren Interessierte immer von den neuesten Events, Messen und erhalten News zu den aktuellsten Neuheiten aus der österreichischen Polstermöbelmanufaktur. So etwa ganz aktuell von der Messe „möbel austria“, die vom 10. bis 12. Mai in Salzburg stattfindet. Hier ist sedda am Stand K30 mit seinen Neuheiten dabei - neue Stoffe, neue Leder, neue Funktionen. Zu den Highlights gehört der Eyecatcher Bellini aus der Designlinie Trendsedda mit Boxspringsitz und einzigartig modularem Design. Weiterhin werden neue Modelle aus der Amadeo- und Aurora Baureihe sowie das flexible Boxspringbetten System King präsentiert. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits hier: www.sedda.at 


Quietschfreie und belastbare Unterböden mit kurzer Installationszeit

Foto von Anwendung
Das SubLoc®-PRO-SCRAIL®-System. Quelle: BECK Fastener Group
SubLoc® PRO SCRAIL® als Plastikstreifen
SubLoc® PRO SCRAIL® als Drahtcoil
SubLoc® PRO SCRAIL®  als Plastikband
Die SubLoc® PRO SCRAIL® ist magaziniert als Plastikstreifen, Drahtcoil oder Plastikband erhältlich. Quelle: BECK Fastener Group

19.04.2017

Mit SubLoc® PRO SCRAIL® entwickelte die BECK Fastener Group eine einzigartige magazinierte Nagelschraube, die hilft die hohen Anforderungen an Holz-Unterböden zu erfüllen.

Im Bereich von Blind- und Unterböden ermöglicht SubLoc® PRO SCRAIL® eine schnelle und unkomplizierte Installation und garantiert dank dem Spezialgewinde auch nach Jahren noch belastbare Unterböden ohne Knarren und Quietschen.

Spezialgewinde erzeugt Klemmkraftwirkung
 Die SubLoc® PRO SCRAIL® unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von herkömmlichen Nagelschrauben. Ihr zweigeteiltes Gewinde wurde speziell für den Bau von Unterböden konstruiert. Über zwei Drittel des Schaftes sind als doppelgängiges Feingewinde ausgearbeitet, welches für erhöhte Auszugswerte gegenüber Nägeln sorgt. Im oberen Schaftbereich geht es nahtlos in ein scharf ausgeprägtes, eingängiges Gewinde über. Es verankert sich bei der Verarbeitung in die Deckplatte des Bodenaufbaues und hält diese auf der Unterkonstruktion fest.

Nach der Penetration der Deckplatte durch die SubLoc® PRO SCRAIL® erzeugt das verdrängte Holz, bedingt durch die Rückfederung des verdrängten Materials, eine Klemmkraft auf den SCRAIL®-Schaft. Bei der SubLoc® PRO SCRAIL® liegt diese Rückstellkraft als Linienlast auf dem Schaft. Mikrobewegungen der Deckplatte führen aufgrund der Linienlast zu einem Geräusch, das vielen Menschen als Quietschen bekannt ist. Die gleiche Rückstellkraft wird bei der SubLoc® PRO SCRAIL® aber durch die Gewindeflanken abgefangen. Daraus resultiert eine Punktlast, welche bei Mikrobewegungen keine Geräusche emittiert.

Minimaler Zeitaufwand
Wie auch bei magazinierten Nägeln erfolgt die Verarbeitung der SubLoc® PRO SCRAIL® unter minimalem Zeitaufwand mit dem SubLoc® PRO Druckluftgerät: Ihre Eigenschaften ähneln aber denen von Schrauben und übersteigen die Belastbarkeit von Nägeln erheblich.

 Maximale Haltekraft
Im direkten Vergleich zu Ringschaftnägeln überzeugt die SubLoc® PRO SCRAIL® mit 40 % mehr Haltekraft, getestet in Kiefernholz. Dies ist auf das Spezialgewinde in Kombination mit der BECK-Diamond-Coating-Beschichtung zurückzuführen. Auch die Kopfdurchzugswerte erreichen im Test ein Plus von 10 % gegenüber Nägeln mit Ringschaft.

 Mehr Produktivität durch SCRAIL®
Eingeschossen wie ein Nagel mit ca. 80 % der Haltekraft einer Schraube – und ebenso schnell wieder ausgedreht. Das Funktions¬prinzip der SCRAIL® hat sich seit knapp zwanzig Jahren nicht verändert. Ständig erweitert hingegen haben sich die Einsatzgebiete, bei denen Produkte aus der SCRAIL®-Familie erfolgreich angewandt werden.

Neben den SCRAIL®-Standardausführungen zum Bau von Zäunen, Terrassen, Gartenmöbeln, Paletten, Kisten und Holzfassaden sind inzwischen Systeme für Spezialanwendungen im Bereich Unterbodenbau, Metalldach- und Fassadendeckung sowie Terrassen-Blindbefestigung erhältlich.

www.beck-fastener.com


Buchner errichtet einzigartige Kletterhalle

Josef Aglas und Christian Buchner werfen noch einen Blick in die Pläne der neuen Kletterhalle im Jagdmärchenpark bevor die Buchner-Zimmerleute ans Werk gehen.
Josef Aglas und Christian Buchner werfen noch einen Blick in die Pläne der neuen Kletterhalle im Jagdmärchenpark bevor die Buchner-Zimmerleute ans Werk gehen. Foto: Buchner

19.04.2017

Ein Hochseilgarten in der Halle ist als neue Attraktion auf der Hirschalm in Unterweißenbach geplant. Buchner Holzbaumeister errichtet im Auftrag der „ARGE Indoor Kletterwald“ eine 10 Meter hohe Halle aus Holz.

UNTERWEISSENBACH. Der Jagdmärchenpark Hirschalm ist als Freizeit- und Familienpark in Unterweißenbach weitum bekannt. Das beliebte Naturerlebnisgelände zieht jährlich tausende Besucher an. Im heurigen Frühjahr wird das Angebot des Parks um eine neue Attraktion erweitert. Die „ARGE Indoor Kletterwald“ plant einen Hochseilgarten in der Halle, in dem unabhängig von der Witterung nach Herzenslust geklettert werden kann.

Mit der Errichtung der zehn Meter hohen und 25 mal 35 Meter großen Halle aus Holz wurde das Unterweißenbacher Unternehmen Buchner Holzbaumeister beauftragt. „Der Hallenbau ist ein klassisches Aufgabengebiet unserer Zimmerei. So wie bei landwirtschaftlichen Gebäuden ist hier eine große Spannweite bei der Dachkonstruktion gefragt, damit keine zusätzlichen Trägerelemente den Bewegungsspielraum in der Halle stören“, erklärt Geschäftsführer Christian Buchner die Bauweise.

In diesen Tagen beginnen die Arbeiten zur Errichtung der Halle, die sich in den bestehenden Park einfügen wird. Die Fertigstellung und Eröffnung ist für Sommer geplant.

Hinter der „ARGE Indoor Kletterwald“ stehen als Auftraggeber der Jagdmärchenpark-Geschäftsführer Josef Aglas und der Geschäftsführer des Karlingerhauses in Königswiesen, Richard Obereder. Die beiden haben sich vorgenommen, mit dem neuen Angebot die touristische Attraktivität der Alm-Gemeinde zu erhöhen und zusätzliche Gäste und Übernachtungen zu gewinnen. Der Hochseilgarten in der Halle ist für Einzelpersonen genauso wie für Gruppen und Seminarteams interessant und wird mehrere Schwierigkeitsgrade ausweisen. Der Sprecher der ARGE, Josef Aglas: „Es gibt sicher viele Klettergärten im Land, aber ich kenne keinen, der ganzjährig in der Halle genutzt werden kann. Die Kletterelemente werden von der Holz-Dachkonstruktion abgehängt und ermöglichen so ein einzigartiges Abenteuer.

Dass die neue Halle in Holzbauweise errichtet wird war für die Auftraggeber selbstverständlich. Josef Aglas: „Wir positionieren den Jagdmärchenpark als Natur-Erlebniswelt, das soll man auch in jedem Gebäude spüren. Deshalb haben wir auch bereits das Märchenwirtshaus und die Hirschalmhütte von Buchner errichten lassen.“

 

www.buchner.at 


FH in Residence: Projekt „Salzburger Handmacher“ in der Pappas Boutique

Studierende entwickeln gemeinsam mit acht Salzburger Handwerksbetrieben Projekte und lassen sich dabei in der Pappas Boutique über die Schulter schauen. Die Pappas Boutique in der Salzburger Altstadt ist bis Ende Juni Arbeits-, Ausstellungs- und Vorlesun
Studierende entwickeln gemeinsam mit acht Salzburger Handwerksbetrieben Projekte und lassen sich dabei in der Pappas Boutique über die Schulter schauen. Die Pappas Boutique in der Salzburger Altstadt ist bis Ende Juni Arbeits-, Ausstellungs- und Vorlesungsraum für die FH-Studierenden.
Freuen sich über die Kooperation: Inga Horny (Geschäftsführerin Altstadt Verband), Günter Graf (Geschäftsführer Georg Pappas Automobil GmbH) und Günther Grall (Studiengangsleiter Design & Produktmanagement und Vize-Rektor der FH Salzburg).
Freuen sich über die Kooperation: Inga Horny (Geschäftsführerin Altstadt Verband), Günter Graf (Geschäftsführer Georg Pappas Automobil GmbH) und Günther Grall (Studiengangsleiter Design & Produktmanagement und Vize-Rektor der FH Salzburg).
Die beiden Master-Studentinnen Evelyn Obermüller und Louisa Schwich erarbeiten in ihrem Projekt gemeinsam mit dem Salzburger Handwerksbetrieb Handweberei Weiß neue Produkte.
Die beiden Master-Studentinnen Evelyn Obermüller und Louisa Schwich erarbeiten in ihrem Projekt gemeinsam mit dem Salzburger Handwerksbetrieb Handweberei Weiß neue Produkte. Fotos: © FH Salzburg/Neumayr

19.04.2017

In einer einzigartigen Kooperation entwickeln Studierende der FH Salzburg, Master-Studiengang Design- und Produktmanagement, mit acht ausgewählten Handwerksbetrieben der Salzburger Altstadt neue Ideen und Produkte. Ort dieser kreativen Umsetzungen ist die von Pappas Salzburg zur Verfügung gestellte Pappas Boutique im Herzen der Altstadt.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Experimentelles Projekt“ werden von Master-Studierenden zeitgemäße und innovative Produkte entwickelt, die von traditionsreichen Salzburger Handwerkern hergestellt werden können. „Die Aufgabe startet mit der Analyse der handwerklichen Tätigkeit und der dabei verwendeten Materialien. Im Dialog mit den Handwerksbetrieben werden neue Produkte entworfen, bereits genutzte manuelle Technologien in einen anderen Kontext gebracht, neue Fertigungstechniken entwickelt oder um Materialien ergänzt“, erklärt Studiengangsleiter Günther Grall.

Dieser projektbezogene Zusammenschluss von Handwerk und Design nennt sich ‚Salzburger Handmacher‘. Acht Betriebe – unter anderem der Gürtelmacher Schliesselberger, die Handweberei Weiß oder die Messermacher Kappeller – kooperieren mit den Studierenden im Rahmen dieses Projekts. Neben der praktischen Nähe zu den Handwerkspartnern werden auch neue Möglichkeiten zu partizipativem Design, Marktforschung und Design Testing eröffnet. Das „City Office“ am Bürgerspitalplatz dient außerdem als Vorlesungsraum und Ausstellungsfläche. „Besucher können an der Entwicklung neuer Produkte sowie an Marktforschung teilnehmen, sie können Prototypen testen oder den Studierenden einfach nur über die Schulter schauen“, erklärt Projektbetreuer Marcus Schranzer. „Produktdesign ist ebenfalls ein modernes Handwerk, das durch Leidenschaft, Kreativität, Technik und vor allem Übung besticht.“

Tradition trifft Moderne
Gute Handwerker mit Liebe zum Detail sind auch bei Pappas gefragt. Beispiele dafür sind die Pappas Classic Werkstatt, in der Old- und Youngtimer detailgenau restauriert werden; oder der Umbau zu behindertengerechten Fahrzeugen in unseren Werkstätten. „Wir sind davon überzeugt, dass ‚altes‘ Handwerk und Tradition auch weiterhin essenziell sind und bieten deshalb gerne die Bühne für die FH Salzburg in unserer Pappas Boutique“, sagt Pappas-Geschäftsführer Günter Graf. Noch bis Ende Juni können die Studierenden die Boutique im Herzen der Altstadt als Ausstellungsfläche, Arbeits- und Vorlesungsraum nutzen und bespielen.

Auch Inga Horny, Geschäftsführerin des Altstadt Verbands, lobt die Vorzeige-Kooperation: „Mit dieser Initiative bekommt die Altstadt – die eine lebendige Kunst- und Handwerks-Szene hat – neue Impulse. Es ist eine großartige Sache, dass junge Studierende ihr Wissen und Können mit der bestehenden Handwerkstradition verbinden und wir die Projekte im Herzen der Stadt miterleben können.“

Für Besucherinnen und Besucher ist das „City Office“ in der Pappas Boutique bis Ende Juni freitags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet und im Rahmen des Handwerks- und Designfestivals HAND.KOPF.WERK am 10. und 17. Mai (jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr) zu besichtigen.

Die teilnehmenden Salzburger Handwerksbetriebe:
• Uhrmacher Schmollgruber
• Messermacher Kappeller
• Gürtelmacher Schliesselberger
• Confiserie/Patisserie Braun
• Handweberei Weiß
• Lebkuchen- und Kerzenmanufaktur Nagy
• Lederwaren Jahn Markl
• Letterpress Manufaktur
• Kaffeerösterei 220°

www.fh-salzburg.ac.at   


E-Mobilität fährt bei SECA ein

Stapler-Fuhrpark in der Halle
Stapler bei der Arbeit
Fotos: Eric Krügl

17.04.2017

„Als 100jähriges Familienunternehmen denken wir in Generationen und setzen unter anderem auch bei unseren Rohmaterialen auf Nachhaltigkeit“, so Serafin Campestrini, Geschäftsführer von Seca – Serafin Campestrini GmbH, das oberösterreichische Holzindustrieunternehmen mit Firmensitz in Ottensheim.

Der nächste Schritt geht in Richtung E-Mobilität: Bereits in acht Elektrostapler wurde investiert und weitere vier Stapler werden in den nächsten zwei Jahren auf E-Stapler umgestellt.

SECA unterstützt bereits als Partner der ersten Stunde das Projekt „UU carsharing“ in Ottensheim und setzt somit ein Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit und emissionsfreie Mobilität.

 

www.seca.at 


David, Venus,... alles andere als langweilige Skulpturen

Türe mit Fotoglas der David-Figur beklebt
Türe mit Fotoglas der Venus-Figur beklebt
Fotos: Lang+Lang

14.04.2017

Das Casino in Salzburg geht in die Geschichte ein. 

Bei der Neugestaltung einiger Bereiche des Casinos wurden unterschiedliche Bilder historischer Skulpturen, u.a. David und Venus, digital auf Glas gedruckt und als Türen im Casino eingesetzt.

So eröffnen neue Technologien – nämlich dimax® organic digitaler Glasdruck- im wahrsten Sinne des Wortes die Tür zur modernen Gestaltung antiker Figuren.

Die wichtigsten Lösungen im Überblick:
- dimax® organic: digital bedruckte Gläser zur Verklebung an bestehenden Türen

 

www.langlang.at 


Das Set für bodengleiche Nassräume

Fotos: Fermacell

12.04.2017

Mit dem Fermacell Powerpanel TE Gefälle-Set 2.0 inklusive Linienabfluss oder Bodenablaufsystem schafft man eine effiziente Grundlage für barrierefreie Bäder.

Das vorgefertigte Fermacell Powerpanel TE Gefälle-Set 2.0 beinhaltet alles, was für den bodengleichen Einbau von Linienabläufen in einer Dusche oder in einem Bad notwendig ist und stellt zugleich eine rasche und effiziente Trockenbaulösung dar. So kann in Kombination mit Fermacell Powerpanel TE Estrich-Elementen – zementgebundenen Leichtbetonplatten, die speziell für die hohen Ansprüche von barrierefreien Nassräumen entwickelt wurden – die gesamte Bodenfläche in Trockenbauweise erstellt werden. – Der ideale und wasserresistente Untergrund für (großformatige) Fliesen, Naturstein und andere Bodenbeläge.

Mit dem Powerpanel TE Gefälle-Set 2.0 kann ein Gefällebereich von 1.000 x 950 mm erstellt werden. Es besteht aus zwei vorgefertigten Elementen aus 30 mm dickem, sehr druckfestem Polystyroldämmstoff mit einem Gefälle von etwa 2 Prozent und werkseitig aufkaschierten 25 mm dicken Powerpanel TE Estrich-Elementen, die so angeordnet sind, dass ein Stufenfalz entsteht.

Die Vorteile auf einen Blick:

• Kraftschlüssige Verbindung mit den Powerpanel TE-Elementen
• Bodenebener Anschluss für barrierefreies Wohnen
• Durch die hohe Festigkeit der Fermacell Powerpanel TE Estrich-Elemente sind die fertigen Flächen auch mit Rollstühlen befahrbar
• Einfache Montage dank Stufenfalzausbildung • Keine Anschlussproblematik bzgl. Materialmix
• Das eingebaute von 2 % schließt Ungenauigkeiten bei der Gefällebildung aus
• Absolut dichtes System
• Auch bei konventionellen Estrichen einsetzbar 

Zur schnellen Montage und dauerhaft sicheren Abdichtung kann das umfangreiche Systemzubehör verwendet werden. Das neue Fermacell Powerpanel Gefälle-Set 2.0 beinhaltet neben den zwei vorgefertigten Gefälle-Elementen auch eine universelle Rinnenabdeckung, Ablauftropfwaagerecht, Butyl-Abdichtungsband, Fermacell Estrich-Kleber und Fermacell Powerpanel TE Schrauben.

www.fermacell.at 


Mit SECA-Holz rein in das verlängerte Wohnzimmer.

Zwei Männer im Anzug, im Hintergrund Holzstaffeln und Bretter
Bild (Eric Krügl) die beiden Geschäftsführer: Christian Loidl (links), Serafin Campestrini

28.03.2017

Von 7. bis 9. April öffnet die Messe Wels ihre Tore für Blühendes Öster-reich. SECA bietet dazu vielfältige Impulse und präsentiert das Freiluft-Wohnzimmer.

Ottensheim, März 2017. Blühendes Österreich ist seit 25 Jahren die Trendmesse für Gartengestaltung und Gartenprodukte. Auf Österreichs größtem Gartenmarkt bietet das international agieren-de Unternehmen mit Sitz in Ottensheim vielfältige Impulse für die Gartensaison (Halle 8, Stand 40). Die Holzexperten von SECA begleiten ihre Besucher fachkundig auf die Terrasse und beraten welche Holzart sich für den Außenbereich eignet. Am SECA-Stand werden unter anderem die neuesten Holzarten für den Gartenbereich mit innovativen Befestigungssystemen präsentiert. Holz im Außenbereich ist naturnah sowie ökologisch. Durch neu entwickelte Verbindungssysteme glänzt der traditionsreiche Baustoff zu einem schönen High-Tech-Werkstoff, der sich durchaus auch als Sichtschutzlösung eignet. SECA präsentiert auf der Messe optisch gelungene Sichtschutzmöglichkeiten, die für jede Ruhezone individuell anpassbar sind.

„Nach den erfolgreichen Messeauftritten auf der Energiesparmesse Wels sowie auf der wichtigsten Architektur- und Baumesse in Europa, der MADE Expo Mailand, bietet die Messe Blühendes Österreich die perfekte Gelegenheit, unsere Beratungsqualität und die Produkte für Gartenfans zu präsentieren. Für viele Österreicher ist der Garten die Entschleunigungsoase im Hochgeschwindigkeitszeitalter und dazu bieten wir vielfältige Impulse“, so die beiden Geschäftsführer Serafin Campestrini und Christian Loidl. SECA finden Sie: Messe Wels, Halle 8, Stand 40 SECA-Holz in Action 24h/7 Tage in der Woche. Im SECA Schaugarten in Ottensheim kann man sich über die Materialvielfalt und über das Know-how des SECA-Beratungsteams jederzeit überzeugen.

Im Schaugarten erleben Sie, was mit Holz möglich ist, wie es in der Anwendung aussieht und wie es lebt und arbeitet. Ausgestellt sind verschiedene Terrassen, Gartenmöbel, Hochbeete, Fassadenelemente. Manche der Terrassen sind schon seit 10 Jahren im „Echtbetrieb“ sodass man sich einen ehrlichen Eindruck machen kann, wie sich der Naturstoff Holz über die Jahre verändert und in Würde reift, altert und an Charakter gewinnt.


www.seca.at 


Neues in den Harrer Vertriebs- und Technikteams

2 Männer im weißen Hemd
Das Technik-Duo bei Harrer
4 leger-gekleidete Männer
Vier neue Mitarbeiter bringen frischen Wind ins Vertriebsteam

28.03.2017

Ein neuer Mitarbeiter unterstützt das Technikteam von Harrer - im Vertrieb sind vier neue, topmotivierte Mitarbeiter eingestellt worden.

Neuer Mann in der Technik

Ihre technischen Anliegen rund um Holzbau-Projekte wurden in den letzten 13 Jahren mit großer Sorgfalt von DI (FH) Bernd Lederwasch bearbeitet. Mit Anfang Februar 2017 wurde das Harrer Technik-Team nun um einen weiteren Top-Mitarbeiter verstärkt: DI Klemen Klemenak steht Ihnen ab sofort für technische Auskünfte zu Ihren Bauprojekten zur Verfügung. Seine jahrelangen Erfahrungen als Tragwerkplaner im Ingenieurbüro sblumer ZT GmbH sowie als Mitarbeiter beim Holzcluster Steiermark GmbH wird er künftig in der Technik-Abteilung für Sie einbringen. Gerne steht er Ihnen mit seinem Wissen zu Systemlösungen und dem Produktsortiment der Vinzenz Harrer GmbH sowie mit Anwendungs- Tipps zur Verfügung. Mit DI (FH) Bernd Lederwasch und DI Klemen Klemenak stehen Ihnen ab sofort zwei Top-Techniker zur Seite, die Ihnen helfen Ihre Projekte noch erfolgreicher abzuwickeln.

 

Frischer Wind im Vertrieb

Vier Männer verstärken seit März 2017 das Harrer-Vertriebsteam. Nach einer intensiven Einschulungsphase sind den Fachberatungen in ganz Österreich somit keine Grenzen gesetzt. Der gelernte Zimmerer Robert Handler wird ab sofort in den Regionen der Ost-Steiermark, dem Burgenland und im Westen Niederösterreichs für Sie zur Verfügung stehen. Ebenfalls in der Steiermark und im Norden Kärntens anzutreffen ist Uwe Dressler. Während Jörg Steurer Ihnen mit Rat und Tat in Wien und Niederösterreich zur Seite steht, tourt der gelernte Zimmerer und Großhandelskaufmann Manuel Winter in Salzburg und Tirol, um Ihnen bei Anliegen umfassend weiterzuhelfen. Bei Fragen zu unserer umfangreichen Produktpalette oder Aktionen und Angeboten stehen Ihnen unsere neuen, qualifizierten Verkäufer ab sofort gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten zu Ihrem Ansprechpartner finden Sie online auf www.harrer.at.


Speedmaster errichtet neues Werk in Eberstalzell

Menschen mit Spaten in der Hand auf einem freien Feld
vlnr.: Ing. Franz Ganglbauer (Baumeister), Bernhard Holzer (Leiter der technischen Instandhaltung), Markus Hiemetsberger (Verkaufsleiter), Bgm. Franz Gimplinger, Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl, Dr. Philipp Waechter (Geschäftsführer), Günther Schweiger MBA (Geschäftsführer), Vbgm. Günther See, GV Herbert Platzer, GR DI(FH) Daniel Kohler, GV Fritz Baumgarten, DI Gunther Oberlehner (Architekt)

22.03.2017

Am 13. März erfolgte in Anwesenheit von Wirtschaftslandesrat Dr. Michael STRUGL, der Projektanten sowie Vertreter der Gemeinde der Spatenstich zum Neubau der Speedmaster Möbelteileproduktion in Eberstalzell.

Die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt, einer Produktionshalle und Bürogebäude haben bereits begonnen. Bereits im September 2017 werden die ersten Möbelteile produziert und ausgeliefert. Bis Ende 2018 soll das gesamte Projekt mit einer Produktions- und Logistikhalle von ca. 9000 m² sowie 1000 m² Bürogebäude realisiert werden.

Speedmaster freut sich, mit Eberstalzell einen idealen Standort gefunden zu haben. Auch LR Dr. Michael Strugl verweist in seiner Rede auf den Top-Betriebsstandort Eberstalzell an der A1 Westautobahn, wo alle Voraussetzungen passen. Speedmaster hat sich seit der Gründung vor 16 Jahren rasant entwickelt. Mit diesem Neubau wird eine hochmoderne und effiziente Möbelteileproduktion entstehen. Neue Maschinen am letzten Stand der Technik, vom vollautomatischen Plattenlager bis Nesting CNC-Maschinen und Laserbekantung garantieren dem Tischlerhandwerk allerhöchste Qualität.

Durch diese Investition ist sichergestellt, dass die Liefertreue - Möbelteile in 48 Stunden - auch weiterhin gewährleistet ist. Im Endausbau werden in Eberstalzell rund 250 Mitarbeiter beschäftigt sein.

 

www.speedmaster.at


TOPAKUSTIK

21.03.2017

Hörbar schöner

Nach langer Wartezeit ist es nun endlich soweit und die TOPAKUSTIK Broschüre erstrahlt mit neuen Inhalten. Seit der letzten Auflage im Jahr 2012 hat sich einiges getan. Im komplett überarbeiteten Produkthandbuch finden Sie alle neuen Produktvariationen. Sie können die Broschüre hier downloaden oder die Print-Version für Ihre WS Architektenmappe über das Kontaktformular anfordern.


Neue Aussichten

Bühne vom Publikumsbereich aus fotografiert
Bild 2: Rund 260 Teilnehmer und Teilnehmerinnen fanden sich im Kongress- und Theaterhaus Bad Ischl zum Branchentreff ein. Foto: Holzforschung Austria

20.03.2017

Im März diesen Jahres fanden sich rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bad Ischl zum 17. Fenster-Türen-Treff der Holzforschung Austria ein. Gesellschaftliche Trends wie Urbanisierung, Mobilität und Digitalisierung standen genauso am Programm des beliebten Branchentreffs wie handfeste technische Lösungen und wichtige Aspekte rund um das Thema Sicherheit.

Von 16. - 17. März 2017 fand der 17. Fenster-Türen-Treff der Holzforschung Austria (HFA) im Kongress- und Theaterhaus Bad Ischl statt. Die rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich vor Ort über technische Neuerungen und zukünftige Themen der Fensterbranche. In den einzelnen Blöcken boten internationale Expertinnen und Experten neues über Technik, Digitalisierung, Sicherheit sowie das Leben in der Stadt der Zukunft.

Seminarleiter Peter Schober (HFA) begrüßte die Gäste und gab eine kurze und prägnante Einführung in die beiden kommenden Seminartage sowie die Einleitung in den visionären ersten Block, der beim Publikum sehr viel Anklang fand. Er rief die Branche dazu auf zuerst die Fenster zu motorisieren und dann erst über intelligente Automation nachzudenken. Die bevormundende Bezeichnung „Automation“ soll außerdem durch den Begriff „Assistenzsystem“ ersetzt werden, da dieser die Unterstützung für den Nutzer klarer hervorhebt.

Zukunft
Der Block „Zukunft“ wurde im Anschluß von Prof. Werner Jager (Hochschule Augsburg / D) mit seinem Vortrag über die Zukunft der Stadt eröffnet. Er wies auf steigende Bevölkerungszahlen hin – bis 2050 werden 6,5 Milliarden Menschen, das sind 2/3 der Menschheit, in Städten und Megastädten leben – und erläuterte anhand zukünftiger Technologien, was die Stadt daher in Zukunft leisten muss. Die Rolle des Fensters im urbanen Raum beleuchtete er genauer und wies auf dessen essenzielle Rolle in Hinblick auf Belichtung und Belüftung hin. Danach erklärte DI Heinz Ferk (TU Graz / Leiter des Labors für Bauphysik) den Einfluß der Beschattung und Lüftung des Fensters zur Gebäudekühlung. Klimamanagement muss schon heute durch optimale und innovative Fensterlösungen gegeben sein, damit es zu keiner Überhitzung im Gebäude - unabhängig vom eingesetzten Baustoff - kommt. Mit dem Themenkomplex „Fenster und Frischluft“ setzte sich Dr. Karl Höfler (AEE Intec) auseinander, der eine Lanze für Low-Tech Abluftanlagen mit Frischluftzufuhr über das Fenster brach.

Technik
Peter Schober (HFA) eröffnete den zweiten Block, in dem sich alles um das Thema Technik drehte, mit aktuellen Informationen über Normen, Richtlinien und Einbauzertifizierung. Von großer Wichtigkeit ist laut Schober vor allem die Fenstermontage, ohne die das Hochleistungsbauteil Fenster seine Leistungsfähigkeit nicht ausspielen kann. „Der Ferrari muss sozusagen seine PS erst auf die Straße bringen.“ Fakten anstelle von Gerüchten bot im zweiten Vortrag DI (FH) Markus Eichborn-Gruber, MBA (IBS), insbesondere über Feuer- und Rauchschutznormung. „Einbruchsspezialist“ DI Martin Wieser (HFA) erläuterte, was sich beim Einbruch durch Werkzeugeinsatz und Elektronik ändert. Im Zentrum seines Vortrages standen elektronische Schließsysteme und die Überprüfung der Performance in Bezug auf mechanischen Zugriff und softwaretechnischer Manipulation. Als letzter Vortragender des Blocks sprach Dipl. Ing. HTL/STV Urs Uehlinger (Berner Fachhochschule / CH) über die Forschung bzw. Entwicklung eines neuen Klotzungssystems mit Klebstoff auf flüssiger Basis.

Digitalisierung
Digitalisierung ist medialer Hype und bereits in aller Munde. Der diesjährige Fenster-Türen-Treff beschäftigte sich mit dem Thema und wagte einen Blick hinter die Kulissen der gesellschaftlichen Trends und Schlagworte. Architekt DI Peter Kompolschek (Architekt, ONK) gewährte dem Publikum Einblicke in die Zukunft und Möglichkeiten der digitalen Planung sowie des sogenannten Building Information Management, kurz BIM. Er wies außerdem auf die stetig steigende Verwendung dieses Systems hin, welcher sich die Branche nicht verschließen sollte, da die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit auch davon abhängt. Die Automation von Fenstern und Türen hatte Prof. Dr. Michael Krödel (Hochschule Rosenheim / DE) im Auge. Er versuchte die wichtige Frage zu beantworten, ob sie beim Fenster „Fluch oder Segen“ darstellt und zeigte den Unterschied in der Verwendung kabel- und funkbasierter Lösungen. Den Abschluß des ersten Tages bestritt Dr. Roman Feichter (GrECo) mit dem Thema Cyberkriminalität. Inhalte seines Vortrages waren Risikomanagement und Versicherungslösungen. Stimmungsvoll war danach die Abendveranstaltung im urigen „Laimer Urschlag“ am Wolfgangsee, bei der sich die Branche in lockerer Atmosphäre austauschen und köstlich unterhalten konnte.

Sicherheit
Der zweite Tag des Fenster-Türen-Treff gehörte ganz dem Thema Sicherheit. DI Thomas Walluschnig (Verein Plattform Fenster Österreich) stellte eingangs den neuen Verein Plattform Fenster Österreich und seine Bedeutung für die heimische Fensterbranche vor. Danach warf er die Frage auf, ob die Regulierung in Österreich – die er für das Fenster mittels einer eindrucksvollen mehrseitigen Liste an aktuellen Normen veranschaulichte – wirklich gelebt wird. DI Heinz Pfefferkorn (gbd) referierte danach über Grundlagen und Statik zu absturzsichernden Verglasungen mittels Pendelschlagversuch. Ing. Herbert Tschirk (Sachverständiger) beleuchtete im Anschluß das Thema absturzsichernde Verglasungen durch Beispiele aus der Praxis des Sachverständigen. Er zeigte zulässige und unzulässige Beschädigungen bei Float-, ESG- und TVG-Gläsern. Prof. Christian Niemöller (SMG Rechtsanwaltsgesellschaft / D) referierte in einem hervorragenden Vortrag über das Bauvertragsrecht mit anschaulichen Beispielen aus dem Juristenalltag. Im Anschluss brachte Mag. Andreas Kreutzer (Kreutzer Fischer Partner) die neuesten Marktzahlen der Fensterbranche. Den Abschlußvortrag der Veranstaltung bestritt Josef Haas (GF Gesellschafter KampaGmbH / D). Er zeigte dem gebannten Publikum das Qualität seinen Preis hat. Sein Fazit: Kunden den Mehrwert des Produktes zeigen um der ruinösen Preisargumentation zu entkommen.

Der nächste Termin und Ort für den 18. Fenster-Türen-Treff steht bereits fest. Er findet am 8. - 9. März 2018 in Alpbach statt.

 

www.holzforschung.at


Ergonomische, funktionelle und trendige Schulmöbel überzeugten Fachbesucher

Menschen am Messestand
Das Interesse an Angeboten von Mayr Schulmöbel war auf der Bildungsmesse didacta sehr groß. Foto: Mayr Schulmöbel (

20.03.2017

Mayr Schulmöbel war einer der 860 internationalen Aussteller auf der weltweit größten Bildungsfachmesse didacta in Stuttgart.

Voll im Trend liegt Mayr Schulmöbel mit seinem Ganztagsschulprogramm. „Das positive Feedback auf der didacta hat uns einmal mehr gezeigt, dass wir auch international mit unseren Angeboten punkten“, berichtet Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Der Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche informierte im Februar dieses Jahres das Fachpublikum auf der Bildungsmesse in Stuttgart über sein vielseitiges Angebot an flexiblen Möbeln.

Scharnstein, 20. März 2017 – Zur Philosophie der Ganztagsschulen gehört die flexible Nutzung der Klassenräume. Kinder werden nach dem Unterricht individuell gefördert. Daneben stehen sportliche, musische oder kreative Freizeitaktivitäten auf dem Programm. „Um diese am Nachmittag im Klassenraum gestalten zu können, rücken flexible Möbel immer mehr in den Vordergrund“, weiß Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Das Unternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich bietet für Ganztagsschulen die perfekte Produktfamilie an: leichte Tische und Stühle, die bei Bedarf rasch gestapelt und umgruppiert werden können, Move-Boards, Move-Boxen, Medienschienensysteme, Lounge-Möbel sowie interaktive Schultafeln. Das vielseitige Angebot wurde von den Besuchern der didacta mit großem Interesse aufgenommen. Bei der Entwicklung der Produkte verliert das Unternehmen auch die wichtigen Aspekte Schultauglichkeit und Ergonomie am Schülerarbeitsplatz nicht aus den Augen.

Ergonomische Schulmöbel fördern die Konzentration
Bereits im Volksschulalter sitzen Kinder im Schnitt bis zu neun Stunden täglich – in der Schule, bei den Hausübungen, vor dem Computer und vor dem Fernseher. Für eine gesunde Entwicklung von Körper und Geist benötigen Mädchen und Buben bis zum 14. Lebensjahr besonders viel Bewegung. Kommt es hier zu Defiziten, so fehlen wichtige Impulse für die Muskulatur, den Knochenaufbau und die Nerven. Die Folge sind Haltungsschäden, Koordinationsschwächen und Konzentrationsprobleme. Zum Wohle der Schüler werden in den Schulen verstärkt ergonomisch anpassbare Tische und Stühle eingesetzt. Ergonomisch gestaltete Schulmöbel sollen helfen, die Bandscheiben zu schonen und die Rückenmuskulatur zu stärken. Mayr Schulmöbel ist es ein Anliegen, Tische und Sessel zu entwickeln, die sich den Proportionen der Schüler anpassen.

Weltweit größte Bildungsfachmesse
Die didacta ist die weltweit größte Bildungsfachmesse. 860 Aussteller aus 47 Ländern stellten auf einer 75.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in Stuttgart ihre umfangreichen Angebote und Fortbildungsprogramme für Lehrkräfte, Erzieher, Ausbilder, Trainer und Personalentwickler vor. Die Messe bietet den perfekten Überblick über Trends und aktuelle Themen in den Bereichen frühe Bildung, Schule/Hochschule, Berufliche Bildung/Qualifikation, Bildung und Technologie. 85.000 Besucher kamen zur didacta, um hier Wege für die Bildung der Zukunft zu finden und auszutauschen.

Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at


Bodenleger-Camp 2017: Von Profis lernen

2 Schüler vor Roll-Up
Foto: Fermacell

20.03.2017

Seit 5. März ist Trockenbauspezialist Fermacell beim Bodenleger-Camp 2017, das erstmals in der Landesberufsschule Hallein in Salzburg über die Bodenbühne gegangen ist, als Sponsor dabei: Bodenleger-Lehrlinge aus ganz Österreich waren eingeladen, sich in 4 Camps zu Bodenleger-Profis weiterbilden zu lassen.

Diese Zusatzausbildungen von der Bundesinnung der Bauhilfsgewerbe fanden den ganzen Monat jeweils wöchentlich statt und haben den Fokus auf unterschiedliche Bereiche gelegt: Teppich- und Belagsverlegung sowie Sockelmontage (Camp 1), Untergründe oder Zeit- und Geldmanagement (Camp 2) oder Perfektionierung der Parkettverlegung (Camp 3). Das Camp 4 zum Thema „Estrich, gebundene Schüttung und Verlegearten“ findet noch bis inklusive 31. März statt.

Fermacell ist mit einer eigenen Station und Instrukteur René Caran vor Ort vertreten. Die teilnehmenden Lehrlinge werden sowohl theoretisch über die unterschiedlichen Bodensysteme und Trockenestrich-Elemente informiert und dürfen praktisch loslegen, also Platten verlegen, bespachteln, und den Profis über die Schulter blicken, wenn es darum geht, Parkettböden richtig zu verlegen. „Wir setzen hier gezielt beim Nachwuchs an“, so Caran. „Sie sind die Bodenleger von morgen und sollen topinformiert sowie praktisch und vor allem trendorientiert geschult werden.“

www.fermacell.at


SECA Ottensheim startet in Italien durch.

Geschäftsführer von Seca
Foto: SECA

14.03.2017

Von 8. bis 11. März geht die wohl wichtigste Architektur- und Bau-Messe in Europa über die Bühne und SECA, das oberösterreichische Holzunternehmen, ist in Mailand dabei.

Ottensheim, März 2017. Die MADE expo in Mailand ist eine jährlich stattfindende Fachmesse für die Bereiche Bauen und Architektur. Bauunternehmen, Architekten, Bauingenieure, Handwerker, Baustoffhändler und andere Baufachleute nutzen die Messe, um sich über die neuesten Produkte und Dienstleistungen der Branche zu informieren.

Ausgangslage und Motivation. SECA exportiert seit Ende der 90er Jahre nach Italien. Zu Beginn nach Norditalien – in den letzten Jahren verstärkt auch nach Mittel- und Süditalien. Der Exportanteil von SECA beträgt insgesamt 25 Prozent: Ein Drittel davon wird nach Italien exportiert. „Für unser Unternehmen wird Italien als Markt zunehmend interessant. Wir wollen insbesondere unsere Produkte und Anwendungsmöglichkeiten aus der „SECA Welt“ auf der wichtigsten Architektur- und Bau-Messe in Europa präsentieren“, so die beiden Geschäftsführer Serafin Campestrini und Christian Loidl.

Starke Allianzen. Mit der Messebeteiligung im Rahmen einer österreichischen Gruppenausstellung werden die Kundenbeziehungen vor Ort gepflegt und gefestigt. Stand: Halle 10, stand G43-H42

Ausstellungsbereiche. In den Bereichen Fassade (Fichte, Lärche, Thermoholz, neue nicht sichtbare und rasch zu montierende Befestigungssysteme, Holzschutzlösungen), Holz im Garten (mehr als 10 Holzarten und über 50 Systemlösungen inkl. Unterkonstruktion und Befestigungsmaterial), öko-logische massive Naturholzböden sowie Konstruktionsholz werden innovative Konzepte und Produkte präsentiert, die mit perfekter Funktionalität und höchster Ästhetik überzeugen.

Mit allen Sinnen. Holz riecht gut, klingt gut, fühlt sich gut an und erzeugt stets eine behagliche und warme Wohnatmosphäre. Massivholzdielen für Boden, Wand und Decke sind seit Jahrhunderten in den Wohnräumen zu finden. Holz ist ein zeitloser Begleiter für jede Art von Wohnstil und Architektur. „Holz passt sich jeder Idee an. Es ist günstig und leicht zu transportieren und ist ein internationales Material, über das man in Italien genauso sprechen kann wie in Russland oder China“, sagt Campestrini.

Holzbau in Italien wächst. Laut einer aktuellen Studie des italienischen Branchenverbands „FederlegnoArredo“ gewinnt der Holzbau trotz Baukrise in Italien Marktanteile. Inzwischen wird jede 16. Wohnung in Holz gebaut. Die Studie, die den Holzbausektor in Italien untersucht, zeigt trotz insgesamt sehr schlechter Baukonjunktur in Italien eine konstant steigende Entwicklung des Holzbaus. Der Anteil des Holzbaus am Wohnungsneubau liegt bei 6,4 Prozent. Bei der letzten Erhebung von Paolo Gardino Consulting Milano im Jahr 2009 lag er noch bei knapp 3 Prozent. Erdbebensicheres Bauen, Nachhaltigkeit und Gesundheit sind die wichtigsten Kriterien für Holz im Bau- und Wohnbereich.

 

www.seca.at


Der neue Standard für Aluminium-Fensterbänke. SlideAlu contact.

fenorm Hausansicht
SlideAlu contact ohne sichtbare Schrauben
SlideAlu Standard-Einbau mit Schrauben Fotos: helopal/Lottmann Fensterbänke GmbH

14.03.2017

Mit dem Slide-System entwickelte helopal bereits ein innovatives Gleitabschlusssystem, das viele Sonderlösungen für Ihre Einbausituation bietet.

 

Dieses ermöglicht den normgerechten Einbau von Fensterbänken in Verbindung mit Sonnenschutz- Führungsschienen. Thermisch bedingte Längenänderungen werden aufgenommen und ein optimaler Dehnungsausgleich gewährleistet. Das funktionale System verhindert Wassereintritt in den Baukörper.

NEU: Mit dem System SlideAlu contact hat helopal jetzt die ultimative Lösung für Designliebhaber. Das patentierte System ermöglicht eine einfache Montage von Aluminium- Fensterbänken ohne sichtbare Schrauben.

Vorteile SlideAlu contact: 

  • geringe Einbauhöhe - dadurch kann das Gefälle von 5° leicht hergestellt werden. (kein Stemmen beim 50er Ziegel) 
  • Montage ohne sichtbare Schrauben - dadurch auch keine Abdeckkappen erforderlich • vormontierte System-Fensterbank 
  • einfach und schnell zu montieren, Fensterbank wird nur eingehängt 
  • perfekte Optik zu modernen Fenstern 


Mehr zu den Produkten von helopal und fenorm finden Sie hier.


Roomle App ist da!

Plan your room-Fotomontage mit Handy und Raumplan
Foto: Roomle

13.03.2017

Verbesserte Funktionen im neuen Brand Design schaffen die Basis für den Möbelkauf von morgen: einfach, intuitiv und jederzeit von jedem Gerät aus.

Konsequent hat Roomle das Nutzer-Erlebnis neu durchdacht und noch einmal verbessert. Der nahtlose Übergang vom Desktop zum mobilen Gerät - und umgekehrt - ermöglicht übergreifendes planen auf allen Geräten. Ob ich zuhause mit dem Partner vom Sofa aus suche, mobil unterwegs bin und sehen möchte, ob der Sessel aus der Auslage in mein Wohnzimmer passt, oder ob ich als Händler stationär die Wohnung meiner Kunden plane: Roomle holt die Nutzer in ihrem “Jetzt-Bedürfnis” ab. Oberste Prämisse ist: Das Arbeiten mit Roomle ist simpel und für jeden verfügbar.

Ab sofort steigt man bei der App direkt in den inspirierenden Möbelkatalog ein. Aktuelle 3D- und Augmented Reality-Technologie bietet praktische Planungshilfe und visuelle Inspiration. Innovative Konfigurations- und Bestelloptionen erleichtern zusätzlich die Wahl. Ausgewählte Einrichtungsgegenstände können nun in Favoriten gesammelt und mit Links zu Möbel-Shops gekauft werden. Ganze Möbelsets liefern stimmige Vorschläge fürs neue Wohnzimmer und bei Bedarf gibt es eine Auswahl ähnlicher Produkte als passende Alternative.

Schon in naher Zukunft wird man Roomle Pläne direkt in der 3D-Ansicht bearbeiten können. Im 2. Quartal 2017 kommt die Roomle Android Version mit weiteren spannenden Erweiterungen auf den Markt.

ROOMLE FACTS
Roomle vereinfacht das Planen und Einrichten von Räumen. Ohne Training und Schulung kann jeder selbständig Grundrisse zeichnen, Räume planen, Möbel auswählen, individuell konfigurieren und auf Knopfdruck kaufen. Das Ergebnis kann in überzeugenden 3D- und Augmented Reality-Darstellungen erlebt werden.

Roomle ist das „Möbelhaus in der Hosentasche” - die erste cloudbasierte Plattform für den planungsbasierten und interaktiven Möbelkauf und mobil sowie im Web verfügbar. Ein nahtloses Arbeiten auf allen Plattformen ist garantiert. Der Fokus liegt seit jeher auf höchster Nutzerfreundlichkeit und einer fundamentalen Vereinfachung des Möbelkauf-Prozesses für Endkonsumenten und Händler/Hersteller.

Vielfach ausgezeichnet wird Roomle weltweit von mehr als zwei Millionen begeisterten Nutzern verwendet ( Apple´s “App of the Year”, “Red Dot Design Award”, “German Design Awards”, “UX Awards”, …). Verfügbar via App Store und im Web.

FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK
RÄUME PLANEN
Spielerisch leicht können mit den Fingerspitzen saubere Grundrisse gezeichnet und maßstabsgetreu abgebildet werden. Wand- und Bodenfarben ändern oder Räume mit Möbel- und Einrichtungsgegenständen ausstatten, ist so einfach wie nie zuvor!

EINRICHTEN & KONFIGURIEREN
Der neue 3D Möbel Katalog bietet eine breite, ständig wachsende Palette trendiger Einrichtungsgegenstände. Möbel können konfiguriert und in Farbe, Form und Größe an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. Ausgefeilte Funktionen und innovative Auswahl- und Bestelloptionen erleichtern die Möbelsuche. Am Ende steht eine komplett ausgestattete Wohnung oder ein fertig designtes Büro.

IDEEN VISUALISIEREN
Alle Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem Katalog sind in 3D visualisierbar. Jede Planung kann in 3D-Ansichten durchlaufen und aus allen Winkeln betrachtet werden. Roomle unterstützt mit innovativen Funktionen bei der Kaufentscheidung und vermittelt eine realistische Idee, wie das neue Zuhause aussehen könnte. AUGMENTED REALITY Mit der Augmented Reality Funktionalität können die gewünschten Möbel im Raum betrachtet werden. Ob mobil oder vom Desktop, Roomle ermöglicht die AR-Funktion aus jeder Situation heraus. Dazu wird einfach die Kamera des mobilen Geräts genutzt.

PLÄNE TEILEN
Die Wohn- und Einrichtungsideen können über soziale Medien einfach mit Freunden geteilt werden. Ein “Post” der Projekte oder eine Email genügen, um die Meinung Dritter einzuholen. Diese können neue Vorschläge einbringen und an den Plänen weiterarbeiten.

MÖBEL KAUFEN
Die perfekte Wahl treffen und auf Knopfdruck kaufen: Ein großes und ständig wachsendes Netzwerk von Handelspartnern verbindet die eigenen Pläne mit passenden, verfügbaren Produkten in Online-Shops.

ÜBER ROOMLE
Roomle wurde im Juli 2014 von Albert Ortig gegründet. Die Marktausrichtung ist international, mit Fokus auf einen optimierten Marktzugang und die vereinfachte Abwicklung des Kaufprozesses für Möbel. Roomle verbindet Endkonsumenten, Handel und Hersteller. Ziel ist es, die im rasanten Wandel befindliche Möbelindustrie mit einem außergewöhnlichen digitalen Service zu innovieren. Investoren sind der aws Gründerfonds sowie die Michael Grabner Media GmbH.

App-Download: https://itunes.apple.com/de/app/roomle/id732050356?mt=8
www.roomle.com


17 neue Trachten beim Holzbaumeister Buchner

Mitarbeiter intraditioneller Zimmerer-Tracht mit Musikinstrumenten
Die neu eingekleideten Zimmerer der Buchner-Musi gestalten mit ihrer Kollegin aus dem Büro die Josefi-Messe in Unterweißenbach. Unten von links nach rechts: Thomas Fasching, Johanna Maurerbaur, Hubert Freinschlag. Oben von links nach rechts: Tobias Hintersteininger, Thomas Wurm, Philipp Katzenschläger, Martin Manzenreiter (nicht im Bild ist Michael Obereder).
Mitarbeiter in traditioneller Zimmerer-Tracht mit Geschäftsführer Christian Buchner
17 Kollegen wurden bei Buchner Holzbaumeister wieder mit tradtionellen Zimmermannstrachten eingekleidet – im Bild die Kollegen aus der Buchner-Musi mit Buchner-Geschäftsführer Christian Buchner (Bildmitte). Fotos: Buchner/Wakolbinger

10.03.2017

Der Josefitag am 19. März ist für Zimmerleute der Feiertag, an dem sie gerne ihre schmucke Tracht ausführen. Beim Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach werden heuer gleich 17 neue Trachten-Träger ausrücken – unter anderem auch die Mitglieder der „Buchner-Musi“.

Eine schwarze Schlaghose, ein enganliegendes schwarzes Gilet mit weißem Hemd und einen breitkrempigen Hut am Kopf – so stellt sich die traditionelle Zimmermannstracht dar. Früher gingen die Gesellen damit auf die Walz, heute wird die Tracht vor allem bei Festen und Feiern getragen.

Berufsstand im Wandel
Bereits vor 30 Jahren hat Firmengründer Johann Buchner die Tradition der Zimmermannstracht für besondere Anlässe „wiederbelebt“. Die ersten Zunfttrachten wurden damals noch vom ortsansässigen Schneider selbst genäht. Und wie damals freut man sich im Unternehmen, wenn Zimmerer an Festtagen ihre Tracht tragen. Schließlich sind die Buchners bereits in der fünften Generation Zimmerleute und fühlen sich dem Handwerk sehr verbunden. Wenn sich auch das Berufsbild in den vergangenen Jahren stark gewandelt hat. Statt mit der Handsäge gehen die Buchner-Zimmerer heute bei Hausprojekten und auch beim Dachstuhlbau mit der computergesteuerten Präzisionssäge ans Werk. Und anstatt wochenlang auf der Baustelle zu stehen, montieren die Buchner-Teams Häuser, Stallgebäude oder Gewerbebauten innerhalb weniger Tage. Das ist möglich, weil ganze Wände samt eingebauter Fenster im Werk bereits fix und fertig zusammengebaut und per LKW auf die Baustelle gebracht werden. Auf den Beruf des Zimmermanns bereitet die Doppellehre Zimmerer und Fertigteilhausbauer vor, die inzwischen bei Buchner auch von einem Mädchen absolviert wurde.

Josefitag mit Buchner-Musi
Der Ehrentag des Heiligen Josef, Schutzpatron der Zimmerleute, ist nach wie vor ein großes Fest für den Berufsstand. Nach der Messfeier in der Pfarrkirche Unterweißenbach geht’s alljährlich zur gemeinsamen Jause. Heuer fällt der Josefitag auf einen Sonntag und daher versammeln sich die Buchner-Mitarbeiter und ihre Familien zum Mittagessen im örtlichen Gasthof. Musikalisch begleitet wird das Fest durch die Buchner-Musi. bestehend aus Mitarbeitern des Unternehmens, die in ihren Heimatgemeinden in den Musikkapellen aktiv sind. Heuer wird erstmals die gesamte Musikformation in der Tracht aufspielen bei der Festmesse und in den Bankreihen werden heuer 17 Kollegen mit neuer Tracht sitzen.

www.buchner.at


Altstoff Buch als Raumgestaltung und Schalldämmung

Fotos: Kunst vom Rand

09.03.2017

Im Kindergartenneubau von Meggenhofen wurden 25m² besondere Wandgestaltung vorgesehen. Diese wurden in insgesamt 39 Bauwerkssegmenten von Hand gefertigt und an die Wand montiert.

Die alten Bücher stammen aus der Gemeinde Natternbach, wo sie aus der Bücherei ausgeschieden wurden. Vorher in Scheiben geschnitten, wurden sie anschließend von den besonderen Menschen von ASSISTA in Altenhof in die Bauwerkskassetten verlegt. Eine wunderbare Arbeit, die nun, an die wand montiert, den Kindern und Erwachsenen von Meggenhofen eine große Freude bereitet.

So entstanden der Gemeinde Natternbach keine Kosten für Abtransport und Entsorgung, die handwerkliche Tätigkeit war eine tolle Erfahrung für unsere "Kollegen" im Dorf Altenhof und bei der Inbetriebnahme im Herbst 2016 waren Staunen und Freude groß. Obendrein bietet diese Art Buchwand eine sehr gute Schalldämmung.

So nehmen wir von der ARGE Kunst vom Rand die Kreislaufwirtschaft wahr.

Weitere Infos: www.kunstvomrand.at oder www.edelwerkstatt.at


Strasser Steine wächst im Export

Mann in Anzug zwischen Steinplatten
Strasser Steine-Geschäftsführer Johannes Artmayr Foto: Strasser Steine

09.03.2017

Eine äußerst positive Bilanz nach dem Messeauftritt Anfang Jänner in Köln zieht Geschäftsführer Johannes Artmayr von Strasser Steine. Die „Living Kitchen“ brachte für den österreichischen Marktführer bei Küchenarbeitsplatten aus Naturstein viele neue Kontakte zu internationalen Handelspartnern und einen beachtlichen Verkaufserfolg.

Wieder deutliches Umsatzplus
Die vielfältigen Aktivitäten von Strasser Steine machen sich im Geschäftserfolg bemerkbar. Strasser gilt bereits als der mitteleuropäische Marktführer bei Naturstein in der Küche. Die Küchenarbeitsplatte nimmt den Löwenanteil des Verkaufs ein. Das Nischenprodukt ST-ONE (Kücheninsel ganz aus Naturstein) fungiert vor allem als Türöffner in den Luxusmarkt und wird weltweit nachgefragt. So konnte die Umsatzsteigerung der vergangenen Jahre mit einem Ergebnis von 27,6 Millionen Euro 2016 – das entspricht einer Umsatzsteigerung von 19 Prozent – weiter fortgesetzt werden. Für 2017 wird erwartet, dass Strasser die 30 Millionen überschreiten wird. Bis 2020 will man bei einem Jahresumsatz von 40 Millionen Euro angelangt sein. 205 Mitarbeiter sind bei Strasser Steine beschäftigt. Die Produktion im modernsten Natursteinwerk in St. Martin fährt in manchen Bereichen schon im Drei-Schicht-Betrieb. 17.500 Küchenkommissionen, bestehend aus 55.000 Elementen wurden 2016 abgewickelt. Ein weiterer Ausbau am Standort wird bereits angedacht. Sorgen bereitet Firmenchef Johannes Artmayr allerdings der sich abzeichnende Engpass bei qualifizierten Mitarbeitern. Strasser bildet auch selber Lehrlinge aus – im Sommer werden wieder Steinmetzlehrlinge und angehende Bürokaufleute aufgenommen.

Deutschland zieht an
Sehr erfreulich fällt für Strasser auch die erste Bilanz nach der einjährigen Präsenz mit der eigenen Vertriebsniederlassung in Kösching bei Ingolstadt aus. „Wir haben damit eine Lawine an neuen Kontakten losgetreten“, beschreibt Artmayr. So ist es gelungen, die namhaften Küchenverbände und Großkunden am Strasser-Messestand zu begrüßen. Der Exportanteil wird mit der deutschen Niederlassung im Jahr 2017 schon Richtung 30 Prozent steigen. Dazu Strasser-Geschäftsführer Johannes Artmayr: „Der deutsche Markt – zehnmal so groß wie der österreichische – macht Innovationen aus dem Hause Strasser erst wirklich lukrativ“. Auch in der Schweiz und im benachbarten Tschechien konnte Strasser bereits sehr gut Fuß fassen. Die neue Steinlinie „Supreme“ hat dem Küchenfachhandel sehr gut gefallen – Black Canyon, White Mistral und Golden Wizard heißen die Neu-Entdeckungen der Strasser Steinscouts, die unter „Supreme“ exklusiv von Strasser in den Markt eingeführt werden. Auch die in die Küchenarbeitsplatte integrierte, digitale Steuerungszentrale „Touch Stone“, die gemeinsam mit dem Smart-Home-Spezialisten Loxone erstmals vorgestellt wurde, rief großes Interesse hervor.

Trend zu Stein ist ungebrochen
Für die Ausstattung der heimischen Küchen mit Küchenarbeitsplatten aus Naturstein sieht Strasser Geschäftsführer Johannes Artmayr noch viel offenes Potenzial. Laut einer von Strasser in Auftrag gegebenen Market-Umfrage wollen sich nahezu 70 Prozent der Befragten beim Küchenkauf für eine Arbeitsplatte aus Naturstein entscheiden. Derzeit liegt der Anteil von Stein in der Küche in Österreich erst bei 15 Prozent. Dass Herr und Frau Österreicher bereit sind, dafür auch einen etwas höheren Preis zu zahlen kam ebenfalls in der Umfrage klar heraus. Dies ist nicht zuletzt auf eine massive Änderung der Wohnraumnutzung zurückzuführen. War in den 1950er Jahren die Küche noch der beengte und bescheiden ausgestattete Arbeitsraum, in dem sich die Hausfrau für die notwendige Versorgung der Familie zurückzog, so ist die Küche heute die Rezeption des Hauses. Hell, großzügig und repräsentativ soll die Küche sein – so wünschen es sich vor allem die bis 60-Jährigen. Offenen Wohnküchen mit Kücheninseln wird gegenüber getrennten Wohn- und Kochräumen der Vorzug gegeben. An der Kücheninsel trifft sich die Familie, die immer seltener zu gemeinsamen Mahlzeiten zusammenkommt, bei denen das Essen serviert wird. Die urbane Wohngemeinschaft kocht, isst und plaudert in der Küche – unabhängig von fixen „Mahlzeiten“. Wer so viel „Wohnzeit“ in der Küche verbringt legt wesentlich mehr Wert auf ansprechendes Design und wertvolle Materialien. Bei seriell hergestellten Küchenfronten ist der Spielraum für Individualität begrenzt. Mit von Natur aus einzigartigen Steinarbeitsplatten gelingt es dagegen, die persönliche Note einzubringen. Da auch die Möbelpflege möglichst einfach und unkompliziert sein soll, liegt die robuste, hitzebeständige, pflegeleichte Arbeitsplatte aus Naturstein klar im Vorteil.

Sehnsucht nach Natur und Handwerk
Strasser Steine ist seit Jahren nicht nur im Bereich des Designs und der Produktionsbedingungen der Innovator der Branche. Auch das Thema Stein-Marketing wird von Strasser vorangetrieben. Ganz selbstverständlich ist das Unternehmen in den Social Media vertreten und informiert mit dem eigenen Lifestyle-Blog über die Trends rund um Kochen, Küche, Natur und Handwerk. Mit einem neuen „Küchenbuch“ zeigt Strasser auch bei Werbepublikationen hohe Qualität. Der Faszination Stein ist dieses Buch gewidmet. Es erzählt in großformatigen Bildern von beeindruckender Schönheit die Geschichte des rohen Steins und seine hochpräzise Veredelung im High-Tech-Werk von Strasser. Erhältlich ist das Buch bei den Strasser-Handelspartnern.

 

www.strasser-steine.at


Wohnen & Interieur 2017 – Anrei präsentiert auf Österreichs führender Konsumentenmesse für Wohnen und Design geschmackvolle Wohnideen mit viel Liebe zum Detail

Esstisch, 2 Sessel, Bank in Wohnumgebung
Speisezimmerensemble oreja mit überzeugenden Details
Wohnzimmer-Board mit Fehrnseher und Hängeschränken
Harmonische Verbindung von Holz und Stein bei puro stone
Bett und Schrank im Schalfzimmer
Herrlich schlafen im metallfreien Bett paso Fotos: Anrei

08.03.2017

Unter dem Motto „Begegnung der Sinne“ lädt die diesjährige Wohnen & Interieur in Wien auf rund 55.000 m² Ausstellungsfläche zum Entdecken neuester Einrichtungstrends ein. Auch das oberösterreichische Traditionsunternehmen Anrei-Reisinger GmbH zeigt die aktuellsten Wohninspirationen aus massivem Holz.

Herrlich schlafen und wunderbar träumen lässt es sich in den neu entwickelten Schlafzimmern mevisto und paso. mevisto entführt bereits auf den ersten Blick in eine vollkommen neue Schlafwelt. Das sanft nach außen verlaufende Kopfhaupt beflügelt einerseits, der gepolsterte und mit massiven, nach unten verjüngten Bettbeinen vollendete Rahmen hingegen erdet, gibt Halt und das Gefühl von Geborgenheit. Gekonnt zeigt das in vierter Generation geführte Familienunternehmen wahre Handwerkskunst am Bett paso. Zinken als echte Holzverbindung, von Anrei entwickelte Holzschrauben und die mit viel Liebe zum Detail gefertigten Lederablagen machen das metallfrei Bett zu einem wahren Augenschmaus. Den hohen Anspruch an Wohn- und Designqualität finden MessebesucherInnen bei oreja. Besonders ins Auge springen jene drei präzise gefertigten Elemente, die das grazile Y-Tischbein formen. In Kombination mit der ergonomisch gepolsterten Bank mit sanft geschwungenen Bankabschlüssen, entsteht ein geschmackvolles Speisezimmerensemble mit vielen liebevollen Details. Die hochwertigen, charaktervollen Massivholzmöbel faszinieren sowohl mit einer einzigartigen Formensprache als auch einem hohen Maß an Kreativität und Planungsvielfalt. Das Erfolgsmodell puro, welches um eine meisterliche Verbindung aus massivem Holz und Stein erweitert wurde, beeindruckt durch seine gekonnte, harmonische Materialkomposition. Perfekte Verbindung aus Nutzen und Schönheit finden BesucherInnen bei den puro Garderoben. Die einzelnen Elemente lassen sich individuell planen und miteinander kombinieren.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Die auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wertlegende Produktion, verwendet werden Hölzer, die ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen, befindet sich am Firmensitz in Pabneukirchen, Oberösterreich.

www.anrei.at


LignoLoc™ – Der erste magazinierte Nagel aus Holz

Magazinierte Nägel aus Holz
BECK LignoLoc™ – Der magazinierte Nagel aus Holz
Innovatives Werkzeug zum Einschießen der Nägel
BECK LignoLoc™ – Innovatives System aus einer Hand
Darstellung vom Holznagel im Holz
BECK LignoLoc™ verbindet sich stoffschlüssig mit dem Umgebungsholz

08.03.2017

Der BECK Fastener Group ist es gelungen, dem traditionellsten aller Befestigungsmittel ein Comeback zu verschaffen – dem Holznagel.

Der LignoLoc™ Nagel wird aus heimischem Buchenholz gefertigt und hat eine Zugfestigkeit von ~ 250 N/mm2. Durch seine mechanischen Eigenschaften kann der Nagel ohne Vorbohren mit dem FASCOLignoLoc™ Druckluftnagler in Konstruktionsvollholz eingeschossen werden. Die spezielle Ausprägung der LignoLoc™ Nagelspitze und die hohe Hitze, die durch Reibung beim pneumatischen Eintreiben des Nagels entsteht, sorgen dafür, dass das Lignin des Holznagels mit dem des Umgebungsholzes eine stoffschlüssige Verbindung bildet. Dieser Effekt des sogenannten Holzschweißens wurde von Wissenschaftlern der Universität Hamburg geprüft und bestätigt.

Die LignoLoc™ Holznägel vereinen viele Vorteile: Sie überzeugen gegenüber Verbindern aus Aluminium oder Stahl dadurch, dass sie weder punktuelle Wärmebrücken bilden noch Korrosionsspuren am Holz hinterlassen. Außerdem punktet das ökologische Befestigungsmittel damit, dass der Werkzeugverschleiß beim nachträglichen Bearbeiten von Holzelementen deutlich reduziert werden kann, da beim Durchschneiden Werkzeuge und Sägeblätter geschont werden. Dem LignoLoc™ System ist in den möglichen Anwendungsbereichen keinerlei Grenzen gesetzt – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Das LignoLoc™ System ist zum Patent angemeldet und wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2017 am Markt erhältlich sein. „Ob auf Kundenwunsch hin entwickelt oder dem Markt voraus gedacht – Innovationen sind für uns ein treibender Motor“, so General Manager Christian Beck. Er beruft sich dabei auf das hausinterne F&E-Team des Unternehmens, welches unermüdlich nach neuen Lösungen sucht, die den BECK-Kunden mehr Nutzerkomfort und Wirtschaftlichkeit bringen.

www.beck-fastener.com


Casino Graz – Gesetzt wird auf Gold und Glamour

Barbereich Casino Graz
Toiletten Casino Graz
Fotos: Lang+Lang

07.03.2017

Das Casino Graz erlebte kürzlich eine Rundumerneuerung und verwandelte sich wahrhaftig in ein glamouröses Glücksspielparadies

Die Wände und Decken (ca. 450 qm) hüllen sich in hochwertigen Edelstahlplatten mit reproduziertem Rosteffekt in gold- bronzener Farbe und strahlen mit goldenen Lampen, Kronleuchtern, Kerzen und Champagnerflaschen um die Wette. Passend zum Casinospiel wurden die zahlreichen Fensternische mit Stoffbespannungen und Spielkartenmotiven bestückt. Für herausragende Lichteffekte sorgen RGB-LED beleuchtete Acrylplatten eingefasst in edlen Metallrahmen.

Auch in den Waschräumen wurde das Casinoerlebnis inszeniert. Neben hochwertigen Toilettenanlagen und blumigen Trennwänden sorgen vor allem die Lichtdecken für eine besondere Stimmung. Klingt allesamt nach einem perfekten Auftritt oder? Durch hervorragendes Projektmanagement sowie durch präzise Arbeit in der grafischen Erstellung der Motive und eine entsprechend hochwertige Produktion gelingt die perfekte Umsetzung des gewünschten Ambientes im Casino Graz.

Die wichtigsten Lösungen im Überblick:
- dimax® metal: Nirosta Bleche bedruckt mit Rosteffekt
- dimax® fabric: Dynajet Stoff inkl. Metallrahmen und LED Beleuchtung
- dimax® acrylic: Acrylplatten mit Metallrahmen und LED Beleuchtung

www.langlang.at


helopal woodline: Fensterbänke mit Holzstruktur zum „Be-greifen“

Kaffeservice gefüllt
Altbauzimmer mit Kamin und Ohrensessel
Fokus auf Fensterbank
Detailaufnahme Fensterbank
Fotos: Lottmann Fensterbänke

21.02.2017

Holz als Werkstoff im Wohnbereich trifft auf die Qualität von Gussmarmor. Trendige Farben, schlichte Ausführung und einzigartiges Oberflächendesign mit Holzstruktur – Fensterbänke der Serie woodline lassen das unvergleichliche Wohnerlebnis dieser Verbindung im wahrsten Sinne begreifen.

Mit der Innenfensterbank woodline setzte helopal ein Highlight auf den Messen in Graz, Wien, Salzburg, Oberwart, Tulln und Innsbruck. Sie sind neugierig geworden? Dann überzeugen Sie sich persönlich auf den noch ausstehenden Messen. „Be-greifen“ Sie unsere woodline Fensterbank, Sie werden begeistert sein!

Besuchen Sie uns noch auf folgenden Messen:

• 2. - 5. März 2017: Energiesparmesse Wels, Halle 5, Stand 50

• 10. - 12. März 2017: Com Bau Dornbirn, Halle 10

 

Mehr unter www.helopal.com


Sicherer Bodenaufbau für große Fliesen

Bodenaufbau mit Wabenschüttung, Gipsfaserplatte und Fließen
Perfekt für großformatige Fliesen: Fermacell Estrich-Element mit Holzfaser-Kaschierung auf Estrich-Wabe mit Schüttung zur Schalldämmung bei Holzbalkendecken. Bildnachweis: Fermacell
Ansicht Badezimmer
Im Anwendungsbereich 2 ist die Kantenlänge auf maximal 1.200 mm begrenzt. Bildnachweis: Fermacell

20.02.2017

Große Fliesen liegen voll im Trend – gerade im Objektbau. Sie erfordern aber einen perfekt vorbereiteten Untergrund. Fermacell bietet hier hochwertige Lösungen.

Sie sorgen im Raum für Ruhe, Klarheit und Eleganz und können – in Kombination mit kleineren Formaten – auch Dynamik ins Bodenbild bringen. Große Formate sind aktuell besonders beliebt, stellen planerisch und in der Umsetzung allerdings eine Herausforderung dar. Denn: Die Verlegung erfordert einen perfekt vorbereiteten Untergrund. Im Objektbau bietet Fermacell mit robusten Gipsfaser-basierten und zementär gebundenen Bodensystemen die idealen Lösungen – im Anwendungsbereich 2 für Formate bis zu 1.200 mm Kantenlänge. Gipsfaser- und zementgebundene Estrichelemente von Fermacell sind für die Verlegung von großformatigen Feinsteinzeug Fliesen bzw. Naturstein-Fliesen uneingeschränkt geeignet, wenn drei Punkte berücksichtigt werden:

1. Die Herstellung eines festen und formstabilen Untergrundes mit gebundener Schüttung von Fermacell, um zu gewährleisten, dass die Estrich-Elemente fest und formstabil liegen.

2. Die Aussteifung der Fermacell Estrich-Elemente mit einer zusätzlichen 10 mm dicken Fermacell Gipsfaser-Platte bzw. mit einer 12,5 mm dicken Powerpanel H2O-Platte bei Powerpanel TE, um die Formstabilität zusätzlich zu erhöhen

3. Die Verlegung der Fliesen mit einem speziell abgestimmten Klebersystem, bestehend aus einer Grundierung auf Reaktionsharz-Basis zur Unterbindung einer Rückfeuchtung des Trockenestrichs sowie einem hochflexiblen, zementären Fliesenkleber und einem Fugenmörtel, der Restspannungen zwischen Oberbelag und Trockenestrich aufnimmt.

Im Nassbereich können beispielsweise Duschen und Wellness-Oasen oder Umkleiden dauerhaft sicher und effizient realisiert werden. In Kombination mit einem trendigen Rinnen- oder Bodenablauf sind die Trockenestrich-Systeme von Fermacell gerade für barrierefreie Nassräume optimal einsetzbar. Unabhängig vom Material oder der Verlegung schafft man sowohl mit Fermacell Estrich-Elementen als auch mit Fermacell Powerpanel TE eine robuste, glatte und einheitliche Basis für Ideen in großen Formaten.

Mehr unter www.fermacell.at


Hirnholz. Einfach mal die Perspektive ändern!

Hotelbar Almesberger
Tisch im Restaurant
Foto: Wölgerer
Hirnholz in hell und dunkel
Hirnholz in Eiche weiß
Hirnholz Eiche in Rechtecke
Hirnholz in Nussbaum

16.02.2017

Eigentlich ändert sich nur der Schnittwinkel. Heraus kommt eine neue Perspektive von Holz - Hirnholz. Geeignet für stilsichere Lösungen im Innendesign - umsetzbar in mehr als 100 Edelfurniervarianten von RoHol!

Hirnholz - auch das Scheibenholz des Baumes genannt -  entsteht,  wenn man einen Holzstamm quer zur Länge durchschneidet. So sind die Segmente der Jahresringe zu sehen und der Querschnitt wird mehr oder weniger Nutzfläche.

So viel zum technischen Hintergrund. Viel interessanter sind jedoch die neuen Gestaltungsmöglichkeiten für das Innendesign, die sich daraus ergeben. Denn durch die neue Perspektive ergeben sich auch neue Möglichkeiten für den Möbelbau und die Innenausstattung.

So liefert RoHol, ein seit 35 Jahren bestehender Innovationsbetrieb mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau am Hengstpass,  eine Vielzahl seiner mehr als 100 Edelfurniervarianten auch als Hirnholz. Von A wie Ahorn oder Afrormosia bis Z wie Zirbe oder Zwetschke. Die Auswahl lässt keine Wünsche offen, wobei sich durch die unterschiedliche Anordnung der Hirnholzelemente noch viele weitere Design-Möglichkeiten ergeben. Ob als gesamte Scheibe, als Teilsegment oder in Rechtecken gefügt - Hirnholz besticht durch Optik und Stil.

Den Beweis dazu liefern bereits unzählige Installationen mit RoHol Hirnholz. Unter anderem in exklusiven Saunawelten oder genau dort, wo Premiumqualität gefragt ist - in der exklusiven Innenausstattung von Markenshops, Hotels, Autos, Jachten oder Jets.

Das 4**** Wellness-Hotel Almesberger im Mühlviertel ist hier nur eines von vielen Premium-Installationen. Im speziellen wurde die Pfandl-Bar mit Hirnholz in Nuss, in Segmenten gefügt, umgesetzt. Eine exklusive Lösung für hochkarätige Ansprüche!

Nähere Informationen zu Hirnholz und dem RoHol-Programm finden Sie unter www.rohol.at.


Faszination Stein spannend erzählt

Titelseite Küchenbuch Strasser
Kücheninsel in Infinity Brown Naturstein
Kücheninsel in Atlantis
Kücheninsel in Tundra Brown
Koch würzt Steaks auf Natursteinplatte

16.02.2017

Mit einem der schönsten, spannendsten und begehrtesten Rohstoffe arbeitet Strasser Steine – Marktführer bei Küchenarbeitsplatten aus Naturstein – seit mehr als 50 Jahren. Der Faszination Stein ist nun ein eigenes Buch gewidmet. Es erzählt in großformatigen Bildern von beeindruckender Schönheit die Geschichte des rohen Steins und seine hochpräzise Veredelung im High-Tech-Werk von Strasser.

Individualität von Natur aus
Die Küche ist in den vergangenen Jahren aus ihrem Schattendasein als Werk- und Stauraum herausgetreten und ins Zentrum des Wohnens gerückt. Die Kücheninsel bildet den verbindenden Treffpunkt, an dem Hausbewohner und Gäste, Frauen genauso wie Männer, Junge und Ältere im gemeinsamen Interesse für Gesundheit, Genuss und Lebensfreude zusammenfinden.

Dementsprechend haben sich Design und Funktionalität des Erlebnisraumes Küche verändert. Edle Materialien, dezente Farben und großzügige Formen prägen das aktuelle Küchendesign. Der Küchenarbeitsplatte als Präsentationsfläche, Aktionsfeld und horizontales Raumbild zugleich fällt eine tragende Bedeutung zu.

„Mit Naturstein gelingt es, das ganz individuelle Lebensgefühl und die einzigartige persönliche Note im eigenen Heim zum Ausdruck zu bringen“, erklärt Strasser-Geschäftsführer Johannes Artmayr: “Kein anderer Werkstoff ist von Natur her so faszinierend in der Ausstrahlung und so unverwechselbar in allen Details. Aus den Urgewalten der Natur entstanden, haben Wasser, Feuer, Eis und Wind über Jahrmillionen seinen Charakter geprägt und ihre Spuren wie Lebenslinien hinterlassen. So gleicht keine Natursteinarbeitsplatte der anderen – jede ist für sich einzigartig.“

Perfektionisten aus dem Granitland
Am Produktionsstandort im Mühlviertler Granitland hat Strasser Steine in mehr als 50 Jahren das Know How für die perfekte Handhabung des wertvollen Materials verinnerlicht. Heute ist der Strasser Steinscout weltweit unterwegs, um die schönsten und aufregendsten Steine nach Österreich zu bringen, wo sie mit höchster Präzision verarbeitet werden.

Mehr als 50 Prozent der ausgelieferten Küchenarbeitsplatten werden bereits im seidig-matten „Leather Look by Strasser“ ausgeführt. Die angenehme, warm anmutende Haptik und der charmante Charakter von Leather Look schmeicheln Naturstein in besonderer Weise.

Der Erdige - Tundra Brown
An eine mit Flechten und arktischem Wollgras geschmückte Ebene erinnert Tundra Brown im Leather Look. Die Naturlandschaft mit nicht alltäglicher Eigenart wirkt zeitlos und ist gerade deshalb die ideale Wahl für alle, die in ihrer Küche einen eigenen Stil pflegen.

Der Purist – Atlantis
Mit seinem natürlichen Charakter und den Fossileinschlüssen entzieht sich Atlantis selbstbewusst dem Strom der Zeit. Wie ein antiker Mythos erhebt die Atlantis Natursteinarbeitsplatte ihren Anspruch auf einen Platz in der Ewigkeit – so überzeugend wirkt sie mit ihrem Aussehen und ihren Eigenschaften in jeder Küche. Ein Leben lang.

Der Überflieger – Infinity Brown
Seine lebhafte Zeichnung erinnert an das Abbild unserer Erde, wann man sie vom Weltraum aus betrachtet. Gleich einer in Stein verewigten Referenz an unseren Planeten, an seine Schätze und unendliche Vielfalt, verlinkt Infinity Brown Himmel und Erde, gefühlvollen Genuss und handwerkliches Erlebnis.

 

www.strasser-steine.at


Mit SECA-Holz enkeltauglich bauen.

2 Kinder bohren und schrauben gemeinsam mit einem Mann an Holzplatten
Frau und Mädchen liegen gemeinsam am Holzboden
Fotos: Serafin Campestrini

15.02.2017

Von 2. bis 5. März öffnet die Messe Wels ihre Tore für die Energiesparmesse.

SECA bietet dazu vielfältige Impulse.

Ottensheim, Februar 2017. Die Energiesparmesse in Wels ist Österreichs größte Baumesse. Mit 850 Ausstellern - das sind 1.600 vertretene Firmen, überzeugen die fast 3.200 Experten mit ihrem Know-how und den neuesten Produktinnovationen. Auf der Energiesparmesse bietet das international agierende Unternehmen mit Sitz in Ottensheim vielfältige Impulse. Die Holzexperten von SECA begleiten ihre Besucher fachkundig auf den Holzweg. Am SECA-Stand werden unter anderem Massivholzdielen und Terrassen sowie Zäune ausschließlich aus heimischen Materialien präsentiert. Dabei werden nicht nur die Augen der Erwachsenen beim Ausprobieren leuchten. Auch die kleinen Besucher haben die Möglichkeit, am SECA-Messestand ihren eigenen Holzsessel zu bauen und mit nach Hause zu nehmen.

„Dass wir wieder mit einem eigenen Stand auf der Energiesparmesse vertreten sind, bietet für das Unternehmen die perfekte Gelegenheit, unsere Beratungsqualität und unsere Produkte perfekt zu präsentieren. Mit SECA-Holz baut man enkeltauglich“, so die beiden Geschäftsführer Serafin Campestrini und Christian Loidl.

Variantenreich – für alle Sinne. Die Besucher am SECA-Messestand können es testen, wie Holz riecht, wie es klingt und wie es sich anfühlt. Massivholzdielen für Boden, Wand und Decke sind seit Jahrhunderten in den Wohnräumen zu finden. Holz ist ein zeitloser Begleiter für jede Art von Wohnstil und Architektur. „Holz passt sich jeder Idee an. Es ist günstig und leicht zu transportieren und ist ein internationales Material, über das man auf der Energiesparmesse in Wels genauso diskutieren kann wie in Russland oder China“, sagt Campestrini.

Nachhaltigkeit im Wandel. Nie war Holz so gefragt wie heute. Durch den Schulterschluss von Planern und Architekten mit der Holzindustrie sowie den renommierten Forschungsinstituten hat Holz als Werkstoff in den letzten Jahren viele neue Anwendungsbereiche erobert. Vom nachhaltig schönen Baustoff im Innen- und Außenbereich bis hin zur wohligen Wärme im Kamin spielt es seine Vorteile aus. SECA bietet nur erstklassiges Profilholz an und hält den strengen Qualitätsansprüchen stand und ist Gründungsmitglied des 1976 gegründeten Verbandes der Europäischen Hobelwerke. Die in den Güterichtlinien festgelegten Normen werden jährlich von der Holzforschung Austria überprüft.

„International sind wir mit den maßgeblichen Forschungs- und Normungsinstituten vernetzt und sind somit immer am letzten Stand der Entwicklung. Dadurch garantieren wir unseren Kunden zum einen eine gleichbleibend hohe Qualität, und geben zum anderen die Sicherheit, dass wir aus dem wertvollen Rohstoff Holz die beste Lösung im Fertigprodukt anbieten“, zeigt sich Geschäftsführer Christian Loidl stolz.

Wer auf Qualität setzt, muss bei der Wahl des richtigen Rohmaterials beginnen. Deshalb stammen große Teile des Holzes von Seca aus nachhaltiger, zertifizierter Forstwirtschaft aus Europa und Russland. Direkt vor Ort wird entschieden, welches Rohholz per Bahn oder LKW das Seca-Hobelwerk erreicht. Über die erfahrenen Einkäufer, das über 100jährige Netzwerk und das russische Tochterunternehmen pflegt das Holzindustrieunternehmen enge Kontakte mit ihren Lieferanten und ist somit stets „am Stamm“.

www.seca.at


Das neue Harrer Holzbauhandbuch 2017: Vom praktischen Handbuch zum XXL-Lexikon

Ansicht Broschüre geöffnet
Neue Ansicht Broschüre geöffnet

15.02.2017

2017 steht im Zeichen der Veränderungen, Neuheiten und jede Menge Features. Zum einen wird der Arbeitsalltag 2017 dank dem neuen XXL-Holzbauhandbuch von Harrer nachhaltig einfacher. Ein komplett neu aufgestelltes Konzept bietet Holzbauern, Dachdeckern, Fertighausbauern und vielen mehr wichtige Informationen und Know-How zu Produkten, Anwendungssystemen und Neuheiten.

Altbewährt und trotzdem neu
Insgesamt 624 Seiten geballtes Wissen bietet das neue Harrer Holzbauhandbuch. Darin finden Sie neben den klassischen Holzbaumaterialien und altbewährten Produkten ab sofort auch sämtliche hilfreiche Informationen und Materialien zum Terrassenbau. Mit einer Terrasse schaffen Sie einen fließenden Übergang zwischen dem Inneren eines Gebäudes und dem angrenzenden Garten – gerade im Sommer kann man den Wohnraum daher noch einmal erweitern.

Mit unserem Dämmstoffwunder aus aufbereiteter Naturfaser, Jute, gewinnen Sie einen weiteren ökologischen Dämmstoff. Mithilfe des Upcycling-Verfahrens, welches von THERMO NATUR und Ritter Sport entwickelt wurde, konnte aus den gebrauchten Jutesäcken ein leistungsstarker und vor allem reiner Dämmstoff hergestellt werden. THERMO JUTE ist schimmelresistent, hygienisch und gesundheitlich unbedenklich und zudem auch noch sehr zeitsparend und nahezu ohne Verschnitt zu verarbeiten.

Neu im Holzbauhandbuch-Sortiment ist außerdem das Kapitel rund um Befestigung & Montagetechnik. Alltägliche Verbrauchsmaterialien, Schrauben, Verbinder, Profi-Werkzeug, Arbeitsschutz, u.v.m. gibt es erstmals kompakt in einem Nachschlagewerk zusammengefasst.

Mithilfe des neuen XXL-Holzbauhandbuchs wird Ihr Arbeitsalltag im neuen Jahr garantiert nachhaltig einfacher.

Riesige Auswahl rund um die Uhr
Für die, die viel unterwegs sind, gibt es unter www.harrer.at außerdem eine Online-Ausgabe unseres einzigartigen Nachschlagewerks. Dort befinden sich auch sämtliche Produkte und Neuheiten, welche kinderleicht über den Onlineshop bestellt werden können. Auch Datenblätter und Angebote sind im rundum neu gestalteten, benutzerfreundlichen Webshop zu finden. Durch die neu gestaltete Benutzeroberfläche ist die Bedienung kinderleicht und eine Bestellung ist in wenigen Schritten fertiggestellt. Insgesamt stehen dafür knapp 5.000 Produkte zur Auswahl.

Nebenbei gibt es auf der Harrer-Website die klassischen Informationsflüsse, wie die Jobbörse oder Veranstaltungstipps. Selbst die Anmeldung erfolgt hier mühelos via Online-Formular. Hilfreiche Anwendungshinweise, informative Interviews zu Harrer-Produkten oder Unterlagen zu unseren Veranstaltungen sind ebenfalls angeführt.

APPsolut einmalig
Selbst für unterwegs gibt es seit kurzer Zeit eine Top-Lösung: Die Harrer.at Smartphone-App! Damit kann kinderleicht im on- und offline Modus gesucht, recherchiert und natürlich bestellt werden. Die App steht sowohl für iOS, als auch für Android im jeweiligen Store kostenlos zum Download bereit. Nach einmaligem Datendownload können Produkte problemlos offline in den Warenkorb gelegt werden und für den Bestellvorgang vorbereitet werden. Bei einer bestehenden Internetverbindung werden diese anschließend automatisch an unser Kundenservice weitergeleitet. Am besten gleich jetzt testen!

Alle weiteren Informationen zu Produkten finden Sie online unter www.harrer.at.


Natur ... Natur … - Admonter

Bedruckte Holzdiele
Foto: Lang+Lang GmbH

13.02.2017

Echtholz Wand- und Deckenverkleidungen bringen die Natur in Ihre Räume.

Frischer Holzgeruch und warmes, angenehmes Ambiente steigern den Wohlfühlfaktor enorm.

Dazu kommt jetzt neu bei Admonter das Highlight für's Auge: dimax® Digitaldruck bringt Dekore und individuelles Design auf die Holzdielen.

Dieses neue Designkonzept stellte Admonter jetzt erstmals auf der BAU Messe  in München vor. Die Design-Elemente stießen bei den Besuchern auf großes Interesse und die Nachfrage übertraf alle Erwartungen. Ein weiterer Beweis, dass die individuellen Möglichkeiten von Storytelling im Interior Design mit dimax® Digitaldruck bestens umgesetzt werden können.

www.langlang.at


Optimale Ausbildung für Leimmeister...

Gruppenfoto im Freien
© HFA

03.02.2017

62 TeilnehmerInnen fanden sich beim diesjährigen Leimmeisterkurs in der Woche vom 23. bis 27.

Januar an der Holzforschung Austria in Wien ein. Das bewährte Programm vermittelt theoretische

und praktische Grundkenntnisse zur Herstellung verklebter Bauteile aus Holz.

Der Leimmeisterkurs liefert Mitarbeitern von Holzleimbaubetrieben das optimale Grundwissen für den Arbeitsalltag bei der Produktion von verklebten Holzbauprodukten. Normative Grundlagen und praktische Teile sind dabei optimal miteinander verschränkt und reichen von den Grundlagen des Werkstoffes Holz über die Festigkeitssortierung bis hin zur Produktprüfung am verklebten Produkt.

Strukturiert wird von den Vortragenden auf technische Inhalte wie Schnittholztrocknung, Sortierung, Leistungs- und Herstellungsanforderungen sowie der CE-Zertifizierung nach der europäischen Bauproduktenverordnung eingegangen. Auch die Anforderungen der werkseigenen Produktionskontrolle werden im Detail erläutert und die vorgeschriebenen Prüfungen im Labor der Holzforschung Austria gemeinsam mit den TeilnehmerInnen durchgeführt.

Seit 1995 wird das Erfolgsmodell Leimmeisterkurs jetzt schon von der Holzforschung Austria durchgeführt. Im 22. Jahr seines Bestehens sind bereits über 800 LeimmeisterInnen aus den unterschiedlichen europäischen Ländern aus dem erfolgreichen HFA-Lehrgang hervorgegangen. Die Holzforschung Austria leistet mit diesem Weiterbildungsangebot für technische Mitarbeiter der Produktions- und Holzbaubetriebe einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der Holzprodukte bzw. des Holzbaus.


Mayr Schulmöbel steigerte Gesamtumsatz um fünf Prozent auf 23,1 Millionen Euro

Zwei Männer stehend bei einem Zeichentisch
Foto: Mayr Schulmöbel GmbH

01.02.2017

Der österreichische Marktführer lieferte 60.000 Stühle und 40.000 Tische an Bildungseinrichtungen im In- und Ausland.

Eine positive Bilanz zieht Mayr Schulmöbel über das Geschäftsjahr 2016. Der Gesamtumsatz wurde um fünf Prozent gesteigert und beträgt 23,1 Millionen Euro. Der Exportanteil konnte bei 13 Prozent gehalten werden. „Bei den Exportländern sticht unser Nachbarland Deutschland besonders hervor“, berichtet Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Immer mehr Schulen und Bildungsstätten setzen beim Einrichten auf Produkte von Mayr Schulmöbel. „Die Nachfrage nach österreichischer Qualität spielt eine enorm wichtige Rolle“, weiß Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Generell blickt das oberösterreichische Familienunternehmen auf ein sehr positives Geschäftsjahr 2016 zurück. So konnte der Gesamtumsatz auf 23,1 Millionen Euro gesteigert werden. Das ist ein Plus von fünf Prozent. Das Exportgeschäft konnte bei 13 Prozent gehalten werden. Bei den Exportländern war vor allem in Deutschland der Bedarf an Produkten von Mayr Schulmöbeln hoch.

Mehr als eine Million Kunststoffeinzelteile verarbeitet
Auch die absoluten Zahlen an ausgelieferten Produkten können sich bei Mayr Schulmöbel sehen lassen. So wurden im vergangenen Jahr rund 3.000 Klassenzimmer mit insgesamt 40.000 Tischen ausgestattet. Zudem verließen 60.000 Sessel sowie 23.500 Schränke das Firmenareal in Scharnstein. Verarbeitet wurden zudem 470 Kilometer Kantenmaterial für Tische und Kopusmöbel, acht Tonnen Farb-Pulver für Metalloberflächen, mehr als 1,5 Millionen Kunststoffeinzelteile wie Rohrverschlüsse, Gleiter und Endstücke sowie 100.000 Laufmeter Metall-Formrohre. Bei den Platten wurden insgesamt 144.000 Quadratmeter gefertigt. „Das entspricht in etwa der Grundrissfläche von 2.200 Klassenzimmern“, veranschaulicht Maximilian Auinger, der für die Produktion zuständige Geschäftsführer.

Einrichtungen für alle Points of Education
Mayr Schulmöbel punktet vor allem mit flexiblen und ergonomischen Schulmöbeln. Zum Sortiment gehören unter anderem Tische, die sich leicht stapeln lassen, um bei Bedarf rasch einen Freiraum in den Klassen zu schaffen. Passend zu den Tischen gibt es ergonomische Stühle sowie flexible Schränke und Trennwände. Lounge-Möbel für die Erholungsbedürfnisse der Schüler und Lehrer runden das Programm von Mayr Schulmöbel ab. Immer mehr Bildungseinrichtungen entscheiden sich bei ihrem Unterricht für eine multifunktionale Raumgestaltung, die kurzfristig veränderbar ist und vielfältige Lernsituationen unterstützt. Produkte des österreichischen Marktführers erleichtern den Lehr- und Lernbetrieb an allen Points of Education – vom Hort über Schulen, Fachhochschulen, Universitäten, Seminar- und Tagungsräume bis hin zu den Erwachsenen- und Seniorenbildungseinrichtungen.

www.mayrschulmoebel.at  


Meisterhafte Verbindungen - neue Möbelkompositionen von Anrei-Reisinger überzeugen das Fachpublikum auf der imm cologne 2017

Messestand von anrei auf der imm cologne
Messestand von anrei auf der imm cologne
Sideboard aus Holz und Stein
Harmonische Verbindung von Holz und Stein bei Pure Stone
Esszimmereinrichtung
Speisezimmer-Ensemble Oreja mit überzeugenden Details
Bett im Schlafzimmer
Herrlich schlafen im metallfreien Bett Paso

01.02.2017

Der Oberösterreichische Massivholzspezialist Anrei schließt die diesjährige imm cologen mit einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis ab. Der Traditionsbetrieb vereint seit mehr als 120 Jahren Qualität, Design und Funktion. Diese drei Leitprinzipien kommen in neuesten Modellen mevisto, paso sowie oreja perfekt zur Geltung.

Das massive Zirbenholz hat bereits Einzug in die Schlafzimmer gesundheitsbewusster Konsumenten gefunden. Jetzt geht Anrei noch einen Schritt weiter und bringt mit dem metallfreiem Bett paso noch mehr Erholung in die Schlafräume. Schlichtheit und Eleganz strahlt dieses handwerkliche Meisterwerk mit seinem sanft nach hinten geschwungenem Kopfhaupt und den bis ins Detail perfekt verarbeiteten Ladenkonsolen mit Lederablage aus.

Mit der Erweiterung des Modells puro um das natürliche Element Stein ist dem oberösterreichischen Möbelproduzenten ein wahres Designhighlight gelungen. Die Kompositionen aus Massivholz und Stein sind kontrastreich und harmonisch zugleich, eine gelungene Vereinigung, die sowohl Händler als auch Konsumenten beeindruckt. Absolut am Puls der Zeit sind die von Anrei neu ins Sortiment aufgenommenen Oberflächenfarben blaugrau und violettgrau, die einerseits einen sanften Hauch von Romantik und Wärme in Lebensräume bringen und andererseits eine erfrischend jugendliche Leichtigkeit versprühen.

„Wir merken sehr deutlich, dass das Bewusstsein für Massivholzmöbel mit hoher Qualität steigt. Dabei spielen Design und innovative Farben und Details, wie beispielsweise die sanfte Fräsung der neu kreierten mevisto Beimöbel, das präzise gefertigte Y-Tischbein aus dem Speisezimmerprogramm oreja oder auch die von uns entwickelten Holzschrauben als metallfreie Verbindung, bedeutende Rollen“ fasst Anrei Verkaufsleiter Günther Waidhofer das Messegeschehen zusammen. „Mit den aktuellsten Kreationen zeigen wir erneut, dass Tradition und Moderne keine Gegensätze sein müssen, sondern vielmehr Inspirationsquellen für innovative Produkte. Qualität „Made in Austria“ ist gefragter denn je, ein Zeichen dafür, dass wir die Zukunft der Massivholzmöbelbranche einflussreich mitgestalten werden.

www.anrei.at


JOKA auf der IMM cologne 2017

Messestand JOKA auf imm cologne 2017
Messestand JOKA auf der imm cologne 2017
JOKA Messestand auf der cologne 2017
Fotos: JOKA

01.02.2017

JOKA präsentierte sich auf der diesjährigen internationalen Möbelmesse in Köln mit zwei Messeständen.

In der Halle 10.2, Stand P-020 wurden die aktuellen Highlights der Betten- und Polstermöbel-Kollektion aus dem Hause JOKA gezeigt, wobei der neuen Doppelliege „Time“, der Designserie „Tosca“, der überarbeiteten Polstermöbel-Serie „Plaza“ und dem Boxspringbett „Arte“ ein besonderer Stellenwert eingeräumt wurde.

„Time“: Die neue Doppelliege „Time“ ist für ein zeitlos modernes Wohnzimmer genau die richtige Ergänzung. Dabei besticht die Wohnliege nicht nur durch die einzigartige Optik, die durch die Integration von Sichtholzelementen im Armteil unterstrichen wird, sondern auch aufgrund des perfekten Liegekomforts. Dieser wird durch die JOKA Federkern-Polsterung sowohl in der Liegefläche als auch in der Rückenlehne sichergestellt. Profitieren kann man bei der zum Doppelbett verwandelbaren Liege nicht nur vom integrierten Stauraum sondern auch von ihrem Variantenreichtum: unterschiedliche Armteile und Möbelfüße in verschiedenen Designs stehen zur Verfügung. Außerdem überzeugt die Wohnserie „Time“ durch die Verwandlungsmöglichkeit in ein Doppelbett mittels der einzigartigen Hubmatic-Funktion. Durch den eingesetzten Beschlag ist die kinderleichte Bedienbarkeit sichergestellt und auch hochflorige Teppiche stellen kein Hindernis mehr dar.

„Tosca“: Die Polstermöbel-Designserie Tosca wurde um zahlreiche zusätzliche Modellvarianten ergänzt und kann so in jeden Wohnraum passend eingeplant werden. Dabei wird erstmals bei JOKA die Funktion in den Hintergrund gerückt, um sich komplett auf die Optik des Modells zu konzentrieren. Eine klare Formensprache sowie Elemente aus dem Designanspruch der 50er Jahre werden zu einer unverkennbaren Modellserie kombiniert, womit wieder ein neues Kapitel in der JOKA Produktgeschichte aufgeschlagen wird.

„Plaza“: die vielseitigste Wohnserie von JOKA. Wer wünscht sich das nicht? Wohnen nach Maß… Egal ob als gemütliche, einladende Wohnecke mit breiter Chaiselongue oder als zierliche 2-Sitzer-Couch: Plaza bietet für jeden Anspruch die optimale Lösung. Die Polstermöbel-Wohnserie „Plaza“ wurde außerdem um zusätzliche Modellvarianten erweitert und auch betreffend Design überarbeitet. So lässt sie in puncto Optik und Gestaltungsmöglichkeiten keine Wünsche mehr offen. Zusätzlich bietet „Plaza“ zahlreiche Verwandlungsmöglichkeiten sowohl als Längsschläfer wie auch in Form unterschiedlicher Doppelliegen-Modelle.

„Arte“: Bei der Entwicklung der Serie „Arte“ wurden von JOKA komplett neue Maßstäbe angesetzt. Ein weiches Kopfhaupt, das aus losen Kissen mit wahlweise waschbaren Überzügen besteht, überzeugt durch seine Anschmiegsamkeit und seinen Variantenreichtum. Dieses Boxspringbett besticht außerdem durch seine „Leichtfüßigkeit“, die formschönen Fußvarianten können entweder in Nuss, Eiche oder Buche gewählt werden. Wie bei JOKA üblich, steht das Innenleben des Boxspring-Unterbettes in Federkern, Tonnentaschenfederkern oder FlexiNet® zur Verfügung und kann so mit der ausgewählten Matratze perfekt abgestimmt werden. Durch das FlexiNet®-System, das aus handverflochtenen Kaltschaumstegen hergestellt wird, kann das Boxspringbett als metallfreie Variante gewählt werden.

 

In der Halle 9.1 (Stand A-051) - der „Sleep“ Halle - kam JOKA seinen Ansprüchen als innovative Marke im Bereich Matratzen nach. Hier wurden zwei komplett neue Schlafsysteme vorgestellt, die ab Ende April 2017 lieferbar sein werden.

Einerseits das innovative, modulare Matratzensystem „Choice of Sleep“, das „CoS“-System, das durch seinen Variantenreichtum überzeugt. Mit diesem neuartigen Modulsystem kann für jeden ein individuelles Schlafsystem unter Berücksichtigung der persönlichen Vorlieben gestaltet werden. So können unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert und mit verschiedenen Toppern oder Unterbetten abgerundet werden. Damit nicht genug, erlaubt das neue Modulsystem „CoS“ auch ein Umgestalten von Lattenrost-Betten zu Boxspring-Betten mittels des innovativen Boxspring-Einsatzes. Auch hier stehen unterschiedliche Material-Varianten zur Auswahl: Boxspring-inside ganz nach den individuellen Wünschen. Zusätzlich ist das neue „CoS“-System auch optisch ein Hingucker: feinste, unterschiedliche Bezugsmaterialien und hochwertigste Verarbeitung überzeugen ebenso wie die eingebauten Zusatznutzen.

Andererseits zeigte JOKA auch eine neue FlexiNet® Matratze, die mit ihrer „one fits all“ Eigenschaft in krassem Gegensatz zum Modulsystem „CoS“ steht. Dabei wird das patentierte FlexiNet®-System, das aus handverflochtenen Kaltschaumstegen für einzigartige Durchlüftung besteht, mit zwei unterschiedlichen Abdeckungsvarianten abgerundet. Die dadurch entstehenden Komfortvarianten erlauben es dem Kunden, zwischen zwei Matratzentypen in einem vereinten System zu wählen. Diese neue FlexiNet®-Matratze trägt den Namen „ONE“ und soll durch den speziellen Kernaufbau größere Sicherheit beim Matratzenkauf geben.

www.joka.at


LIM Richard Hable – Kommerzialrat

Vier Männer im Anzug mit Urkunde
Spartenobmann Leo Jindrak, LIM Richard Hable, Präsident Rudolf Trauner, Innungsgeschäftsführer Markus Hofer (v.l.n.r.) Foto: Mozart

01.02.2017

WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner überreichte dem Innungsmeister der oö. Landesinnung Holzbau das Kommerzialratsdekret

WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner überreichte dem Innungsmeister der oö. Landesinnung Holzbau, Richard Hable, das Dekret über die Verleihung des Berufstitels „Kommerzialrat“. KommR Hable betreibt seit 1993 in Wels ein Technisches Büro für Holzbau.

KommR Hable absolvierte die HTBLA in Hallein (Abteilung Zimmerei). Unmittelbar nach erfolgreicher Ablegung der Zimmermeisterprüfung wagte er mit einem Technischen Büro für Holzbau in Wels den Schritt in die Selbständigkeit. KommR Hable ist insbesondere für seine durchdachten technischen und konstruktiven Details bekannt, die für Fertigung und Nachhaltigkeit eines Gebäudes von besonderer Bedeutung sind. Darüber hinaus vertreibt er auch Holz- und Bausoftware im Auftrag der Dietrich’s AG und hält in diesem Zusammenhang auch Softwareschulungen ab.

KommR Hable, der auch als gerichtlich beeideter Sachverständiger für den Holzbau agiert, stellt sein Engagement und Wissen auch bereits seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten in den Dienst der Branchenvertretung. Anfänglich als Bezirksvertrauensperson für Wels-Land und Wels-Stadt tätig, engagiert er sich seit 2005 auch in der Landesinnung und steht seit 2008 als Landesinnungsmeister an der Spitze der oö. Holzbau-Innung. Auch auf internationaler Ebene ist Hable’s Fachkompetenz gefragt, wie seine Tätigkeit als Kommissionsmitglied bei der TCE Timber Construction Europe bestätigt. Dass ihm vor allem die Ausbildung eines qualifizierten Berufsnachwuchses besonders am Herzen liegt, hat KommR Hable insbesondere mit seinen Funktionen als Lehrlingswart auf Landes- und Bundesebene bewiesen.


Neuer Kindergarten-Pavillon in Holz-Element-Bauweise

Zubau: Ein neuer Pavillon in Holz-Element-Bauweise schafft mehr Platz. Foto: Schmid Baugruppe/Lukas Schaller
Wände und Decken sind aus Brettsperrholz-Elementen gefertigt, die Decken wurden konstruktiv durch aufgeleimte Rippen aus Brettsperrholz verstärkt. Foto: Schmid Baugruppe/Lukas Schaller
400 m². Um das Einbringen großer Feuchtigkeits-mengen zu verhindern, wurden Trockenestrich-Elemente verlegt Foto: Fermacell/Carolin Rosmann
Das Gebäude verfügt über großzügig dimensionierte und Licht durchflutete Räume. Foto: Schmid Baugruppe/Lukas Schaller

17.01.2017

Ein bestehender Wiener Kindergarten wurde um einen Neubau in Holz-Element-Bauweise ergänzt. Um die Bauzeit zu verkürzen und der oftmals gefürchteten Baufeuchte keine Chance zu lassen, wurden auch Trockenestrich-Elemente von Fermacell eingesetzt.

Inmitten von Penzing, am Standort Linzer Straße 417, beherbergt ein denkmalgeschütztes Gebäude aus der Biedermeierzeit einen gut besuchten Kindergarten. Mangelnde Platzverhältnisse ließen den Wunsch nach einer Erweiterung lauter werden.

Hoher Qualitätsanspruch
Im Auftrag der Stadt Wien wurde daher das bestehende Bauwerk durch einen, vom Wiener Architekturbüro Trans-City geplanten, neuen Pavillon in Holz-Element-Bauweise ergänzt. „Wir haben versucht, eine stimmige Ensemblewirkung von Alt- und Neubau zu erreichen. Daher wurde der Zubau mit einem ziegelroten Steildach aus kleinformatigen Faserzementplatten ,gekrönt‘“, so Architekt Christian Aulinger. „Das rote Dachmaterial setzt sich an der Fassadenfläche fort und verstärkt dadurch die Einfachheit der archetypischen Form des kompakten Baukörpers.“

Das Gebäude verfügt nun über 2 großzügig dimensionierte und Licht durchflutete Räume, die durch möbelartige Einbauten jeweils in einen Gruppenraum, eine Garderobe und einen Abstellraum geteilt werden und somit den Ansprüchen eines Kindergartens gerecht werden. Ein Gemeinschaftsraum, Sanitäranlagen und eine Küche komplettieren den in Brettsperrholz ausgeführten Neubau. „Wir haben mit vorgefertigten Flächenelementen gearbeitet. Wände und Decken sind aus Brettsperrholz-Elementen gefertigt, die Decken wurden konstruktiv durch aufgeleimte Rippen aus Brettsperrholz verstärkt“, ergänzt Projektleiter Robert Aicher von der Schmid Baugruppe, die bei dem Projekt als Generalunternehmer fungiert hat.

Rasche Bauzeit dank Trockenestrich
Um eine möglichst kurze Bauzeit zu gewährleisten und das Einbringen großer Feuchtigkeitsmengen zu verhindern, entschied man sich für die Verlegung von insgesamt 400 m2 Fermacell-Trockenestrich-Elementen des Typus 2E11 mit 20 mm Gesamtstärke. Dank des Einsatzes dieser Trockenestrich-Elemente gingen die Arbeiten rasch voran. Durch diesen Zeitgewinn in Verbindung mit der trockenen Bauweise haben sie wesentliche Vorteile im Vergleich zu Nassestrichen.

Besonderes Plus: Im Projekt wurde die Trockenboden-Konstruktion mit einer Fußbodenheizung geplant. Auch diese Aufgabenstellung ist mit Fermacell Estrich-Elementen einfach zu lösen gewesen. „Mit den Trockenestrich-Elementen von Fermacell haben wir schon in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen – v.a. in Verbindung mit dem Leichtbau – gemacht. Auch bei diesem Projekt ist alles reibungslos verlaufen. Der neue Zubau ist nicht nur rasch fertig gestellt worden, sondern erfüllt dank der Trockenboden-Konstruktion auch die hohen Qualitätsanforderungen an den Luft-, Trittschall- und Brandschutz“, ist Aicher überzeugt.

Baustellentafel:
Objekt: Linzer Straße 417, 1140 Wien
Bauzeit: Juni bis Oktober 2014
Generalunternehmer: Schmid Baugruppe, Frein 9, 4873 Frankenburg www.schmid-baugruppe.at
Planer: trans-city ZT GmbH, 1020 Wien, Christian Aulinger, Mark Gilbert, www.trans-city.at
Statik: JR-Consult ZT, 8010 Graz, Hr. DI Johann Riebenbauer
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit

www.fermacell.at


Strasser zündet Innovationsfeuerwerk

Fotos: Strasser Steine

17.01.2017

Inmitten von futuristisch anmutenden, stilisierten Steinblöcken präsentiert sich STRASSER Steine auf der internationalen Küchenmesse „Living Kitchen“ in Köln. Der österreichische Marktführer bei Küchenarbeitsplatten aus Naturstein zündet mit technischer Kreativität und exklusiver Materialauswahl sein Innovationsfeuerwerk 2017.

Stein auf Stein
Das Linzer Design-Duo March/Gut hat den Messestand von STRASSER auf der Living Kitchen in Assoziation zur Urgewalt roher Steinblöcke gesetzt. Wie kein anderes Material führt Naturstein seine wunderbare Entstehungsgeschichte vor Augen. Aus Steinbrüchen roh herausgeschlagen, wird die Millionen Jahre alte Vergangenheit des Steins ans Licht geholt und erfährt durch die Verarbeitung im STRASSER-Natursteinwerk in St. Martin im Mühlviertel eine Metamorphose zum großflächigen Kunstwerk für die Küche.

Arbeitsplatte „zaubert“
Die angenehme Haptik von Naturstein kommt der jüngsten Innovation aus dem Hause STRASSER zugute. Angeregt vom österreichischen Smart Home Spezialisten LOXONE entstand exklusiv für STRASSER der Stein, der „zaubern“ kann. Durch Berührung des Natursteines (oder der Keramikarbeitsplatte) an den eingravierten Stellen (Touch Stone), aktiviert der Anwender / die Anwenderin die Steuerung von Licht, Beschattung, Musik etc., wozu üblicherweise eine Fernsteuerung extra zur Hand genommen werden müsste. Touch Stone wird durch die LOXONE Smart Home-Steuerung unter der Arbeitsplatte und in Verbindung mit dem LOXONE Miniserver GO zur tastenlosen „Kommandozentrale“ – einfach zu bedienen, absolut zuverlässig und wie von Zauberhand gelenkt. „Was optisch wie eine Zier-Gravur wirkt, spielt technisch alle Stückeln“, schwärmt STRASSER-Geschäftsführer Johannes Artmayr über die Verknüpfung von Naturstein und High-Tech. Bedienerfreundlich, robust und pflegeleicht – was für die STRASSER-Natursteine gilt, gilt selbstverständlich auch für Touch-Stone. „Unsere Steinmetze haben monatelang daran getüftelt, die Berührungspunkte im Stein so zu gestalten, dass sie sich perfekt in die Arbeitsfläche integrieren und in der Funktion wartungsfrei mit der darunterliegenden Technik verschmelzen“, erklärt Artmayr. Weniger Tasten, mehr Klarheit – unter diesem Motto konzipiert LOXONE seinen Smart-Home-Tastenstandard. „Wir wirken damit gegen den Trend, in Räumen immer mehr Tasten aller Art anzubringen“, sagt LOXONE-Geschäftsführer Martin Öller: „Smart Home weiß von selbst, was es zu tun hat. Lediglich Funktionen, die man täglich mehrmals bedient – wie zum Beispiel Lichtquellen – werden über Tastensteuerung aktiviert. Auf Basis der LOXONE Air Funktechnologie ist dies mit dem Touch-Stone genauso möglich, wie mit einem herkömmlichen Touch-Taster im LOXONE Smart Home. Die Installation vor Ort übernimmt ein LOXONE-Elektropartner.

„S“ wie Supreme
In den vergangenen Monaten war der STRASSER-Steinscout in aller Welt unterwegs, um besonders edle und ansprechende Natursteine zu entdecken, die STRASSER nun unter der Bezeichnung „Supreme“ exklusiv auf den Markt bringt. In Köln präsentiert STRASSER die ersten beiden Neuentdeckungen aus der Supreme-Linie: Black Canyon und White Mistral. Wie Lava-Ströme bahnen sich wilde Strukturen ihren Weg durch das Oberflächenbild von Black Canyon. Der dunkle, kräftige Naturstein harmoniert ganz besonders mit allen Fronten in Holzoptik. Erdig und männlich in der Ausstrahlung, zieht Black Canyon die Blicke der Gäste auf sich. Mit unbändiger Energie lädt der Stein sein Umfeld auf und vereint Abenteuer und Erfahrung, Experiment und Kochkunst zu immer neuem Genuss. Hell und zart wie die Eisdecke über einem Natursee schmeichelt White Mistral Fronten aus Holz oder Lack gleichermaßen. Die Frische von Zitronen, Fisch und duftenden Kräutern lässt dieser helle Naturstein erahnen. Seine freundliche Ausstrahlung gleicht dem Anflug eines Lächelns, das über das Gesicht von Koch und Köchin huscht – in wohliger Vorahnung der feinen Genüsse, die hier entstehen werden.

Natürlich „Stone Fresh“
Passend zu den wertvollen Natursteinen von STRASSER hält auch bei der Pflege natürliche Frische Einzug in die Küche. Mit „Stone Fresh“ bringt STRASSER eine neue und umweltfreundliche Schutz- und Pflegeleichtausrüstung für alle Natursteine in den Handel. Gebrauchsfertig und lösungsmittelfrei verhindert „Stone Fresh“ das Eindringen von Wasser, Schmutz und Öl in Natursteinarbeitsplatten. Eine Spezialimprägnierung, die dem hohen Anspruch an Qualität und Natürlichkeit von STRASSER Arbeitsplatten voll und ganz gerecht wird.

www.strasser-steine.at


Lang + Lang geht mit Schwung ins neue Jahr

17.01.2017

Lang+Lang baut mit seiner Tochterfirma 360 decoro die internationalen Märkte aus und geht eine Joint Venture in Hong Kong ein.

Somit gibt es neben den bereits bestehenden Standorten Linz, Wien, München, London und Dubai zukünftig auch einen Schauraum in Asien. Wir freuen uns auf gute und spannende Projekte!

Zur Verstärkung in Zentraleuropa hat Lang+Lang mit 360 decoro sein Vertriebsteam erweitert und freut sich ihre neuen Mitarbeiter Bernhard Koglbauer (Projekt Manager für Zentral Ost Europa) und Patrick König (Projekt Manager Zentral West Europa) herzlich willkommen zu heißen. Mit den beiden engagierten Projektmanagern hat Lang+Lang auch Vieles vor.

Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

www.langlang.at


helopal - mit Systemlösungen zum perfekten Ergebnis

Fotos: helopal

17.01.2017

Um den hohen Anforderungen der Architekten gerecht zu werden, findet helopal immer wieder perfekte Systemlösungen, die technisch und optisch überzeugen.

Bei diesem Objekt wurde im Innenbereich unterhalb der Fensterbank linea das Schattennutprofil mit dem Montagesystem SNP4 versetzt. Das Ergebnis: puristisches Design mit Schattenfuge, das sich ideal in das moderne Raumkonzept einfügt.

Im Außenbereich wurden für die Aluminium-Fensterbänke und Mauerabdeckungen spezielle Übergänge mit dem Sysetm SlideAlu konstruiert. Diese halten nicht nur 100% dicht, sondern erzielen auch eine perfekte Optik, passend zur Architektur des Gebäudes.

Der große Vorteil bei beiden Montagesystemen ist, dass die Fensterbänke bzw. Mauerabdeckungen nach Abschluss der Maler- bzw. Fassadenarbeiten versetzt werden können.

 

www.helopal.at

Downloads


IMM Cologne 2017 – Anrei zeigt meisterhafte Verbindungen, die Tradition und Moderne vereinen.

Herrlich schlafen im metallfreien Bett paso
Mevisto entführt in neue Schlafwelten
Speisezimmerensemble Oreja mit überzeugenden Details Fotos: Anrei

16.01.2017

Der Massivholzspezialist Anrei aus dem Oberösterreichischen Mühlviertel zeigt mit seinen neuesten Kreationen wieder einmal, dass die Verbindung traditionellen Handwerkes und modern-puristischem Design herausragende Massivholzmöbel entstehen lässt.

Beim Speisezimmermodell oreja vereinen sich harmonisch drei präzise gefertigte Elemente auf das Y-Tischbein, was dem Massivholztisch nicht nur Leichtigkeit verleiht sondern diesen auch besonders grazil erscheinen lässt. In Kombination mit der ergonomisch gepolsterten Bank mit sanft geschwungenen Bankabschlüssen, entsteht ein faszinierendes Speisezimmerensemble, welches sämtliche Wünsche hinsichtlich Ästhetik, Funktion und Komfort erfüllt.

Ein echtes Meisterwerk ist das neue metallfreie Bett paso. Der Verzicht auf metallische Bauteile erhöht den Erholungswert während des Schlafes. Besonders erholsame Nächte bringt ein Bett aus massiver Zirbe, denn das hochalpine Holz reduziert nachweislich den Pulsschlag um etwa 3.500 Herzschläge pro Tag. Gefertigt mit Zinken zur Rahmenverbindung und ausgestattet mit speziell entwickelten Holzschrauben, überzeugt paso auf ganzer Linie durch seine schlichte Eleganz. Die Schlafzimmerschränke, welche beliebig mit Glas oder Lackfronten kombiniert werden können, sind mit organischen und zugleich ergonomischen Griffen ausgestattet.

Mevisto als weitere Neuheit im Schlafzimmersortiment entführt bereits auf den ersten Blick in eine vollkommen neue Schlafwelt. Das nach oben strebende und sanft nach außen verlaufende Kopfhaupt beflügelt einerseits, der opulente, gepolsterte und mit massiven, nach unten verjüngten Bettbeinen vollendete Rahmen hingegen erdet das Bett. Ein natürlicher Materialmix aus Holz und Ledergriffen lässt den mevisto Schrank mit bedruckten Fronten zu einem echten Highlight werden. Die sanfte Fräsung in der Korpusabdeckplatte der Beimöbel macht die Qualität der aus massivem Holz gefertigten Möbel fühlbar.

puro, das moderne und gradlinige Erfolgsmodell ist um eine meisterliche Verbindung aus massivem Holz und Stein erweitert worden. Die zwei markanten, zugleich einander schmeichelnden natürlichen Materialien vereinen sich in puro stone zu wahren Designstücken. Die beiden Varianten, Coffee Brown, eine Farbwelt aus Braun und Schwarzgrau und Atlantis, ein grauer und etwas kühler wirkender Stein, erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten von puro um ein außergewöhnlich exquisites Designelement.

In Halle 10.1, Stand E-018 finden MessebesucherInnen die spannenden Neukompositionen von Anrei aus den Bereichen Speisen, Wohnen und Schlafen.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag: von 09:00 bis 17:00 Uhr
Ab Freitag, 20.01.2016 auch Zutritt für Endverbraucher

www.anrei.at


Wie die Väter: Zimmerleute bauen auf Handwerkstradition

Handwerkliche Tradition wird im Holzbau-Unternehmen Buchner in Unterweißenbach großgeschrieben. Die Leidenschaft für den Beruf hat sogar mehrere Familien und Generationen unter den 80 Mitarbeitern erfasst. Foto: Buchner

29.12.2016

Zimmerleute setzen auf Tradition und Verlässlichkeit über Generationen hinweg. Bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach arbeiten gleich mehrere Väter und Söhne so wie Brüder und Schwestern im Betrieb zusammen.

Wenn eine Zimmerei seit mehr als 35 erfolgreich tätig ist, zeugt das von guter Mühlviertler Handwerkstradition. Wenn in dem gleichen Betrieb sogar mehrere Familien – Väter, Söhne, Brüder und Schwestern arbeiten, dann kann man wohl von wahrer Leidenschaft fürs Handwerk reden. Bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach hat die Begeisterung für den Beruf schon mehrere Generationen angesteckt. Nicht nur, dass Firmengründer Johann Buchner sein Unternehmen bei Sohn Christian in guten Händen weiß. Auch unter den 80 Mitarbeitern gibt es gleich mehrfach familiäre Bande.

Väter und Söhne
Seinen Sohn Marco hat Bauleiter Josef Gruber aus St. Georgen am Walde mit dem „Zimmerer-Virus“ angesteckt. Marco absolviert eine Lehre als Zimmerer und Fertigteilhausbauer bei Buchner. Betriebsrat Bernhard Spiegl aus St. Georgen am Walde, selbst gelernter Zimmerer, hat seinen Sohn Christoph für die Lehre bei Buchner begeistern können. Schon seit acht Jahren ist Sebastian Lindner aus Unterweißenbach als Zimmerer im Betrieb, wo der Vater Helmut Lindner – ebenfalls gelernter Zimmerer – als Bauberater werkt. Als gelernter Tischler kam Stefan Diesenreiter aus Unterweißenbach zu Buchner und ist jetzt Bauberater, sein Sohn Christoph lernte bei Buchner den Zimmerer-Beruf.

Brüder und Schwestern
Erfolgreicher Zimmerer und gelernter Bürokaufmann ist Martin Kern aus Unterweißenbach. Der ehemalige Zimmerer-Landessieger ist jetzt als Bauberater bei Buchner tätig und holte seinen Bruder Josef als Zimmerer nach. Seit 2013 ist Florian Paireder aus St. Georgen am Walde als Zimmerer bei Buchner aktiv, im September 2016 kam auch seine Schwester Teresa nach und unterstützt nun das Büro-Team als Verwaltungsassistentin.

Grund zur Freude
Für Christian Buchner sind die familiären Verbindungen im Betrieb Grund zur Freude: „Wenn es den Vätern oder Geschwistern bei Buchner so gut gefällt, dass sie auch ihre Angehörigen oder Freunde für den Beruf und das Unternehmen begeistern können, dann zeugt das sicher von einem guten Betriebsklima. Und darauf dürfen wir stolz sein. Denn wer sich gut versteht, arbeitet auch gut zusammen und wer gut zusammenarbeitet, schafft hohe Qualität und Verlässlichkeit.

www.buchner.at


Fermacell: Neuer Key Account Manager OEM

Der Fermacell Anwendungstechniker und Architektenberater Gerald Kern ist seit Jahresbeginn neuer zentraler Ansprechpartner für Industriekunden und hat den Spezialbereich Brandschutz übernommen. Foto: privat

12.12.2016

Der Fermacell Anwendungstechniker und Architektenberater Gerald Kern ist seit Jahresbeginn neuer zentraler Ansprechpartner für Industriekunden und hat den Spezialbereich Brandschutz übernommen.

Neben seiner langjährigen Erfahrung bei Fermacell in der Betreuung von Entscheidern der Zielgruppen Architekten und planende Verarbeiter aus den Bereichen Trocken- und Holzbau, punktet Gerald Kern nun im Unternehmen auch als kompetenter Ansprechpartner für die Kundengruppe OEM und den Spezialbereich Brandschutz. Dabei blickt er auf ein fundiertes und geballtes Wissen aus bautechnischer und kaufmännischer Ausbildung – und das mit mehr als zwanzig Jahren technischer Vertriebstätigkeit in der Baustoffindustrie – zurück.

Der gebürtige Oberösterreicher Gerald Kern ist seit 2005 als Anwendungstechniker beim Trockenbauspezialisten Fermacell beschäftigt und wurde in dieser Funktion bereits in der Vergangenheit erfolgreich im Kundenmanagement der Schlüsselkunden überwiegend in technischen Belangen eingesetzt.

www.fermacell.com


Neues Referenzprojekt: Vino Vitis – Kliemstein das Restaurant im Salzamt Linz

08.12.2016

Das neueste Referenzprojekt von Wolfgang Spitzer Design- und Akustiksysteme befindet sich in Linz: Vino Vitis – Kliemstein das Restaurant im Salzamt Linz.


95 Jahre JOKA

Urkundenübergabe: v.l.n.r. Walter Ruck (Präsident WK Wien), Johann Kapsamer, Stefan Ehrlich-Adám (Obmann der Sparte Industrie) Foto: WK Wien

06.12.2016

Aufgrund des 95jährigen Firmenjubiläums der Firma JOKA fand Ende November eine feierliche Gratulation und Urkundenüberreichung

durch die Wiener Wirtschaftskammer, vertreten von Herrn Walter Ruck (Präsident WK Wien) sowie Stefan

Ehrlich-Adám (Obmann der Sparte Industrie) statt.

KR DI Johann Kapsamer nahm die Urkunde hoch erfreut und stolz entgegen: „Wir freuen uns sehr, heuer 95 Jahre JOKA feiern zu dürfen. Von Beginn an haben wir stets darauf Wert gelegt hochwertige, langlebige Produkte zu produzieren. Und obwohl es nicht immer einfach ist, sich am Markt zu behaupten, dürfen wir seit mehr als neun Jahrzehnten unzählige Menschen mit schönen Wohnmöbeln und einzigartigen Betten und Matratzen versorgen. Das macht immer noch großen Spaß.“

JOKA – Ein Unternehmen mit Tradition
Die JOKA-WERKE wurden 1921 von Herrn Kommerzialrat Johann Kapsamer (1900 – 1988) gegründet. Im Zeitraum 1952 bis 1980 errichteten die JOKA-WERKE mehrere Niederlassungen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Schwanenstadt.

Im Jahre 2012 wurden die Marken Sanovit, FehrMed und ProNatura der Linzer Firma P.S. Fehrer GmbH übernommen und die Produktion der hochwertigen Naturmatratzen und Naturbettensysteme in die Fertigung von JOKA integriert. Nun ist mit Frau Prok. Mag. Anna Kapsamer-Fellner als Leiterin für Marketing und Vertrieb die vierte Generation der Familie Kapsamer in den JOKA-WERKEn tätig. Sie bildet gemeinsam mit Ihrem Vater Herrn KR DI Johann Kapsamer und Herrn Prok. Hermann Mair die Geschäftsleitung der JOKA-WERKE. Das Unternehmen ist eine GmbH & Co KG und zur Gänze in den Händen der Familien Kapsamer.

Die JOKA-WERKE erzeugen heute Matratzen, Betten und Polstermöbel und sind ein nach modernsten technischen und betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen geführtes Familienunternehmen. JOKA ist die bekannteste Polstermöbel-Herstellermarke Österreichs und beschäftigt derzeit ca. 130 Mitarbeiter. In den JOKA-WERKEN legt man besonderen Wert auf eine herausragende und dauerhafte Qualität die durch eine technisch richtige Konstruktion, gutes Design, eine sorgfältige und fachmännische Fertigung und die biologisch und physiologisch richtige Wahl der Rohstoffe sichergestellt wird.

Verantwortlich für die gute Qualität der Erzeugnisse ist auch die tiefe Produktionsstruktur der JOKA-WERKE, die sich teilweise aus der historischen Entwicklung ergeben hat. Denn viele Vormaterialien der Polstermöbelproduktion, wie z. B. Federkerne, Gestelle und Gestellteile werden in der eigenen Produktion hergestellt. Die in die Produktion eingehenden Materialien werden in Prüflabors getestet. Dazu stehen u. a. ein mechanisches Labor zur Prüfung von Draht, Befestigungselementen und anderen Rohstoffen, ein Textillabor zur Prüfung der Bezugsstoffe und Polstermaterialien und ein Prüflabor zur Feststellung der Dauerbelastbarkeit der Endprodukte zur Verfügung. Zusätzlich unterliegt auch die laufende Produktion der Zwischen- und Endprodukte einer ständigen Überwachung.

Seit 2009 ist JOKA außerdem intensiv mit der Neugestaltung des gesamten Unternehmensauftrittes beschäftigt. Hierfür wurden sämtliche Werbematerialien, Messeauftritte, Kataloge usw. unter die Lupe genommen und einem einheitlichen Erscheinungsbild angepasst. Höhepunkt der neuen Unternehmenskommunikation war die Eröffnung des JOKA Flagshipstores im Mai 2016 am Stubenring im 1. Wiener Bezirk, der prompt mit dem Preis für „Flagshipstore national“ im Möbel & Design Guide ausgezeichnet wurde.

Aufgrund der Reife der Produkte und des guten internationalen Rufes der Marke JOKA, werden die Produkte der JOKA- WERKE auch für Hoteleinrichtungen und Objekte häufig ausgewählt. Der Verkauf unserer Produkte wird über den Fachhandel abgewickelt und erstreckt sich vorwiegend über Österreich, Deutschland, die Schweiz und Südtirol. Durch die JOKA-Niederlassungen in Wien, Linz, Graz, Innsbruck, Salzburg und Schwanenstadt werden die Händlerkunden weitgehend unterstützt.

 

www.joka.at


Europas bester Steinmetz kommt aus dem Mühlviertel

Steinmetz-Europameister Thomas Rudlstorfer (rechts) mit Betreuer Bernhard Hasenöhrl Foto: Skills Austria
Steinmetz-Europameister Thomas Rudlstorfer vom Lehrbetrieb Strasser Steine mit Werksleiter Johann Mitter (links) und seinem ehemaligen Lehrlingsausbildner Manfred Gattringer Foto: Strasser Steine

06.12.2016

Die mehr als 300 Trainingsstunden haben sich gelohnt: Thomas Rudlstorfer (22) aus Gramastetten ist Europas bester Steinmetz. Der Mitarbeiter von STRASSER Steine in St. Martin i.M. hat bei den Berufseuropameisterschaften „Euroskills“ in Schweden den Sieg geholt.

Durch die Schnuppertage im Polytechnischen Lehrgang ist Thomas Rudlstorfer auf das Unternehmen Strasser Steine aufmerksam geworden, wo er als Steinmetzlehrling anheuerte. „Ich habe von der CNC-gesteuerten Fertigungsanlage für Küchenarbeitsplatten bis zur handwerklichen Fertigung von Grabsteinen alle Arbeiten im Unternehmen durchgemacht“, ist der erfolgreiche Jungsteinmetz stolz auf seine umfassende Ausbildung. Und auch vom Firmenchef Johannes Artmayr gibt es viel Lob für Thomas Rudlstorfer: „Das handwerkliche Können in Verbindung mit modernster Technik und Präzision ist ein großes Plus von Strasser. Wir sind daher alle sehr stolz auf den großartigen Erfolg. Thomas Rudlstorfer ist das beste Beispiel dafür, dass es sich auch für ein international erfolgreiches Unternehmen lohnt, in fundierte Ausbildung der Mitarbeiter zu investieren.“

Strasser Steine bildet aktuell vier neue Lehrlinge aus – in den unterschiedlichsten Firmenbereichen, vom Steinmetz bis zum Bürokaufmann.

Als Steinmetz ist Thomas Rudlstorfer jetzt vor allem im Grabmalbereich tätig, wo er mit Flex, Hammer und Meißel die Ornamente und Schriften in sorgfältig vorbereitete Steine graviert. Und das nächste große Ziel ist auch schon gesetzt: Thomas hat sich vorgenommen, seine Ausbildung noch mit dem Meisterbrief zu krönen. Nach dem erfolgreichen EM-Auftritt will er sich für die entsprechenden Kurseinheiten Zeit nehmen.

 

www.strasser-steine.at


Kooperativ produktiv

von links nach rechts: Mag. Karl Platzer – nextsoft it GmbH, a.Univ.-Prof. Dr. Josef Küng - FAW, Dr.in Dagmar Auer – FAW, Josef Hubinger – Tischlerei Lidauer GmbH, Markus Traunmüller - ShopCrea GmbH, Christoph Schwingenschuh – Schwingenschuh Gesellschaft m.b.H. Quelle: nextsoft it GmbH
Präsentation des Kooperationsprojekte bei der „Langen Nacht der Forschung“ durch Frau Dr.in Dagmar Auer, FAW Quelle: privat
Phasen einer Produktionskooperation von der Kundenanfrage bis zur Montage. Quelle: nextsoft it Gmbh, JKU
Quelle: nextsoft it Gmbh, JKU

05.12.2016

Wie müssen Daten- und Materialfluss funktionieren, wenn sich drei Tischlereibetriebe zu einem Produktionsnetzwerk zusammenschließen? Ein Forschungsprojekt in Oberösterreich hat das untersucht.

Am Markt sind heute Schnelligkeit und Produktivität gefordert. Insbesondere kleinere Betriebe stellen die steigenden Anforderungen und der wachsende Wettbewerbsdruck vor große Herausforderungen. Um weiterhin vorne am Markt mitmischen zu können, haben sich drei oberösterreichische Tischlereibetriebe unter dem Titel „CoopPro“ zusammengeschlossen. Langfristig wollen die drei Unternehmen – die Tischlereien Schwingenschuh, Lidauer und ShopCrea – ihre Ressourcen bündeln und ein Produktionsnetzwerk aufbauen.

Im Rahmen eines vom Land Oberösterreich geförderten Kooperationsprojekts sollte dazu gemeinsam mit den IT-Spezialisten der Firma nextsoft ein weitgehend automatisierter, unternehmensübergreifender Prozess und Informationsaustausch entwickelt werden – und so eine funktionierende und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen sichergestellt werden. Als wissenschaftlicher Partner steuerte das Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) aktuelle Erkenntnisse u.a. aus dem Bereich „Process Aware Information Systems" bei und begleitete die Projektpartner bei der Durchführung der Analysen und der Systemdefinition.

PROZESSE VERKNÜPFEN
„Kleinstrukturierte Betriebe können durch Arbeitsgemeinschaften ihre Kapazitäten besser nutzen, und zwar nicht nur in Sachen Ausstattung, sondern auch im Hinblick auf das Auftragsvolumen“, sagt Karl Platzer, der mit seiner Firma nextsoft das Projekt intensiv begleitet hat. Bisher wurde bei Auslastungsspitzen oder bei freien Kapazitäten in den Betrieben zum Telefon gegriffen und bei umliegenden Kollegen um Unterstützung angefragt, bis man fündig wurde. In der neuen Kooperation soll diese improvisierte und zeitaufwändige Vorgangsweise der Vergangenheit angehören. Ziel für das Projekt war der Aufbau eines firmenübergreifenden Netzwerks und die Definition einer Software, um alle Prozesse und die notwendigen Informationen automatisiert zu verknüpfen.

Die drei beteiligten Tischlereibetriebe beschäftigen zwischen zehn und vierzig Mitarbeiter und sind allesamt unter anderem im Bereich Ladenbau tätig. „Gerade in diesem Segment muss man viele Produkte schnell händeln und Projekte rasch umsetzen“, sagt IT-Spezialist Platzer. Wichtig sei deshalb die genaue Regelung des Material- und Datenflusses innerhalb und zwischen den Betrieben während einer Produktionskooperation (siehe Abb.).

ÜBERBLICK BEWAHREN
Die zentrale Herausforderung bestand nun darin, die für jeden Teilnehmer notwendigen Informationen zeitgerecht und firmenübergreifend zur Verfügung zu stellen. Stets den aktuellen Überblick über ein laufendes Projekt zu haben ist dabei auch im Sinne eine Qualitätskontrolle wichtig: Wer hat wann was bestellt? Wie weit ist ein bestimmtes Produkt im laufenden Fertigungsprozess? Dazu kommt die Notwendigkeit, die Projekte überbetrieblich zu kalkulieren und abzurechnen – dabei kann die Aufgabenteilung von Auftrag zu Auftrag variieren. „Wir sind stark in automatisiertem Datenverkehr. Im Rahmen des Forschungsprojektes haben wir deshalb versucht, die Prozesse in den einzelnen Firmen zu automatisieren und dabei auch Doppelgleisigkeiten auszuschalten“, erklärt Karl Platzer.

PRODUCTION CLOUD
Intelligentes Bündeln der Kapazitäten von KMU in Form von kooperativen Produktionsprozessen kann so zum Entstehen von schlagkräftigen „production clouds“ führen. Nach dem Vorbild des „cloud computing“ können in solchen Produktionsnetzwerken Kapazitäten dynamisch an den Bedarf angepasst werden. Nach außen hin zum Kunden tritt immer nur ein Koordinator in Erscheinung. „Die Vision hinter dem Projekt ist, dass kleine Produktionsbetriebe über die Zusammenarbeit und Vernetzung ihren Aufwand verkleinern können und sich so gleichzeitig auf jene Bereiche konzentrieren können, die sie gut beherrschen“, erklärt Platzer.

STRUKTUREN BÜNDELN
Wichtig war im Rahmen des Forschungsvorhabens, keinen Umstrukturierungsprozess in den Unternehmen auszulösen und somit zusätzlichen Aufwand zu erzeugen. Stattdessen sollten die vorhandenen Strukturen genutzt und durch entsprechende Softwarelösungen intelligent gebündelt werden. „Die Informationen müssen nutzbar gemacht werden, ohne sich um deren Beschaffung kümmern zu müssen", lautet eines der Prinzipien der Kooperationspartner. Berücksichtigt werden mussten dabei auch die Bereiche Datenschutz, Sicherheit und Systemkomplexität, um die Integrität der einzelnen Unternehmen zu wahren und trotzdem den Zugriff auf die notwendigen Daten wie Kapazitätsplanung, Materialfluss, Produktionsfortschritt, Qualitätssicherung etc. zu ermöglichen.

Ende September ist das geförderte Projekt ausgelaufen. Nach 18 Monaten intensiver Entwicklungsarbeit hat man damit nun die Grundlagen für ein weiteres gemeinsames Vorgehen in Richtung Kooperationsnetzwerk geschaffen. „Wir sind überzeugt, dass diese Produktionsnetzwerke die Zukunft im KMU-Bereich darstellen. Die in diesem Projekt entwickelten Lösungen stellen den Schlüssel zur langfristigen Zusammenarbeit unter den Tischlereibetrieben dar, bei gleichzeitiger Wahrung der Eigenständigkeit“, so IT-Spezialist Karl Platzer. In einem nächsten Schritt ist die Weiterentwicklung und konkrete Umsetzung unter den Betrieben geplant. (red/nextsoft)

---NETZWERKER GESUCHT---
Betriebe, die sich an einem Folgeprojekt zur Umsetzung des Produktionsnetzwerkes beteiligen wollen, können Sie bis Jahresende bei der nextsoft it GmbH melden. Kontakt: office@nextsoft.at


Handwerkslehre auf höchstem Niveau - Tag der offenen Werkstatt zeigte Jugendlichen vielfältige Karrierechancen bei ANREI auf

Erfahrene Mitarbeiter informierten beim Tag der offenen Werkstatt interessierte Gäste über die Karrierechancen bei Anrei.
Manfred Kamleitner (li.) und Lehrlingsausbildner Josef Zainzinger unterstützen in der betriebseigenen Lehrwerkstatt junge Burschen und Mädchen beim Start in eine erfolgreiche Zukunft bei ANREI. Fotos: Anrei

01.12.2016

Tiefe Einblicke in die Betriebsabläufe des Mühlviertler Familienunternehmens bekamen interessierte Jugendliche und deren Eltern beim zweiten Tag der offenen Werkstatt am 19.11.2016. Betriebsleiter Manfred Kamleitner und erfahrene Mitarbeiter lieferten den Gästen bei einer Betriebsbesichtigung auf dem Firmenareal in Pabneukirchen Informationen zur Arbeit mit dem Werkstoff Holz, sowie zu den Karrierechancen bei ANREI.

Ein speziell auf die Lehrlinge abgestimmtes Ausbildungskonzept ermöglicht eine umfassende Vorbereitung auf die späteren Tätigkeiten. „Die Tischler-Lehrlinge durchlaufen in ihrer drei- bzw. vierjährigen Ausbildungszeit sämtliche Stationen und lernen dadurch nicht nur die unterschiedlichen Arbeitsschritte kennen, sondern bekommen auch ein besseres Verständnis für den ganzen Produktionsprozess. Vom Auswählen des Holzes bis hin zur finalen Oberflächenfertigung ist alles dabei“, erklärt Betriebsleiter Manfred Kamleitner. Den Feinschliff erhalten die jungen Burschen und Mädchen in der hauseigenen Lehrwerkstatt von Lehrlingsausbildner Josef Zainzinger. Aktuell sind im Betrieb vier Lehrlinge in Ausbildung. Im nächsten Jahr sollen drei weitere Folgen. Was ein Mitarbeiter von Morgen für einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bei ANREI mitbringen muss? „Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Freude an der Arbeit mit dem Werkstoff Holz“, bringt es Lehrlingsausbildner Josef Zainzinger auf den Punkt. Dass der Traditionsbetrieb in Sachen Lehrlingsausbildung zu den Vorreitern zählt, bewiesen in der jüngsten Vergangenheit Spitzenplätze bei Lehrlingsbewerben. „Besonders die drei Qualifikationen für einen Bundesbewerb zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Lehrlinge zu den besten Österreichs zählen“, freut sich Betriebsleiter Manfred Kamleitner. Ebenso stolz ist man im ANREI-Team auf eine Auszeichnung durch die Wirtschaftskammer Oberösterreich. ANREI wurde am 8. November im Rahmen eines großen Gala-Abends in Wels mit dem INEO-Zertifikat als vorbildlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Die auf Umweltschutz (Öko-Audit) und Nachhaltigkeit wertlegende Produktion, verwendet werden Hölzer, die ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen (PEFC-Siegel), befindet sich am Firmensitz in Pabneukirchen, Oberösterreich.

www.anrei.at


„Selbsterklärendes Holzwerkstoffstudio“ bei Keplinger

Fotos: Keplinger

30.11.2016

Die Firma Keplinger hat am Firmensitz in Traun ein neues, „selbsterklärendes“ Holzwerkstoffstudio für seine Kunden errichtet. Selbsterklärend, weil in diesem neuen Studio Holz und Holzwerkstoffe (von Dekorspanplatten, Massiv- und Altholzplatten bis zur Arbeitsplatte inkl. Bearbeitungsmöglichkeiten) großflächig zum Ansehen und Angreifen präsentiert werden.

Damit ist es möglich, die unterschiedlichsten Materialien zu erspüren und die unzähligen Möglichkeiten in Haptik und Optik – Repro oder echt - (von Spiegelglanz bis zu matt) zu erleben und zu verstehen. In Ergänzung wird die Natürlichkeit von Holz in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen dargestellt. Für den Handwerker als Fachmann selbstverständliche Begriffe können somit dem Endkunden auf einfache Art und Weise erklärt werden.

Die Anordnung der Werkstoffe erfolgte einerseits nach Material (z. B. Holz, Dekor- und Konstruktionsplatten, Altholz) andererseits nach Farbe. Damit ist eine Erstauswahl vergleichsweise schnell und einfach möglich.

Dieses neue Holzwerkstoffstudio dient den Gewerbekunden als Schauraum, um entweder gemeinsam mit dem Endkunden die Materialauswahl zu treffen oder den Endkunden von den Holzwerkstoffspezialisten der Fa. Keplinger beraten zu lassen. Somit kann sich der Verarbeiter auf die Planung und Umsetzung des jeweiligen Projektes konzentrieren.

In direkter räumlicher Verbindung befindet sich das Bodenstudio, in dem rund 400 verschiedene Böden präsentiert werden. So ist es für den Kunden möglich, zu den jeweiligen Materialien bzw. Dekoren auch gleich den passenden Boden oder umgekehrt auszuwählen.

Damit ist „Keplinger´s Holzwelt“ komplettiert. An einem Standort – quasi als „one-stop-shopping“ - bietet Keplinger seinen Kunden moderne, an Auswahlmöglichkeiten kaum zu übertreffende hochwertige Schauräume für folgende Bereiche an
- Bodenstudio
- Furnierstudio
- Terrassenstudio
- Zuschnittprofi (Bearbeitungszentrum)
- Klimahalle für Schnittholz und das neu errichtete
- Holzwerkstoffstudio

 

„Wir sind davon überzeugt, dass dieses Service von unseren Kunden genutzt wird. Die Präsentation der unterschiedlichen Werkstoffe und Materialien in Kombination mit einer entsprechenden Fachberatung führen in der Regel zu einer positiven und vor allem leichteren Entscheidung des Endkunden. Davon profitieren im Sinne eines partnerschaftlichen Miteinanders sowohl wir als auch unsere Gewerbekunden“, so Josef Buczkowski, Geschäftsführer der Keplinger GmbH.


Staatsmeistertitel für Buchner-Zimmerer

Tobias Hintersteininger – Jungzimmerer bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach – erobert das Siegerstockerl beim österreichischen Berufswettbewerb
Personalchef Johannes Etzelsdorfer und Lehrlingsausbildner Philipp Katzenschläger (rechts) gratulierten.

29.11.2016

Der beste Zimmerer Österreichs ist Tobias Hintersteininger vom Lehrbetrieb Buchner in Unterweißenbach. Das hat der 20-Jährige bei den Staatsmeisterschaften in Salzburg bewiesen, wo er wieder einmal am Siegerstockerl stand.

Nachdem er im Vorjahr schon den Bundesbewerb der Zimmererlehrlinge gewonnen hat, ist der Sieg bei der Staatsmeisterschaft nun für Tobias Hintersteininger die verdiente Bestätigung seines Könnens. „Als Staatsmeister musst du dich gegen die Teilnehmer zweier Jahrgänge durchsetzen und hast die Chance zur Europameisterschaft zu fahren“, erklärt Philipp Katzenschläger, Lehrlingsausbildner bei Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach.

Katzenschläger ist selbst einer der jüngsten Holzbaumeister im Land und erfolgreicher Wettbewerbsteilnehmer. Mit Tobias hat er immer wieder im Betrieb trainiert und dreimal gab es ein offizielles Training in der Berufsschule. Wenn sich Tobias Hintersteininger beim finalen Kräftemessen der besten fünf Zimmerer nächstes Jahr auf der Welser Messe auch noch bestätigt, dann ist er fix bei der EM in Luxemburg 2018 für Österreich am Start. Die Lehre hat der erfolgreiche Mühlviertler aus St. Thomas am Blasenstein inzwischen abgeschlossen und steht beim Holzbaumeister Buchner als Zimmerer und bautechnischer Zeichner im Dienst.

Lehrlinge werden gefördert
„Buchner-Lehrlinge arbeiten sehr selbstständig und eigenverantwortlich. Dadurch übernehmen sie früh Verantwortung und stehen voll und ganz hinter ihrer Arbeit“, beschreibt Personalchef Johannes Etzelsdorfer den erfolgreichen Weg in der Lehrlingsausbildung bei Buchner. Mehr als die Hälfte aller Buchner-Mitarbeiter hat im Unternehmen gelernt, mehr als 80 junge Leute wurden bereits im Betrieb in Mötlas ausgebildet. Und immer wieder dürfen sich die Lehrlinge über einen Wettbewerbserfolg eines Kollegen freuen.

 

www.buchner.at


m-haus begeistert Hotelier in Kirchschlag

v.l.n.r Architekt DI Wolfgang Wimmer, Hotelier Kurt Raml und Bernhard Mittermayr Eigentümer von m-haus beraten den letzten Bauabschnitt
Architekt DI Wolfgang Wimmer, Hotelier Kurt Raml und Bernhard Mittermayr Eigentümer von m-haus freuen sich über die gelungene Aufstockung.
Architekt DI Wolfgang Wimmer, Hotelier Kurt Raml und Bernhard Mittermayr Eigentümer von m-haus stehen kurz vor der Eröffnung der neuen Seminar- und Zimmerebene im Dezember 2016.
Außenaufnahme während der aktuellen Fertigstellungsarbeiten
Außenaufnahme vor der Baumaßnahme
Visualisierung des Architekten für die Gemeinde Fotos: m-haus

17.11.2016

Seminarhotel Alpenblick in Kirchschlag vertraut auf oberösterreichisches Traditionsunternehmen m-haus und lässt Hotelaufstockung in Holzbauweise fertigen.

Das Know-How aus dem Bau von Passiv- und Niedrigstenergiehäusern setzt m-haus bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Objektbau ein. Nun entsteht an der Kirchschlager Orteinfahrt ein neues Wahrzeichen: m-haus baut außergewöhnliche Hotelaufstockung für das Seminarhotel Alpenblick. Auf Erfolgskurs mit Holz!

Das Familienunternehmen m-haus realisiert bereits in dritter Generation erfolgreich Bauprojekte in Holzbauweise. Heuer wurde es für Hotelier Kurt Raml, Inhaber des Seminarhotel Alpenblick in Kirchschlag, Zeit für bauliche Erweiterung: m-haus.commercials stellte sich als verlässlicher und kompetenter Partner bei Konzeptionierung, Planung, behördlicher Genehmigung und Errichtung dieses Vorhabens heraus.

„Die Entscheidung für die Holzbauweise und für m-haus fiel mir nicht schwer, von Raumplanung und Design bis hin zur Produktion und Montage bin ich überzeugt von der Arbeitsqualität von m-haus“, so Hotelier Kurt Raml. 14 neue Zimmer im 2. Obergeschoss und ein Seminarraum mit 200m2 im 3. Obergeschoss bieten ab 2017 dank m-haus die Möglichkeit für mehr Raum, mehr Ausblick und mehr Gäste! Die bestehenden Zimmer im Altbau wurden zur Freude von Chefin Michaela Raml generalsaniert und auch die Restaurantküche erstrahlt in neuem Glanz. Ein Lift bietet barrierefreien Zugang zum Seminarraum. Neben Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wurde auf Holzoberflächen in den Seminarräumen Wert gelegt, da sie für beruhigende Atmosphäre und ein natürliches Raumklima sorgen. Große Fensterflächen bringen optimale Belichtungsverhältnisse. Die modernen Zimmer mit frischem Einrichtungsdesign und großzügigen Ablagen sind ideal für den Seminargast. Zukünftig hat Raml für sein Publikum noch mehr entspannende Atmosphäre und traumhafte Aussicht in Ruhelage zu bieten.

Holzbauarchitektur
Architekt Wolfgang Wimmer aus Linz plante im Auftrag des Generalübernehmers m-haus die Architektur der Aufstockung. Perfekte, durch Drohnenflüge unterstützte Visualisierungen und Aufnahmen der Bestandsbauten mit digitalen Messmethoden machten es der Gemeinde Kirschschlag einfach, das Bauvorhaben zu unterstützen. Der Architekt wählte für die Baumaßnahme eine neue Formensprache, die nicht nur wirken, sondern auch Nutzen stiften sollte. Der Holzvorhang im Seminarbereich zeigt auch Vorbeifahrenden, dass die Nutzung des obersten Geschosses eine andere ist als die der Zimmergeschosse darunter. Der Lärchenvorhang ist gleichzeitig Sonnenschutz und Absturzsicherung für den umlaufenden Wartungsbalkon. Das neue Zimmergeschoss bekommt ein Holzkleid mit grauem Vorwitterungsanstrich. Die vorspringenden Lisenen gliedern das Gebäude höhenmäßig und überbrücken die Schnittstelle zum Alten. Die gesamte Holzfassade ist wartungsfrei.

„Der unschlagbare Vorteil der Holzbauweise für Aufstockungen ist, dass das Bestandsgebäude nicht mit unnötigem Gewicht belastet wird“, weiß Bernhard Mittermayr, Geschäftsführer von m-haus. Die neuen Möglichkeiten aufgrund der Gesetzesnovelle der OIB 2 wurden bei diesem Holzbau voll ausgeschöpft bzw. machten ihn in dieser Form erst möglich.

Energieeffizienter Objektbau für das eigene Unternehmen
2013 wurde die m-haus.zimmerei direkt an der Rohrbacher Bundesstraße eröffnet, nachdem der alte Standort im Zentrum von Walding nach 75 Jahren ausgedient hatte. Der nachhaltige Firmenneubau in Passivhausstandard zeigt die Vielfalt des modernen Holzbaus und umfasst Produktion, Lager und Büro mit Schau- und Veranstaltungsfläche.

Ob mehrgeschoßiges Bürogebäude, Produktionshalle, Ausstellungsraum, Arztpraxis oder Lokalität für Gastronomie oder Hotellerie, m-haus ermittelt gemeinsam mit dem Auftraggeber den Bedarf, konzeptioniert, plant und errichtet das Bauvorhaben.

m-haus als Bauträger mit besonderen Ansprüchen
m-haus tritt seit heuer auch als Bauträger auf und wird zukünftig Reihen- und Doppelhaussiedlungen planen, ausführen und zum Kauf anbieten. Der natürliche Baustoff Holz aus der Region soll schon bald einem breiteren Publikum zur Verfügung stehen. Große Bauprojekte in Holzbauweise, bei denen alles aus einer Hand ausgeführt wird, gehören für Geschäftsführer Bernhard Mittermayr schon jetzt zum Alltag. Anspruchsvolle Architektur und Verwendung ökologisch einwandfreier Baustoffe für Behaglichkeit und Raumqualität sind für m-haus unabdingbar.

 

www.m-haus.at


helopal sorgt für rahmenlosen Ausblick

Fotos: Lottmann Fensterbänke

17.11.2016

Mit der Systemlösung Schattenfuge bietet helopal eine zeitgemäße Einbauvariante, die sich nicht nur optimal in ein puristisches Raumkonzept einfügt, sondern auch den Anforderungen der modernen Architektur entspricht.

Bei dieser Montageart wird unterhalb der Fensterbank „linea“ ein Schattennutprofil versetzt und verspachtelt. Vorteil ist hier, dass die Fensterbank final nach Abschluss der Malerarbeiten montiert werden kann.

Die Anforderung von diesem Objekt war, die Innenfensterbank bündig einzubauen - vertikal mit der Mauer und horizontal mit dem Fensterrahmen. Dadurch erzielt man den Eindruck von einem rahmenlosen Fenster und die Glaslichte wird zur Architekturlichte.

 

www.helopal.com

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Schlank und stabil

Fotos: Fermacell

17.11.2016

Fermacell erfüllt mit der nur 16 cm starken Wohnungstrennwand 1S32 AT alle für den Trockenbau erforderlichen Anforderungen an Statik sowie Schall- und Brandschutz. Dafür bürgen aktuelle Nachweise von akkreditieren österreichischen Instituten.

Im Vergleich zu herkömmlichen 5-lagigen und ca. 22 cm dicken Gipsplattenkonstruktionen, die für Wohnungstrennwände eingesetzt werden, erreicht die schlanke und geprüfte Fermacell Wohnungstrennwand 1S32 AT mit insgesamt 16 cm sowohl den notwendigen Feuerwiderstand EI 90 als auch ein bewertetes Schalldämm-Maß Rw von ≥ 69 dB – und erfüllt darüber hinaus alle üblichen und erforderlichen statischen Anforderungen. Belege dafür liefern aktuelle Klassifizierungen und Prüfnachweise vom Linzer IBS, dem Wiener TGM und der TU Wien. „Mit einer 6 cm dünneren Konstruktion erreichen wir also die aktuellen Anforderungen, die an Wohnungstrennwände in den Teilbereichen Schallschutz, Brandschutz und Statik gestellt werden“, so Thomas Grudl, Technischer Leiter bei Fermacell. „Die Konstruktion genießt alle Vorteile, die Gipsfaser-Platten bieten, nämlich u.a. eine hohe Oberflächenfestigkeit, erhöhter Widerstand bei mechanischen Belastungen oder bei der Aufnahme von Konsollasten wie z.B. Bilder, Bücherregale oder Küchenoberschränke.“

Interessantes Zusatzplus: Es kann auch mit unterschiedlichen Fermacell Plattenstärken (10 mm, 12,5 mm und 15 mm) gearbeitet und dennoch bzw. gerade deswegen eine Verbesserung des Schallschutzes erzielt werden. „Jede Kombination der unterschiedlichen Fermacell Gipsfaser-Plattentypen hat einen positiven Effekt auf den Schallschutz“, weiß Grudl.

Zahlreiche Vorteile.
Darüber hinaus ist die Fermacell 1S32 AT schneller und leichter zu verarbeiten. Warum, liegt bei näherem Blick auf der Hand: Es muss nicht jede Plattenlage einzeln verspachtelt werden. Vielmehr können die unteren, also nicht sichtbaren, Plattenlagen stumpf gestoßen werden. Nur die oberste Platte wird – aus optischen, nicht aus funktionalen (!) Gründen – verspachtelt oder verklebt. Der Spachtelaufwand wird wesentlich reduziert, wodurch sich gleichfalls die Montagezeiten durch Trocknungszeiteneinsparung gepaart mit verarbeitungsfreundlicher Fugentechnik verkürzen. Weiterer Vorteil: Verarbeitende Unternehmen müssen die zweite Plattenlage nicht direkt in die Unterkonstruktion schrauben. Stattdessen kann diese in die darunterliegende Platte geschraubt bzw. geklammert werden, wodurch wiederum eine effizientere Montage „Platte in Platte“ erfolgen kann. Einsetzbar ist die geprüfte Fermacell 1S32 AT in allen Anwendungsbereichen – ganz egal, ob es sich um Wohnungen, den Dachgeschoss-Ausbau, Hotels, Büros, Schulen, Spitäler etc. handelt. Bauherren und Investoren profitieren in jedem Fall vom Einsatz der schlankeren Fermacell Wohnungstrennwand 1S32 AT Konstruktion, da ihnen mehr nutzbare, verkaufbare oder vermietbare Fläche zur Verfügung steht.

 

www.fermacell.at


Selbermacher haben’s gut beim Holzbaumeister Buchner

Streichhalle für Selbermacher
Selbermacher haben's gut bei Buchner
Buchner-Produktionsleiter Johannes Etzelsdorfer Fotos: Buchner

16.11.2016

Mit einer neuen Streichhalle und hilfreichen Beratungsangeboten schnürt Buchner Holzbaumeister ein umfangreiches Servicepaket für „Selbermacher-Baufamilien“.

Den Trend zum Selbermachen hat es im Hausbau immer gegeben. Anders als die Eltern-Generation wollen heutige Häuslbauer aber nicht mehr monatelang auf der Baustelle stehen. Mehr und Mehr Baufamilien entscheiden sich deshalb für einen Holzbau, weil die Bauzeit kurz und unkompliziert ist. Der Großteil der Arbeit erfolgt vorbereitend im Werk, die Mithilfe bei der Montage ist in wenigen Tagen erledigt. Und beim Innenausbau können sich die künftigen Hausbewohner ganz nach den eigenen Kenntnissen und nach eigener Zeiteinteilung einbringen.

Diese Überlegung stand auch im Hintergrund für die Errichtung einer neuen, 200 Quadratmeter großen Streichhalle für Baufamilien am Firmengelände von Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach im Mühlviertel. Die neue Halle wird auch an Wochenenden offenstehen. Sichtholz zu streichen ist, laut Produktionsleiter Johannes Etzelsdorfer, die meist gefragte Eigenleistung bei jungen Baufamilien. Wer aus optischen Gründen Farbe aufs Holz bringen möchte, ist in der neuen Halle jederzeit willkommen. Auch die Mithilfe bei der Haus-Montage – die ja innerhalb weniger Tage über die Bühne geht – wird oft gewünscht. Und schließlich gibt es jene Baufamilien, die über den Winter in den schon geschlossenen Räumen in aller Ruhe den Innenausbau selber gestalten. „Etwa 90 Prozent aller Baufamilien bringen sich mit Eigenleistung in ihr Projekt ein“, weiß Etzelsdorfer. 10 Prozent der Auftraggeber bestellen bei Buchner Holzbaumeister ihr Haus schlüsselfertig. Zwei häufig genannte Motive für die Mithilfe beim Hausbau nennt der Buchner-Produktions-Chef: „Eigenleistung bringt natürlich einen Preis-Vorteil. Genauso wichtig ist es den Baufamilien aber sagen zu können, dass sie mit eigenen Händen mitgeholfen haben, ihr Traumhaus zu verwirklichen.“

Selbermachen aber richtig
Zum „Selbermacher-Service“ bei Buchner gehört, dass die Baufamilien vor Beginn ihrer Eigenleistung über die richtige Ausführung beraten werden. „Da nimmt sich sogar der Polier selber Zeit und zeigt die wichtigsten Schritte beim Innenausbau im neuen Buchner-Haus“, ist Firmenchef Christian Buchner stolz auf den persönlichen Einsatz seiner Mitarbeiter für die Auftraggeber. Ausgestattet mit dem Buchner-Serviceheft, einer Benutzerfibel und dem praktischen Dübel Koffer können Baufamilien danach selbstsicher ans Werk gehen. Und sollte doch noch eine Frage auftauchen, steht der Telefon-Support von Buchner auch aus der Ferne noch mit gutem Rat zur Seite – und zwar zeitlich unbegrenzt.

Holz als natürlichster Baustoff
Rund 100 Hausprojekte verwirklicht der Unterweißenbacher Spezialist für den ökologischen Holzbau pro Jahr. 80 Mitarbeiter – darunter aktuell 12 Lehrlinge – sorgen für die fachmännische Betreuung der Projekte. Der natürlich Baustoff Holz – aus den Sägewerken der Region – bildet die gemeinsame Klammer zwischen Kunden und Unternehmen. Rund 5000 Kubikmeter davon werden jährlich im Werk in Unterweißenbach verarbeitet – überwiegend in der Vorfertigung ganzer Hausteile. Mit dem Tieflader werden diese dann, samt eingebauter Fenster, an Ort und Stelle gebracht und die Baufamilien können buchstäblich zusehen, wie ihr Haus binnen weniger Tage unter Dach gebracht wird.

 

www.buchner.at


Innovative, farbenfrohe Polsterhocker PENTA werden bei Interpädagogica präsentiert

Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Schwanenstadt fühlen sich auf PENTA-Schulmöbeln sehr wohl. Foto: Mayr Schulmöbel (frei)

16.11.2016

Mit den neuen Relax-PENTA Polsterhockern ist Mayr Schulmöbel auf der Interpädagogica vertreten. Die Bildungsmesse findet von 10. bis 12. November 2016 in der Messe Wien statt. „Die bunten Relax-PENTA Polsterhocker schaffen eine angenehme Atmosphäre und unterstützen gleichzeitig eine differenzierte Lernsituation“, erklärt Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Die Relax-PENTA Polsterhocker lassen sich in den Klassenzimmern bequem einzeln aufstellen oder zu einer Sitzlandschaft zusammenstellen. „Mit unseren innovativen Sitzgelegenheiten findet man für jede Raumsituation die passende Kombination“, betont Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. So lassen sich die Relax-PENTA Polsterhocker als Kommunikationszone für Teamarbeiten gruppieren oder dienen als Rückzugsbereich für konzentriertes Lernen. Neben der modernen Form begeistern die neuen Polsterhocker in zehn sorgfältig ausgewählten Farben. Die fröhlichen Farben wie beispielsweise Grün, Orange, Rot, Blau oder Gelb sind attraktive Farbtupfer in jedem Schulgebäude. Die Polsterhocker sind mit Kunstleder bezogen. Das Material ist äußerst strapazierfähig und pflegeleicht.

Plattform für Informationsaustausch
Mit diesem jüngsten Produkt ist Mayr Schulmöbel von 10. bis 12. November dieses Jahres auf der Interpädagogica in der Messe Wien vertreten. Besucher können sich Donnerstag und Freitag von 9 bis 18 Uhr, am Samstag von 9 bis 17 Uhr einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, Angebote sowie Innovationen am Bildungsmarkt holen. Zudem ist Österreichs einzige Bildungsfachmesse eine wichtige Plattform für den Informations- und Meinungsaustausch. Mayr Schulmöbel präsentiert seine Lösungen und Antworten auf neue pädagogische Anforderungen beim Stand C 1004 in der Halle C. Die Interpädagogica richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen aller Schultypen und Kinderbetreuungsstätten, an Vertreter von Schulbehörden bzw. Schulerhalter, an Ausbildner und Trainer, an Personen, die in der Jugendarbeit tätig sind, an Studierende pädagogischer Fachrichtungen sowie an Eltern und an alle, die sich für Weiterbildung interessieren. Zu den Schwerpunktthemen gehören unter anderem Integration, Schule 2.0, Kleinkinderpädagogik, Ernährung, Raumkonzepte, Bewegung, Erwachsenenbildung, Reisen, Natur & Kultur sowie Musik.

PENTA-Produktfamilie vergrößert
Die neuen Relax-PENTA Polsterhocker ergänzen das Portfolio der PENTA-Produktfamilie von Mayr Schulmöbel. Der Move-Table PENTA findet wegen seiner Vielzahl an Gruppierungs-Konfigurationen großen Anklang. PENTA ist an allen Tischseiten erweiterbar sowie leicht und einfach stapelbar. Der Move-Table eignet sich ideal für Gruppenarbeiten, individuelles Lernen oder für Arbeiten im Klassenverband.

 

www.mayrschulmoebel.at


Anrei vereint Tradition und Moderne: Beeindruckende Massivholzmöbel auf Deutschlands größter Messe für Bauen, Einrichten und Wohnen

Puro Speisezimmer verbreitet urbanes Flair.
Herrlich schlafen im Zirbenbett Big Ann. Fotos: Anrei

16.11.2016

Der Mühlviertler Traditionsbetrieb Anrei-Reisinger-GmbH ist auch dieses Jahr auf Deutschlands größten Publikums- und Verkaufsmesse rund um Bauen, Einrichten und Wohnen mit dabei.

In gewohnt meisterhafter Ausführung präsentiert das Familienunternehmen Massivholzmöbel, die mit ihrer schlichten Eleganz und bemerkenswerten Details überzeugen. Der am Messestand zu sehende Tisch mikado in Astnuss erregt wegen seines gekreuzten, in hoher Präzision gefertigten Fußgestells besondere Aufmerksamkeit. Eine Einladung zum gemütlichen Beisammensein am Tisch spricht der metro Bankteil durch seine gepolsterte Sitzfläche und Rückenlehne, womit hoher Komfort gewährleistet wird, aus. Einen gekonnten Mix aus Gemütlichkeit und urbanem Design bietet das moderne Speise- und Wohnprogramm puro. Das ausgestellte Esszimmer aus massiver Asteiche und Schwarzblechwangen sowie die modern-gradlinigen Korpusmöbel überzeugen durch den gekonnten Einsatz unterschiedlicher Materialien und Lackfarben sowie mit dem aktuellen Farbton Barrique auf ganzer Linie. Tesso, das Schlafzimmerprogramm des seit 1894 geführten Familienbetriebs, bringt mit seinen weichen und abgerundeten Kanten Wohlbehagen in jeden Raum. Darüber hinaus überzeugt das aus massiver Zirbe gefertigte Doppelbett big ann nicht nur durch sein imposantes Kopfhaupt sondern auch durch die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Zirbe. Sie verbessert nachweislich die Schlafqualität, wirkt entspannend und ist von Natur aus antibakteriell. Kompetente Beratung bieten am Anrei-Messestand die Handelspartnern Faltermeier, Grollmus und Schwarz in Halle A2, Stand-Nr. 121. Die Heim+Handwerk findet vom 23. - 27.11.2016 auf dem Messegelände München statt von Mittwoch 23.11. bis Sonntag 27.11., jeweils von 09:30 bis 19:00 Uhr.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Die auf Umweltschutz (Öko-Audit) und Nachhaltigkeit wertlegende Produktion, verwendet werden Hölzer, die ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen (PEFC-Siegel), befindet sich am Firmensitz in Pabneukirchen, Oberösterreich.


dimax® auf der architects@work

Fotos: Lang+Lang GmbH

09.11.2016

Ein bezeichnender Titel für eine Messe.

Aber es stimmt, lange hat man nicht mehr so viele Architekten auf einmal gesehen. Und was noch viel wichtiger ist, die neu präsentierten dimax®Stone und Wood Collections kamen sehr gut an! „Es war eine tolle Messe und ich war echt beeindruckt“ schrieb etwa Ing. Georg C. Hueber Architekt aus Tarrenz in Tirol in seinem Feedback-Mail.

 Und mit den neuen Kollektionen trifft Lang+Lang den Geschmack und den Zeitgeist punktgenau. Naturstein und Holzoptiken sind zeitlos und werden speziell im Objektbereich gerne eingesetzt. Die mittels dimax® Druck auf Materialien wie Glas, Holz, Matalle, Tapeten etc. bedruckte Dekoroberflächen, werden in allen Bereichen wie Fassaden, Empfangsbereiche, Restaurants, Hotelzimmer, Bädern und Wellnessbereiche dekorativ eingesetzt.

Finden Sie die neuen Kollektionen unter www.glasdekor.org bei Stones und Wood.


Neue Webseite bei Knapp

01.11.2016

Pünktlich zum 30-jährigen Firmenjubiläum bringt Knapp eine neue moderne Webseite heraus.

Die neue Website mit Online-Store von Knapp wird mit modernsten Technologien und im responsive Design umgesetzt. Sie passt sich auf diese Weise automatisch in ihrer Darstellung an eine Vielzahl von Ausgabegeräten wie Smartphone, Tablet, Notebook oder Desktop-PC an. Durch die Verwendung von modularen und flexiblen Elementen werden die Inhalte einfach bereitgestellt, um dem Benutzer stets perfekt aufbereitete Informationen rund um die Knapp-Verbinder zu bieten. Ergänzt wird der Internetauftritt mit einem Youtube Channel und seit kurzem auf Facebook. Großflächige animierte und interaktive Elemente beleben die neue Website von Knapp welche im November on Air geht.

 

www.knapp-verbinder.com


Marktplatz ist neue Kommunikationszone in der Neuen Mittelschule Schwanenstadt

Modern, hell und freundlich – so präsentiert sich die Neue Mittelschule 1 in Schwanenstadt. Foto: Mayr Schulmöbel

25.10.2016

Offenes Lernen spielt in der Neuen Mittelschule 1 Schwanenstadt seit Herbst dieses Jahres eine große Rolle. Herzstück der Ausbildungsstätte ist der Marktplatz, der als Kommunikationszone dient. Mayr Schulmöbel lieferte an die Schule Einrichtungsgegenstände aus seinem Ganztagsschulprogramm. „Als Raumteiler fertigten wir spezielle Schrankverbauten an“, berichtet Maximilian Auinger, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Scharnstein/Schwanenstadt, 5. Oktober 2016 – Seit einigen Wochen genießen Mädchen und Buben der Neuen Mittelschule 1 Schwanenstadt ihren Unterricht auf bequemen und farbenfrohen Tischen und Sesseln von Mayr Schulmöbel. Auch speziell angefertigte Schrankverbauten gehörten zur Lieferung. Diese fungieren gleichzeitig als Schränke und Raumteiler. „Im Mittelpunkt der Neuen Mittelschule befindet sich der offene Marktplatz, der von jedem Klassenzimmer frei zugänglich ist“, weiß Maximilian Auinger, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Der Marktplatz wird von allen Kindern gemeinsam genützt. Er ist zugleich Bewegungs-, Gruppenarbeits- und Aufenthaltsraum. Gleichzeitig dient er als Raum für offene Unterrichtsformen und für Versammlungen. Unabhängig von Alter und Bildungsstufe bietet diese neue Kommunikationszone Kindern die Chance, von- und miteinander zu lernen.

Individuelle Förderung nach dem Unterricht
Zur Philosophie der Ganztagsschulen gehört die flexible Nutzung der Klassenräume. Kinder werden nach dem Unterricht individuell gefördert. Daneben stehen sportliche, musische oder kreative Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Um am Nachmittag die Freizeitaktivitäten im Klassenraum gestalten zu können, rücken flexible Möbel immer mehr in den Vordergrund. So können Tische und Stühle bei Bedarf rasch gestapelt und umgruppiert werden. Zum innovativen Ganztagsprogramm gehören zudem Medienschienensysteme, Move-Boards, Move-Boxen, Lounge-Möbel sowie interaktive Schultafeln. Durch die offene Lernform arbeiten Schüler und Lehrer enger zusammen, Klassengemeinschaften verbringen mehr Zeit miteinander. Das wirkt sich positiv auf die Sozialkompetenz der Kinder und Jugendlichen aus.

Schule mit vielen Kompetenzen
Schwerpunkt der Neuen Mittelschule 1 Schwanenstadt ist die Förderung individueller Begabungen und Interessen. Als Zusatzangebote können Schülerinnen und Schüler Soziales Lernen, Erste Hilfe, Informatik, Schach, Volleyball oder Fußball wählen. Für dritte und vierte Klassen gehört Berufsorientierung zur verbindlichen Übung. Die Jugendlichen werden über Möglichkeiten der Ausbildung nach der Neuen Mittelschule informiert. Soziales Lernen als Unterrichtsfach, Erlebnispädagogik und Workshops tragen unter anderem dazu bei, dass die Mädchen und Buben Eigenverantwortung übernehmen lernen.

Corporate Data
Mayr Schulmöbel ist aufgrund seines hohen Qualitätsanspruchs, seiner innovativen und kundenorientierten Entwicklungen sowie seiner Kompetenz Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche. Das Familienunternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich wurde 1968 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete Mayr Schulmöbel einen Umsatz von 22,5 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at  


Neuer Partner im MHC: Tischlerei Obereder

Fotos: Obereder

21.10.2016

Wir freuen uns, einen neuen Partner in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen: die Tischlerei Obereder aus Königswiesen

Leistungsspektrum:
Möbel und Einrichtungen für den gesamten Innenbereich „vom Boden bis zur Decke“ vorwiegend für Privatkunden

Wir sind Spezialist für die Planung und Umsetzung von durchdachten, individuellen Küchen- und Wohnkonzepten.
Mit unserem Motto „Einrichten ganz persönlich“ - helfen wir unseren Kunden gerne bei der Verwirklichung Ihrer Küchen- und Wohnwünsche mit dem Team unserer Tischlerei.

Mitgliedschaft bei Einkaufsverband MHK – Küchenspezialist seit 1998
hauseigene CAD-Planung
Küchenstudio mit Koch-Workshops
Schauraum für Böden und Türen

 

Firmengeschichte:
1929: Gründung Tischlerei von Josef und Ernst Wastler
ab 1965: Übernahme durch Oskar Obereder
seit 1. 1. 1999: Übernahme der Tischlerei durch Martin Obereder
ca. 10 Beschäftigte – es werden seit mehr als 40 Jahren Lehrlinge ausgebildet

 

www.obereder.at


Flexibler Modulbau von Wolfthaler

Fotos: Wolfthal Zimmerei

20.10.2016

ACHT wie Achtsamkeit für Mensch und Natur

Evolution im Handwerk!

Einzigartig – flexibel kombinierbar – freie Raumaufteilung - Ressourcen schonend - und vor allem enkel-tauglich: Unser Modulbau Oktho

Je nach Lebenssituation kann der Wohn- oder Arbeitsbereich verändert werden: Erweitert, verkleinert oder das Haus kommt beim Umzug mit. Ihr Modul wird bei uns im Betrieb gefertigt. Die kurze Hausbauphase ist übersichtlich und sauber.

 

Egal ob Platz für mehrere Generationen, für Pflegepersonal oder Mitarbeiter gebraucht wird, ein Modulbau ist die einfachste Lösung. Neben dem sehr guten Raumklima sprechen die individuelle Ausstattung, der unversiegelte Baugrund und die Wertschöpfung in Ihrer Region für sich. Unser „OKTHO“ ist durch und durch ein Naturprodukt aus Holz mit gesundem Wohlfühleffekt.

 

Näheres finden Sie unter: www.zimmerei-wolfthal.at


Markenerlebnis mit Ecken und Kanten

Fotos: SFK/Akkurat

19.10.2016

 

Akkurat Identity entwickelte für SFK ein progressives Markenerlebnis das Dimensionen durchbricht.

Ein beinahe zwei Meter hoher, weiß in weiß gehaltener Kopf, zog von 12. bis 13. Oktober auf der architect@work in der Stadthalle Wien das Publikum in seinen Bann. Wer die SFK Technologie Manufaktur in Oberösterreich kennt, weiß warum sich die Markengestalter von Akkurat Identity aus Wien etwas ganz besonderes einfallen ließen.

Die Kernkompetenz der Manufaktur liegt nämlich in der Experimentierfreudigkeit und dem technisch-konstruktiven Know-How. „Idee des Kopfes, welcher aus einer polygonal, strukturierten Wand hervortritt, war, den Entwurfs- und Verwirklichungsprozess der Technologie Manufaktur erlebbar zu machen“, sagt Matthias Jungwirth, Gestalter und Geschäftsführer von Akkurat Identity. Für die Verwirklichung des überdimensionalen Kopfes wurde ein Mitarbeiter des Unternehmens mittels 3D-Scanner ins Digitale transformiert und anschließend im CNC-Bearbeitungszentrum gefertigt.

Das innovative Messekonzept der architect@work, welches alle Aussteller auf eine 2-wandige Eckeinheit in exakt der selben Größe beschränkt, sahen die Gestalter nicht als Problem. „Vor allem die Reduktion im Raum und die unmittelbare Nähe zu anderen Ausstellern, fanden wir spannend. Es trug zur Schärfung des Konzepts bei. Den Messestand umgab eine ganz besondere Aura, welcher sich auch durch das gesamte Erscheinungbild zieht“, so Jungwirth.

Ob die Messe ein Erfolg war? „Der Kopf war nicht nur technisch eine interessante Herausforderung für uns – was uns noch mehr freut, ist das überaus positive Feedback und der große Andrang vor Ort.“ In Erinnerung geblieben sei das Markenerlebnis auf jeden Fall, meint Gerhard Spitzbart, Geschäftsführer von SFK und Bundesinnungsmeister der Tischler Österreichs.

 

Designagentur Akkurat Identity
Akkurat Identity ist eine strategische Designagentur mit Fokus auf Identität und Interaktion in Wien. Durch Corporate Identity, User Experience Design und Informationsarchitektur digitaler Produkte entstehen verständliche Designsysteme, intuitive Benutzeroberflächen und nachhaltig einprägsame Marken. Zu aktuellen Kunden zählen unter anderem SFK, Die Presse, Park Hyatt, HappyMed uvm.

Akkurat Identity wurde 2015 von Matthias Jungwirth gegründet. Der 26-jährige ist Mitglied bei designaustria und unterrichtet Interaction Design an der New Design University in St. Pölten. Als Absolvent der Fachhochschule Salzburg MultiMediaArt/Design war er zuvor in Design- und Markenagenturen in Salzburg, München und Wien sowie freiberuflich tätig.

Erst kürzlich entwickelte das Wiener Designstudio das neue Corporate Design für SFK, in dessen Zentrum die Verwirklichung innovativer Ideen steht. Das Spiel mit der Illusion bildet den Kern der Markenbotschaft, und findet im dreidimensionalen Bildzeichen seinen Höhepunkt.

Kunde SFK Technologie Manufaktur
Die Begeisterungsfähigkeit und Innovationskraft ließen den österreichischen Traditionsbetrieb von einer vierköpfigen Tischlerei rasch zum Vorreiter in der Verarbeitung zukunftsweisender Werkstoffe wachsen. Vom eigens entwickelten Naturfaser comp-x® über klassische Holzwerkstoffe, Kunststoffe, Aluminium bis hin zu Carbon und Glasfaser kommen in unserem 3DBearbeitungszentrum eine Vielzahl an Materialien zum Einsatz. Heute entwickelt und fertigt SFK mit modernster Technologie innovative Produkte – vom Prototypen bis zur Serie. Auf unkonventionelle Lösungsansätze verlassen sich Kunden aus Industrie, Produktentwicklung, Architektur und hochwertigem Yacht- und Flugzeuginnenausbau.

 

www.akkurat.com

www.sfk.at


Trockenestrich-Klassifizierung: Geprüfte Bodenqualität

Bild: Fermacell

18.10.2016

Trockenbauspezialist

Fermacell hat vor kurzem über das Linzer Institut für Brandschutztechnik und

Sicherheitsforschung (IBS) eine in Österreich anerkannte Klassifizierung zum

Feuerwiderstand seiner Trockenestrich-Systeme erwirkt. Diese lehnt sich an die

allgemeine Klassifizierungsnorm für Bauprodukte gemäß EN 13501 Teil 21)

an. Fermacell ist diesen wichtigen Schritt als erstes Unternehmen in Österreich

gegangen und unterstreicht damit seine Kompetenz in Sachen Qualitätssicherung.

Branchenprofis kennen das Dilemma: Feuerwiderstandsprüfungen von Bodenkonstruktionen sind prüftechnisch nicht normiert, doch die Forderung nach entsprechenden Feuerwiderstandsklassen wird in der Baupraxis immer lauter. Fermacell hat diesen Handlungsbedarf erkannt und erste Schritte zur Lösung des Problems gesetzt.

Bereits in der Vergangenheit hat der Trockenbauspezialist eine Reihe von Prüfungen im Bereich Brandschutz durchgeführt, die vom Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) begutachtet und beurteilt wurden. Aus den resultierenden Ergebnissen dieser Prüfungen konnte Fermacell nun für seine Trockenestrich-Systeme eine Klassifizierung in Anlehnung an EN 13501 Teil 2 erwirken. Die Klassifizierung gilt dabei einerseits für Fermacell Trockenestrich-Elemente und andererseits für das komplette Trockenestrich-System, also auch für die darunter liegenden Niveau- und Höhenausgleichsschichten wie lose oder gebundene Schüttungen bzw. Dämmplatten.

Im Detail berücksichtigt diese Klassifizierung 15 verschiedene Basiskonstruktionen mit Feuerwiderstandsklassen von EI 30 bis EI 120, mit der Möglichkeit, daraus weitere Konstruktionen abzuleiten.

„Mit dieser Klassifizierung konnten wir uns den europäischen Standards, die für den Bereich Brandschutz gelten, anpassen. Fermacell Trockenestrich-Konstruktionen erfüllen somit geprüfte und anerkannte Feuerwiderstands-Kriterien. Damit haben wir einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung geleistet“, ist Thomas Grudl, Technischer Leiter bei Fermacell überzeugt.

1)  EN 13501-2 – Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu Ihrem Brandverhalten, Teil 2 – Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Feuerwiderstandsprüfungen, mit Ausnahme von Lüftungsanlagen

 

WWW.fermacell.athttp://www.fermacell.at


SEDDA auf der "Alles für den Gast"

Fotos: sedda

18.10.2016

Mit designstarken Multifunktionslösungen und kompromissloser Premium-Qualität „made in Austria“ ist der Polstermöbel- und Bettenhersteller sedda seit Jahren kompetenter Partner bei der Ausstattung im gehobenen Hotel- und Gastronomiebereich. Das oberösterreichische Unternehmen präsentiert dem internationalen Publikum vom 5. bis 9. November eine Auswahl seiner hochwertigen Polstergarnituren und modernen Boxspring-Bettsysteme im Messezentrum Salzburg Halle 02, Stand 0209. Ob platzsparende Multifunktionssofas, edle Designerlounge für die Suite oder moderne Boxspring-Highlights, das umfangreiche sedda-Sortiment zeichnet sich durch eine facettenreiche Produktpalette aus, die für jedes Ambiente von klassischen bis hin zu puristischen Designs die passende Lösung bietet. Alle Modelle zeichnen sich durch hohe Stabilität und Langlebigkeit aus und sind den besonderen Ansprüchen der Objektausstattung problemlos gewachsen.

gewachsen. Mit seinen patentierten Auszugsmechanismen easy® und quick® ist sedda seit Jahren als Spezialist für flexible Schlafsofas im Markt etabliert. Die bewährten Auszugsmechanismen lassen sich kinderleicht bedienen und ermöglichen es, das Polstermöbel in Sekundenschnelle in eine komfortable Schlafgelegenheit zu verwandeln. Auf der Messe stellt sedda den Besuchern ausgewählte Produkthighlights aus beiden Reihen vor. Für die Hotellerie erweisen sich die Modelle dank kompromisslosen Komforts sowie einfacher Handhabung und Pflege als besonders praktisch. Die Verwandlungskünstler erfüllen dabei für Besucher und Betreiber doppelten Nutzen. Am Tag dienen sie als bequeme Sitzgelegenheit, bei Nacht ersetzen sie als platzsparende Alternative das klassische Beistellbett und fungieren als vollwertige Drittbettlösung für bis zu zwei Personen. Viele Extras wie großzügige Stauräume, ausziehbare Matratzenschoner und verstellbare Kopfteile erhöhen den Komfort zusätzlich.

Die Qualität der Nachtruhe spielt bei der Beurteilung des Aufenthalts für Gäste oft die entscheidende Rolle. Wer gut erholt in den neuen (Urlaubs-) Tag startet, wird seine Unterkunft in bester Erinnerung behalten und gerne wiederkommen. Deshalb sollten nicht nur Wellnesshotels auf eine hochwertige Bettenausstattung Wert legen. Außergewöhnlichen Schlafkomfort garantieren die hochwertigen sedda Boxspringbetten. Sie verwöhnen den Besucher mit einer besonders bequemen Liegehöhe und einem angenehmen Schlafklima. Typisch für das unvergleichliche Boxspringgefühl ist der Aufbau: So ermöglicht die Kombination aus einer Federkern-Box, einer Matratze mit hochwertigem Schaumstoff und mehreren Lagen Tonnentaschenfederkernen sowie ein Topper aus Kalt- bzw. Viscoseschaum zur optimalen Druckverteilung das charakteristisch softe Schlafgefühl.

Auf der Salzburger Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie finden die Besucher Neuheiten von ca. 700 nationalen und internationalen Herstellern. Über 46.000 Fachbesucher nutzen dieses Event jährlich als Trendbarometer und Networking-Plattform.

www.sedda.at


Markante und variantenreiche Massivholzmöbel in urbanem Design - Anrei zeigt neueste Einrichtungstrends auf der Consumenta Nürnberg

Fotos: Anrei

14.10.2016

Elegant, gradlinig und modern zeigt sich der oberösterreichische Massivholzspezialist Anrei-Reisinger GmbH in Zusammenarbeit mit dem Handelspartner Möbel Eckstein auf der diesjährigen Consumenta in Nürnberg.

Ein ganz besonderer Eyecatcher ist der Tisch mikado mit seinem handwerklich-meisterhaft gefertigten Fußgestell in massiver Asteiche aus dem Modell metro. Vollendet wird das Speisezimmer mit einem zentimetergenau planbaren, frei stellbaren Bankteil mit grazilen, leicht ausgestellten Füßen. Auch die Stühle bringen neuen Schwung in jeden Lebensraum. Die elegante Rundlehne und die dezent eingebrachte Polsterung in Stoff machen metro unverwechselbar.

Das in charaktervoller Kernbuche ausgestellte puro Speisezimmer weckt mit seinen eindrucksvollen Schwarzblechwangen bei Tisch und Bank besonderes Interesse. Der elegante Mix aus markantem Massivholz, hochwertigem Leder und innovativen Details überzeugt auf ganzer Linie. Dieses urbane Design findet sich bei den puro Korpusmöbeln wieder. Sie bestechen durch innovative Oberflächen wie Rost, raffinierte Highboards und Verbaukombinationen können frei gestaltet und jeder Raumsituation angepasst werden.

Professionelle Beratung erfahren MessebesucherInnen durch den Anrei Handelspartner Möbel Eckstein in Halle 9, Stand D64 von 23.10 bis 1.11.2016, täglich von 9:30 - 18 Uhr, Einlass bis 17 Uhr.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Die auf Umweltschutz (Öko-Audit) und Nachhaltigkeit wertlegende Produktion, verwendet werden Hölzer, die ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen (PEFC-Siegel), befindet sich am Firmensitz in Pabneukirchen, Oberösterreich.

www.anrei.at


Bausatzhaus goes West

Fotos: Bausatzhaus

13.10.2016

Der Schörflinger Bauunternehmer und Entwickler des HolzZiegels (Markenname Normstabil) baut seit Jahren erfolgreich Ein- und Mehrfamilienhäuser in Österreich. Nun stellte er den APLINE-BRICK (so der internationale Markenname) in Los Angelos dem amerikanischen Fachpublikum vor.

Auf der Greenbuilding, der größten Messe rund um nachhaltiges Bauen in den USA, konnte Wolfgang Gebetsroither viele interessierte Fachleute mit seinem Produkt überzeugen: Das internationale Publikum war begeistert, es gibt nicht nur ernst zu nehmende Anfragen aus USA, sondern auch aus Schweden, Mexiko und dem Rest der Welt. Gebetsroither nutzte die Gelegenheit, seine HolzZiegel und sein Unternehmen auf dem Messestand der österreichischen Wirtschaftskammer zu präsentieren.

Wieder in Österreich, werden die Anfragen aus dem Westen nun abgearbeitet damit bald die ersten Häuser mit dem APLINE-BRICK in Kalifornien und Idaho gebaut werden können. Die USA sind in Sachen Holzbau ein wichtiges Exportziel. Über 92% der Einfamilienhäuser werden mit dem nachhaltigen, CO²-speichernden Rohstoff Holz gebaut. Der Ruf der sicheren, hochwertigen und energiesparenden (Holz-) Bauweise aus Mitteleuropa ist auch in Nordamerika angekommen und hat großes Interesse geweckt.

Als Teil seiner Reise in die USA hat Wolfgang Gebetsroither auch Baustellen in Beverly Hills und Westhollywood besucht. Er zeigt sich beeindruckt von der guten Arbeit im Holzriegelbau und gibt zu bedenken, dass die Bauten in dieser Region starken Erdbeben standhalten müssen. Dennoch sieht er den Arbeitszeitbedarf der Baustellen kritisch. Dieser kann aber durch den Einsatz des ALPINE-BRICK maßgeblich (ca. 75%) verringert werden. Ausreichend Bedarf dürfte der HolzZiegel also auch in Amerika wecken.

www.bausatzhaus.at


Bücher oder Edelpelze im neuen Gewand

Fotos: Die Edelwerkstatt GmbH

13.10.2016

„Edelwerkstatt“ – Design und Vertrieb von Vintage-Produkten in ihrer edelsten Form

Gegründet 2016 von Doris Schulz und Josef Pfeiffer arbeitet die „Edelwerkstatt“ unter dem Motto: Altes und Neues bedeuten keinen Widerspruch, sondern Synergie. Wir bieten handgearbeitete Werkstücke im Re-Design an – die Urmaterialien sind nicht reiner Altstoff, sondern vermitteln Geschichte, Vergänglichkeit und Neuentwurf.

Die „Edelwerkstatt“ atmet den Geist der Erneuerung vorhandener Ressourcen – Altes, das wertlos erscheint, wird zu neuem Leben erweckt. „Wir betreiben ökologische und soziale Wertschöpfung, unser Konzept heißt Innovatives Redesign: Ob gebrauchte Bücher, ausrangierte Feuerwehrschläuche oder Pelze mit Geschichte – unser Team entwirft daraus hochwertige Vintage-Produkte auf höchstem handwerklichen Niveau“ erklärt Geschäftsführerin Doris Schulz ihre Philosophie.

Altstoffe sind Zeichen einer bestehenden Ordnung, deren Zeit periodisch abläuft. Anstatt sie der Vergessenheit und Vergangenheit anheimfallen zu lassen, wird ihnen neues Leben geschenkt und eine gänzlich andere Interpretation geformt: „Maßarbeit hat oberste Priorität, Designkonzepte werden von Hand vollendet und sind Ausdruck einer persönlichen Note. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, eigene Werkstoffe und Ideen einzubringen, wir werden Ihre Vorstellungen von Tradition in die Zukunft transformieren“ ist Chef-Designer Josef Pfeiffers Credo.

FURY TALES: Geben alten Pelzen neuen Sinn
Unerlässliches Accessoire der Dame von Welt und wärmender Begleiter für kalte Winter – der Pelzmantel als Statussymbol hat ausgedient, doch Chic und Eleganz erleben eine Wiedergeburt in veränderter Form. Die Weichheit und Einzigartigkeit unserer „Fury Tales“ aus Vintage Pelzen, umrahmt von Seidenkordeln und verspielten Quaste sind Neuinterpretationen in höchster Qualität. Eine Vielzahl wertvoller Pelzmäntel erhält neuen Sinn und werden zu personalisierten Edelkissen verarbeitet. Ein edles Büchlein als Beigabe erzählt die Geschichte der Trägerin – einzigartiges Präsent von Generation zu Generation.

Natürlich verfügt die „Edelwerkstatt“ über ein Sortiment von „Fury Tales“: Die Kissen aus Nerz, Nutria, Persianer und anderen Pelzen werden in Handarbeit hergestellt. Ganz entscheidend: Unsere Ressourcen sind durch bereits verarbeitete Pelze begrenzt – wir garantieren, dass kein Tier für unsere Produkte sein Leben lässt!

GOLOS: Designer-Möbel aus Gotteslob-Büchern
Durch die Neuauflage des „Gottes-Lobs“ 2013im deutschsprachigen Raum, haben wir eine große Anzahl von Büchern als idealen Werkstoff für Möbel der besonderen Art erhalten. Unser Designers Josef Pfeiffer formt aus Millionen gelesener Seiten einzigartige Kunststücke wie Tische, Bänke, Hocker und Stühle. Die Qualität seiner Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet – u.a. durch den European Re-Design Award.

BIBLIOS: Unbenutzte Bücher werden zu Eyecatchern
Alte Bücher werden zu neuem Leben erweckt und von Staubfängern zu Raumteilern oder Türfüllungen transformiert. Bestechendes Design und hervorragendes Handwerk machen die „Biblios“ zu Einzelstücken und Raritäten. Sie eigenen sich als Wanddekor in privaten Räumen, wegen ihrer lärmdämmenden Wirkung auch für Kindergärten, Schulen, Konferenz- und Besprechungsräume. Die geerbte Bibliothek, ehemalige Studienbücher und andere gebundene Erinnerungsstücke werden durch „Biblios“ im einem völlig neuen Stil interpretiert.  

EDELWERKSTATT – TEAM
Josef Michael Pfeiffer – design-concepts
Ausbildung zum Industrial Designer in Steyr, Wien und Bielefeld. Aufträge für Carrera und Porsche Design und internationale Ausstellungen als Metallplastiker. Pfeiffer ist Gründer der ARGE Kunst vom Rand, Träger des Österreichischen Staatspreises für Design und des „European Re-Design-Awards“.

Mag. Doris Schulz – Geschäftsführerin
Die Medienfrau und Moderatorin hat viele Jahre bei deutschsprachigen Radio- und Fernsehanstalten als Redakteurin und Produzentin gearbeitet. Sie ist Medienberaterin, Autorin von Stilbüchern und Expertin zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. Als frühere Aufsichtsratspräsidentin der Messe Wels und Abgeordnete zum oö Landtag knüpfte Doris Schulz internationale Kontakte und Netzwerke.

„EDELWERKSTATT GmbH. Design und Vertrieb von Vintage Produkten in ihrer edelsten Form“ - gegründet im August 2016.



ÖBB Infobox

Foto: Lang+Lang

13.10.2016

Die österreichischen Bundesbahnen sind Vorreiter in Ihrer Informationspolitik.

In Achau in Niederösterreich haben die ÖBB eine Infobox eingerichtet, wo über den zweigleisigen Ausbau der Pottendorfer Linie informiert wird. Für die wirkungsvolle Präsentation wurden Wandgroße LED Leuchtkästen installiert. Die LED Leuchtkästen zeichnen sich vor allem durch die leicht zu wechselnde Dimax® - Bespannung aus, um wiederkehrend aktualisieren zu können. Auch der Boden wurde zur Visualisierung herangezogen, die rutschfesten und bedruckten Dimax® - Bodenfolien zeigen das Luftbild des Streckenverlaufes und die Zeitschiene.


ISOLENA Naturfaservliese ist Klimabündnisbetrieb!

Fotos: Klimabündnis Oberösterreich, Fotograf Johann Fillip

12.10.2016

.. weil wir darauf schauen, daß wir unseren Kindern eine gesunde Welt vererben können…

Im Rahmen der Wear Fair Messe Linz wurde am Samstag, 24. September 2016, die Firma ISOLENA Naturfaservliese GmbH gemeinsam mit weiteren 29 Betrieben von Umwelt-Landesrat Rudi Anschober und Mag. Norbert Rainer (Regionalstellenleiter Klimabündnis OÖ) zum Klimabündnisbetrieb ernannt.

In der Firma ISOLENA wird der Umweltgedanke bereits seit langem gelebt. Sämtliche Gebäude wurden mit ökologischen Baustoffen errichtet, um ein gesundes Raumklima für alle Mitarbeiter zu schaffen. Geheizt wird mit Pellets & Solarenergie, gekühlt mit Regenwasser. Durch den Einsatz von Ökostrom können jährlich ca. 68to CO2 eingespart werden.

Unter dem Motto „Think global – act local“ werden am regionalen Standort hochwertige Wärmedämmungen und Akustikdämmstoffe sowie stets neue Technologien entwickelt, welche bereits in vielen privaten und öffentlichen Bauten zum Einsatz kommen, und sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

ISOLENAWOLLE ist ein nachwachsender Rohstoff, der neben gesundem Raumklima auch ausgezeichnete Dämmwerte garantiert, Feuchtigkeit reguliert, und die Luft permanent von Schadstoffen befreit. Schafschurwolle ist ein Naturprodukt, das jederzeit in den ökologischen Kreislauf rückgeführt werden kann.

Die von ISOLENA verarbeitete Schafschurwolle ist vielfach geprüft und ausgezeichnet sowie ökologisch und technisch strengstens zertifiziert.

Statement Ing. Alexander u. Felicitas Lehner: „Wir sind überzeugt, dass die Herstellung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen ein Gebot der Stunde ist. Dass unser Betrieb nun in die Reihe der Klimabündnisbetriebe aufgenommen wurde, freut uns natürlich sehr!“

Statement Anschober: „Die Familie der klimaschützenden Betriebe in Oberösterreich wächst immer mehr. Längst ist das alte Vorurteil, Klimaschutz gefährde die Wirtschaft, überholt. Das Gegenteil ist der Fall: Klimaschutz ist für die Wirtschaft in Oberösterreich eine Chance und wird von immer mehr Unternehmen verwirklicht und gelebt. Davon profitieren beide Seiten: der Klimaschutz durch ein massives Verringern der Emissionen und die Betriebe durch ein Absenken ihrer Energiekosten. Denn der Beitritt zum Klimabündnis ist verbunden mit einem umfassenden Klimacheck der Betriebe mit dem Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten, die meist zu deutlichen Energieeinsparung führen."

www.isolena.at


helopal löst jede Herausforderung

Fotos: helopal

11.10.2016

Anforderung bei diesem Objekt

war, die helopal exclusiv Fensterbank mit einem Abstand zur bereits vorhandenen

Innenfensterbank zu montieren. Sodass die aussteigende Wärme zum Fenster geleitet

wird, um Kondensat am Glas zu vermeiden.

Dies erzielt man am besten mit einer 2 cm dicken Unterkonstruktion die im Abstand von ca. 50 cm montiert wird.  Im Anschluss zum Fenster wurde ein Lüftungsgitter aus Alu, welches zum Reinigen auch entfernt werden kann, mit Halter befestigt. Auf diese Unterkonstruktion wurde die Fensterbank helopal exclusiv mit einem dafür geeigneten Kleber befestigt.

 

www.helopal.com

Downloads


Erfreuliche Abschlüsse bei groiss wohnkultur

Foto: groiss wohnkultur

04.10.2016

Groiss Wohnkultur freut sich mit den beiden Mitarbeitern Bernhard Stütz und Marco Thurner über die bestandene Lehrabschlussprüfung. Herr Stütz darf sich besonders über die Abschlussprüfung mit Auszeichnung freuen!

Herzliche Gratulation!


Österreichischer HolzZiegel goes USA

03.10.2016

Auf Amerikas größter Leitmesse des „grünen“ Bauens präsentiert die Firma Bausatzhaus aus Schörfling nun Ihre eigene Entwicklung des österreichischen Holzziegel.

Das Produkt, welches in deutschsprachigen Raum als „Normstabil-HolzZiegel“ beworben wird und erfolgreich eingesetzt wird, um damit Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie Aufstockungen zu bauen, bekommt in den USA einen neuen Namen: Er wurde „Alpinebrick“ getauft.

Ein Symbol für massive, wärmetechnische solide gute Bauweise. Die ersten Rückmeldungen waren positiv. Nun werden die ersten Anfragen für Generalunternehmer, Vertriebsfirmen und Baumärkte sondiert. Eines der ersten Häuser soll im Frühsommer 2017 in Boise/Idaho entstehen. Es wurde auch schon im Vorfeld bestätigt, dass einem Großteil der Bauherren und Baufirmen die hohe Qualität der europäischen Bauten und Häuser bekannt ist, jedoch scheitert es anscheinend oft an banalen Dingen, wie das Umrechnen der unterschiedlichen Maßeinheiten!

Der Alpinebrick eröffnet völlig neue Möglichkeiten, hier eine massive Bauweise, kostengünstig nach Übersee zu bringen, da in einen 40 Fuss-Container rund 3-4 Häuser passen. Auch sind die hohen Wärmedämmwerte, die hier gleich mit in das Konzept aufgenommen wurden, ein wichtiger Beitrag um die gesetzlichen Auflagen in Kalifornien zu erfüllen. (Dort wurde ein Gesetz erlassen, dass ab 2018 nur mehr Passivhäuser erlaubt, um den Treibhausgasausstoss zu reduzieren)

Die vielen anderen Vorteile des Holzziegel, sind neben der einfachen schnelleren Montage am Bau, auch der hohe Wert des Hauses. Dieser ist in einen Land, indem die Einwohner tausende Kilometer für Ihre Jobs umziehen, ein wichtiger Faktor. Die Umwelt hat bei Bausatzhaus einen hohen Stellenwert: ein wichtiger Vorteil von HolzZiegel gegenüber Lehmprodukten ist die primäre Energie, die für die Trocknung der Lehmziegel aufgewendet werden muss. Diese entfällt bei den HolzZiegeln. Das Produkt HolzZiegel die einzige Möglichkeit, ein Ziegelhaus selber bauen zu können, ohne nasse Wände zu bekommen, und das styroporfrei!

Über Anfragen freut sich Bausatzhaus, ab sofort mit neuer Homepage www.bausatzhaus.at


WEISSENGRUBER setzt auf die analogen Qualitäten im Wohnen

Fotos: Weissengruber

03.10.2016

Die sinnlich-individuelle Einrichtung als Ausgleich zur digitalen und virtuellen Überforderung der Menschen

Firmenchef Klaus Weissengruber: „In Zeiten einer allgegenwärtig digitalen und virtuellen Welt wächst jetzt wieder das Bedürfnis der Menschen nach dem Realen, Konkreten und erfahrbar Individuellen. Das muss Wohnen mit Charakter leisten: Mit Farben, Formen und taktilen Qualitäten, die Ruhe, Stabilität und Inspiration vermitteln … mit einer Realität also, die räumlich orientiert, entlastet und sinnlich inspiriert. Das ist meiner Überzeugung nach aber auch eine historische Chance für den qualifizierten und zukunftsorientierten Fachhandel. In diesem Geist haben wir aus Anlass unseres 50-jährigen Bestehens ANALOG und CONCEPT entwickelt bzw. definiert.“

Das neue ANALOG Programm umfasst viele Ensemblevorschläge, die zusammengefasst, erweitert, reduziert und so ganz leicht an die Anforderungen der Kunden angepasst werden können. Das WEISSENGRUBER-typische Mix&Match-Konzept verbindet Farben, Oberflächen und Formen zu individuellen Lösungen.

Mit CONCEPT ist ein umfassender Einrichtungs-Baukasten entstanden, mit dem auch schwierige und „verwinkelte“ Raumgeometrien bestmöglich genützt und hochwertig ausgestaltet werden können. Mit ANALOG und CONCEPT verfügt der qualifizierte Einrichtungsfachhandel nun über ein durch und durch hochwertiges und umfassendes System, mit dem er seine planerischen Kompetenzen ausspielen und in exzellente Wohnlösungen umsetzen kann. Als Antwort auf die Zeichen der Zeit.

www.weissengruber.at


ISOLENA Wolle & Holz – eine preisgekrönte Kombination!

Foto: ISOLENA Harreither

27.09.2016

Bereits zum 15. Mal wurde am 23. Mai 2016 im „Büro Ideen Zentrum Blaha“ in Korneuburg der Niederösterreichische Holzbaupreis im Rahmen einer festlichen Preisverleihung durch Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner vergeben.

Siegerprojekt in der Kategorie „Wohnbauten“ war das von Architekt Philipp Berktold aus Dornbirn gestaltete Projekt „Einfamilienhaus Harreither/Pramreiter“ in Etzerstetten im Mostviertel.

Das sehr offen gestaltete moderne Wohnhaus wurde auf dem noch erhaltenen Keller eines alten Bauernhofes errichtet, und fügt sich fast nahtlos in die umliegende Natur ein. Die Verbindung aus zur Straße hin geschlossener Holzfassade aus Weißtanne und nach Süden offener rahmenloser Verglasung schafft einen fließenden Übergang in den weitläufigen Garten.

Den Bauherren Thomas Harreither und Elisabeth Harreither-Pramreiter war der ökologische Aspekt in ihrem Bauprojekt sehr wichtig.

Die Natürlichkeit der Materialien setzt sich daher im gesamten Objekt fort. Die Wände des ganzen Wohnhauses wurden mit reiner Schafschurwolle der ISOLENA Naturfaservliese GmbH gedämmt.

Schafschurwolle hat den Vorteil, in offenen und modern gestaltete Bauten ausgezeichnete Wärmedämmung und Akustik gepaart mit einem gesunden Raumklima zu schaffen, ist dauerhaft luftreinigend, und bietet durch die von ISOLENA entwickelte Behandlungsmethode IONIC PROTECT ® einen weltweit einzigartigen biozidfreien Wollschutz.

- STATEMENT von Fam. Harreither-Pramreiter -
„Uns war es wichtig, keinen Sondermüll zu hinterlassen. Die Entscheidung, die natürlich-nachwachsende Materialien Schafschurwolle und Holz beim Bau des Eigenheims zu kombinieren, und so ein gesundes Raumklima zu schaffen, musste nicht erst gefällt werden, sondern stand schon vor Baubeginn fest. Eine gesunde Umgebung für unsere Familie zu schaffen, und gleichzeitig einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit schaffen zu können, war uns enorm wichtig. Praktikabilität und Ästhetik spielten auch eine große Rolle. Von den Mitarbeitern der Firma ISOLENA wurden wir während der ganzen Bauphase bestens unterstützt und beraten. Hervorzuheben ist, dass unsere Zimmerer das Einbauen der Schafwolle als einfach und angenehm empfunden haben. Dass  unser Wohnhaus nun mit einem Preis ausgezeichnet wurde, freut uns natürlich sehr, und bestätigt nochmals unsere Entscheidung zur Verwendung von natürlichen Materialien.“

 

www.isolena.at


Dimax® Stone Collection

26.09.2016

Lang+Lang präsentiert die neue Dimax® Stone Collection. Neue von Designern ausgesuchte original Natursteine wie Onyx, Marmor & Co, bereichern die Dekordatenbank – ersichtlich unter http://www.glasdekor.org/decors/stone/

Steindekore auf Glas und LED hinterleuchtet sind das Highlight speziell beim Shop Design oder in Ihrem Wellnessbereich und strahlen Faszination aus.


Neuerlicher Erfolg für überholz-AbsolventInnen und Start des 6. Jahrganges

26.09.2016

Nach Holzbaupreisen in Wien, Niederösterreich, Kärnten und Burgenland war nun auch in Oberösterreich ein „überhölzler“ unter den Preisträgern. Gleich in zwei Kategorien konnte Ing. Karl Niedermayer (Absolvent des 3. überholz-Jahrgangs) mit seine Firma Weisshaidinger Ingenieur-Holzbau OÖ Holzbaupreise mitnehmen.

Auch beim international ausgelobten Blue Award bestätigen sich der Erfolg des Lehrgangskonzepts. DI Hannes Sampl (Absolvent des 5. Überholz-Jahrgangs) wurde für seine Masterthese "Bauernkapelle Kendlbruck" mit einem Blue Award Spezialpreis ausgezeichnet.

Der nächste Jahrgang startet übrigens am 05. Oktober 2016. Interessierte sind herzlich zu den öffentlichen Impulsveranstaltungen eingeladen.

überholz-Impuls „Gestalten mit Holz“
Donnerstag 06. Oktober 2016, 17:00
vai – Vorarlberger Architekturinstitut, Dornbirn
Referenten:
   • Hermann Kaufmann, Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach 
   • Jürgen Bartenschlag, Sauerbruch-Hutton gva, Berlin 
   • Tom Lechner, LP Architektur ZT Gmbh, Altenmarkt

 

Nähere Informationen unter: http://www.ueberholz.ufg.ac.at/aktuelles/ und https://www.facebook.com/ueberholz/  


helopal erzielt Schattennut durch Fugenband

23.09.2016

puritamo linea hat neue Maßstäbe in der modernen Architektur gesetzt. Mit ihr hebt sich erstmals eine Fensterbank über die bloße bautechnische Notwendigkeit hinaus und positioniert sich als formschönes Gestaltungselement.

Anforderung bei diesem Objekt war die Fensterbank mit dem Elektrokanal so zu verbinden, dass sich das Gesamte harmonisch in das Raumkonzept integriert. Dies konnte erzielt werden, indem zwischen der Fensterbank und dem Elektrokanal ein Fugenband versetzt aufgeklebt wurde. Dadurch entstand zwischen den Gewerken eine Schattennut, welche die moderne Architektur dieser Schule noch mehr unterstreicht.

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20 Jahre gelebte Nachhaltigkeit bei Anrei Reisinger GmbH

Bett Big Ann aus heimischem Zirbenholz
Bett Big Ann aus heimischem Zirbenholz
Speisezimmer im zeitlosen Design
Speisezimmer im zeitlosen Design Fotos: Anrei

20.09.2016

Bereits im Jahr 1993 führte der oberösterreichische Massivholzmöbelproduzent Anrei die Oberflächenbearbeitung mit umweltfreundlichen Wasserlacksystemen als ersten Schritt Richtung nachhaltige Möbelproduktion ein. Drei Jahre später wurde das in vierter Generation geführte Familienunternehmen als erster europäischer Möbelhersteller mit dem Öko-Audit ausgezeichnet.

Dass Nachhaltigkeit bei Anrei nicht nur eine leere Worthülse ist sondern tagtäglich praktiziert wird, zeigt sich in der Verwendung heimischer, FSC-zertifizierter Hölzer und dem schonendem Umgang mit Ressourcen. Der Einsatz modernster Maschinen verringert den Verschnitt an Holz und Produktionsabfälle werden zur Energiegewinnung genutzt.

Mobiliar aus massivem Holz in zeitlosem Design ist langlebig und läuft damit gegen den Trend der Wegwerfmentalität, bei der innerhalb kürzester Zeit meist Billigprodukte durch selbige ersetzt werden und das Abfallaufkommen erhöht.

Rund 200 MitarbeiterInnen sind bei Anrei beschäftigt und ist damit ein bedeutender Arbeitgeber im Mühlviertel. Jährlich werden mehrere Auszubildende in der Werkstätte aufgenommen. Bereits 1997 erhielt der Möbelproduzent die Pegasus-Auszeichnung für eine vorbildliche Lehrausbildung.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Seit 1894 befinden sich der Firmensitz sowie die Produktion in Pabneukirchen, Oberösterreich.

www.anrei.at


Hanger Holz: Bewegte Firmengeschichte

20.09.2016

Das Unternehmen Hanger Holz wurde im Jahr 1906 am Standort Kürnberg „Laudachmühle“ gegründet. Im heurigen Jahr 2016 feiert man das 110 jährige Firmenjubiläum.

Hanger Holz hat 2 Standorte im Ramingtal, die Reinspergmühle und die Laudachmühle, die sich in drei Gemeinden in den Bundesländern Oberösterreich und Niederösterreich befinden.

Die Reinspergmühle wurde 1367 erstmals als Mühle erwähnt, ab 1791 auch als Ladensäge und Sägemühle. Sie stand unter der Herrschaft von Schloss Ennsegg.

1653 wurde die Laudermühle (Laudachmühle, Lautermühle), die unter der Herrschaft von Burg Pernstein (Kirchdorf) stand, erstmals urkundlich erwähnt.

1906 erwarben Matthäus und Maria Hanger die Liegenschaft „Laudachmühle“ und gründeten damit das Unternehmen Hanger Holz. 1917 kam die Reinspergmühle in den Besitz der Familie, seither wird an beiden Standorten vorwiegend Laubrundholz zu Schnittholz und Holzhalbfabrikaten verarbeitet. Unternehmergeist, Innovation, Fleiß und die Liebe zum Werkstoff Holz waren wesentliche Garanten für den Bestand und die Entwicklung des Unternehmens über vier Generationen hinweg zu seiner heutigen Größe und Bedeutung.

Zuverlässiger Partner von Kunden und Lieferanten
Seit 2004 führt Johannes Hanger mit seiner Mannschaft in 5. Generation der Familie Hanger die beiden Unternehmensstandorte im Ramingtal am Rande der Region Pyhrn-Eisenwurzen und Mostviertel.

In den vergangen 12 Jahren konnte das Geschäftsvolumen durch verstärkte Vertriebsaktivitäten und Erweiterung der Produktsortimente verdreifacht werden, der Mitarbeiterstand erhöhte sich durch gezielte Lehrlingsausbildung und verstärkter Weiterbildung auf 20 Beschäftigte.

Der geschäftsführende Gesellschafter der Hanger Holz GmbH, Johannes Hanger, ist mit der betriebswirtschaftlichen Situation seines Unternehmens in den letzten Jahren sehr zufrieden: Ein hochmotiviertes Mitarbeiterteam, Kundenorientierung, vernünftige Investitionen in Betriebsmittel und Anlagen sowie der Ausbau von neuen Einkaufs- und Vertriebswegen sind wesentliche Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Hanger Holz hat sich über Jahrzehnte als holzverarbeitender Betrieb zu einem zuverlässigen Partner bei Kunden und Lieferanten im In- und Ausland etabliert. „Die erwirtschafteten Gewinne verbleiben überwiegend im Unternehmen, daher verfügen wir heute über eine sehr komfortable finanzielle Eigenkapitalquote“, ist Firmenchef Hanger stolz auf die Unternehmensleistung. „Unser größtes Eigenkapital sind jedoch die helfenden Hände, mitdenkenden Köpfe und mit Freude ausgestatteten Herzen unserer Mitarbeiter. Durch gezielte fachliche Ausbildung junger Menschen und gemeinsamer vorbildlicher sozialer Verhaltensweisen in unserer Belegschaft ist es uns gelungen, viele Jugendliche zum Lehrberuf „Holz- und Sägetechniker“ zu bewegen“, so Hanger. Die Lehrlingsausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil in der Unternehmensentwicklung bleiben.

Eine gezielte Erhöhung der Wertschöpfungstiefe - gemeint ist damit die weitere Veredelung der Rund- und Schnitthölzer in den beiden Unternehmensstandorten wird auch in den nächsten Jahren zur Steigerung der Betriebsleistung und damit zu einem weiteren Ausbau des Personalstandes führen, ist Hanger überzeugt.

Laubholzprodukte stark im Aufwind
Die Modetrends im Möbel- und Innenausbau lassen in letzter Zeit eine sehr belebte Nachfrage bei den Holzarten Eiche, Nuss und Zirbe erkennen. Bei Holz im Garten greift man verstärkt auf dauerhafte und witterungsbeständige heimische Holzarten wie Lärche, Robinie und Eiche zurück und vermeidet den Einsatz von Tropenhölzern. Der Wunsch nach Natürlichkeit, echten und massiven Holzprodukten, wird auch in den nächsten zwei bis drei Jahren anhalten, eine gravierende Änderung der Anforderungen an die Holzartenwahl ist für Hanger derzeit nicht erkennbar.

Holz mit großem Zukunftspotenzial
„Mit gemeinsamen Anstrengungen wird es uns sicher noch mehr als bisher gelingen, bei den Menschen in ihren Wohnungen, Häusern, Gärten, bei der Arbeit und den täglichen Bedürfnissen den vielfältigen und wertvollen Bau- und Werkstoff Holz mit all seinen Vorzügen stärker zu verankern“, blickt Hanger optimistisch in die Zukunft. Gerade im Handlungsfeld Wertholz für den Innenausbau gibt es noch große Aufklärungs- und Meinungsbildungsaufgaben. Hanger vermisst im Moment die Wertschätzung der Vielfalt von Baumarten in unseren heimischen Wäldern mit ihren unterschiedlichsten positiven Eigenschaften. Derzeit hat Hanger Holz 40 verschiedene Holzarten lagernd, 95 Prozent des Erlöses werden jedoch allein mit den drei Hölzern Eiche, Nuss und Zirbe erwirtschaftet. „Die Vielfalt der unterschiedlichen Holzarten salonfähiger zu machen, sehe ich daher als eine unserer wichtigsten Aufgaben für die unmittelbare Zukunft“, so Hanger abschließend.

 

www.hanger-holz.at


Alle wichtigen Informationen immer dabei - Neue App von Fermacell

Die neue App von Fermacell - speziell für Verarbeiter und Handel
Die neue App von Fermacell - speziell für Verarbeiter und Handel

19.09.2016

Speziell für Verarbeiter und Handelsmitarbeiter hat Fermacell jetzt eine App entwickelt. Mit der kostenlosen Applikation können alle wichtigen Informationen zu Fermacell Produkten und deren Verarbeitung jederzeit und an jedem Ort aktuell, schnell und unkompliziert abgerufen werden. Die neue App ist optimiert für Tablets und Smartphones und funktioniert mit den Betriebssystemen Apple iOS sowie Android. Sie steht ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store zur Verfügung.

Die neue App von Fermacell überzeugt vor allem durch einen nutzerfreundlichen, übersichtlichen Aufbau. Eine klar gegliederte Struktur führt durch die vier wichtigsten Bereiche in denen Fermacell Produkte zur Anwendung kommen - ‚Bodenmodernisierung‘, ‚Nassraum‘, ‚Holzbau und Außenanwendung‘ sowie ‚Trockenbau‘ - und macht die Orientierung einfach. Anwender finden so schnell und bequem die gesuchten Informationen.

Auch innerhalb der einzelnen Bereiche wird die klar strukturierte Gliederung beibehalten, die in jedem Bereich immer gleich ist: Gestartet wird mit animierten Videos, die die richtige Planung und Verarbeitung der für diesen Bereich relevanten Produkte erklären. Damit sind auch komplexe Sachverhalte einfach zu verstehen. Eine Kurzargumentation listet die wichtigsten Gründe für die Verarbeitung von Fermacell Produkten im jeweiligen Bereich auf. Zusätzlich gibt es eindeutige Produktempfehlungen für das jeweilige Bauvorhaben. Ein weiterführender Link bietet dem Nutzer Zugriff auf die projektrelevanten technischen Dokumentationen und Broschüren oder Datenblätter sowie auf die Materialrechner. Die integrierte Händlersuche sorgt dafür, dass der nächstgelegene Baustoff-Fachhandel mit Fermacell Produkten auf Lager schnell und einfach zu finden ist.

Besonderes Highlight der App ist ein Schallschutzrechner. Er misst auf Basis von realen Messungen am Schallschutzstand im Fermacell Forschungs-Zentrum in Bad Grund den Schallschutz von Holzbalken- und Massivdecken. Dabei wurde der Lärm von Damenschuhen sowie Musiklärm jeweils mit und ohne Fermacell Trockenestrich gemessen. Ein weiterer sogenannter dB-Messer ermöglicht die einfache Messung von Geräuschen auf der Baustelle inklusive einer dB-Vergleichstabelle.

www.fermacell.at


Toller Messeerfolg für die Tischlerei Ebner

19.09.2016

Mit der Serie OPUS Betonmöbel erreichte die Tischlerei Ebner den 2. Platz beim Designwettbewerb Holzart 2016 der OÖ Tischlerinnung.

Außerdem durfte sich das Team über die Auszeichnung "Publikumsliebling" für die Fahrbar (weißes, schräges Modell) freuen.

 

Fotos: Tischlerei Ebner/Cityfoto

http://www.tischler-ebner.at/


Crossrail Station in Form eines Rochens

Abbey Wood Station
Abbey Wood Station
Abbey Wood Station
Abbey Wood Station Copyright: Fereday + Pollard

15.09.2016

WIEHAG baut die Holzdachkonstruktion für eine weitere Crossrail Station in London. Die Abbey Wood Station bildet die Endstation der Crossrail-Linie und wird die Form eines Rochens haben. Geplant hat diese Dachform das Architekturbüro Fereday + Pollard. Das Oberösterreichische Holzbau- und Bauunternehmen aus Altheim liefert dafür Brettschichtholz-Träger mit einer gesamten Spannweite von 45 Metern. Die Dachfläche wird 1.600 m2 ausmachen.

„Die Sicherheitsanforderungen im Bahnbau in UK sind extrem hoch und sehr herausfordernd", erläutert Projektleiter Ernst Kirchmayer. Neben der hochpräzisen CNC-Vorfertigung des Holzes sind auch 30 Tonnen Stahl für die Montage der Tragkonstruktion notwendig. Die Auftragssumme beträgt 1,4 Mio €. Im August begann die Montage dieses abermals außergewöhnlichen Architekturprojektes, das sich bei WIEHAG in eine Reihe mit der Crossrail Station Canary Wharf oder etwa der Macallan Whiskey Destillerie in Schottland stellt. Über 70 Prozent macht die Exportquote im Ingenieurholzbau aus.

 

Bautafel:
Bauherr: Balfour Beatty Rail Projects Ltd.
Architekt: Fereday + Pollard
Baubeginn WIEHAG: August 2016, ca. 12 Wochen Montage
Eröffnung Station: voraussichtlich 2018

Konstruktionsdetails:
Lärchen und Fichten BSH in Sichtqualität 
rund 1600 m2 tragende 3-Schicht-Naturholzplatten 
30 t Stahl 
Dachdimensionen: 50 x 55 m 
tlw. Krümmungsradien bei Primärtragsträngen bis zu 8 m 
Stützen, Träger und Wandverbände aus Stahl 
Dachstruktur und Dachfläche 1.600 m2 
BSH-Rundholzstützen aus Lärche mit Stahlkern

Tragstruktur:
Die Lasten der mächtigen Dachkonstruktion in Holz, werden auf einer Stahlkonstruktion bestehend aus Trägern und Stützen abgeleitet. Die Holzkonstruktion kann im Wesentlichen in vier Komponenten gegliedert werden:
1. Vier einfach gekrümmte Primärträgerstränge, ausgeführt als Gerberträger mit einer Gesamtlänge von 45m je Strang
2. Einfach und doppelt gekrümmte Sekundärträger, hauptsächlich mittels WIEHAG-WHB System an die Primärträger angeschlossen
3. 18 gerade oder einfach gekrümmte Tertiärträgerstränge
4. 3-Schicht-Naturholzplatten aus Lärche und Fichte, 1600m² Die Komponenten 1-3 sind Freiformen mit einer im Träger veränderlichen Abgratung an der Oberkante. Die sichtbaren Stränge sind in Sichtqualität. Einige Stränge sind doppelt gekrümmt, der Großteil der Träger ist gekrümmt.

Die Komponenten 1-3 sind Freiformen mit einer im Träger veränderlichen Abgratung an der Oberkante. Die sichtbaren Stränge sind in Sichtqualität. Einige Stränge sind doppelt gekrümmt, der Großteil der Träger ist gekrümmt.

 

www.wiehag.com


Premiere bei Ars Electronica Festival

Fünf Tage lang besuchten Gäste interessante Konferenzen, Vorträge, Ausstellungen, Konzerte und Performances beim Ars Electronica Festival. Mayr Schulmöbel stellte für die Veranstaltungen in der Postcity Möbel zur Verfügung.
Fünf Tage lang besuchten Gäste interessante Konferenzen, Vorträge, Ausstellungen, Konzerte und Performances beim Ars Electronica Festival. Mayr Schulmöbel stellte für die Veranstaltungen in der Postcity Möbel zur Verfügung. Foto: Ars Electronica Center

12.09.2016

Premiere feierte Mayr Schulmöbel beim

Ars Electronica Festival 2016 in Linz. „Das Futurelab in der Postcity wurde für

das Ars Electronica Festival mit mehreren Sitzgruppen, Move-Boxen, einem

Move-Board und einem Stand-Up-Lift-Tisch als Rednerpult ausgestattet“,

berichtet Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr

Schulmöbel.

Für die Ausstattung des Futurelabs in der Linzer Postcity lieferte Mayr Schulmöbel sechs Sitzgruppen, zwei Lounge-Sitzgruppen, drei Move-Boxen, ein Move-Board sowie einen Stand-Up-Lift-Tisch als Rednerpult. „Zudem wurde eine weitere Sitzgruppe mit vier Genio-Schülertischen zur Verfügung gestellt“, sagt Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Für die Teilnehmer des Ars Electronic Festivals war wichtig, dass sie komfortabel und dennoch bequem das gebotene Programm mitverfolgen konnten. Mayr Schulmöbel punktete mit seinem vielfältigen Angebot aus dem Ganztagsschulprogramm: Move-Table-Tische in verschiedensten Ausführungen, dazu bequeme Agrio-Swing-Stühle, für Gespräche in kleineren Runden standen Relax-Sofas, Relax-Penta-Sitzhocker und Club-Polstersesseln zur Verfügung. Sämtliche Einrichtungsgegenstände von Mayr Schulmöbel sind leicht und stapelbar und konnten bei Bedarf jederzeit bequem umgruppiert werden. Auch die fahrbaren Move-Boxen konnten einfach und schnell an einem anderen Platz aufgestellt werden. Das innovative Angebot passte perfekt zu den innovativen Projekten, die im Mittelpunkt des Ars Electronica Festivals standen. Zudem kam das innovative Design bei den Festivalgästen besonders gut an.    

Forschungs- und Entwicklungsmotor der Ars Electronica

Fünf Tage lang konnten Gäste des Ars Electronica Festivals eine Vielzahl an interessanten Konferenzen, Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten und Performances besuchen. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Hunderte Künster/-innen, Netzwerk-Nomadinnen und -nomaden, Theoretiker/-innen und Technologinnen und Technologen aus aller Welt beteiligten sich an dieser Veranstaltung, die von rund 35.000 Gästen besucht wurden. Das Ars Electronica Center gehörte zu einer der sieben Locations des Kunst- und Kulturfestivals. Das Futurelab im Ars Electronica Center ist der Forschungs- und Entwicklungsmotor der Ars Electronica. Dieser Bereich ist als künstlerisch-wissenschaftlicher Think-Tank und als Atelier-Labor konzipiert. Als prototypische Zukunftsskizzen bieten seine Innovationen eine Diskussionsgrundlage und dienen als Einladung an die Gesellschaft am Diskurs über zukunftsrelevante Themen teilzunehmen.

 

www.mayrschulmoebel.at


Neuer Mann bei Fermacell: Ing. Michael Harry

Neuer Leiter des technischen Vertriebs: Ing. Michael Harry
Neuer Leiter des technischen Vertriebs: Ing. Michael Harry Foto: Fermacell

25.08.2016

Wiener Neudorf – Mitte August 2016 übernimmt Ing. Michael Harry die Leitung des Technischen Vertriebs Österreich bei Fermacell sowie die Gebietsleitung in der Steiermark, Südburgenland und Kärnten. „Mein Ziel ist es, die Vertriebsprozesse noch weiter zu optimieren. Umso größere Markt- und Kundennähe durch professionelle Beratung stehen dabei in meinem Fokus“, freut sich Michael Harry auf die neue Herausforderung.

Michael Harry hat nach seiner Ausbildung an der HTBLA Ortweinplatz in Graz mit dem Schwerpunkt Holzbau und Brückenbau seine Vertriebskarriere bei Würth begonnen – „von der Pieke auf“, wie er sagt. Sein Weg führte ihn danach zu DOKA Österreich, wo er über mehrere Jahre Funktionen im Produktmanagement und als Sales Support Manager innehatte sowie operativ den Vertrieb von Commodity Produkten als Geschäftsbereich neu aufgebaut und geleitet hatte. Zahlreiche Zusatzausbildungen runden seine Erfahrungen im österreichischen Baustoffvertrieb ab. In seiner letzten Position als Internationaler Vertriebsleiter von Sherpa und in seiner Zeit bei Würth konnte er intensive Kontakte im Holzbau in Österreich und in Deutschland aufbauen. Diese bieten ihm eine gute Basis für die neue Aufgabe bei Fermacell.

In seiner Funktion wird er die Markt- und Kundenbetreuung Südösterreich verantworten sowie die Führung der Vertriebsmannschaft für Handel & Verarbeiter österreichweit innehaben. Damit erweitert er das Führungsteam rund um die Vertriebsleiterin Angelika Aulinger (Geschäftsführung AT & CEE), Technikleiter Thomas Grudl und die langjährige Leiterin von Innendienst & Marketing, Sabine Öfferl.

Michael Harry ist 36 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Kalsdorf bei Graz.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit Michael Harry einen weiteren kompetenten Ansprechpartner zur Seite zu stellen und unsere Vertriebsschwerpunkte Trockenboden, Brandschutz und Holzbau nun umso nachhaltiger verfolgen zu können“, ist Angelika Aulinger überzeugt.

 

www.fermacell.com


Schösswender Möbel im Informa Messezentrum, zeitgleich zur M.O.W., vertreten!

3-Markenstrategie von Schösswender
3-Markenstrategie von Schösswender

25.08.2016

Im Rahmen der diesjährigen M.O.W., 18. – 22. September in Messezentrum Bad Salzuflen, komplementiert Schösswender Möbel ab heuer die renommierte Ausstellergemeinschaft im benachbarten Informa Messezentrum und verstärkt somit den Kompetenzschwerpunkt der „Speisezimmer“ vor Ort. Auf 250 Quadratmeter werden die neusten Modelle und die aktuellen Highlights aus dem frischen 2016er Sortiment aus den drei Sparten, Essplätze, Ambi-E und massivline&more des Essgruppenspezialisten präsentiert.

„Dank der idealen Lage des Informa Messezentrums, der guten vorhandenen Infrastruktur und den hochwertigen und erfolgreichen Mitstreitern im Bunde der Aussteller war es für uns der nächste logische Schritt im direkten Umkreis der westfälischen Herbstmesse M.O.W. unsere Zelte aufzuschlagen. Hier, wo die Austeller mit dem Fachpublikum und den Entscheidungsträgern aus der Branche zusammentreffen und die Richtung und die Trends für die kommende Saison festlegen“, so Alfred Weiß Vertriebsleiter der Schösswender Möbel GmbH.

Mit der Einführung der neuen 3 Markenhierarchie bei der Oberösterreichischen Großtischlerei und der damit verbunden Schaffung der Marke Ambi-E, werden auch bei dieser Messe vermehrt die Neuentwicklungen aus diesem und dem Bereich massivline&more präsentiert werden.

Die Mannschaft vom Schösswender Möbel Team vor Ort freut sich schon darauf Sie im Zuge der heurigen M.O.W. im Informa Messezentrum begrüßen zu dürfen.

 

Die 3-Markenhierarchie:
Schösswender Möbel Seit beinahe 30 Jahren produziert Schösswender Möbel für Menschen mit Geschmack und Stil. Die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Handelspartner wie auch ein starker Bezug zu nachhaltigem Wirtschaften sind seit jeher ein fixer Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Diese Haltung spiegelt sich in allen Bereichen der Schösswender Möbel Gruppe, egal ob bei der Marke Essplätze, Ambi-E oder massivline & more, wieder. Tagtäglich sind die Mitarbeiter der Firmengruppe darum bemüht, Produkte mit hoher Ästhetik und Funktionalität zu schaffen, die die Kunden begeistern. Durch die Einführung der neuen Markenhierarchie und die damit verbundene Schaffung der Marke Ambi-E wurden für unsere Kunden drei klare, übersichtliche und gut strukturierte Bereiche geschaffen die eine noch bessere und zielgerichtete Kommunikation ermöglichen.

 

Schösswender Essplätze
Individualität steht hier an erster Stelle, weshalb die Schösswender Essplätze zentimetergenau und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt gefertigt werden. Daraus ergibt sich für jedes Raumkonzept die passende Lösung, ob in teilmassiver, massiver oder Dekorausführung obliegt Ihnen. Dabei immer im Fokus: höchste Qualität zu einem attraktiven Preis/Leistungsverhältnis!

 

Ambi-E
Mit dem komplettesten Sortiment an Dining Sofas in der Branche stehen wir für perfektes Know How in Sachen Produktentwicklung und Design und bieten zudem ein unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis in der gesamten Bandbreite von Preiseinstieg über –mitte bis ins Premiumsegment an. Wir setzen bzw. spiegeln die Trends der europäischen Möbelindustrie wieder und definieren dabei neue Formsprachen und Funktionalitäten.

massivline & more
Mit massiven Möbeln zum Wohlfühlen in den Bereichen Speisen, Wohnen und Schlafen bieten wir mit massivline & more vom Preiseinstieg bis zur Preismitte ein perfektes Sortiment. Die Kunden profitieren von einem klar ausgearbeiteten und sorgsam entwickelten Produktsortiment und einer raschen Produktentwicklung.

 

www.schoesswender.com


Bene investiert in die Zukunft und bildet laufend Lehrlinge aus

Lehrling am Schreibtisch
© Bene GmbH, Abdruck honorarfrei.
Lehrling und Mitarbeiter in der Produktion
© Bene GmbH, Abdruck honorarfrei.

24.08.2016

Waidhofen an der Ybbs, Bene investiert in die Zukunft und startet alljährlich ab September seine Top Lehrlingsausbildung. Bene bildet seine Lehrlinge in den eigenen Ausbildungseinrichtungen aus. Neben technischem Know-how sind bei den angehenden Lehrlingen auch soziale Fähigkeiten wie Teamgeist besonders gefragt.

Die Bene Gruppe setzt seit vielen Jahren auf gezielte Personalmarketingaktivitäten, um potenzielle Mitarbeiter am Markt anzusprechen und für Bene zu gewinnen. In diesem Zusammenhang bietet Bene auch eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung an, um die größten Talente im Land schon in jungen Jahren für Bene zu begeistern. Mit seinem umfassenden Ausbildungsprogramm und einer de-facto Arbeitsplatzgarantie für die überwiegende Mehrzahl aller Lehrlinge nach Ende der Lehrzeit hat sich Bene zu einem der beliebtesten Lehrlingsausbildner in Niederösterreich entwickelt.

Auf die neu aufgenommenen Lehrlinge wartet ab Anfang September bei Bene eine Top-Ausbildung, die mit der Lehre in der betriebseigenen Lehrwerkstätte beginnt. Besonders ambitionierten Jugendlichen steht bei Bene auch die Möglichkeit einer Lehre mit Matura offen. Diese bietet eine praxisorientierte Ausbildung mit zweifachem Abschluss - Lehrabschluss und Matura- die sowohl jene theoretische als auch praktische Kenntnisse vermittelt, die in der Berufswelt verstärkt gefragt sind.

In Österreich zeichnet Andreas Riedler, Leiter der Entwicklungswerkstätte und Lehrlingsausbildner, maßgeblich für die Ausbildung der Lehrlinge verantwortlich. In dieser Funktion bildet er seit seiner bestandenen Meisterprüfung jährlich rund 10 Tischler und Tischlereitechniker aus, von denen in den letzten drei Jahren vier die Meisterprüfung erfolgreich absolviert haben. Seit 1996 bei Bene startete auch er seine Karriere als Lehrling bei Bene.

Aktuell bildet die Bene Gruppe in Österreich und Deutschland junge Mitarbeiter als Tischler & Tischlereitechniker (m/w), IT-Techniker (m/w), Industriekauffrau/mann, Technischer Zeichner (m/w), Betriebslogistikkauffrau/mann, Finanz & Rechnungswesen Assistenz (m/w), Kombi Lehre (Technischer Zeichner, Bürokauffrau/mann) aus.

„Wir kümmern uns sehr intensiv um die fachliche und persönliche Entwicklung unsere Lehrlinge und möchten sie durch eine abwechslungsreiche und fordernde Einarbeitungsphase gut in ihre Arbeitsumgebung integrieren. Bei uns wirken Lehrlinge auch von Anfang an zu 100 Prozent im Unternehmen mit. Das Ergebnis sind sehr gut ausgebildete MitarbeiterInnen. Die überwiegende Mehrheit der ausgebildeten Lehrlinge übernehmen wir nach Ende der Lehrzeit traditionell in eine feste Anstellung,“ so Dr. Jörg Schuschnig, Geschäftsführer für Produktion und Finanzen.

Die maßgeschneiderte und praxisnahe Ausbildung spiegelt sich auch im Medaillenspiegel bei den Bundeslehrlingswettbewerben der Tischler und Tischlereitechniker wider. In diesem Jahr holte sich Matthias Maderthaner mit dem von ihm angefertigten Stuhl für eine Kindergarderobe den ersten Platz in der Kategorie „drittes Lehrjahr“. Auch in den vergangenen Jahren war Bene bei den Bundeslehrlingswettbewerben durchgehend vertreten. Bene Lehrlinge erzielten insgesamt vier erste, einen zweiten und zwei dritte Plätze und waren mit vielen weiteren Top-Platzierungen bei Bundes- und Landesmeisterschaften alljährlich erfolgreich.

Erfolgreich präsentierte sich auch ein ehemaliger Bene Lehrling: Jakob Ofenberger, Tischlermeister bei Bene, war als Vertreter Österreichs beim World Wood Day in Nepal erfolgreich und erhielt Awards für Design und Performance für die von ihm entworfenen und produzierten Schreibtische und Stühle für Schulkinder.

 

Über Bene
Der internationale Büroexperte ist Spezialist für die Gestaltung und Einrichtung von modernen Büro- und Arbeitswelten. Bene definiert Büro als Lebensraum und setzt dies mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Die global tätige Bene Gruppe hat Hauptsitz und Produktion in Waidhofen an der Ybbs/Österreich. Entwicklung, Design und Produktion als auch Beratung und Verkauf sind damit unter einem österreichischen Dach vereint. Als wesentlicher Marktteilnehmer in Europa steht Bene für innovative Konzepte, inspirierende Büros sowie hohe Designqualität und entwickelt und produziert maßgeschneiderte Lösungen für alle Unternehmensgrößen – von Einpersonenunternehmen über KMUs bis hin zu weltweit agierenden Konzernen.

www.bene.com


Anrei-Schauraum präsentiert Designmöbel mit Gemütlichkeitsfaktor und innovativen Oberflächen

Eckbank metro läd zum Verweilen ein
Eckbank metro läd zum Verweilen ein
puro highboards mit innovativer Rostoptik
puro highboards mit innovativer Rostoptik Fotos: ANREI

22.08.2016

Der Massivholzmöbelproduzent Anrei verpasste dem Schauraum in Pabneukirchen nicht nur einen neuen Anstrich sondern präsentiert in einem Ambiente des Wohlfühlens aktuelle Möbelstücke aus dem Modell metro sowie angesagte Wohntrends für alle, die ihre Lebensräume mit natürlichen Massivholzmöbeln einrichten wollen auf mehr als 1000 m².

Bereits auf der imm cologne 2016, der Internationalen Einrichtungsmesse in Köln, wurde das neueste Modell metro mit großer Begeisterung vom Fachpublikum aufgenommen. Geschickt sind Gemütlichkeit und Design im Speisezimmerensemble vereint. Es besteht aus gepolsterten Bänken mit grazilen, leicht nach außen gestellten Beinen sowie Tischen mit modernem Trapezgestell in stabilem Schwarzblech. Ein echter Eyecatcher ist der Tisch mikado, welcher durch seine vier gekreuzten Beine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Schauraumbesucher erleben beim Modell puro die innovativen Oberflächen Rost und Beton sowie die geölte Oberfläche „ Barrique“, die Holz einen warmen, behaglichen Braunton verleiht. Das Programm für Wohn- und Speisezimmer besticht durch seine Kombinationsvielfalt, Gradlinigkeit und das moderne Design. Die natürlichen Möbel von Anrei sind in den edlen Holzarten Kernbuche, Kernesche, Asteiche und Astnuss erhältlich, Betten und weitere Schlafraummöbel zusätzlich in Zirbe.

Das Familienunternehmen ANREI-Reisinger GmbH ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientieren Massivholzmöbeln Österreichs. Die auf Umweltschutz (Öko-Audit) und Nachhaltigkeit wertlegenden Produktion (verwendet werden Hölzer, die ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen (PEFC-Siegel)) befindet sich am Firmensitz in Pabneukirchen, Oberösterreich.

 

www.anrei.at


Lang+Lang: Neue Plattform für Design und Dekor

Screenshots: Lang+Lang GmbH

22.08.2016

www.glasdekor.org -  das ist die Adresse wo die Dekore für individuelles Raumdesign zu finden sind. Das Angebot an Dekoren ist riesengroß und übersichtlich nach Themen geordnet.

Lang+Lang bietet damit eine optimale Plattform für persönliches Design in allen Bereichen der Raumgestaltung wie bedruckten Fliesen, Holzböden, Glaswänden, Stoffen, Tapeten und Metalldecken.

Für Ihre konkreten Anfragen im Web wurde zusätzlich die Plattform www.glas-druck.at installiert.

 

www.langlang.at


Holzbauturm wird renoviert

Die Weichselbaumerwarte in Rechberg
Die Weichselbaumerwarte in Rechberg
Bürgermeister Martin Ebenhofer und Bauhof-Mitarbeiter Johann Ortner mit Florian Frisch und Bernhard Spiegl (v.l.). Die zwei erfahrenen Holzbauer von Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach führten die aktuelle Renovierung der Weichselbaumer-Warte in
Bürgermeister Martin Ebenhofer und Bauhof-Mitarbeiter Johann Ortner mit Florian Frisch und Bernhard Spiegl (v.l.). Die zwei erfahrenen Holzbauer von Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach führten die aktuelle Renovierung der Weichselbaumer-Warte in Rechberg durch.
Karl Weichselbaumer und Stefan Thauerböck halfen wie andere Rechberger auch bei der Renovierung der Weichselbaumer Warte. Karl Weichselbaumer – der Sohn von LAbg. Karl Weichselbaumer, dem die Warte gewidmet ist – war schon 1983 bei der Errichtung der
Karl Weichselbaumer und Stefan Thauerböck halfen wie andere Rechberger auch bei der Renovierung der Weichselbaumer Warte. Karl Weichselbaumer – der Sohn von LAbg. Karl Weichselbaumer, dem die Warte gewidmet ist – war schon 1983 bei der Errichtung der Warte helfend dabei. Fotos: Buchner GmbH

17.08.2016

96 Stufen muss man erklimmen, um auf der Weichselbaumer-Warte den herrlichen Blick über den Naturpark Rechberg zu genießen. Der 20 Meter hohe Holzbau ist gerade renoviert worden und lockt Gäste aus Nah und Fern an.

Dem ehemaligen Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Karl Weichselbaumer ist der Aussichtsturm, zu dem ein schöner Wanderweg führt, gewidmet. Errichtet wurde er 1983. Damit die Konstruktion stets in gutem Zustand ist, hat der Verein Zukunft Rechberg das Unterweißenbacher Holzbauunternehmen Buchner mit einer Renovierung beauftragt.

„In Rechberg haben wir schon mehrere Holzbauprojekte verwirklicht“, freut sich Geschäftsführer Christian Buchner über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. So hat Buchner auch dem Großdöllnerhof bei der Renovierung in den 90er Jahren den neuen Dachstuhl aufgesetzt und dafür sogar den Handwerkspreis erhalten.

Die aktuellen Renovierungsarbeiten an der Weichselbaumer-Warte wurden vor Ort durch Buchner-Polier Bernhard Spiegl und seinen Kollegen Florian Frisch durchgeführt und von freiwilligen Helfern aus dem Verein Zukunft Rechberg unterstützt. Projektverantwortlich waren Bauleiter Thomas Wurm und Kurt Holzmann. „Erneuert wurden der Bodenbelag und die Geländer auf der obersten Aussichtsplattform“, berichtet der Obmann des Rechberger Zukunftsvereins Bürgermeister Martin Ebenhofer und bedankt sich bei den Holzbau-Spezialisten von Buchner und den freiwilligen Helfern für den spektakulären Arbeitseinsatz in luftiger Höhe.

Fotos und ein Video von der nicht alltäglichen Baustelle mitten im Wald kann man auf www.buchner.at sehen.

 

Buchner ist der Mühlviertler Pionier im ökologischen Holzbau. Seit fünf Generationen sind die Buchners Zimmerleute, seit 1979 im eigenen Betrieb in Unterweißenbach. Das Unternehmen mit 75 Mitarbeitern ist bekannt für seinen Schwerpunkt im Öko-Wohnbau (Holz-Fertigteilhäuser, Aufstockungen, Zubauten sowie Dachstühle). Landwirtschafts- und Gewerbebauten in Holzbauweise gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum. Buchner begleitet seine Kunden durch alle Bauphasen, berät, plant und setzt um – mit Mühlviertler Handschlagqualität – ehrlich und verlässlich. Weitere Informationen unter: www.buchner.at


Groiss gratuliert neuem Tischler-Meister

Thomas Niederhuber mit Sieglinde und Franz Groiss Foto: Groiss Wohnkultur

25.07.2016

Thomas Niederhuber hat die Meisterschule für Tischler abgeschlossen

Thomas Niederhuber, Mitarbeiter bei Groiss Wohnkultur, hat die Meisterschule für Tischler mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen die Meisterprüfung für das Handwerk Tischler bestanden.

www.groiss.at


The Austrian Wood Composer - Leuchtende Aussichten für Saunabauer mit Stil!

Optischer Hingucker von alpha wellness sensations umgesetzt mit SaunaPly in Ebenholz-Makassar
Aufsehen erregende Infrarotkabine gelöst mit Original RoHol SaunaPly in Hirnholz Amerikanischer Nuss
Gemütliche klassisches Saunaflair mittels SaunaPly in Solid Old von RoHol Fotos: Rohol

25.07.2016

Die Fa. RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, steht für qualitativ hochwertige Holzveredelung vom Baumstamm bis zur Realisierung von Premiumansprüchen. Das entwickeln und produzieren hochinnovativer edelfurnierter Platten sowie von spezialisierten Saunaprodukten mit Designanspruch sind hierbei einzigartige Attribute, die für den Traditionsbetrieb mit Innovationsgeist stehen. Den Beweis dazu finden Sie auf der interbad 2016 in Halle 7, Stand F48!

Das 1981 gegründete Familienunternehmen steht für Edelfurnierproduktion und dessen Weiterverarbeitung nach höchsten Standards. Über 100 Edelholzvarianten sowie mehr als 20 unterschiedliche Oberflächen, Strukturen und Sortierungen verleihen dem Innendesign - ob nun im Saunabereich, aber auch in der hochwertigen Hotellerie - eine unvergleichliche Optik.

Für den Sauna- und Wellnessbereich entwickelte RoHol bereits vor Jahren die Original RoHol SaunaPly und SPress Wände. Diese Spezialprodukte haben sich über die Jahre im anspruchsvollen Saunaeinsatz anstandslos bewährt. Und zusätzlich kann noch jeder Saunabenutzer bedenkenlos frei Durchatmen. Denn mit SPress und SaunaPly werden Produkte geboten, die keinerlei Schadstoffe wie Isocyanate, Biozide oder Formaldehyd emittieren. Dies zeigt unter anderem die Tatsache, dass der österreichische Grenzwert für Formaldehyd um mehr als 50% unterschritten wird und somit an der Grenze der Messbarkeit liegt.

Überzeugen kann man sich von der einzigartigen Qualität und Innovationskraft von RoHol auf der interbad 2016. Der Messestand wird einige Besonderheiten für anspruchsvolles Innendesign parat halten. Nicht nur leuchtende Aussichten mittels speziellem Bardesign und dem leuchtenden Holz Galaxy werden geboten sondern auch ganz besondere haptische Erlebnisse durch die hochwertigen RoHol 3D-Strukturen.

Lassen Sie sich überraschen auf der interbad 2016, in Halle 7, Stand F48. 

www.rohol.at


Erfolgreicher Abschluss des Pilotprojektes "Zuhause der Zukunft"

Fotos: GAPSolution GmbH

21.07.2016

GAP-Solution GmbH setzt mit ihrem „Spin-off“ UNO Wohnen Bau u. Immobilien GmbH das Pilotprojekt „ZUHAUSE DER ZUKUNFT“ erfolgreich um und wird dafür vom Magazin „Chefinfo“ bei den TOP 50 Innovationen Oberösterreichs in der Kategorie Architektur mit dem Ranking #4 belohnt.

Die Vision nach Energieunabhängigkeit und Wohlfühlwohnen ist in ihrer schönsten Form Wirklichkeit geworden. Das einzigartige Hauskonzept mit dem die Zukunft schon heute gelebt wird, wird unter der Marke thehouse vertrieben.

Das Haus, das durch die innovative Solarfassade und seine integrierte evolutionäre Haustechnik von vornherein ein Minimum an Energie verbraucht, wird in Kombination mit einer Photovoltaikanlage mehr Energie gewinnen, als es braucht!

Ein exklusives Haus, das auf einer Wohnfläche von 150 m² ein außergewöhnliches Wohlfühlen eines lebendigen Wohnambientes mit allen Sinnen wahrnehmen lässt.

Dank ökologischer Bauweise, einer atmungsaktiven Wabenfassade aus Recyclingkarton und der Nutzung natürlicher Ressourcen wie Holz, ist thehouse Wohnen mit der Natur und Leben in der Natur. Dadurch wird der ganz besondere Wohlfühlfaktor der „Holz-Atmosphäre“ geschaffen.

Eine unabhängige und sorgenfreie Zukunft leben mit thehouse.

Die Einzigartigkeit unserer Doppelhäuser lässt sich nicht nur durch gesunde Lebensräume, faszinierendes Design und kompromisslose Qualität begründen, sondern sichert Ihr Zuhause für Generationen und lässt Lebensträume wahr werden. Die Energie, die benötigt wird, wird selbst erzeugt. Tatsächlich ist das Zuhause, das mehr Energie produziert als benötigt wird, thehouse mit Wirklichkeit geworden.

Die innovative Gebäudehülle mit der intelligenten, jahrelang erprobten Holz-Wabenkonstruktion in Kombination mit evolutionärer Haustechnik lässt den Wunsch nach Unabhängigkeit und nachhaltiger Lebensqualität in Erfüllung gehen.

www.gap-solutions.at

www.thehouse.at


Keplinger gewinnt Händler HolzLand-Award 2015/2016

Keplinger ist mit Platten-Pastl zur Keplinger GmbH verschmolzen
Neues Terrassenstudio mit 10 Terrassenbelägen für Außen- und Innenbereich
EDV-unterstütztes Lagerplatzmanagement t als Startschuss für Logistik- Neuorganisation
3000 qm große Klima-Zelthalle sorgt für beste Lagerbedingungen

20.07.2016

Keplinger ist am 14. Juni 2016 im Rahmen der EXPO auf Schalke als Gewinner des HolzLand Awards in der Kategorie „Bester Händler 2015/2016“ ausgezeichnet worden.

Der österreichische Holzfachhändler, renommiertes Familienunternehmen mit fast 90jähriger Familientradition, setzte sich in der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) gegen insgesamt 40 Bewerber durch. Herausragend fand die Jury den Mut zu komplexen Neuerungen unter Einbindung aller Mitarbeiter, gepaart mit hohem Gestaltungswillen.

Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren:

  • die Zusammenführung zweier Standorte inkl. Übersiedelung ohne Produktionsstillstand 
  • die Schaffung attraktiver Büroräumlichkeiten für die Holzabteilung und den „Zuschnittprofi“ 
  • die Verschmelzung der Platten-Pastl GmbH mit/zur Keplinger GmbH 
  • die Errichtung und Eröffnung eines neuen Terrassenstudios 
  • die Errichtung und Inbetriebnahme einer 3.000 qm großen Klima-Zelthalle für Schnittholz 
  • der Start des neues Lagerplatz-Managements in der Schnittholzhalle 
  • die neue Gebietsaufteilung und Kundenzuordnung mit personeller Umstrukturierung 
  • die Entwicklung eines unverwechselbaren Corporate Designs mit konsequenter Anwendung auf alle Unternehmensbereiche

Vier Jahre nach der Übernahme der Platten-Pastl GmbH konnte Keplinger die Verschmelzung zur Keplinger GmbH ohne technische Probleme und Einschränkungen an einem Wochenende durchführen und dadurch innerbetriebliche Abläufe wesentlich vereinfachen. Das neue Terrassenstudio mit 10 Terrassenbelägen - sowohl im Außen- als auch im Innenbereich - stammt aus der Feder der Mitarbeiter. Attraktive neue Arbeitsplätze sorgen für ein an-genehmeres Miteinander unter den Mitarbeitern der Holzabteilung. Das EDV-unterstützte Lagerplatzmanagement ist auf die Konzeption der neuen Klima-Zelthalle abgestimmt und wird eine Neuorganisation des gesamten Logistikbereichs für das Gesamtunternehmen nach sich ziehen, im Holzwerkstofflager fortgeführt werden und 2017 in einer EDV-unterstützten Tourenplanung münden. Parallel widmet sich das Keplinger-Team intensiv dem Thema Industrie 4.0 im Rahmen der Vernetzung und Digitalisierung aller Bereiche.

 

www.keplinger.at


Gesund durchatmen

Schadstoffe können in fast allen Baumaterialien stecken. Fermacell greenline fängt sie ein und bindet sie dauerhaft. Foto: Fermacell GmbH

19.07.2016

Nicht nur Baumaterialien, sondern auch neue Möbel, Bodenbeläge, Anstriche und Putzmittel können für einen Schadstoffanstieg in den eigenen vier Wänden sorgen. Diesen Raumluft-Gefahren schlägt die Fermacell Gipsfaser-Platte greenline ein Schnippchen:

Das beidseitig beschichtete Element nimmt Schadstoffe und Emissionen in einem natürlichen Prozess auf, bindet sie dauerhaft und erhöht damit maßgeblich die Wohnqualität. Zur Minderung von Luft- und Trittschall sowie zur Erhöhung des Brandschutzes werden Elemente mit Holzfaserdämmung angeboten. Die Wirkung von Fermacell greenline basiert auf dem Prinzip der Natur, genauer gesagt der Reinigungskraft von Schafwolle. In einem natürlichen Prozess werden Schadstoffe irreversibel chemisch gebunden und abgebaut, eine Rückbildung des Schadstoffs ist nicht möglich. Fermacell greenline funktioniert auch unter Oberbelägen, am besten unter diffusionsoffenen Anstrichen und Wandbelägen. Natürlich bleibt die nachhaltige Platte auch nach der Aufnahme von Schadstoffen baubiologisch empfehlenswert!

INFOS: www.fermacell.at


JOKA-Schauraum am Wiener Stubenring wird mit dem Möbel & Design Guide Sonderpreis „Flagshipstore national“ ausgezeichnet!

14.07.2016

Der Möbel & Design Guide 2016 zeichnet den neuen JOKA-Schauraum am Stubenring 12 im 1. Wiener Bezirk mit dem Sonderpreis „Flagshipstore national“ aus. Frau Mag. Anna Kapsamer-Fellner, verantwortlich für Marketing und Vertrieb, nahm den Preis bei der Präsentation des Möbel & Design Guides 2016 entgegen. Sie sieht darin eine Bestätigung für die gelungene Weiterentwicklung des charmanten Familienunternehmens.

Erst Mitte Mai dieses Jahres hat JOKA den neuen Schauraum feierlich eröffnet. Die rund 300 m² große Ausstellungsfläche am Stubenring ist sichtbarer Höhepunkt der 2009 begonnen Weiterentwicklung der Marke JOKA und ihrer Produkte. Für die Handelspartner dient der Schauraum als erweiterte Verkaufsfläche. Kunden genießen hier beste Beratung und können sich von JOKA für die Gestaltung ihrer eigenen „Wohnwelt“ inspirieren lassen. Architektonisch gestaltet wurde das Objekt vom renommierten Büro BEHF ARCHITECTS. Das Interieur Design stammt vom Linzer Bühnenbildner, Stefan Brandtmayr mit Dekoration von Christiane Pichler.

 

Neuheiten, Klassiker und Schlafstudio

In den Auslagen zum Ring, im vorderen Bereich des Schauraums, präsentieren sich die Neuheiten: Allen voran die elegante Doppelliege „Time“; sie bietet perfekten Komfort für Mußestunden und Traumreisen, das Boxspringbett „Arte“ mit extra weichem Kopfhaupt und individuell kombinierbaren Matratzen sowie die als Referenz an die 50er Jahre konzipierte Wohnserie „Tosca“. Im mittleren Bereich der Ausstellung befinden sich Verwandlungsmöbel sowie bekannte und beliebte Modellreihen. Die hochwertigen Federkern- und FlexiNet® Matratzen kann man im Schlafstudio in Ruhe ausprobieren.

 

„Ein JOKA-Bett bekam der Max…“

Seit 1921 produziert JOKA ausschließlich in Österreich Matratzen, Betten und Polstermöbel mit höchstem Qualitätsanspruch. JOKA ist die bekannteste, heimische Möbelherstellermarke (74 % gestützte Bekanntheit lt. market Institut 2014). Vielen ist der Werbespot für das Max-Bett aus den 80er Jahren noch bekannt: „Ein JOKA-Bett bekam der Max…“ Wohnen mit Charme, innovative Möbel mit zeitlos elegantem Design und Liebe zum Handwerk: Dafür steht JOKA bis heute und auch in Zukunft.

 

>>Weitere Infos: www.joka.at


2. Platz – Staatspreis „Unternehmen für Familien 2016“ für SFK

Foto: SFK Tischler

06.07.2016

Am 22. Juni wurde der heurige Staatspreis „Unternehmen für Familien“ von Familienministerin Sophie Karmasin im Museumsquartier Wien an familienfreundliche Unternehmen mit besonders herausragenden Leistungen im Bereich familienbewusster Personalpolitik verliehen.

All jene Unternehmen aus Österreich – insgesamt 65 – die vorangegangen einen der jeweiligen Landesfamilienpreise gewonnen hatten, durften sich um die begehrte Auszeichnung bewerben. Die SFK Technologie Manufaktur aus Kirchham wurde für ihre seit Herbst beschäftigte Betriebstagesmutter sowie für diverse andere familienfreundliche Rahmenbedingungen mit dem zweiten Platz des Staatspreises „Unternehmen für Familien 2016“ des Bundesministeriums für Familie und Jugend ausgezeichnet.

 

>>Weitere Infos: www.sfk.at


Ganzheitliches Training in den KOSMOTORIK® Bewegungsparks

Foto Bewegungspark
Bei den Übungen in den KOSMOTORIK® Bewegungsparks hat das Training einen ganzheitlichen, positiven Effekt – vom Körper über den Geist bis hin zur Seele. Foto: Mayr Schulmöbel

27.06.2016

Mayr Schulmöbel unterstützte die erstmals in Europa erfolgreiche Umsetzung der innovativen Freizeitanlage in Scharnstein.

Zum neuesten Angebot von Mayr Schulmöbel gehört die Unterstützung bei der Errichtung von KOSMOTORIK® Bewegungsparks. „Bei der Benützung der einzelnen Bewegungsstationen sollen Kinder an den Hindernissen spielerisch mit komplexen Bewegungsaufgaben die Chance bekommen, ganzheitlich Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer zu üben“, erklärt Maximilian Auinger, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Moderne Schulen ermöglichen ihren Schülern in den Pausen und Freistunden immer öfter den Aufenthalt im KOSMOTORIK® Bewegungspark.

 

Die Unterstützung bei der Errichtung von KOSMOTORIK® Bewegungsparks gehört seit Neuestem zum Produktportfolio von Mayr Schulmöbel. „Ein Spielplatz muss sich den Bewegungsgrundbedürfnissen der Kinder anpassen und nicht umgekehrt“, so lautet der Grundgedanke der KOSMOTORIK® Bewegungsparks. KOSMOTORIK steht für die Ordnung der Bewegung. Dabei unterscheidet man zwischen Alltags-, Arbeits- oder Sportbewegungen, die einerseits Gesundheit stärkend, andererseits Gesundheit schwächend ausgeführt werden können. Bei den Übungen in den KOSMOTORIK® Bewegungsparks hat das Training einen ganzheitlichen, positiven Effekt – vom Körper über den Geist bis hin zur Seele. Gleichzeitig werden als solides Fundament die drei Grundprinzipien Atmung, Zentrierung und Achtsamkeit vermittelt. Mayr Schulmöbel sichert somit die Ergonomie in den Schulräumen und im Freien.

 

Ziel ist es, Kinder in Bewegung zu halten

Immer mehr moderne Schulen setzen auf KOSMOTORIK® Bewegungsparks. Ziel des Bewegungskonzepts ist es, möglichst viele Kinder regelmäßig in Bewegung zu halten. Sämtliche Stationen sind miteinander verbunden. Nach einer geordneten Abfolge klettert und balancieren Mädchen und Buben der liegenden Acht entlang. Voraussetzung für die Benützung der Anlage ist die Achtsamkeit im Zusammenspiel mit einer angepassten Atemtechnik. Die Freizeitanlage bietet die perfekte Basis für die motorische Entwicklung eines Kindes, eine optimale Pausengestaltung sowie vielseitige Bewegungserfahrungen durch komplexe Bewegungsmuster. Gleichzeitig kann im KOSMOTORIK® Bewegungspark das Zirkeltraining durchgeführt werden, Sportpädagogen bleibt das zeitaufwendige Auf- und Abbauen von Turngeräten erspart. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die von Experten geforderte tägliche Turnstunde Realität wird.

 

Vorzeigeprojekt in Scharnstein

Ein Vorzeigeprojekt für den KOSMOTORIK® Bewegungspark gibt es bereits in der Heimatgemeinde von Mayr Schulmöbel in Scharnstein in Oberösterreich. Die Freizeitanlage auf der Schulwiese der Volksschule Mühldorf ist zugleich der 1. europäische KOSMOTORIK® Bewegungspark. Die Initiatoren wollten mit dem Bewegungspark den heranwachsenden Kindern das nötige körperliche Rüstzeug für die Herausforderungen der Zukunft mitgeben.

 

Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at


The Austrian Wood Composer - Innovative Holzveredelung vom Stamm bis zum Designmöbel

Bergrestaurant Krippenstein
RoHol-Produkte im Bergrestaurant Krippenstein
Designhotel 25 hours
Und auch im Designhotel 25 hours
Hirnholz-Boards im Design-Shop
Hirnholz-Boards im Design-Shop
RoHol Flexipress
RoHol Flexipress

24.06.2016

Die Fa. RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, steht für qualitativ hochwertige Holzveredelung vom Baumstamm bis hin zum Designmöbel. Das Zusammenfügen und Vollenden hochinnovativer edelfurnierter Platten sowie die Entwicklung individuellster Kundenlösungen sind hierbei einzigartige Attribute, die für den Traditionsbetrieb mit Innovationsgeist stehen.

Das 1981 gegründete Familienunternehmen unter der Führung von Anton Stöckl steht für Edelfurnierproduktion und dessen Weiterverarbeitung nach höchsten Standards. Über 100 Edelholzvarianten sowie mehr als 20 unterschiedliche Oberflächen, Strukturen und Sortierungen sorgen für ein Produktportfolio das kaum Wünsche offen lässt.

Neben dem vielfältigen Angebot im Design ist vor allem die Entwicklungsabteilung treibende Kraft bei RoHol. Speziallösungen für die weiterverarbeitende Industrie stehen hier am laufenden Band. So findet man im Produktportfolio nicht nur Standards wie Biegesperrholz sondern dessen Weiterentwicklung FlexiPress - das einen wesentlich größeren Biegeradius zulässt und somit speziell im Ladenbau großen Zuspruch findet. Aber auch Produkte wie PyroPress, AluPress oder auch EconPress - eine stromleitende Variante - stehen den Kunden zur Auswahl.

Und dem nicht genug - für den Sauna- und Wellness-Bereich hat man bereits vor Jahren mit der Original RoHol SaunaPly und SPress Produkte entwickelt, die auf die speziellen Anforderungen im Hochtemperaturbereich und Nassraum eingehen.

"Unsere Stärke liegt im Entwickeln individueller Lösungen für unsere weltweit angesiedelten Kunden. Diese schätzen nicht nur unsere Kompetenz in der Holzverarbeitung sondern die vielen, teils handwerklichen Möglichkeiten, die wir in unserem Werk umsetzen können. Und das noch in einer Holzart und Oberfläche ihrer Wahl " so Geschäftsführer Anton Stöckl stolz.

Nähere Informationen zum RoHol Programm und dessen unzähligen Möglichkeiten finden Sie unter www.rohol.at.


Neue Fermacell Broschüre für den Holzbau

Titelseite Fermacell Broschüre..
Die neue Broschüre von Fermacell

23.06.2016

Holzhäuser mit natürlichen Ausbaumaterialien sind die Antwort auf die globale Herausforderung nach gesundem, nachhaltigem und modernem Wohnen. Die besonderen Material- und Verarbeitungseigenschaften von Fermacell Gipsfaser-Platten sind ideal für den wirtschaftlichen Holzbau.

Die neue Broschüre „Fermacell focus“ informiert über alle Vorteile, die diese Produkte sowohl im Innen- und Außenbereich, als auch im Boden- und Decken- bzw. Dachbereich, bieten. Dazu zählen einerseits hohe Konsollasten, Widerstandsfähigkeit, Ballwurfsicherheit, andererseits auch einfache Befestigung und hervorragender Schallschutz sowie bestes Raumklima, baubiologisch geprüfte Materialien und ¬– nicht zuletzt – ein Mehr an Wohnraum. Besonderes Highlight: Die 1- statt 2lagige Beplankung, die wirtschaftliche Wandkonstruktionen (auch in privaten Bädern) möglich macht. Tipps für Verarbeiter und auch Architekten zur effizienten Nutzung der Fermacell Gipsfaserplatten im Holzbau komplettieren den aktuellen Ratgeber.

 

Weitere Informationen unter www.fermacell.at

sowie Download unter

http://www.fermacell.at/1152.php?type=download&getFile=4026&filename=fermacell_focus_Benefitsataglance_FC03800055_ATv1.pdf


Kabarettist Gery Seidl zu Gast bei der Tischlerei Groiss

16.06.2016


Lang+Lang begeistert Kunden

Plane mit Lang+Lang Aufdruck
Plane mit Lang+Lang Aufdruck Foto: Lang+Lang

14.06.2016

Ein besonderes Gustostück hinsichtlich Montagetechnik konnte gerade fertig gestellt werden.

Die Firma Huber Holz in Perwang eröffnet seinen neuen Holzfachmarkt und wollte seine bestehenden Planen-Rolltore verschönern. Die Umsetzung bestand mittels Dimax® Druck auf eine wetterfeste Spezialfolie.

Die besondere Herausforderung bestand in der Verklebung der gedruckten Folien auf die flexiblen und nicht maßhaltigen Planen der Rolltore. Die Montagespezialisten von Lang+Lang lösten auch diese heikle Aufgabe mit dem besten Ergebnis. Wir wünschen Huber Holz viel Erfolg mit ihrem neuen Holzfachmarkt!

 

www.langlang.at


Johann Lafer: Küche ist zu einer Prestigeangelegenheit geworden

Strasser-GF Johannes Artmayr
Johannes Artmayr, Geschäftsführer STRASSER Steine, rechnet mit einer Fortführung des Küchenbooms
(v.l.n.r): Johannes Artmayr, Geschäftsführer STRASSER Steine, Prof. Dr. Werner Beutelmeyer/Geschäftsführer Market Institut, Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger und Starkoch Johann Lafer anlässlich des Marketingforums von Strasser Steine.
(v.l.n.r): Johannes Artmayr, Geschäftsführer STRASSER Steine, Prof. Dr. Werner Beutelmeyer/Geschäftsführer Market Institut, Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger und Starkoch Johann Lafer anlässlich des Marketingforums von Strasser Steine.
Johann Lafer bei der Podiumsdiskussion
Johann Lafer bei der Podiumsdiskussion

07.06.2016

Küchenboom hält für Experten in den nächsten Jahren an

Mondsee und St. Martin in Oberösterreich, 3. Juni 2016 – „Die Küche ist ein Sehnsuchtsort geworden“, lautet die prononcierte Aussage des Starkochs Johann Lafer anlässlich des Marketingforums von Strasser Steine. „Die Menschen wollen in unserer komplexen Welt einen übersichtlichen Rückzugsort, an dem man kreativ und völlig bei sich sein kann. Das ist sicherlich der Grund, warum die Küche in den eigenen vier Wänden einen hohen Stellwert hat, ja sogar zu einer Prestigeangelegenheit geworden ist.“ Lafer ortet zudem einen starken Einfluss der Kochsendungen im Fernsehen auf die Küche von heute, „zumal sich die Kochsendungen in den letzten 20 Jahren von traditionellen Informationssendungen zum zeitgeistigem Talk entwickelt haben.“ Es sei daher nachvollziehbar, dass sich viele Fernsehkonsumenten von hochwertigen Kochsendungen inspirieren lassen.

Gut ausgestattete Küche besitzt bei 89% hohen Stellwert

Bekräftigt wird dieses Statement von Johannes Artmayr, Geschäftsführer STRASSER Steine, der kürzlich vom Market Institut die empirische Studie „Der Traumküche auf der Spur erstellen ließ: „Die Studie zeigt, dass fast bei 89% der Bevölkerung eine gut ausgestattete Küche einen hohen Stellenwert besitzt.“ Auch seien nur ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher mit ihrer Küche sehr zufrieden. „Damit ist in Österreich sowohl für ein Upgrade der Küche als auch für eine komplette Neuausstattung noch viel Potential vorhanden“, ergänzt Artmayr, „denn der Küchenboom wird auch in den nächsten Jahren anhalten. Den hohen Stellenwert der Wohnküche beweist auch, dass 49% der Bevölkerung schon in diesen Wohnraum investiert haben, oder am ehesten in diesen investieren würden, an zweiter Stelle folgt das Wohnzimmer (32%), weit vor dem Badzimmer mit nur 7% und dem Schlafzimmer mit gerade mal 5%.

 

Die Traumküche

„Ihre Traumküche stellen sich die Befragten groß, hell und freundlich mit genügend Platzangebot (67%) und hochwertigen Arbeitsplatten (63%) aus natürlichen Materialien vor“, erklärt Prof. Dr. Werner Beutelmeyer, Geschäftsführer Market Institut, Ebenfalls wichtig in einer Traumküche ist eine große Kücheninsel (40%), eher weniger wichtig ist eine eigene Bar (16%) und dunkle Farben (5%).

 

Naturstein liegt im Trend

67% der ÖsterreicherInnen sind sich darüber einig, dass sie sich für ihre nächste Küche Arbeitsplatten aus Naturstein wünschen. Weit dahinter abgeschlagen sind Holz (22%), Quarzkomposit (16%) sowie Keramik mit 13 Prozent. Lediglich 7% können sich Glas vorstellen. „Die Kunden wünschen hauptsächlich Pflegeleichtigkeit, Langlebigkeit, robustes Material und Hitzebeständigkeit“, sagt Beutelmeyer. „Grau (45%) und ruhige Strukturen (37%) liegen derzeit besonders im Trend.“ Anzumerken ist, dass die Käufer für Natursteinplatten einen Aufpreis von durchschnittlich 23% zahlen würden.

 

Gutes Wohnen in den letzten Jahren wichtiger geworden

Laut Umfrage ist gutes Wohnen an sich, in den letzten Jahren generell wichtiger geworden. Bei der Fragestellung „Ist Ihnen persönlich in den letzten Jahren das „gute Wohnen“ wichtiger geworden, gleich wichtig oder weniger wichtig?“, scheint es vor allem für die Altersgruppe zwischen 15 und 49 Jahren, mit Matura und/oder Universitätsabschluss in Wien (60%) wichtiger geworden zu sein. Aber auch in der Steiermark und in Kärnten (53%) nimmt gutes Wohnen einen hohen Stellenwert ein. Definiert wird gutes Wohnen vorrangig durch eine ausreichende Größe der Wohnung (88%), durch die Lage (82%) und einem eigenen Parkplatz (60%). Aber auch eine perfekt ausgestattete und eingerichtete Küche spielt für 47% der Befragten eine große Rolle.


Die neue Dimension im Brandschutz

Treppe vor Fensterfront
Quelle: Fermacell

30.05.2016

Die Brandschutzplatte Fermacell Firepanel A1 ist die neue Dimension im Brandschutz für den Holz- und Trockenbau. Die innovative Weiterentwicklung der original Fermacell Gipsfaser-Platte entspricht der Brandverhaltensklasse A1 (nichtbrennbar) und bietet schlanke, leistungsfähige sowie wirtschaftliche Bauteile.

Die Brandschutzplatte Fermacell Firepanel A1 besteht im Wesentlichen aus Gips und Papierfasern, die in einem Recyclingverfahren aus Papier gewonnen werden. Die noch besseren Brandschutzeigenschaften für den Baustoff und das Bauteil werden durch die erweiterte Rezeptur und den Austausch eines bestimmten Anteils von Papierfasern durch nichtbrennbares Material möglich. Die natürlichen Rohstoffe werden gemischt und nach Zugabe von Wasser – ohne weitere Bindemittel – unter hohem Druck zu stabilen Platten gepresst, getrocknet, beidseitig oberflächenhydrophobiert und auf die benötigten Formate zugeschnitten. Durch Wasser reagiert der Gips, durchdringt und umhüllt die Fasern. Das bewirkt die hohe Stabilität und Nichtbrennbarkeit der höchsten europäischen Brandverhaltensklasse A1 nach EN 13501-1 . Aufgrund der Materialzusammensetzung ist die Fermacell Firepanel A1 eine Feuerschutz-, Bau- und Feuchtraumplatte zugleich, die beidseitig homogene Platteneigenschaften besitzt.

 

Anwendungsgebiete

Die Fermacell Firepanel A1 bietet für den Trockenbau und den Holzbau alle bekannten Eigenschaften der Fermacell Gipsfaser-Platte. Sie findet Anwendung im Innenbereich mit noch leistungsfähigeren Brandschutzeigenschaften für den Baustoff und das Bauteil.

 

Verarbeitung

Aufgrund der faserverstärkten homogenen Struktur lassen sich die Fermacell Firepanel A1 Gipsfaser-Platten problemlos be- und verarbeiten. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich. Die Bearbeitung erfolgt mit herkömmlichen Holzbearbeitungsmaschinen.

 

Infos: www.fermacell.at


Neuer MHC-Partner alema optimiert Lehmputz für den Holzbau

alema-Geschäftsführer Thomas Eder (re.) und Michael Palfi (li.)
alema-Geschäftsführer Thomas Eder (re.) und Michael Palfi (li.)
Das System von alema wird in drei Lagen auf Rauschalung, OSB oder BSP aufgebracht
Das System von alema wird in drei Lagen auf Rauschalung, OSB oder BSP aufgebracht
Hohe Masse durch große Putzstärke – hier beidseitig je 35 kg/m2 auf Brettsperrholz
Hohe Masse durch große Putzstärke – hier beidseitig je 35 kg/m2 auf Brettsperrholz
Bauherren werden durch die Trocknungsphase begleitet
Bauherren werden durch die Trocknungsphase begleitet
Lehmputz ist Handwerk (maschineller Auftrag des Oberputzes)
Lehmputz ist Handwerk (maschineller Auftrag des Oberputzes)
Lehmputz hat viele Gesichter – hier auf Decke und Wänden
Lehmputz hat viele Gesichter – hier auf Decke und Wänden Fotos: alema GmbH

24.05.2016

Das im April 2016 gegründete Unternehmen alema mit Sitz in Wels hat Lehmputz als System neu entwickelt. „Wir wollen Lehmputz als modernen Qualitätsbaustoff etablieren“, betont Geschäftsführer Thomas Eder. Eine Besonderheit von alema ist die hohe Putzstärke und die Natürlichkeit des Materials. Für den Holzbau bringt die große Masse des Lehms viele entscheidende Vorteile. Im Rahmen eines langfristigen Forschungsprogramms wurde ein neues Verfahren für die Herstellung von Lehmputz entwickelt. Lehmputz kommt nun in Werksqualität verarbeitungsfertig im Silo auf die Baustelle, in bisher unerreichter Qualität.

Lehm+Sand und sonst nichts

Der von der Firma alema verwendete Lehm wird in seiner natürlichen Form in Peuerbach abgebaut und aufbereitet, wodurch im Vertriebsgebiet kurze Transportwege sichergestellt sind. Das Einzigartige an diesem Lehmputz ist die Verarbeitung: Der Qualitätsbaustoff wird individuell für die jeweilige Baustelle bereits im Werk fertig mit Sand und Wasser angemischt, in einem Silo geliefert und professionell verarbeitet. Die Herstellung erfolgt äußerst energieeffizient, da eine aufwändige Trocknung bei der Produktion nun nicht mehr notwendig ist. Mit diesem durchdachten System wird nicht nur unnötiger Aufwand auf der Baustelle vermieden, darüber hinaus fällt auch keinerlei Verpackungsmüll an. Die Lehmputze von alema werden qualitätsüberwacht und erfüllen sämtliche Kriterien der seit 2013 geltenden deutschen Industrienorm für Lehmputz.

 

Lehmputz sorgt für ein Wohlfühlklima

Das wichtigste Argument für diesen Baustoff ist das gesunde Wohnen: Lehm hat zahlreiche positive Auswirkungen auf das Wohnklima, ist natürlich, frei von Allergie auslösenden Stoffen und trägt damit zum Wohlbefinden bei. Dabei verfolgt alema das Motto: „Darf´s ein bisserl mehr sein?“ und wird in vergleichsweise hohen Schichtstärken von 20-25 mm aufgebracht. Dies entspricht einer Masse von ca. 35-40 kg pro m2 Wandfläche – oder ca. 10 Tonnen zusätzlicher Speichermasse bei einem durchschnittlichen Holzhaus. Die Folge ist ein Ausgleich von Temperaturspitzen im Sommer und im Winter und natürlich eine Verbesserung des Schall- und des Brandschutzes.

 

Klassenbester bei Feuchteausgleich

Lehm gleicht die Luftfeuchtigkeit besser als jeder andere Baustoff. Bei der Rezepturentwicklung von alema wurde das Ziel verfolgt, möglichst viel Wasserdampf aufnehmen und wieder abgeben zu können (Wasserdampfsorption). Die Luftfeuchtigkeitsaufnahme ist nach den jüngsten Forschungsergebnissen fünfmal (!) besser als bei herkömmlichen Gipsputzen und stellt selbst unter Lehmputzen einen neuen Bestwert dar. „Unser Lehmputz ist wie eine dritte Haut, die ein gesundes Raumklima ohne zusätzliche Technik, ohne Wartung und ohne Betriebskosten ermöglicht. Damit können wir einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in den eigenen vier Wänden leisten“, so Michael Palfi von alema.

 

Gestalterische Aspekte von Lehmputz

Lehm kommt in der Natur in unterschiedlichen Farben vor. Durch die spezielle Produktionsmethode von alema können Baufamilien und Architekten ihren individuellen Naturton aus dem Farbspektrum der vorhandenen Lehme wählen. Natürlich kann Lehmputz auch mittels geeigneter Naturfarben gestrichen werden. Gestaltungsmöglichkeiten bieten zudem unterschiedliche Sandkörnungen bzw. die Ausformung runder oder eckiger Kanten.

 

Baufamilien öffnen gerne ihre Türen

Die bisherigen Baufamilien sind mit Ihrem Lehmputz so zufrieden, dass sie ihn gerne gegen Voranmeldung herzeigen. Manchen ist gar nicht mehr bewusst, dass sie sich durch die fertige Anlieferung ihres Lehmputzes im Silo eine Woche gespart haben, die sie beim herkömmlichen Lehmputzprozess an der Mischmaschine verbracht hätten.

 

www.alema.at


Leuchtende Aussichten im Bardesign mit Galaxy von RoHol

Bar bei Normallicht
Bar bei UV-Licht
Barfrontdetail im UV-Licht
Bardetail im UV-Licht

17.05.2016

Wunderbar warme Edelhölzer verwandeln sich bei RoHol durch die Verwendung von Schwarzlicht zu leuchtenden Highlights im Innendesign. Den Beweis dazu liefert nun die Fa. Niemeyer Bardesign, die aus diesem Spezialprodukt ein eigenes Barsystem konzipierte.

Von Esche bis Walnuss über Eiche bis Hirnholz - Galaxy, das leuchtende Edelholzfurnier von RoHol ist in unzähligen Varianten und Oberflächen-Kombinationen erhältlich.

  Diese Vielfalt sowie die unzähligen Möglichkeiten mit dem RoHol-Sortiment machte sich die Fa. Niemeyer Bardesign, aus dem deutschen Löhne, zu Nutze und entwickelte eigens ein modulares Bar-System. Der Prototyp präsentiert bereits einige Besonderheiten dieses Design-orientierten Konzeptes: umgesetzt in Nuss Amerikanisch Crack und Esche Crack sowie in Esche Natur und weiterveredelt mit dem Galaxy Effekt konnte man für großes Aufsehen sorgen. Die zusätzliche Integration von Lichtsteuersystemen bietet die Möglichkeit unterschiedliche Raumsituationen zu erzeugen.

Aber nicht nur die modulare Bauweise, die sowohl gestellte Anforderungen im Privatbereich als auch im Gastronomie-Bereich löst, sondern auch die unglaubliche Vielfalt an architektonischen, haptischen und farblichen Lösungen werden Interessierte ansprechen.

Anwendung findet das neue Bardesign in vielen Bereichen. Ob als klassische Theken- oder Barlösung, ob als Bewirtungsbereich bei Messen, Ausstellungen oder in Betrieben oder ob als kleine Bar im Eigenheim - das Niemeyer Bardesign by RoHol wird hier allen Anforderungen gerecht.

Weitere Details zu Galaxy und den RoHol-Produkten finden Sie unter www.rohol.at.

Details zum Barsystem finden Sie unter www.niemeyer-bardesign.de


Schüler aus Guatemala lernen auf Tischen und Stühlen von Mayr Schulmöbel

Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die österreichische Schule Guatemala. Mayr Schulmöbel lieferte zum dritten Mal Schultische und Stühle in diese Schule nach Lateinamerika.
Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die österreichische Schule Guatemala. Mayr Schulmöbel lieferte zum dritten Mal Schultische und Stühle in diese Schule nach Lateinamerika. Foto: Fundacion Cultural Austriaco Guatemalteca

16.05.2016

Mayr Schulmöbel stattet in Guatemala-Stadt die österreichische Schule Guatemala aus. „1.024 Schüler/-innen und 74 Pädagoginnen und Pädagogen lernen künftig auf Schultischen und Stühlen aus Scharnstein“, berichtet Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Für das Unternehmen ist dies die dritte Lieferung in die Schule nach Guatemala. Die ersten Schulmöbel wurden bereits vor elf Jahren bestellt und aufgestellt.

„Bestellt wurden 275 höhenverstellbare Tische und 300 Sesseln“, sagt Franz-Josef Wiener. Auftraggeber war die Fundacion Cultural Austriaco Guatemalteca. Eine besondere Herausforderung war dabei die aufwendige Verpackung der Bestellung. „Schließlich soll die Ware ja unbeschädigt in Lateinamerika ankommen“, erklärt der Geschäftsführer. Weltweit gibt es acht österreichische Schulen. Jene in Guatemala wurde 1958 gegründet und wird derzeit von 1.024 Schülerinnen und Schülern besucht. 74 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichten die Kinder in 40 Klassen, gesprochen wird Spanisch, Englisch und Deutsch. Das Instituto Austriaco Guatemalteco wird als Privatschule nach guatemaltekischem Recht mit einem Experimentallehrplan geführt. Die Lehr- und Lernstätte umfasst den österreichischen Volksschul- und AHS-Bereich. Zudem ist in der Schule ein zweistufiger Kindergarten untergebracht. An der Schule werden Kinder aus unteren und mittleren Gesellschaftsschichten unterrichtet. Schüler/-innen bedürftiger Familien erhalten ein Stipendium. Die Schule wird mit der österreichischen Matura abgeschlossen. Absolventen erhalten ein österreichisches und ein guatemaltekisches Maturazeugnis. Ziele der Schule sind, Unabhängigkeit, Kreativität und kritisches Denken der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Dabei werden auch körperliche Fähigkeiten gefördert und gestärkt. Interaktion und Kommunikation sind weitere Schwerpunkte der Schule.

 

Unternehmen punktet mit Kompetenz und Know-how

Immer wieder setzen Schulen auf der ganzen Welt auf Schuleinrichtungen von Mayr Schulmöbel. „Unsere Möbel gibt es aktuell in 16 Ländern der Erde auf drei Kontinenten“, weiß Franz-Josef Wiener. Das Unternehmen aus Oberösterreich begeistert seine Geschäftspartner in Europa, Asien und Lateinamerika mit seiner Kompetenz und seinem Know-how. Mayr Schulmöbel ist nicht nur der Experte für die Einrichtung perfekter Klassenzimmer. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehört auch die Ausstattung von Laboren, Werkräumen, Lehrküchen, Bibliotheken, Konferenzzimmern und Büros für sämtliche Bildungseinrichtungen. Bei der Planung werden modernste 3D-Computersimulationen eingesetzt. Somit können Wünsche für die Raumaufteilung, Farbgestaltung und Nutzung des Raumes bereits im Vorfeld berücksichtigt werden.

 

Corporate Data

Mayr Schulmöbel ist aufgrund seines hohen Qualitätsanspruchs, seiner innovativen und kundenorientierten Entwicklungen sowie seiner Kompetenz Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche. Das Familienunternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich wurde 1968 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete Mayr Schulmöbel einen Umsatz von 22,5 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at


Dimax® glasslight jetzt auch bei Tiro

Präsentation Dimax glasslight bei Tiro
Dimax glasslight Anwendungsbeispiel
Präsentation Dimax glasslight bei Tiro
Fotos: Lang+Lang GmbH

12.05.2016

Die Präsentation von Dimax®glasslight während der Hausmesse bei Tiro in Hohenems wurde von den Besuchern, allesamt renommierte Tischler in Vorarlberg mit höchster Beachtung aufgenommen.

Tiro bietet nun als weiterer Großhändler Dimax®glasslight in Vorarlberg an.

Die LED - hinterleuchteten Gläser sind speziell bei Küchenrückwänden, in hinterleuchteten Verkaufstheken und Bartresen sehr beliebt. Hinterleuchtete Wandverkleidungen in der Gastronomie, Hotelerie und auch bei Shop Einrichtungen mittels Dimax®glasslight sind nicht nur der Hingucker sondern auch eine kostengünstige Variante wenn es sich um bedruckte Gläser in Onyx Optik handelt.

 

Weitere Infos unter: www.langlang.at


Sedda erhält Preis für den besten Außendienst

Offizielle Übergabe des Service Star in Gold
Offizielle Übergabe des Service Star in Gold
Award Service Star in Gold
Award Service Star in Gold Fotos: sedda Polstermöblewerke GmbH

09.05.2016

Nach 2014 haben die sedda Polstermöbelwerke dieses Jahr erneut den Service Star in Gold gewonnen. Der von Garant Möbel Austria und WOHNUNION verliehene Award würdigt die herausragenden Leistungen des Außendienstes. sedda setzte sich hierbei gegen einen großen Kandidatenkreis an Mitbewerbern durch.

Wie 2014 wurde die Beurteilung mithilfe eines Lieferantenmonitors vorgenommen. Hierbei führten die Mitglieder des Partnerforums, der größten Kooperation des mittelständischen Möbelhandels in Österreich, eine Bewertung der Außendienstarbeit ihrer umsatzstärksten Lieferanten durch. Im Ergebnis wurde sedda auf den ersten Platz gewählt.

Besondere Bedeutung erhält der Award, da die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der Außendienstmitarbeiter die Basis für ein erfolgreiches Geschäft der Händler mit dem Endverbraucher bildet. Deshalb beziehen Händler nicht selten die Ergebnisse der Umfrageerhebung bei neuen Kooperationen mit ein. Die Verbindung von qualitativ hochwertigen Produkten und ausgezeichneter Zuverlässigkeit machen sedda zu einem der attraktivsten Partner der Branche.

Die sedda Polstermöbelwerke mit Sitz in Wallern (Oberösterreich) zählen zu den führenden Herstellern der Polstermöbelindustrie im In- und Ausland. Mit der Verbindung von zeitgemäßem Design und innovativer Technik, von traditionellem Handwerk und industrieller Perfektion ist es gelungen, neue Standards in der Möbelbranche wie auch in der 4-und 5-Sterne Hotellerie in ganz Europa zu setzen. Das Sortiment des oberösterreichischen Unternehmens umfasst klassisch-zeitlose Polstermöbel mit patentierten Funktionssystemen, designorientierte Planungsgarnituren sowie exquisite Betten- und Matratzenprogramme. Alle notwendigen Komponenten werden im Hause selbst produziert.

 

Weitere Infos unter: www.sedda.at


Concreto: Neue Variation

OPUS cook, wash and work
Päsentation OPUS
Präsentation OPUS Foto: Concreto GmbH

25.04.2016

OPUS - 3 Module aus Beton werden zur Outdoor Kitchen

Die Outdoor Kitchen besteht aus 3 Modulen:

Modul 1 Arbeitstisch

Modul 2 Waschtisch mit Betonbecken und Abdeckung aus Beton damit wir diese Module ein ganzes Jahr im Freien stehen lassen können.

Modul 3 Kochtisch - hier sind eine Kochplatte ein Bora Dunstabzug und ein Teppan-Yaki Grill integriert. Ebenfalls mit Abdeckung aus Beton und mit Fernbedienung damit die Abdeckung per Funk schließt.

 

Bei allen 3 Modulen sind links und rechts Schiebetüren wo sich Stauraum befindet, hier wiederum kann man ein Mülltrennsystem, Ladenauszug oder Fächer einbauen.

 

www.concreto.at


Fermacell: Gesund und stabil ausbauen

Fermacell-Wand am Kran hängend
Quelle: Fermacell_Holger Krull

20.04.2016

Hoch belastbar und leicht zu verarbeiten: Fermacell bietet wirtschaftliche Ausbau-Konzepte für alle Einsatzbereiche und punktet nicht zuletzt mit effizienten Konstruktionen für den Wandbereich.

Fermacell Gipsfaser-Platten bestehen aus recycelten Papierfasern, Gips und Wasser und werden – ohne weitere Bindemittel – unter hohem Druck zu stabilen und geruchsneutralen Platten gepresst. Sie sind stabil, widerstandsfähig und bieten eine hohe Lastenfähigkeit wie z.B. die Fermacell Gipsfaser-Platte 12,5 mm, welche bis zu 50 kg pro Dübel tragen kann. Zudem lassen sie sich universell als Bau-, Feuerschutz und Feuchtraum-Platte einsetzen und sorgen für ein gutes Raumklima. Ständige Qualitäts- und Gütekontrollen durch Eigenüberwachung, Labortests und amtlichen Materialprüfanstalten sorgen für gleich bleibend hohe Qualität.

 

www.fermacell.at


RoHol mit neuer Oberflächenvariante in echtem Naturstein

Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Erste Anwendungsbeispiele mit Mountain Line von RoHol
Quelle: RoHol Vertriebs GmbH

20.04.2016

Die Fa. RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, verfügt über langjährige Kompetenz im Zusammenfügen und Vollenden hochinnovativer edelfurnierter Platten sowie die Entwicklung individuellster Kundenlösungen. Oberflächenveredelungen und Innovationen stellen hierbei traditionelle Stärken dar und so freut man sich über die Markteinführung einer Schiefersteinoberfläche mit echtem Naturstein - Mountain Line!

Echte Naturstoffe liegen voll im Trend. Ob bio, nachhaltig, natürlich und natürlich zertifiziert; ob aus Holz, Stein oder Kork - die Nachfrage ist groß, das qualitativ hochwertige Angebot jedoch überschaubar. Rechtzeitig zum Frühling bringt RoHol eine ansprechende Oberflächen-Variante auf den Markt: Mountain Line - die Schiefersteinoberfläche mit echtem Naturstein.

Ausführlich getestet und unzählige Male qualitätskontrolliert ist Mountain Line nicht nur als Edelfurnier und als edelfurnierte Platte mit diversen Anforderungen erhältlich sondern vor allem für den anspruchsvollen Einsatz im Sauna-,Wellness-und Infrarotkabinen-Bereich konzipiert.

Das Programm von Mountain Line enthält 4 auf Lager liegende Varianten - CLIFF, STONE, ROCK und GLACIER, wobei weitere Farben und Strukturen auf Anfrage möglich sind.

Das großzügige Format ohne Stoßstellen sowie das geringe Flächengewicht im Vergleich zu massivem Naturstein erweitert das Anwendungsgebiet auf viele Bereiche im Innendesign und stellt vor allem eine Ressourcen-schonende Alternative dar.

 

www.rohol.at


m-haus präsentiert einzigartigen Bungalow mit offenem Wohnkonzept

Geschäftsführer Bernhard Mittermayr (re.) und Architekt Wolfgang Wimmer (li.) mit dem Modell des m-haus design.17, das am 14. April offiziell präsentiert wird
Geschäftsführer Bernhard Mittermayr (re.) und Architekt Wolfgang Wimmer (li.) mit dem Modell des m-haus design.17, das am 14. April offiziell präsentiert wird
Die m-haus Geschäftsführer Bernhard und Claudia Mittermayr
Die m-haus Geschäftsführer Bernhard und Claudia Mittermayr
Bernhard und Claudia Mittermayr im Schauraum des Unternehmens
Bernhard und Claudia Mittermayr im Schauraum des Unternehmens
Bernhard Mittermayr legt auf eine optimale Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter großen Wert
Bernhard Mittermayr legt auf eine optimale Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter großen Wert
Die neue offene Form des Wohnens wird jetzt mit dem barrierefreien m-haus.design.17 Realität
Die neue offene Form des Wohnens wird jetzt mit dem barrierefreien m-haus.design.17 Realität Alle Fotos: m-haus, Mittermayr Holzbau GmbH

18.04.2016

Wohnkonzepte mit offener Wohnform werden in aktuellen Studien als das Wohnen der Zukunft präsentiert. Die Firma m-haus aus Walding setzt diesen Trend jetzt in die Tat um und realisiert als erstes Unternehmen in der Baubranche mit diesem Wohnkonzept einen völlig neuen Designer-Bungalow. Kernstück des 126 m² großen Bungalows mit dem Namen „design.17“ ist die nach allen Seiten offene Lounge, um die sich die Wohnräume anordnen. Durch seinen quadratischen Grundriss lässt sich der neue Traum für architekturbegeisterte Baufamilien nahezu auf jedem Grundstück realisieren.

Dieser neue Bungalow ist vor allem auch für den urbanen Raum und für Grundstücksgrößen ab 450 m² geeignet“, so Bernhard und Claudia Mittermayr von m-haus. Geplant wurde das Designerhaus vom renommierten Linzer Architekten DI Wolfgang Wimmer, der neue Haustyp wird am 14. April 2016 in der m-haus.zimmerei in Walding offiziell präsentiert. Nähere Informationen sind unter www.design.m-haus.at erhältlich.

 

Ein Bungalow in völlig neuer Form

m-haus ist mit dem Bau von hochwertigen und ökologischen Holzhäusern erfolgreich. Kreative Lösungen und Fertighaus schließen einander schon lange nicht mehr aus. In der Vergangenheit haben sich bereits viele namhafte Architekten wie Gustav Peichl oder Matteo Thun um das Design im Holzbau angenommen und dem Baustoff Holz eine maßgebliche Bedeutung gegeben. m-haus setzt diese Tradition jetzt fort und die neue offene Wohnform wird mit dem ausdrucksvollen Bungalow design.17 Wirklichkeit. Das durchdachte, offene Raumkonzept mit einem großzügigen zentralen Wohnraum folgt kreuzförmig den vier Himmelsrichtungen ins Freie. Dort konzentrieren sich die Fensterflächen und beleuchten die Schlaf- und Nebenräume. Die zentrale bis in das Dach offene Lounge erstrahlt durch das Oberlicht im Zeltdach. Insgesamt vier (!) Terrassen bieten die Möglichkeit, sich entweder in der Sonne oder im Schatten aufzuhalten.

Das barrierefreie und energieeffiziente Wohnhaus mit einer Größe von 126 m² wurde von Architekt DI Wolfgang Wimmer aus Linz erdacht. Der puristische Holzkörper mit quadratischem Grundriss wird durch die Fenster charakteristisch und formschön gegliedert und gibt dem Baukörper sein ausdrucksvolles Profil. Mit dem neuen Haustyp wird zeitgemäßes und durchdachtes Wohnen mit stilsicherem Design Wirklichkeit. Der Bungalow design.17 wird in drei verschiedenen schlüsselfertigen Varianten angeboten.

 

Design.m-haus-Konzept - Architektenhaus zum Preis eines Einfamilienhauses

Der Designer-Bungalow „design.17“ ist vor allem für Kleinfamilien und Paare konzipiert. Er ist die Fortsetzung der m-haus Architekturreihe, des 2015 präsentierten „design.16“ Hauses, das in zweigeschossiger Bauweise besonders für Jungfamilien interessant ist. Mit der Design.m-haus-Reihe können Architektenhäuser zum Preis eines Standard-Einfamilienhauses angeboten werden. Möglich wird dies unter anderem durch den optimierten und feinsinnigen Grundriss. Darüber hinaus zeichnen sich diese Häuser durch ein unverwechselbares/stilsicheres Design aus, weiß Bernhard Mittermayr.

 

design.17 - Ein Haus voller Vorteile

Die klare Formensprache des Baukörpers und die weiß gerahmten Fensterflächen geben dem Wohnhaus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Der quadratische Grundriss mit dem Zeltdach ist unaufdringlich und prägnant zugleich. Der Grundriss lässt sich nach Belieben gegen die Himmelsrichtungen drehen und passt so auf jedes Grundstück. Der Bungalow bietet sowohl für architekturaffine Jungfamilien als auch für designorientierte Paare gemeinschaftliches Wohnen und Rückzugsraum zugleich.

Die zentrale, bis ins Dach offene Lounge verbindet die vier Nischen: Kochen, Essen, Medien und Entree. Die rückspringenden Terrassen führen die Innenräume nach außen. Architekt Wolfgang Wimmer setzt auch bei der Inneneinrichtung auf optimale Qualität und bietet fast die gesamte Einrichtung - eine hochwertige Küche, Designer-Couch, Kamin, Badezimmerdesign, passgenaue Schränke, hochwertige Schlafzimmermöbel, heimische Holzböden und italienische Fliesen - in einem reichhaltigen Ausstattungskatalog an.

 

Designerhaus mit höchsten ökologischen Standards

Der natürliche Baustoff Holz wird als tragendes Konstruktionsmaterial, als Fassade und bei Wand- und Bodenflächen verwendet und sorgt für ein behagliches, wohliges Wohngefühl. Die positive Wirkung von naturbelassenen Holzoberflächen auf die Gesundheit wurde bereits vielfach in wissenschaftlichen Studien belegt. Da viele Baufamilien nicht viele Wochen in die Planung ihres Wohntraumes investieren können oder wollen, werden drei schlüsselfertige Varianten zur Auswahl angeboten. Das durchdachte Konzept und die fertige Raumaufteilung senken die Errichtungs- und Betriebskosten. „Mit dem neuen design.17 Bungalow wird es möglich, Design und Wohnkomfort zu vereinen“, betont Bernhard Mittermayr.

 

Firma m-haus will die schönsten Häuser bauen

„Architektur schafft Mehrwert für die Sinne und verbindet Menschen“, so drückt Bernhard Mittermayr seine Liebe zur Architektur aus. Architektur darf sich nicht reduzieren auf das Äußerliche, sie vervollständigt ihren Anspruch durch optimale Funktion im täglichen Leben und das Ermöglichen des gewünschten Zusammenlebens seiner Benutzer. m-haus wird heuer rund 200 Baustellen zwischen Oberösterreich und Wien realisieren, wobei der Schwerpunkt auf Errichtung von Einfamilienhäusern, Aufstockungen und Gewerbebau liegt. Insgesamt sind bei m-haus 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt. Die Firma wurde vor fast 80 Jahren gegründet und hat mit dem Bau von ökologischen Wohnhäusern in Holzriegel- und Holzmassivbauweise eine Vorreiterrolle übernommen. In einer 3000 m2 großen modernen Produktionshalle in Passivhausqualität werden die Bauteile der Häuser unabhängig von Witterungseinflüssen hergestellt. Im Schauraum wird das m-haus- System mit seinen Wand- und Deckenaufbauten anschaulich präsentiert. m-haus steht für Architektur und die Symbiose von Handwerkstradition und Innovation. Der natürliche Baustoff Holz aus der Region und das langjährige Wissen um dessen Verarbeitung stellen die Basis für die Errichtung hochwertiger Wohnhäuser dar.

 

www.m-haus.at


AUSGEZEICHNETE DESIGNQUALITÄT: M&G Tisch/Bank/Hocker siegt im Reddot Award: Produkt Design 2016

TRAPA MGH Hocker, Terra Eiche astrein glatt Modena
TRAPA MGH Hocker Terra Eiche astrein glatt Modena
TRAPA MGT Tisch und MGB Bank, Terra Eiche astrein gebürstet Modena
TRAPA MGT Tisch und MGB Bank Terra Eiche astrein gebürstet Modena
TRAPA MGH Hocker, verschiedene Farbtöne
TRAPA MGH Hocker Verschiedene Farbtöne
TRAPA Welt, Schauraum & Ausbildungszentrum in Traunkirchen
TRAPA Welt, Schauraum & Ausbildungszentrum in Traunkirchen Alle Fotos: TRAPA GmbH

11.04.2016

March & Gut Tisch/Bank/Hocker von TRAPA wurden mit dem Red Dot prämiert, der internationalen Auszeichnung für hohe Design-Qualität. Teilnehmer aus 57 Nationen hatten insgesamt 5.214 Produkte und Innovationen zum Red Dot Award: Product Design 2016 angemeldet. Nur an Produkte, die sich durch ihre hervorragende Gestaltung deutlich abheben, vergibt die internationale Red Dot-Jury das begehrte Qualitätssiegel.

TRAPA

Als österreichisches Familienunternehmen konzentriert sich TRAPA seit 15 Jahren auf Regionalität, Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Besonderheit seiner Naturholzböden. Mit der Erweiterung seines Produktsortiments durch Massivholzmöbel bietet sich eine einzigartige Möglichkeit Boden & Möbel in Farbe & Struktur abzustimmen.

Erst im Jänner feierte TRAPA die Premiere seiner ersten Kollektion natürlich behandelter Massivholzmöbel auf der imm in Köln und kurze Zeit später kann man sich über einen der renommiertesten Designpreise der Branche freuen: dem Red Dot Design Award!

Die prämierte Sitzgruppe wird zurzeit exklusiv in der TRAPA Welt (4801 Traunkirchen) präsentiert, wo Sie auch alle anderen Modelle der TRAPA Massivholzmöbel Kollektion besichtigen können. Ab 4. Juli wird die ausgezeichnete Sitzgruppe ebenfalls im Red Dot Design Museum in Essen ausgestellt.

 

MARCH & GUT TISCH/BANK/HOCKER

Das besondere Erkennungsmerkmal der Kollektion der Designer Christoph March & Marek Gut ist die Verbindung der gedrechselten Beine mit der an der Unterseite abgeschrägten, konisch zulaufenden Holzplatte. Inspiriert vom konstruktiven Aufbau eines Küchenmessers, bei dem die Klinge in den Messergriff eingearbeitet ist, werden die speziell gefertigten Edelstahlelemente in die Holzbeine eingebaut. Bei hoher Stabilität wird so ein filigranes Erscheinungsbild ermöglicht.

 

MASSIVHOLZ NATÜRLICH BEHANDELT

Die Behandlung des verwendeten Massivholzes erfolgt nicht an der Oberfläche, sondern viel tiefer, im Inneren der Poren, mit Wärme, Druck, Lauge & Öl. Diese Methode lässt die Inhaltsstoffe des Holzes auf natürliche und ökologisch nachhaltige Weise reagieren und erzeugt schöne, dauerhafte und lichtbeständige Farbtöne von innen heraus, die nachhaltig vor Verschmutzung und Abnützung geschützt sind.

 

NACHHALTIGKEIT

Die eingesetzten Hölzer stammen ausschließlich aus PEFC-zertifizierten Wäldern in Europa. 100% Made in Austria.

TRAPA Möbel besitzen die gleichbleibende und kompromisslose Qualität, uns ein Leben lang zu begleiten, um dann später an nächste Generationen übergeben zu werden.

 

RED DOT DESIGN AWARD

Mit 41 Experten aus aller Welt, die gemäß strikter Regeln ausgewählt werden, garantiert der Red Dot Award: Product Design sehr hohe Bewertungskompetenz: Nur freie Designer, Designprofessoren und Fachjournalisten – nicht aber angestellte Designer potenziell teilnehmender Unternehmen – werden in die Jury berufen. Streng, aber fair beurteilt das unabhängige Expertengremium live und vor Ort jede einzelne Einreichung nach Kriterien wie Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit. Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards: „Mit ihren Leistungen stellen die Red Dot-Sieger nicht nur eine außerordentliche gestalterische Qualität unter Beweis, sondern zeigen auch, dass Design ein integraler Bestandteil von innovativen Produktlösungen ist.“

Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Design Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Red Dot Award wird vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen organisiert. Er ist mit mehr als 17.000 Einreichungen alleine im Jahr 2015 einer der größten Wettbewerbe der Welt. 1955 kam erstmals eine Jury zusammen, um die besten Gestaltungen der damaligen Zeit zu bewerten. In den 1990er-Jahren entwickelte Red Dot-CEO Professor Dr. Peter Zec den Namen und die Marke des Awards. Die begehrte Auszeichnung, der Red Dot, ist seitdem das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.trapa.at oder www.red-dot.de.


Weltpremiere: Bene stattet in Dubai das erste 3-D Büro der Welt aus

Office of the Future: Innenansicht
Office of the future: Außenansicht
Fotos: Bene AG

06.04.2016

Mit einem spannenden Auftrag in Dubai ist Bene erfolgreich in das erste Quartal 2016 gestartet. Der internationale Büromöbelexperte wird auf Einladung des Dubai Government das erste Bürogebäude der Welt im 3-D Druckverfahren mit innovativen Möbeln und einem zukunftsorientierten Innovationsraum, dem Bene IDEA LAB, ausstatten. Das „Office of the Future“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 eröffnet werden.

Das „Office of the Future“ ist das erste große Projekt der "Dubai Futures Foundation", einer Regierungsinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, wegweisende, innovative Projekte und Partnerschaften voranzutreiben. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Strategie, die innovative Lösungen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorstellt. Die Zukunft von Immobilien, Bau und Design ist dabei immer wieder Thema.

Als Partner für die Innenausstattung des ambitionierten Gebäudes wurde Bene ausgewählt – der österreichische Büromöbelexperte konnte mit einem Einrichtungskonzept überzeugen, das zielgenau den Anforderungen der Auftraggeber entspricht, zukunftsorientiert ist und innovatives Arbeiten fördert.

Das Design von Raum und Einrichtung wird sich an den Anforderungen der Arbeitswelt von Morgen orientieren. Der Raum ist offen und flexibel angelegt und für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und Teamgrößen geeignet. Durch eine Mischung aus öffentlichen und privaten Veranstaltungen sollen sich die Gebäude zu einem kulturellen Zentrum in der Region etablieren.

Zwei der von Bene ausgestatteten Gebäude werden als Stützpunkt für das lokale Management und das dazugehörige Projektteam dienen. Hier steht zukünftig nicht klassische Bürotätigkeit im Vordergrund: Ausgestattet mit Möbeln aus den Bene-Management Programmen AL und Filo sowie verschiedenen Settings aus der Serie PARCS, werden die Räumlichkeiten zur Schnittstelle für Kommunikation und Austausch mit Interessenten aus aller Welt.

Das größte Gebäude und zugleich Herzstück des „Office of the Future“ wird mit einem Bene IDEA LAB ausgestattet werden. Dabei handelt es sich um einen Raum, der das optimale Umfeld für Innovation schafft. Hier können kreative Köpfe ihre Ideen entwickeln und umsetzen. Ausgestattet mit einer hochintelligenten, interaktiven Medienwand, der IDEA WALL, sowie Settings aus den Designlinien PARCS und TIMBA, die den nötigen Raum für Austausch, Diskussion und Rückzug schaffen, ermöglicht das Bene IDEA LAB ungestörtes kreatives Arbeiten in Form von Brainstormings, Präsentationen oder konzentrierter Einzelarbeit.

"Vor nicht allzu langer Zeit war der 3-D Druck nicht mehr als ein Traum. Jetzt wird dieser Traum wahr. Mit dem weltweit ersten 3-D Büro und einem fortschrittlichen, voll funktionstüchtigem 3-D Bauwerk werden wir einen neuen Meilenstein im Bau- und Immobilienwesen erreichen" erklärt Seine Hoheit Mohammed Al Gergawi, Minister für Kabinettangelegenheiten und Vorsitzender des VAE-Nationalkomitees für Innovation.

Für Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, ist die Möglichkeit, an dem ambitionierten Projekt teilzunehmen, ein Beweis für die Innovationskraft von Bene. „Mit unserem Beitrag zu dem „Office of the Future“ stellen wir einmal mehr die führende Rolle der Bene Gruppe als internationaler Anbieter von inspirierenden Büro- und Arbeitswelten unter Beweis. Das Projekt ist besonders spannend, weil der Auftraggeber ebenso wie Bene absolut davon überzeugt ist, dass Investitionen in zukunftsorientierte, innovative Arbeitswelten entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg nehmen. Die Möglichkeit, an so einem ambitionierten Projekt aktiv teilzuhaben, ist für uns ein Zeichen großer Wertschätzung von Seiten der Dubaier Regierung“.

Bene wird das „Office of the Future“ als Plattform nützen, um Architekten, Designern und Kunden in der Golfregion Einblicke in aktuelle Trends im Büro zu vermitteln. Zudem sind regelmäßige Veranstaltungen zum Wissenstransfer geplant.

 

Über Bene

Der internationale Büroexperte ist Spezialist für die Gestaltung und Einrichtung von modernen Büro- und Arbeitswelten. Bene definiert Büro als Lebensraum und setzt dies mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Die global tätige Bene Gruppe hat Hauptsitz und Produktion in Waidhofen an der Ybbs/Österreich. Entwicklung, Design und Produktion als auch Beratung und Verkauf sind damit unter einem österreichischen Dach vereint. Als wesentlicher Marktteilnehmer in Europa steht Bene für innovative Konzepte, inspirierende Büros sowie hohe Designqualität und entwickelt und produziert maßgeschneiderte Lösungen für alle Unternehmensgrößen – von Einpersonenunternehmen über KMUs bis hin zu weltweit agierenden Konzernen.

 

www.bene.com


Küchenwohntrends München: mit neuem Vertriebsstandort Heimvorteil für STRASSER Steine

Olive Garden
Foto: STRASSER Steine GmbH

23.03.2016

Der österreichische Marktführer für Küchenarbeitsplatten aus Naturstein spielt jetzt auch in Deutschland in der Bundesliga. Durch die Gründung einer eigenen Vertriebsniederlassung in Kösching bei Ingolstadt gibt es für STRASSER Steine auf der Küchenwohntrends München heuer erstmals „Heimvorteil“. Mit „Olive-Garden“ tritt STRASSER auch mit einem neuen, einzigartigen Stein-Star an.

Die Betriebsstilllegung des deutschen Natursteinproduzenten Juma hatte STRASSER Steine im vergangenen Herbst genutzt, sich noch stärker am deutschen Markt zu engagieren. Ein eigenes Vertriebsteam betreut seither von Kösching aus alle namhaften deutschen Kücheneinrichter. Mit der deutschen Vertriebsgesellschaft, dem sich sehr erfolgreich entwickelndem Engagement in der Schweiz und ersten Lieferungen nach Tschechien, wird STRASSER 2016 seine Exportaktivitäten weiter ausbauen.

Neu: Olive-Garden
Das Messehighlight auf der Messe Küchenwohntrends vom 20. bis 21. März in München wird der neue Stein „Olive-Garden“ sein, den der STRASSER-Steinscout in Brasilien entdeckt hat. Der sanft schimmernde, dunkle Stein mit einem Hauch von Oliv wird von STRASSER exklusiv angeboten. Ob poliert oder in Leather Look, „Olive Garden“ schmeichelt als Arbeitsoberfläche allen Hölzern und Lackfronten. Strasser Steine hat sich in den vergangenen Jahren zur Nummer Eins bei Stein in der Küche entwickelt. In Europas modernstem Natursteinwerk in St. Martin im Mühlviertel, werden Küchenarbeitsplatten für die Top-Anbieter der Küchenmöbelbranche produziert. Furore machte das Unternehmen auch mit dem selbst kreierten Luxus-Möbel ST-ONE – einer Kücheninsel, in der Arbeitsbereich und Fronten perfekt ineinander verschmelzen – wie aus einem Steinblock geschnitten. „Seit letztem Jahr haben wir einen eigenen Stein-Scout, der weltweit das ideale Material für aktuelle Trends auskundschaftet. Somit hat STRASSER auch in der Auswahl der zu verarbeitenden Natursteine stets die Nase vorne“, betont STRASSER-Geschäftsführer Johannes Artmayr.

Größter Natursteinverarbeiter
Die STRASSER Steine GmbH. im Mühlviertel erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von rund 23,2 Millionen Euro. Damit ist Strasser Steine mit Abstand der größte Natursteinverarbeiter Österreichs. In Deutschland ist Strasser Steine mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft in Kösching flächendeckend vertreten. 190 Mitarbeiter sind bei Strasser Steine beschäftigt. Der Vertrieb erfolgt über den Küchen- und Möbelfachhandel.

www.strasser-steine.at


Fermacell: Neuer Key Account Manager Holzbau

Key Account Manager Philipp Horvath
Neuer Key Account Manager Philipp Horvath Foto: Fermcell GmbH

22.03.2016

Philipp Horvath wird ab sofort die Funktion des Key Account Manager Holzbau bei Fermacell Österreich übernehmen.

Nach Abschluss seiner 5-jährigen Schulausbildung an der HTL Mödling für Holztechnik begann Philipp Horvath in einem Trockenbaubetrieb zu arbeiten. Dort war er die ersten drei Jahre als Techniker und anschließend drei Jahre als Bauleiter tätig. Im Frühjahr 2014 absolvierte er zusätzlich die Ausbildung zum Stuckateur- und Trockenbaumeister. In seiner neuen Funktion als Key Account Manager Holzbau bei Fermacell wird er für die Betreuung der Holzbaukunden in ganz Österreich zuständig sein. Dabei soll besonderes Augenmerk auf die Fertighauskunden gelegt werden.

www.fermacell.at


Svoboda Büromöbel richtet Sparda-Bank Düsseldorf ein

Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda zusammen mit Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary
Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda zusammen mit Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary Quelle: Svoboda Büromöbel

16.03.2016

Svoboda Büromöbel gewinnt deutsches Prestigeprojekt. Der St. Pöltner Büromöbelhersteller konnte sich gegen die gesamte deutsche Konkurrenz behaupten und erhielt den Großauftrag für die Einrichtung der neuen Zentrale der Sparda-Bank in Düsseldorf. Insgesamt werden 350 Arbeitsplätze bis Oktober 2016 ausgestattet. Zur Anwendung kommen technologisch anspruchsvolle Steh-Sitz-Tische mit elektromotorischer Höhenverstellung, Schiebetürenschränke und mobile Containermöbel. Auch die Lounges und Konferenzräume werden mit topmodernem Mobiliar bestückt.

„Letztlich war es die Kombination aus Qualität und Individualität, mit der wir hier überzeugen konnten“, resümiert Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda. Der leitende Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary ergänzt: „Unser Stärke ist es, unseren Kunden zuzuhören, ihre Wünsche zu verstehen und zielsichere Lösungen zu liefern, die die Nutzer wirklich brauchen und zufrieden stellen. Hier macht sich auch die langjährige Zuverlässigkeit von Svoboda Büromöbel bezahlt.“

Die Kernkompetenz des heimischen Traditionsunternehmens, das in seiner über 100-jährigen Geschichte immer wieder richtungsweisende Trends kreiert, liegt in der modernen Arbeitsplatzgestaltung ganz nach individuellen Kundenwünschen. Von der Planung bis zur Umsetzung wird alles aus einer Hand geboten.

Über Möbelwerk Svoboda GmbH & Co KG
Svoboda Büromöbel wurde 1911 von Rudolf Svoboda als Handwerksbetrieb gegründet und hat sich bis heute zu einem der vier größten österreichischen Anbieter von Büroausstattung entwickelt. Der Traditionsbetrieb wird mittlerweile in vierter Generation geführt. Mit rund 220 Mitarbeitern erwirtschaftete das Familienunternehmen 2014/2015 einen Gruppenumsatz (Möbelwerk, Metallfertigung, Logistik) von rund 33,6 Mio. Euro. Jährlich werden rund 17.000 Arbeitsplätze im In- und Ausland mit Möbeln „Made in Austria“ ausgestattet.Neben Zentrale und Produktion in St. Pölten gibt es in Österreich sechs weitere Standorte. Die Exportquote liegt bei rund 15 Prozent. Hauptauslandsmärkte in Europa sind Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Schweiz, Italien, Kroatien und Slowenien.

Weitere Informationen: www.svoboda.atwww.svoboda-buerostuehle.at


Bis ins kleinste Detail

Quelle: Lang + Lang GmbH

16.03.2016

Naturgetreue und realistische Reproduktionen von bestehenden Oberflächen sind nur mit den optimalen Geräten und dem jahrelangen Know-How in der Fotografie möglich.

Der schnellste Rennwagen taugt nichts wenn der Fahrer versagt. So auch beim Scannen und reproduzieren der Materialien und Vorlagen. Denn nur die optimale Lichtführung bringt die Strukturen so richtig zum Leben und durch gekonntes Farbmanagement gleicht die Reproduktion dem Original.

Das entsprechende Lob unserer Kunden bestätigt unsere Erfahrung auf diesem Gebiet. Wir reproduzieren alle Vorlagen ob Gemälde oder Naturvorlagen wie Marmor, Hölzer, Gewebe, Metalle für Ausstellungen und für die industrielle Anwendung wie Böden oder Wand- und Deckengestaltungen auf verschiedensten Materialien.

www.langlang.at


Joka präsentierte sich auf der Wohnen & Interieur

Messestand Joka Wohnen&Interieur frontal
Joka Messestand auf der Wohnen & Interieur in Wien
Messestand Joka Wohnen & Interieur Detail Bett
Joka Messestand auf der Wohnen & Interieur in Wien
Doppelliege Time
Die neue Doppelliege Time
Doppelliege Time in Schlaffunktion
Doppelliege Time mit Schlaffunktion
Gesamtportfolio Tosca
Neue Wohnserie Tosca Quellen: JOKA-WERKE

15.03.2016

JOKA präsentierte auf der Wohnen & Interieur von 5. bis 13. März 2016, Halle A, Stand 0212, die neuesten Modelle aus den Bereichen „Wohnen“ und „Schlafen“. Premiere feierte dabei die neue Doppelliege „Time“, die für ein zeitlos modernes Wohnzimmer genau die richtige Ergänzung ist.

Dabei besticht die Wohnliege nicht nur durch die einzigartige Optik, die durch die Integration von Sichtholzelementen im Armteil unterstrichen wird, sondern auch aufgrund des perfekten Liegekomforts. Dieser wird durch die JOKA Federkern-Polsterung sowohl in der Liegefläche als auch in der Rückenlehne sichergestellt. Profitieren kann man bei der Doppelliege auch von ihrer Wandelbarkeit: unterschiedliche Armteile und Möbelfüße in verschiedenen Varianten stehen zur Verfügung.

Neben den beiden Klassikern, der Boxspringbett-Serie „Noblesse“ und der Wohnserie „Delizia“, wurden außerdem die beiden Newcomer, die Betten-Serie „Arte“ und die Wohnserie „Tosca“ präsentiert. Dabei wird bei der Wohnserie „Tosca“ besonders auf den Sitzkomfort und die Optik Wert gelegt. Eine klare Formensprache sowie Elemente aus dem Designanspruch der 50er Jahre werden zu einer unverkennbaren Modellserie kombiniert, womit wieder ein neues Kapitel in der JOKA Produktgeschichte aufgeschlagen wird. JOKA setzt bei der Modellserie „Tosca“ auf bewusste Akzente durch die Sichtholz-Elemente, die entweder in Nuss, Eiche oder Buche gewählt werden können, wobei bei der Ausführung in Buche unterschiedliche Beiztöne wählbar sind und die Ausführungen in Nuss und Eiche in geölter oder lackierter Ausführung zur Verfügung stehen.

Die Bettenserie „Arte“ hingegen überzeugt durch das weiche Kopfhaupt, das aus losen Kissen mit wahlweise waschbaren Überzügen besteht. Dieses Boxspringbett besticht außerdem durch seine „Leichtfüßigkeit“, die formschönen Fußvarianten können entweder in Nuss, Eiche oder Buche gewählt werden. Wie bei JOKA üblich, steht das Innenleben des Boxspring-Unterbettes in Federkern, Tonnentaschenfederkern oder FlexiNet® zur Verfügung und kann so mit der ausgewählten Matratze perfekt abgestimmt werden. Durch das FlexiNet®-System, das aus handverflochtenen Kaltschaumstegen hergestellt wird, kann das Boxspringbett als metallfreie Variante gewählt werden. Zusätzlich ist „Arte“ als klassisches Bett mit integriertem Lattenrost und Stauraum erhältlich.

Außerdem verkündete JOKA eine besondere Neuheit auf der Messe: Der JOKA Schauraum in Wien auf der Mariahilfer Straße wird mit Mitte April 2016 aufgelassen, um in einen neuen Schauraum am Stubenring 12 zu übersiedeln. Damit geht JOKA den nächsten konsequenten Schritt zur Pflege der Marke und will im neuen Flagshipstore am Stubenring das Können von JOKA in puncto Tradition, Qualität und Design „made in Austria“ unter Beweis stellen.

 

Firmeninfo:
Das Matratzen-, Betten- und Polstermöbelprogramm aus dem Hause JOKA zeichnet sich durch den konsequenten Anspruch an Funktion, Qualität und Design aus. Das 1921 gegründete Familienunternehmen produziert nach wie vor ausschließlich in Österreich und kann nicht nur deshalb besonders schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen. Hohe handwerkliche Qualität und umfangreiches Know-how bilden hierfür die perfekte Grundlage.

Ziel von JOKA ist es, durch den Einsatz von besten Materialien in Kombination mit ansprechendem Design und höchster handwerklicher Qualität Produkte zum Wohlfühlen zu schaffen, ganz nach dem JOKA-Motto: „Wohnen mit Charme.“


Premium Möbeldesigner Fantoni setzt auf die Roomle-Plattform

Fatoni Möbelkatalog in Roomle integriert
Live und 3D: Kundne können individuell konfigurierte Fantoni Produkte in einen virtuellen Raum stellen
Roomle CEO Albert Ortig
Roomle CEO Albert Ortig
Marianna Fantoni, Product Designer Fantoni Spa
Marianna Fantoni, Product Designer Fantoni Spa Alle Fotorechte: Roomle GmbH / Fantoni SPA

07.03.2016

Das italienische Design-Label Fantoni und die digitale Plattform Roomle arbeiten zusammen: Mit der Einbindung der Fantoni Möbelkollektion in die Katalogfunktion der Roomle-App eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Möbelindustrie. Ab sofort sind die Personalisierung, die Konfiguration und der Kauf von individuellen Industrieprodukten möglich.

Die Zukunft der Möbelbranche liegt in der Zusammenarbeit mit den Kunden. Es geht um den Informations- und Ideenaustausch, die Umsetzung von Kundenwünschen und um beschleunigte Produktions- und Verkaufsprozesse. Hersteller und Handel setzen ihre Kommunikation neu auf und gestalten das Einkaufserlebnis um. Ziel ist es, den Kunden einen spontanen, intuitiven und spielerischen Zugang zur Auswahl und zum Kauf neuer Möbel zu bieten.

Als Pionier dieses Wandels hat sich das österreichische Startup Roomle für eine Zusammenarbeit mit dem italienischen Design-Label Fantoni qualifiziert. “Roomle bietet eine völlig neue Perspektive, Synergien zu nutzen und die Beziehung zwischen Industrie, Handel und Konsumenten zu verbessern”, sagt Chefdesignerin Marianna Fantoni. “Durch Roomle geben wir unseren Kunden die Möglichkeit unsere Produkte miteinander zu kombinieren und individuelle Lösungen zu entwerfen, anzusehen und letztendlich auch zu kaufen.”

Im Vordergrund stehen die kinderleichte, intuitive und individuelle Planung und Einrichtung von Räumen. Mit Roomle können wandelbare Produkte und individualisierte Möbel live in 3D auf allen Verkaufskanälen ausgespielt und auf Knopfdruck bestellt werden. Roomle sieht mit den Augen der Nutzer, erleichtert die Anwendung und managed die Daten und die Technologie im Hintergrund.

Mit dem iPad zum Verkaufserfolg
Roomle macht aus iPads, Laptops und Smartphones Möbel-Schauräume. Verkäufer wählen Modelle aus dem Fantoni-Katalog, konfigurieren sie und beamen das Ergebnis in das reale Wohnzimmer des Kunden. Jedes im Web oder am Mobile konfigurierte Produkt kann via Augmented oder Virtual Reality visualisiert werden. Ist die Kaufentscheidung gefallen, wird die Bestellung online an Fantoni geleitet: Roomle verarbeitet die Bestelldaten automatisch, inklusive aller Details der gewählten Konfiguration – von der Bestellnummer bis hin zum Listenpreis. Eine direkte Einbindung des Bestellprozesses in das Fantoni ERP-System wird im nächsten Schritt umgesetzt.

Fantoni erwartet sich spürbare Vorteile dieser Kooperation: Die umständliche Suche nach korrekten Bestellnummern und daraus resultierende Fehlbestellungen gehören der Vergangenheit an. Verkürzte und beschleunigte Verkaufsprozesse und die Einbindung des Kunden in alle Verkaufsprozesse sind die Zukunft der Möbelbranche.

Roomle-Gründer Albert Ortig ist überzeugt, dass Roomle sehr viel mehr zu bieten hat als nur simple digitale Raumplanung: “Es wird die gesamte Branche verändern und für alle Beteiligten ungeahnte neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.”

 

Roomle Vorteile auf einen Blick:

  • Einfachste Verarbeitung komplexer Produktkonfigurationen
  • Fehlerfreier Bestellprozess, auch bei individuellen Bestellungen
  • Sofortige Preiskalkulation und detaillierte Produktinformation
  • Reduzierte Kosten und schnellere, effizientere Verkaufsprozesse
  • Standardisierte Bestellabläufe
  • Verbesserte Interaktionen mit Käufern und beschleunigte Kaufentscheidungen
  • Multichannel-Support: Roomle kann in unterschiedlichste Online-Auftritte eingebettet werden.

 

www.roomle.com


5-geschossiger Holz-Wohnbau in Leonding

Außenansicht 5-geschossiger HolzWohnbau
Bild: Bindeus architects ZT GmbH
Süd-Ansicht 5-geschossiger HolzWohnbau
Bild: Bindeus architects ZT GmbH
Spatenstich, 6 Personen frontal aufgenommen
proHolz Obmann Georg Starhemberg, Bürgermeister Mag. Walter Brunner, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, Architekt DI Daniel Bindeus, GIWOG Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Pilarz, DI Hans Christian Obermayr, LIM Richard Hable; Foto: Foto Lui/Helmut Mühleder

02.03.2016

In der Leondinger Limesstraße errichtet die gemeinnützige Bauvereinigung GIWOG einen 5-geschossigen Wohnbau. Das Besondere daran: Das Gebäude mit 20 Mietwohnungen und vier Geschäftslokalen wird aus Holz gebaut. Es ist eines der ersten Holzbauprojekte dieser Grö-ßenordnung im geförderten Bereich. Erst seit einer Baurechtsänderung im Jahr 2013 sind Holz-bauten mit mehr als drei Geschossen in Oberösterreich rechtlich erlaubt. Am 29. 02. 2016 findet der feierliche Spatenstich statt.

Demonstrativbau am Harter Plateau

Wohnbaulandesrat Dr. Manfred Haimbuchner kündigte im Vorjahr die Errichtung von mehreren Demonstrativprojekten für mehrgeschossige Holzgebäude im geförderten Wohnbau an. „Damit möchten wir die Potentiale von Holz für den leistbaren Wohnbau ausloten. Nun startet die GIWOG mit dem fünfgeschossigen Holzwohnbau in einem städtischen Umfeld, auf dem Gelände der ehemaligen Geschäftszeile an der Limesstraße am Leondinger Harter Plateau.", erklärt LH-Stv. Haimbuchner.

 

„Es wird ein neuer, sehr moderner Holzbau mit insgesamt fünf Vollgeschossen errichtet, der vom Gestaltungsbeirat der Stadt Leonding sehr positiv beurteilt wurde. Ins mineralisch gebaute Erdge-schoss kommen vier Geschäfte mit rund 510 Quadratmeter Nutzfläche." erläutert GIWOG-Direktor Pilarz sein innovatives Holzbauprojekt. An der Vorderseite erschließt ein attraktiver Arkadengang vor den Schaufenstern die Geschäftszeile. Die darüber liegenden vier Geschosse sind in Holzbauweise ausgeführt. Die gesamte Wohnnutzfläche beträgt 1.500 Quadratmeter und ist auf 20 Wohneinheiten aufgeteilt. Der Bau wird barrierefrei in Niedrigstenergiebauweise ausgeführt und vom Land Oberösterreich wohnbaugefördert. In der Tiefgarage und vor dem Gebäude stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

 

Holz kehrt in die Stadt zurück

Holz kehrt als Baumaterial in die Stadt zurück. Lange Zeit war es von dort aus Angst vor Großbränden verbannt. Durch Forschung und Entwicklung ist es gelungen, Holzkonstruktionen herzu-stellen, die höchste Sicherheitsstandards erfüllen. In unzähligen Versuchen wurde bewiesen, dass heutige Holzkonstruktionen im Brandfall sicher sind. Das war die Eintrittskarte für den Holzbau in die Stadt.

 

Kürzere Bauzeit, weniger Transporte

Holz bietet viele Vorteile für das Bauen in der Stadt. Holzkonstruktionen werden im Werk vorgefertigt. Dadurch verkürzt sich die Bauzeit auf der Baustelle erheblich. Eine Untersuchung der Technischen Universität Graz geht von einer 25-45 % kürzeren Bauphase von Holzbauten im Vergleich zu einer mineralischen Standardkonstruktion aus. Die Anzahl der Transporte reduziere sich um den Faktor 7-10. Beides führt zu einer wesentlichen Entlastung der Anrainer.

 

Österreichisches Knowhow weltweit gefragt

„Überall in den Metropolen der Welt entstehen derzeit Beispiele für vielgeschossige städtische Bauten aus Holz. In vielen dieser Bauten steckt österreichisches Holz und österreichisches Knowhow.", so proHolz Obmann Georg Starhemberg. Experten überrascht das kaum. Schließlich gilt Österreich gemeinsam mit Bayern, Südtirol und der Schweiz zu den Technologieführern im Holzbau. Internationale Delegationen aus traditionellen Holzbauländern wie Norwegen oder Kanada bereisen derzeit Österreich, um sich von der hiesigen Holzbauarchitektur und –technologie inspirieren zu lassen. Japanische Architekten und Ingenieure interessieren sich vor allem aufgrund ihrer Erdbebensicherheit für die österreichische Holzbau-Technologie.

 

Wettrennen um das höchste Holzhaus der Welt

In der Seestadt Aspern wird demnächst das höchste Holzhaus der Welt errichtet. Das Projekt HoHo der Kerbler Gruppe holt diesen Titel quasi wieder „nach Hause". Unglaubliche 24 Ge-schosse soll es haben. Das derzeit höchste Holzgebäude der Welt hat 14 Geschosse und steht im norwegischen Bergen. Das derzeit höchste Holzhaus Österreichs hat sieben Geschosse und wur-de in der Wiener Wagramer Straße errichtet. In Dornbirn realisierte ein Unternehmen aus der vorarlberger Bauindustrie ein 8-geschossiges Gebäude in Holz-Beton Mischbauweise.

 

Sehnsucht nach Natur

Im Umfeld von Holz fühlen wir uns einfach wohl. Dieses gefühlte Wohlbefinden wurde auch wissenschaftlich untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler in Massivholz-Klassen entspannter sind. Ihr Herz muss im Schnitt um ca. 8.000 Schläge pro Tag weniger arbeiten. Auch in der Nacht erholen sich Schülerinnen und Schüler aus Holzklassen deutlich besser.

Immer mehr Menschen leben in Städten. Gleichzeitig wächst ihre Sehnsucht nach der Natur. Holzbauten bringen ein Stück Natur in die Stadt. Das mag wohl neben den ökologischen Vorteilen und der guten Wärmedämmung von Holz ein weiterer Grund dafür sein, dass der Holzbau in der Stadt an Bedeutung gewinnt.


Sleep Messe London

Messestand 360° decoro
Quelle: Lang+Lang GmbH
Ausstellungsstück Spiegelrückwand
Quelle: Lang+Lang GmbH

17.02.2016

Gar nicht verschlafen zeigte sich das Team von 360° decoro auf der wichtigsten Messe für Hotel Interior in Nordeuropa.

Das Feedback der Fachbesucher war mehr als erfreulich. Speziell die LED hinterleuchteten, großflächigen Glasslight Wandverkleidungen mit dem „Stone“ Motiv waren das absolute „High Light“ auf der Messe. 

Generell waren die neuen Wood und Stone Dekore von größtem Interesse, bieten die digital bedruckten Oberflächen eine optimale Ergänzung zu den originalen Werkstoffen Holz und Stein. In vielen Bereichen wo Holz oder Stein nicht eingesetzt werden kann, wie im Nassbereich, sind die digital bedruckten „Fakes“ eine optimale und praktikable Alternative.

www.langlang.at


WIEHAG baut wieder spektakuläre Dachkonstruktion in UK

Ansicht Kuppeldach
Ansicht Destillerie in Umgebung
Asicht Destillerie Besuchereingang
Quelle: Rogers Stirk Harbour + Partners

17.02.2016

Das Altheimer Holzbauunternehmen WIEHAG baut die Holzdachkonstruktion einer Whisky-Destillerie der renommierten Marke Macallan in Schottland. Im April beginnt die Montage der Holzträger für die spektakuläre Dachform. In Form von fünf nebeneinander liegenden Kuppeln spannt sich das Gründach mit einer Gesamtlänge von etwa 200 Metern.

Dass neben klassischen Industrie- und Gewerbehallen im In- und Ausland auch immer wieder spektakuläre Sonderbauten zu den Referenzen des internationalen Spezialisten im Ingenieurholzbau zählen, zeigt das aktuelle Projekt Macallan. Nach dem Bau der Holzdachkonstruktion der Crossrail Station in London Canary Wharf, fertigt WIEHAG nun das Dachtragwerk für eine neue Fabrikation des Whisky-Herstellers Macallan. Das Dach dieser Whisky-Brennerei in Schottland wird über eine Grünfläche mit fünf Kuppeln gespannt. Dazu wird ein bestehender Hügel abgetragen und das Firmengebäude in die Landschaft eingebettet. Das Gründach kommt auf einem Holzdach zum Liegen und besteht aus fünf Kuppeln mit auslaufendem Vordach. In den vier gleich hohen Kuppeln ist die Fabrikation angesiedelt, in der fünften, höheren Kuppel ein Ausstellungsbereich mit Flachdach und Besucherzentrum.

„Für den Transport der 2.700 Dachelemente für die 12.300 m2 große Dachfläche werden etwa 100 LKW-Ladungen benötigt. Würde man die Transporte aneinanderreihen, ergäbe dies eine Länge von 1,6 Kilometern“, erklärt Projektleiter Patrick Hamann. Die Montage der Holzdachkonstruktion beginnt im April und soll im Dezember 2016 abgeschlossen sein.

Die Gebäudeabmessungen betragen 63 x 207 Meter. Die Dachhöhe beginnt bei zirka 3 Meter Traufe, die Kuppelspitze ist bei zirka 18 Metern (eine hohe Kuppel hat in der Spitze zirka 27 Meter).

Die Holztragkonstruktion besteht aus 1800 einfach gekrümmten auf der Oberseite segmentierten abgegrateten Trägern mit zweiseitig beplankten Kerto (Dünnschicht-Furnierholzplatten). Das Holzdach wird aus Kastenelementen gefertigt. Ein Rahmen wird aus KVH zusammengebaut, unterseitig gibt es eine 15 mm starke Untersicht aus Furnierschichtholz, oberseitig eine Decklage aus OSB. Es werden 2700 zumeist dreieckige sowie rechteckige Dachelemente angefertigt, die sich über eine Fläche von 12.300 m² erstrecken.

Die Gesamtkonstruktion steht auf einer bauseitigen Stahlrahmen-Unterkonstruktion die wiederrum auf einer Betonbodenplatte fußt. Das Dach folgt dem architektonischen Grundraster von 3 x 3 Meter. Die Träger sind entsprechend segmentiert und folgen ihrer Neigung aufgrund der Lage in der Kuppel.

Zum Aufbau der kompletten Dachkonstruktion werden vier temporäre Bauabstützungen benötigt, die auch in einer blockverleimten Brettschichtholzlösung ausgeführt werden. Diese Türme bekommen hauptsächlich eine Vertikallast von zirka 170 - 300 KN aus dem Eigengewicht der Konstruktion.

Die Träger sind 160 mm breite Holzträger, die die Architekten seitlich mit Kertoplatten versehen haben. Dort wo statisch notwendig wird das Furnierschichtholz zu einem geringen Anteil mit dem BSH-Träger verleimt. Grundsätzlich werden die Kertoplatten mit einem vordefinierten Schraubraster an die BSH-Träger befestigt. Aus optischen Gründen haben die BSH-Träger auch auf der Unterseite eine doppelte Abgratung und einen Überstand der Furnierschichtplatte. Der Abschnitt auf der Unterseite ist parallel zur Trägerunterkante mit einem geraden Abschnitt. Auf der Oberseite ist der Träger bzw. die Platte segmentiert und hat eine Abgratung, die den Dachsegmenten als Auflager dient.

Die bauseitige Stahlbauunterkonstruktion aus Rohren gleicht einem angehobenen Achteck. Auf diesen Rohren sind Laschen aufgeschweißt, die dann mit einer Doppellasche auf der Seite mittels Bolzen verbunden werden. Auf dieser Struktur wird das Holzdach errichtet.

 

BAUTAFEL

Bauherr: Edrington
Generalunternehmer: Robertson Construction Group
Engineering: Arup
Holzdachkonstruktion und Engineering: WIEHAG GmbH
Architekten: Rogers Stirk Harbour + Partners
Stahlbauunterkonstruktion: SHS Stahlverarbeitung GmbH ges.
Baukosten: 100.000.000 Britische Pfund
Bauzeitplan WIEHAG: April bis Dezember 2016
Bauzeitplan allg.: April 2015 bis Mai 2017 (geplante Eröffnung)


RoHol - The Austrian Wood Composer - mit neuem Web-Auftritt

Neue Homepage
Neue Homepage von www.rohol.at
Foto Edelfurniere
Umfassende Produktinformationen sind bei den über 100 Edelfurnieren zu finden Quelle: RoHol Vertriebs GmbH

17.02.2016

Die Fa. RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, steht für qualitativ hochwertige Holzveredelung vom Baumstamm bis hin zum Designmöbel. Das Zusammenfügen und Vollenden von hochinnovativen edelfurnierten Platten sowie die Entwicklung individuellster Kundenlösungen sind hierbei einzigartige Attribute, die für den Traditionsbetrieb mit Innovationsgeist stehen!

Österreich stehen für den Familienbetrieb unter der Führung von Anton Stöckl. Mehr als 100 Holzarten und über 20 unterschiedliche Oberflächen, Strukturen und Sortierungen überzeugen Partner weltweit von den RoHol Edelfurnieren und deren Weiterveredelungen.

Den Beweis dazu tritt nun die neue Homepage von RoHol an, die unter www.rohol.at zu besuchen ist. Interessenten können sich ab sofort ein Bild vom umfassenden Produktportfolio machen, das nicht nur übersichtlich die Edelfurniere und deren Details präsentiert, sondern auch auf diverse Weiterveredelungen im Platten-, Sauna- und Sperrholzbereich eingeht.

Speziell der Sauna- und Wellnessbereich wird mittels neuester Technik präsentiert und zeigt auf, welche unglaublichen Designmöglichkeiten in den RoHol Produkten stecken.

Repräsentative Referenzen sowie Informationen zu den einzelnen Produktwelten runden den Neuauftritt ab und präsentieren das neue reduziert elegante Erscheinungsbild von RoHol - das sich künftig in allem widerspiegeln wird.

Rohol freut sich auf Ihren Besuch unter www.rohol.at und auf zahlreiche Rückmeldungen.


RoHol - The Austrian Wood Composer - mit neuem Web-Auftritt

Homepage RoHol
Neue Homepage von rohol.at
Webseite Edelfurniere
Umfassende Produktinformationen sind bei den über 100 Edelfurnieren zu finden Quelle: RoHol Vertriebs GmbH

17.02.2016

Die Fa. RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, steht für qualitativ hochwertige Holzveredelung vom Baumstamm bis hin zum Designmöbel. Das Zusammenfügen und Vollenden von hochinnovativen edelfurnierten Platten sowie die Entwicklung individuellster Kundenlösungen sind hierbei einzigartige Attribute, die für den Traditionsbetrieb mit Innovationsgeist stehen!

Werte wie Innovation, individuelles Design, höchste Qualität sowie die Produktion in Österreich stehen für den Familienbetrieb unter der Führung von Anton Stöckl. Mehr als 100 Holzarten und über 20 unterschiedliche Oberflächen, Strukturen und Sortierungen überzeugen Partner weltweit von den RoHol Edelfurnieren und deren Weiterveredelungen.

Den Beweis dazu tritt nun die neue Homepage von RoHol an, die unter www.rohol.at zu besuchen ist. Interessenten können sich ab sofort ein Bild vom umfassenden Produktportfolio machen, das nicht nur übersichtlich die Edelfurniere und deren Details präsentiert, sondern auch auf diverse Weiterveredelungen im Platten-, Sauna- und Sperrholzbereich eingeht.

Speziell der Sauna- und Wellnessbereich wird mittels neuester Technik präsentiert und zeigt auf, welche unglaublichen Designmöglichkeiten in den RoHol Produkten stecken.

Repräsentative Referenzen sowie Informationen zu den einzelnen Produktwelten runden den Neuauftritt ab und präsentieren das neue reduziert elegante Erscheinungsbild von RoHol - das sich künftig in allem widerspiegeln wird.

RoHol freut sich auf Ihren Besuch unter www.rohol.at und auf zahlreiche Rückmeldungen.


Himmelsstürmerin – unglaublich anschmiegsam

Einfach gut schlafen
Quelle: Optimo Schlafsysteme GmbH
Viscotherm 500
Quelle: Optimo Schlafsysteme GmbH
Viscotherm 300
Quelle: Optimo Schlafsysteme GmbH
Anpassungsfähigkeit und Querschnitt Optimo Viscotherm
Quelle: Optimo Schlafsysteme GmbH

15.02.2016

„einfach nur schlafen“ – dieses Motto hat für Optimo Schlafsysteme GmbH oberste Priorität und in der neu aufgelegten Produktschiene der Viscotherm Matratzen haben wir vor Kurzem zwei innovative Modelle auf den Markt gebracht, die absolut schwerelosen Liegekomfort und somit entspannten Schlaf garantieren.

VISCOTHERM V 300
Die bewährte Kombination von Viscoschaum in zwei intelligenten Abstufungen – Liegefläche aus Softvisco-Schaum, darunter Visco-Schaum – geben ein Gefühl der Schwerelosigkeit bei hoher Druckentlastung der sensiblen Körperbereiche Schulter, Becken und Ferse. Die neu entwickelte Klimazone aus veredeltem Schaum darunter, in Verbindung mit der offenporigen atmungsaktiven Kaltschaumbasis, garantieren perfekte Durchlüftung und somit ein angenehmes, ausgeglichenes Schlafklima. 

VISCOTHERM V 500
Schwereloser Liegekomfort auf höchstem Niveau – mit der Viscotherm V 500 schlafen Sie wie auf Wolken. Die unglaubliche Anschmiegsamkeit von zwei üppig verarbeiteten Visco-Schaumschichten (Aufbau ähnlich wie bei Modell V 300) sowie die innovative Klimazone im Zusammenspiel mit der stützenden Kaltschaumbasis garantieren einen unübertrefflichen Schlafkomfort. Die Vorzüge des neu entwickelten KlimaTherm Bezugs vollenden durch die enorme Anpassungsfähigkeit und Luftdurchlässigkeit das unvergleichliche Liegegefühl.

Die bei beiden Modellen verarbeitete Schaumqualität garantiert durch das hohe Raumgewicht nachhaltig gleichbleibenden Liegekomfort.


Beste Basis für Nassraumböden

Nasszelle mit Fermacell Powerpanel TE
Quelle: Fermacell GmbH

11.02.2016

Fermacell hat mit der Powerpanel TE ein zementäres Estrich-Element im Sortiment, das sich speziell für Böden mit starker Feuchtebelastung eignet.

Mit seinen Abmessungen von 1.250 x 500 mm und einer Dicke von insgesamt 25 mm hat sie ein handliches Format – und bietet obendrein noch beste funktionelle Eigenschaften: Fermacell Powerpanel TE besteht aus zwei zementgebundenen Leichtbeton-Bauplatten, die eine Sandwichstruktur mit beidseitiger Armierung aus alkaliresistentem Glasfasergewebe besitzen. Die beiden Platten sind um 50 mm versetzt angeordnet, so dass ein Stufenfalz für das Verkleben und Verschrauben bzw. Verklammern entsteht.

Auf Powerpanel TE können adäquate Bodenbeläge wie Fliesen, PVC oder Linoleum verlegt werden. Zudem ist sie für Warmwasser- sowie für Elektro-Fußbodenheizungen einsetzbar. Übrigens: Beim Schneiden und Brechen der Fermacell Powerpanel Produkte werden keine gesundheitsschädlichen Stäube freigesetzt. Besondere Sicherheitsmaßnahmen sind nicht erforderlich.

 

Weitere Informationen unter www.fermacell.at
Den Fermacell-Bodenplaner finden Sie unter www.bodenplanen.at


Neu im Häfele-Sortiment. Schwarze Beschläge

Häfele Beschläge Schwarz
„Black is Back“ ist das Motto für Zierbeschläge von Häfele. Quelle: Häfele GmbH

08.02.2016

Black is Back ist das Motto für Zierbeschläge im Möbelbau.

Zierbeschläge müssen im modernen Möbelbau nicht nur funktional sein, sondern auch in Sachen Design und trendigen Oberflächen höchste Ansprüche erfüllen. Mit einer neuen Beschläge-Serie in „schwarz“ liegt Häfele Österreich voll im Trend „Black is Back“.

Schwarz ist nach langen Jahren an Edelstahl-Ausführungen nun auch bei dekorativen Beschlägen angesagt. Passend zum Thema bietet Häfele im aktuellen Compact eine Sonderedition an schwarz gebürsteten Möbelgriffen und Garderobenhaken in eckiger oder runder Ausführung an. Und weitere Produkte in schwarz wie Unterbauleuchten, Klappenbeschläge oder Scharniere veredeln jedes Möbelstück.

Den Flyer „Compact 1/2016“ mit schwarzen Beschlägen im Rampenlicht erhalten Sie bei Ihrem Fachberater oder unter www.haefele.at.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Häfele Austria GmbH
Eva Schneider
5322 Hof bei Salzburg
Phone +43 6229 / 390 39 – 0,
Fax +43 6229 / 390 39 – 30,
info@haefele.at oder
im Internet unter http://www.haefele.at


Mayr Schulmöbel konnte Umsatz trotz Sparbudgets und Investionsbremsen halten

Der variable, leichte und individuell kombinierbare Move-Table PENTA bietet unendlich viele Möglichkeiten zum Aufstellen
Der variable, leichte und individuell kombinierbare Move-Table PENTA bietet unendlich viele Möglichkeiten zum Aufstellen. Foto: © Mayr Schulmöbel

02.02.2016

40.000 Tische und mehr als 60.000 Stühle für Schüler lieferte Mayr Schulmöbel im vergangenen Jahr an Schulen in Österreich und im Ausland. „Wir konnten unseren Umsatz bei 22,5 Millionen Euro halten. Und dass trotz Sparbudgets und Investitionsbremsen“, berichtet Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Scharnstein, 02. Februar 2016 – „Mayr Schulmöbel konnte seine Exportgeschäfte ausweiten“, ergänzt Franz-Josef Wiener. So wurden im vergangenen Jahr 40.000 Schülertische und mehr als 60.000 Schülerstühle an Schulen in Österreich, Deutschland, in der Schweiz, in Südtirol, Luxemburg, Dänemark und in den Niederlanden übergeben. Auch außerhalb der EU wurden einige Projekte realisiert. Zu besonderen Ausbildungsstätten in Österreich gehörten unter anderem die neuen Bildungscampusse in der Wiener Seestadt Aspern und im Wiener Sonnwendviertel. Zu den Stärken des Unternehmens gehören innovative Produktentwicklungen. 2015 feierte das neue geschützte Tischsystem Move-Table PENTA Weltpremiere, ein variabler, leichter und individuell kombinierbarer Tisch. Die einzigartige Tischform bietet unendlich viele Möglichkeiten zum Aufstellen. Mit frischen, bunten Designs bringt Mayr Schulmöbel auch mehr Farbe in die Klassenräume. Farbtupfer in der Schule – im richtigen Farbton und Verhältnis – können Schüler noch besser zum Lernen anregen. Zu beliebten Dekorfarben gehören Brilliantgelb, Orange, Limonengrün und Marineblau.

Ergonomische Möbel an allen Points of Education
Mayr Schulmöbel bietet eine große Palette an ergonomischen Tischen und Stühlen an. Diese individuellen Lehr- und Lerneinrichtungen sind nicht nur ein Thema für Schulen. Gesundheitsbewusstes Denken fängt im Kindergarten an und geht bis zu den Senioreneinrichtungen. Funktionelle Möbel werden auch im privaten Haushalt, in Seminar- und Tagungsräumen, in Erwachsenenbildungseinrichtungen, in der Gastronomie sowie in Fachhochschulen, Universitäten und Büros eingesetzt. „Unsere Lösungen machen Schule“. So lautet die Leitidee des Unternehmens. Die Lösungen sind praktisch und schön, um Klassen besser und halten ein Leben lang. Mitarbeiter von Mayr Schulmöbel unterstützen Kunden gerne bei der Planung, Beratung, Produktion und beim Service.

Qualitätsschulmöbel made in Austria
Der österreichische Marktführer Mayr Schulmöbel investiert rund zwei Millionen Euro in den Standort Scharnstein in Oberösterreich. Unter anderem wurde eine Zuschnittanlage mit automatischem Plattenlager für die Korpusproduktion angeschafft. Durch das optimierte Lagersystem können nun mit der neuen Anlage bedeutend mehr Farbvariationen schneller und rascher gefertigt werden. Zudem wird auch ein Bearbeitungszentrum in der Metallbearbeitung eingerichtet. Mit diesen Investitionen bekennt sich das Unternehmen klar zu made in Austria. Das neu installierte ERP-Warenwirtschaftsprogramm ist vom Angebot bis zur Schlussrechnung durchgängig. Somit können unternehmerische Aufgaben und Ressourcen wie Kapital, Mitarbeiter, Betriebsmittel sowie Material rechtzeitig und bedarfsgerecht geplant und gesteuert werden. Mayr Schulmöbel ist die fundierte Lehrlingsausbildung ein wichtiges Anliegen. Aktuell werden im Betrieb vier Lehrlinge in den Berufsgruppen Tischlereitechniker, Metallbearbeitungstechniker, Elektrotechniker und Bürokaufmann ausgebildet.

Corporate Data
Mayr Schulmöbel ist aufgrund seines hohen Qualitätsanspruchs, seiner innovativen und kundenorientierten Entwicklungen sowie seiner Kompetenz Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche. Das Familienunternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich wurde 1968 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete Mayr Schulmöbel einen Umsatz von 22,5 Millionen Euro. Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at


Lang+Lang GmbH: Licht + Design

LED-Panel in Ausstellungsraum
LED-Panel im Wohnzimmer
Quelle: Lang+Lang GmbH

25.01.2016

Funktion mit individuellem Design – das vereinen die Dimax® LED Lampen.

Veredeln Sie das Raumdesign mit dekorativ abgestimmten Lampen, die Ihren persönlichen Stil und die gewünschte Atmosphäre perfekt unterstützen.

Die Kombination von hell leuchtenden und dimmbaren LED Paneelen umrahmt mit Ihrem persönlichen Dekor, schafft ein Flair der besonderen Art. Speziell in Hotel- und Firmengängen lässt sich Ihr Logo und Markenbranding elegant und unaufdringlich integrieren.

 

Weitere Infos: www.langlang.at


Längle Hagspiel – europaweit gefragter Ausstatter kirchlicher Bauten

Gerade oder kreisförmig in unterschiedlichen Radien: Mit den neuartigen Verbindungen lassen sich die Stuhlreihen beliebig im Temple Neuf in Straßburg aufstellen.
Gerade oder kreisförmig in unterschiedlichen Radien: Mit den neuartigen Verbindungen lassen sich die Stuhlreihen beliebig im Temple Neuf in Straßburg aufstellen.
Höchste Ansprüche an Holzqualität und Sitzkomfort in fugenloser Ausführung realisierte Längle Hagspiel mit dem neuentwickelten Stuhlmodell für die Pfarrkirche St. Michael Berg am Laim.
Höchste Ansprüche an Holzqualität und Sitzkomfort in fugenloser Ausführung realisierte Längle Hagspiel mit dem neuentwickelten Stuhlmodell für die Pfarrkirche St. Michael Berg am Laim.
Kirche St. Michael Berg am Laim
Strenge Vorgaben des Denkmalamtes musste Längle Hagspiel bei der Umsetzung des Stuhlmodells erfüllen.
Mit einer besonderen Maßanfertigung des ST29 wurden verschiedene Bereiche (z. B. Restaurant und Seminarbereich) der Propstei St. Gerold in Vorarlberg ausgestattet.
Mit einer besonderen Maßanfertigung des ST29 wurden verschiedene Bereiche (z. B. Restaurant und Seminarbereich) der Propstei St. Gerold in Vorarlberg ausgestattet.
: Copyright: Längle & Hagspiel GmbH & Co KG. Abdruck honorarfrei in Verbindung mit Längle Hagspiel. Eine Angabe des Bildhinweises ist erwünscht.
Copyright: Längle & Hagspiel GmbH & Co KG. Abdruck honorarfrei in Verbindung mit Längle Hagspiel. Eine Angabe des Bildhinweises ist erwünscht.

12.01.2016

Höchst, 12. Jänner 2016 – Mit nachhaltiger Handarbeit und innovativen Lösungen hat sich der Vorarlberger Stuhlhersteller Längle Hagspiel weit über die Landesgrenzen einen Namen gemacht. Besondere Maßanfertigungen lieferte das Unternehmen kürzlich an drei kirchliche Einrichtungen: den Temple Neuf in Straßburg, die Pfarrkirche St. Michael Berg am Laim in München und die Propstei St. Gerold in Vorarlberg.

Ein neu kreiertes Stuhlmodell, speziell entwickelte Reihenverbindungen und an die Architektur angepasste Massivmöbel: Mit diesen Anforderungen richteten sich gleich drei kirchliche Einrichtungen aus Frankreich, Deutschland und Österreich an den Vorarlberger Stuhlhersteller Längle Hagspiel. „Wir freuen uns immer über außergewöhnliche Aufträge. Damit entwickeln wir unser Know-how ständig weiter und können noch gezielter auf Kundenwünsche eingehen“, betont Geschäftsführer Günter Schobel.

Feste und doch flexible Stuhlverbindungen
Allein 300 Stück des Stuhlklassikers LH59 lieferte Längle Hagspiel an den Temple Neuf, eine protestantische Kirche im neuromanischen Stil in Straßburg, Frankreich. „Die massiven Buchenmöbel sollten sowohl in verschiedenen Halbkreisradien als auch gerade in fest verbundenen Reihen aufgestellt werden können. Dafür entwickelten wir mehrere Reihenverbindungen, die auch die strengen französischen Sicherheitsverordnungen erfüllen“, schildert Günter Schobel die Herausforderung bei diesem Auftrag.

Rudi Popp, Pastor des Temple Neuf, ist begeistert: „Vorher hatten wir fest installierte Bänke. Die Nutzung musste sich dem starren Raum anpassen. Nun sind wir absolut flexibel. Längle Hagspiel konnte einen technisch und ästhetisch sinnvollen Vorschlag machen, den andere für nicht machbar hielten.“ Der hohe Sitzkomfort und die nachhaltige Herstellung seien zusätzlich für die Vergabe an das Unternehmen aus Vorarlberg ausschlaggebend gewesen.

Innovatives Design trifft auf Rokoko
Mehrere Monate lang bemühte sich Längle Hagspiel um den Auftrag für Stühle für einen besonderen Kirchenbau in Deutschland: den Rokokobau St. Michael Berg am Laim in München. „Der Stuhl ist aus Eiche in allerbester Sortierung hergestellt. Er verfügt über eine komplexe Form mit Massivholzschale, Kniebank und Armauflage. Zudem ist er formschlüssig, also komplett fugenlos. Dahinter steckt hohes Können im CNC-Bereich und sehr viel Handarbeit. Die Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Gremien und Architekten war sehr intensiv und bereichernd, da zusätzlich strenge Vorgaben des Denkmalamtes hineinspielten“, schildert Günter Schobel.

Individuelle Sitzhöhe und stapelbar
Die Propstei St. Gerold, ein ehemaliges Kloster in Vorarlberg, wird derzeit umgebaut. Im neuen Gastronomie- und Seminarbereich machen es sich die Gäste nun auf Möbeln aus massiver Esche gemütlich. Längle Hagspiel stellte hier seine besondere Flexibilität mit dem Stuhl ST29 unter Beweis: Sitz- und Rückenhöhe wurden auf Kundenwunsch geändert, die Sitzfläche mit exakt zugeschnittenen Filzauflagen versehen. Zudem sind die Stühle stapelbar. „Wir haben den Stuhlklassiker den Wünschen des Architekten und der Propstei angepasst und den Auftrag in kürzester Zeit umgesetzt“, erzählt Schobel. Ergänzt wurde der Seminarbereich mit TOP-Auszugtischen ebenfalls in Esche.

 

Über Längle Hagspiel
Seit über 60 Jahren fertigt das Österreichische Traditionsunternehmen Längle Hagspiel Möbel in echter Handarbeit. Die Manufaktur hat sich auf die Herstellung von Stühlen, Tischen und Bänken aus Massivholz spezialisiert, die ausschließlich im Stammhaus in der Gemeinde Höchst produziert werden. Seit dem Frühjahr 2011 ist Längle Hagspiel mit einer Handelsniederlassung in Staad in der Schweiz vertreten.

Neben Hotellerie- und Gastronomiebetrieben zählen vor allem Kommunen, Pflegeheime und kirchliche Organisationen zum Kundenkreis von Längle Hagspiel sowie Privatpersonen, die hohe Qualität und anspruchsvolles Design schätzen.

Qualität und Design für Anspruchsvolle
Die Manufaktur verarbeitet zertifizierte Hölzer und verwendet Lacke auf Wasserbasis sowie umweltverträgliche Leime und Beizen. Der Betrieb ist weitestgehend CO2-neutral. Bei der Ausführung seiner Modelle setzt der Möbelhersteller gleichfalls auf höchste Qualität und Langlebigkeit. Verantwortlich dafür sind beispielsweise unter Dampf gebogene Hinterbeine, Steckverbindungen und Doppelzapfen- oder Minizinkenverbindungen sowie die Verwendung hochwertiger Schaumstoffe, Stoffe und Leder.

Die Modelle entwickelt Längle Hagspiel im eigenen Haus oder in Kooperation mit renommierten Designern nach optischen, ergonomischen und praktischen Gesichtspunkten. So sind sie meist auch stapelbar. Den Stuhlklassiker S90 des deutschen Möbeldesigners Arno Votteler interpretierte die Manufaktur in den Modellen LH76 und LH79 neu. Nach den Plänen des Schweizer Innenarchitekten Matthias Buser brachte sie das Modell LEON heraus – ein Stuhl im Stil früherer Kaffeehausklassiker, der besonders in der modernen Gastronomie Anklang findet.

 

Informationen unter www.stuhl.at


Erwin Wenzl Preis 2015 geht an die HTBLA Hallstatt

Foto: HTBLA-Hallstatt
Foto: HTBLA-Hallstatt
Foto: HTBLA-Hallstatt

21.12.2015

Der Erwin Wenzl Preis wurde vor 19 Jahren ins Leben gerufen und wird jedes Jahr jeweils für die drei besten Lehrabschlüsse, Schulabschlussarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen des Landes Oberösterreich vergeben.

Drei Schüler des schulautonomen Ausbildungszweiges "Restauriertechnik" an der HTBLA, Florian Gschwandtner und seine beiden Teamkollegen Alexander Fink und Jakob Wimmer konnten den Erwin Wenzl Preis 2015 nach Hallstatt holen. Ihre Diplomarbeit "Messtechnische Charakterisierung historischer Kastenfenster und daraus abgeleitete bauphysikalische Simulation", die von DDI Günther Kain, DI Dr. Friedrich Idam und Dipl. Päd. Robert Muckenhofer betreut worden ist, wurde von einer Fachjury als beste Schulabschlussarbeit Oberösterreichs ausgewählt.

Im schulautonomen Ausbildungszweiges "Restauriertechnik" an der HTBLA Hallstatt wird neben der Instandsetzung von Möbeln ein zweiter Schwerpunkt auf die Restaurierung und energetische Optimierung historischer Fensterkonstruktionen gesetzt. Im Rahmen des Lehrplans wird den Schülerinnen und Schülern die Bestandsaufnahme und Befundung historischer Holzobjekte und Holzkonstruktionen an Ort und Stelle und im Labor gelehrt. Im Werkstättenunterricht werden die handwerklichen Fertigkeiten in überlieferten Techniken, verknüpft mit dem Einsatz moderner Technologien, vermittelt. In der prämierten Diplomarbeit wird der Ansatz verfolgt, bestehende Fensterkonstruktionen an ausreichend vielen Stellen mit Sensoren zu "verwanzen". So werden Lufttemperatur, Oberflächentemperatur und Luftbewegung an signifikanten Stellen ermittelt und über einen längeren Messzeitraum gespeichert. Im Anschluss können aus den Temperaturprofilen innerhalb der (quasi-) stationären Temperaturphasen die Wärmedurchgangskoeffizienten der Konstruktion mit einem im Rahmen dieser Diplomarbeit entwickelten Rechenmodell bestimmt werden.

  Im praktischen Versuch wurde eine Kastenfensterkonstruktion eines historischen Gebäudes in Hallstatt über zwei Monate hinweg messtechnisch überwacht. Die Auswertungen zeigen, dass der Wärmedurchgangs-Wert der betrachteten Konstruktion deutlich geringer ausfällt als dervorgegebene Normwert. Entscheidend ist hier vor allem der Wärmedurchlasswiderstand des Luftpolsters zwischen Innen- und Außenflügel, der deutlich bessere Werte aufweist, als in standardisierten Tabellenwerken angenommen wird. In weiterer Folge konnte in der ausgezeichneten Diplomarbeit nachgewiesen werden, dass bei Betrachtung des Gesamtenergieverbrauchs die Reparatur eines historischen Fensters die energieeffizienteste Maßnahme darstellen kann.

Mit dem von den drei Schülern entwickelten messtechnische Verfahren kann der Wärmedurchgangs-Wert jeder beliebigen Fensterkonstruktion an Ort und Stelle ermittelt werden. Dadurch wird es möglich, im jeweiligen Einzelfall messtechnisch nachzuweisen, ob durch die Reparatur eines bestehenden Fensters eine Verbesserung des Wärmedurchgangs-Werts erzielt werden kann. In weiterer Folge können auf dieser Basis sowohl eine Gesamtökobilanz einer Fensterreparatur als auch die eines Fenstertausches aufgestellt werden, durch welche die Gesamtenergieeffizienz der verschiedenen Handlungsoptionen bewertet werden kann.

Im Rahmen eines Festaktes am 4. 12. 2015 wurde im Erwin Wenzl Haus in Linz der Preis von Landeshauptmann Pühringer an das erfolgreiche Team in Hallstatt übergeben.


Vortrag über 3-D Punktewolken

Foto: HTBLA-Hallstatt

21.12.2015

Das spannende Thema der exakten dreidimensionalen Erfassung von räumlichen Objekten war das Thema des Vortrags, welchen Herr Oliver Pink an der HTBLA Hallstatt gehalten hat.

Im Gegensatz zu den gängigen Laser-scan Verfahren erarbeitet Oliver Pink die 3-D Modelle aus etwa 100 Fotos, die aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln von einem Gegenstand aufgenommen worden sind. Die Größe des Objekts spielt dabei keine Rolle. Mit einem speziellen Computerprogramm wird aus den Fotos eine dreidimensionale Wolke aus mehreren Millionen Punkten errechnet, auf deren Grundlage dann ein räumliches Flächennetz erstellt wird. Auf das Flächennetz werden in weiterer Folg die Farbinformationen aus den Fotos gemapt. Die Maßgenauigkeit geht dabei bis in den Zehntelmillimeterbereich.

Diese 3-D Modelle können in den gängigen CAD Programmen weiterbearbeitet werden, aber auch ein räumlicher Ausdruck mit einem 3-D Plotter ist möglich. Unsere Schülerinnen und Schüler waren von dem Vortrag begeistert und wandten sich im Anschluss mit zahlreichen Fragen an den Vortragenden. (idam)

 

Nähere Information unter http://www.archaeoair.com/main


Galaxy von RoHol gewinnt deutschen Designpreis

Leuchtende Akzente in einem internationalen Designhotel mit Eiche Wave umgesetzt mit Hirnholz!
Leuchtende Akzente in einem internationalen Designhotel mit Eiche Wave und als Schaufenster-Hingucker bei einem Modeausstatter; umgesetzt mit Hirnholz!
Der Galaxy Effekt zu sehen auf Esche Crack ohne UV-Schwarz Licht.
Der Galaxy Effekt zu sehen auf Esche Crack ohne UV-Schwarz Licht.
Der Galaxy Effekt zu sehen auf Esche Crack mit UV-Schwarz Licht.
Der Galaxy Effekt zu sehen auf Esche Crack mit UV-Schwarz Licht. Fotos: RoHol Vertriebs GmbH

15.12.2015

Mit der Oberflächenveredelung Galaxy, entwickelt und produziert von der RoHol Vertriebs GmbH mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau, werden Edelhölzer im wahrsten Sinne des Wortes zum Leuchten gebracht. Diese neuartige Technik begeisterte den deutschen Rat für Formgebung derart, dass RoHol Galaxy als Gewinner des ICONIC AWARDS 2016 ausgezeichnet wurde.

Wunderbar warme Edelhölzer verwandeln sich bei RoHol durch die Verwendung von Schwarzlicht zu leuchtenden Highlights im Innendesign. Von Esche über Walnuss bis Zirbe sind der Auswahl kaum Grenzen gesetzt. Die zusätzliche Kombination mit haptisch anspruchsvollen Oberflächen wie Crack, Rough, Wave oder auch Hirnholz verleihen Galaxy eine Einzigartigkeit, die Ihresgleichen sucht.

 

Überzeugt von Galaxy ist auch der deutsche Rat für Formgebung. Und so verlieh dieser der Fa. RoHol das Label ICONIC AWARDS 2016: Interior Innovation - Winner! Der Award wird anlässlich der Messe imm in Köln jährlich an die innovativsten und neuartigsten Produkte bzw. Unternehmen vergeben und in weiterer Folge durch Publikationen auf der imm präsentiert. Themenschwerpunkte sind dabei die Architektur, das Innendesign, das Produkt an und für sich sowie die Kommunikation und Konzepte. Galaxy gewann die Kategorie im Bereich des innovativen Innendesigns.

 

Produziert wird Galaxy zu 100 % in Österreich, wobei alle gängigen Plattenmaterialien von 3 bis 50 mm Stärke angeboten werden. Anwendung findet das Produkt sowohl im Innenausbau, im Shopfitting, im Möbelbau, im Saunabau als auch im Jacht- und Flugzeugbau.

 

Nähere Informationen zum RoHol Programm und dessen unzählige Möglichkeiten finden Sie unter www.rohol.at.


Fermacell: Intelligentes Brandschutzkonzept für den Holzbau

Am Gipfel der Tiroler Buchensteinwand thront das 30 Meter hohe, begehbare Jakobskreuz mit seiner ausgefallenen Holzschindel-Fassade und intelligentem Brandschutzkonzept.
Am Gipfel der Tiroler Buchensteinwand thront das 30 Meter hohe, begehbare Jakobskreuz mit seiner ausgefallenen Holzschindel-Fassade und intelligentem Brandschutzkonzept. Quelle: Bergbahn Pillersee
Stahl-, Holz- und Trockenbauarbeiten gingen zügig und aufeinander abgestimmt im Rahmen der kurzen Bauzeit voran.
Stahl-, Holz- und Trockenbauarbeiten gingen zügig und aufeinander abgestimmt im Rahmen der kurzen Bauzeit voran. Quelle: Huetz
Starkes Team in Tirol: Ideengeber Toni Wurzrainer, Inhaber der Firma TIM und Ing. Leonhard Huetz, Geschäftsführer des gleichnamigen Holzbau-Betriebs
Starkes Team in Tirol: Ideengeber Toni Wurzrainer, Inhaber der Firma TIM und Ing. Leonhard Huetz, Geschäftsführer des gleichnamigen Holzbau-Betriebs. Quelle: Rosmann

07.12.2015

Auf rund 1.500 Meter Seehöhe thront am Gipfel der Tiroler Buchensteinwand das 30 Meter hohe, begehbare Jakobskreuz, das nicht zuletzt durch seine ausgefallene Holzschindel-Fassade einen regionalen Blickfang darstellt. Trockenbauspezialist Fermacell gewährleistet mit seinen Produkten und einem intelligenten Brandschutzkonzept Sicherheit und Qualität des Bauwerks.

Das weithin sichtbare Jakobskreuz, welches heute eindrucksvoll knapp 30 Meter in die Höhe ragt, befindet sich am Gipfel der Tiroler Buchensteinwand im Pillerseetal (Bezirk Kitzbühel). Es ist das weltweit größte, komplett begehbare Gipfelkreuz und lockt sowohl im Winter als auch im Sommer zahlreiche Gäste an. Kein Wunder, beherbergt die Besucherattraktion doch Seminar- und Veranstaltungsräume und Schauflächen, welche laufend wechselnden (Kunst-) Ausstellungen Platz bieten. Finanziert wurde das Jakobskreuz von seinem Auftraggeber, der Bergbahn Pillersee. Zusätzliche Mittel stammen aus dem EU-Fördertopf und dem Tourismusfonds. Die Gesamtkosten belaufen sich bei etwa 1,9 Millionen Euro.

 

Anspruchsvolle Bauzeit. Nachdem die Erdarbeiten abgeschlossen und die Fundamentplatte errichtet wurden, ging es im Mai 2014 mit den Stahl- und Holzbauarbeiten Hand in Hand los. „War ein Teil des Stahlgerippes fertig, konnten wir es mit Holzelementen versehen. So wurde der Turm mit seinen vier, jeweils ca. 7 Meter langen, Kreuzarmen Schritt für Schritt weiter entwickelt. Die Zusammenarbeit mit den Stahlbauern war großartig“, erklärt Ing. Leonhard Huetz, seit 2009 Geschäftsführer des gleichnamigen Holzbau-Betriebs in St. Jakob in Haus und verantwortlich für die Zimmermannsarbeiten. Eine logistische Meisterleistung stellte der Transport der großen Bauelemente auf 1.456 Meter Seehöhe dar „Die engen Forststraßen erforderten den Einsatz von gelenkten Sattelzügen“, so Huetz. „Auf der Baustelle selbst erwies sich ein Kran als äußerst hilfreich.“ Insgesamt wurden ca. 43.000 Lärchenholzschindeln, 120 Tonnen Stahl und 700 Tonnen Beton transportiert. Die längsten Bauteile waren neun Meter lang.“

 

Gipsfaser-Platten mit Mehrwert. Zu den größten Herausforderungen des Bauprojekts zählte die Entwicklung eines adäquaten Brandschutzkonzepts. Ein Eckpunkt des Projektplans besagte schließlich, ein Holzfassadenmuster mit jeweils 50 cm langen Lärchenschindeln entstehen zu lassen. Die Folge: Einige Mehrauflagen hinsichtlich des Brandschutzes. „Um diese zu erfüllen, haben wir auf Gipsfaserplatten von Fermacell zurückgegriffen. Sie gewährleisten eine nichtbrennbare Beplankung der Konstruktion, die erforderliche Brandschutzklassifzierung EI-30 und punkten durch hohe Stabilität, rasche Montage sowie effiziente Verarbeitung – Aspekte, die für Qualität und Sicherheit essenziell sind“, so Huetz, der langjähriger Partner des Trockenbauspezialisten ist. „Unsere Nische ist hohe Qualität; daher arbeiten wir bei Trockenbauarbeiten auch hauptsächlich mit Gipsfaserplatten.“ Speziell im Holzbau spielt Branchenprofi Fermacell im wahrsten Sinn des Wortes eine tragende Rolle. Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen die hohen Anforderungen zur statischen Aussteifung und brandschutztechnischen Beplankung, die an den mehrgeschossigen Holzbau gestellt werden. Die Platten bieten aufgrund ihrer homogenen Struktur und Faserarmierung eine hohe mechanische Beanspruchbarkeit mit Material- und Verarbeitungseigenschaften, die dem Holz sehr ähnlich sind. Die Umwelt-Zertifizierung vom renommierten eco-Institut garantiert ein umweltfreundliches Produkt. Insgesamt wurden über 1.587 Quadratmeter Fläche mit den qualitätsvollen 12,5 mm starken Gipsfaserplatten ausgestattet – für Außenwände 835 m², Innenwände 208 m², Liftschacht/Elektroschacht 390 m² und Decken 154 m².

 

www.fermacell.at

 

BVG Jakobskreuz – St. Jakob in Haus

Bauherr: Bergbahn Pillersee Ges.m.b.H; 6393 St. Ulrich am Pillersee

Bauzeit: November 2013 bis Juli 2014

Ideengeber: Toni Wurzrainer, TIM GmbH, Neugassse 20, 6365 Kirchberg

Entwurf: a2 architektur Dötlinger & Naglich, 6370 Kitzbühel

Planung: BM Ing. Josef Straif Planungs GmbH, 5760 Saalfelden

Holzbau: Huetz Holzbautechnik GmbH & Co KG, 6392 St. Jakob in Haus

Stahlbau: Oberhofer Stahlbau GesmbH, 5760 Saalfelden


Häuschen, wechsle dich

Haus Vormair in der Dämmerung
Quelle: Bruckner Architektur
Anton und Anita Vormair in ihrem neuen Haus
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH
Innenansicht Haus Vormair; Wohnzimmer mit weißer Sofalandschaft
Quelle: Bruckner Architektur

03.12.2015

Mit unkonventionellem Denken und Mut zu neuen Wegen verwirklichten sich Anita und Anton Vormair ihren Traum vom Wohnen. Ihr bisheriges Heim entsprach nicht mehr ganz ihren Vorstellungen und wurde deshalb gegen ein neues, zeitgemäßes ausgetauscht – die Wohnadresse blieb jedoch dieselbe.

Angefangen hat das ambitionierte Projekt wie vieles ganz klein. „Wir lagen im Garten auf den Liegestühlen und machten uns Gedanken über anstehende Renovierungsarbeiten“, erinnert sich Anita Vormair. Größere Fenster, so fand das Ehepaar, wären schön; vielleicht auch neue Türen und Fliesen im Bad. Und so ging es dahin, die Wunschliste wurde immer länger. „Solange, bis uns die Professionisten sagten, dass unsere Vorstellungen mit unserem bisherigen Haus nicht vereinbar seien und wir dafür schon neu bauen müssten“, sagt Anton Vormair.

 

So entschieden die Vormairs, sich ihren „Traum zu erfüllen und die Wirtschaft zu beleben.“ In Architekt Norbert Bruckner aus Natternbach fand man den perfekten Planer, in Geschäftsführer Martin Genböck von GENBÖCK HAUS den perfekten Partner für die Umsetzung des Projekts. Schon beim Bau ihres ersten Hauses Anfang der 1990er-Jahre hatten Anton und Anita Vormair auf die Kompetenz des Fertighausprofis aus Haag vertraut. Damals entschied man sich für den gerade angesagten Landhausstil und kompakte 130 Quadratmeter Wohnfläche, die sich das Paar mit seinen beiden Söhnen teilte.

 

Neues Haus am „alten“ Standort

Das neue Heim sollte größer, heller und vor allem moderner werden. Den naheliegendsten Gedanken – sich einen geeigneten Baugrund zu suchen – ließ die Familie schnell wieder fallen. „Unsere Nachbarn, die zugleich unsere Freunde sind, meinten, sie ließen uns ohnehin nicht gehen“, sagt Anita Vormair. Diese gute Nachbarschaft und auch die sehr gute Lage – mitten am Land und doch nahe der Stadt – verlangten nach anderen Lösungen. Wie gut, dass Anton Vormair „gerne Dinge macht, die sonst keiner macht“. Aus eigener Kraft hatte er sich vor Jahren ein Unternehmen aufgebaut und derart erfolgreich geführt, dass er sich mit 50 Jahren aus dem Berufsleben zurückziehen konnte.* So kamen er und seine Frau auf die ungewöhnliche Idee, das alte Haus samt Inventar zu verkaufen und auf dem vorgegebenen Grundriss ein neues Haus zu bauen.

 

Haus (fast) zu verschenken

Auf die Annonce „Haus (fast) zu verschenken“ meldeten sich an die 150 Interessenten. Die Vormairs entschieden sich schließlich für eine Jungfamilie mit knappem Budget und handwerklichem Geschick. „Wir wollten unser Haus in guten Händen wissen. Schließlich haben wir hier eine glückliche Zeit verlebt“, so Anita Vormair. Das Haus wurde vollständig ausgeräumt, in wenigen Tagen abgebaut, mit Tiefladern an den neuen Standort gebracht und wieder aufgestellt. Die Haager Fertighausprofis erledigten die Aufgabe mit Bravour – nicht zuletzt, weil man beim Auf- und Abbau von Musterhäusern schon einige Erfahrung gesammelt hatte. Die Familie Vormair übersiedelte vorübergehend ins Haus der (Schwieger-)Eltern.

 

Bahn frei für ein neues Heim

Somit war der Weg frei für den Neubau. Architekt Bruckner entwarf einen modernen Kubus mit durchdachter Raumaufteilung und schönen Blickachsen in den Garten. Auch bei der Inneneinrichtung stand er der Bauherrenfamilie beratend zur Seite. Modern, aber gemütlich wollte es die Familie Vormair, mit viel Holz und Leder, aber ohne Schnick-Schnack. Anton Vormair betätigte sich als Bauleiter und Baukoordinator. Spannend und mitunter herausfordernd war die Verbindung von alter Bausubstanz, sprich Fundament, und neu zu errichtendem Haus. Vor allem die bestehenden Leitungen und Abflüsse mussten eingebunden werden. An einer Stelle musste das Fundament ergänzt werden, um im Hausinneren mehr Platz für den Essbereich zu schaffen. Die bestehende Garage wich einer unterkellerten Doppelgarage. Doch letztlich lief alles nach Plan. Ende April war Spatenstich, Anfang August zog die Familie ein. Vom ersten Augenblick an war klar: Das Raumgefühl ist ein völlig anderes. Dank der großen Fenster und Türen „haben wir jetzt die Jahreszeiten im Haus“, wie Anita Vormair sagt. Von der Temperatur her ist es freilich immer sommerlich: Der durchdachte, knapp 45 Zentimeter starke Wandaufbau in Holzbauweise sorgt für beste Energieeffizienz und erreicht fast Passivhausstandard. „Selbst an kühlen Tagen reicht es oft aus, wenn man nur die Kachelöfen im Wohnzimmer und im ersten Stock heizt“, erzählt Anton Vormair. Will man es wärmer, springt eine Luftwärmepumpe ein. „Wir würden es auf jeden Fall wieder so machen“ sind sich Anita und Anton Vormair einig. Schließlich sei es für alle Beteiligten eine Win-win-Situation gewesen: für die Jungfamilie, die günstig zu einem bestens erhaltenen Haus kam, für die Firma Genböck und natürlich auch für sie selbst. Das gewohnte Umfeld blieb erhalten, das Wohngefühl ist ein ganz neues. Und auch Hauskater Charly ist zufrieden: Während der Bauzeit machte er sich vom knapp zwei Kilometer entfernten Ausweichquartier auf den Weg in sein altes, nunmehr neues Domizil. Auch ihm war klar: Da wollen wir bleiben, da gehören wir hin.

 

*Über seinen interessanten Berufs- und Lebensweg erzählt Anton Vormair in seinem Buch „Ausgecheckt“. Nähere Infos unter www.ausgecheckt.at

 

Factbox Wohnhaus:

Frei geplantes Architektenhaus

Wohnfläche: 240 m2

Keller: 124 m2

Heizung: Wärmepumpe

Energiekennzahl: 29 KWh/m²a

 

Gesamtplanung u. Baubegleitung:

Bruckner Architektur

Birkenstrasse 21

4723 Natternbach

www.architektur-bruckner.at


Doppelt gemoppelt

Genbäck-Haus der Familie Weitzenböck
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH
Familie Weitzenböck; Vor dem Haus sitzend auf einer Stufe;
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH
Bürogebäude Simson & Partner
Quelle: Genböck & Möseneder GmbH

03.12.2015

Weil ihn Bauabwicklung und Leistung restlos überzeugten, fiel Fritz Weitzenböck die Entscheidung für eine weitere große Investition leicht. Nach dem Bau eines Einfamilienhauses im Jahr 2006 für sich und seine Familie beauftragte der Steuerberater die Firma GENBÖCK HAUS im Jahr 2014 auch mit der Errichtung seines Bürogebäudes.

„Wir hatten ursprünglich ein Massivhaus mit dicken Ziegelmauern geplant“, erzählt Fritz Weitzenböck am langgestreckten Tisch in der gemütlichen Wohnküche. „Sogar der Baubescheid war schon da“, erinnert sich seine Frau Anita. Doch dann zogen die Wochen ins Land und keine der angeschriebenen Baufirmen zeigte wirkliches Interesse.

 

Schließlich wurde die Firma GENBÖCK HAUS auf das Projekt aufmerksam – ein Glücksfall, wie sich zeigen sollte. „An einem Freitagabend haben wir alles durchbesprochen, eine Woche später hatten wir das Angebot“, sagt Fritz Weitzenböck. So verständlich und transparent aufbereitet wie es war, bewirkte es bei der Familie einen Meinungsumschwung: Schnell war klar, man würde mit dem Fertighausprofi aus Haag/H. bauen.

 

Energiebilanz im tiefgrünen Bereich

Der Plan von Architekt Alfred Barth aus Linz konnte ohne Abstriche umgesetzt werden, und die Errichtung als Fertighaus erwies sich sogar als Vorteil: Weil die Wandstärke wesentlich geringer war, gewann man in den Räumen Platz. Die qualitativ hochwertige Bauweise sorgt zudem für besondere Energieeffizienz: So verbraucht das Haus regelmäßig weniger, als im Energieausweis vermerkt ist. Nicht nur im Winter, sondern auch in heißen Sommern zeigt das Haus seine Stärken. „Wenn es lange heiß ist und sich die Wärme in den Räumen staut, brauche ich abends nur die Fenster zu öffnen und die Wärme ist schnell wieder draußen. Das Lüften geht besonders rasch“, sagt Anita Weitzenböck mit Blick in den Garten. Von der Küche aus hat man das familieneigene Grün stets im Blick, ebenso wie den Eingangsbereich. Wohnzimmer, Küche und Essbereich, Schlafzimmer, Heimbüro, Bad, WC und zwei Kinderzimmer verteilen sich auf Erdgeschoß, ersten Stock und insgesamt 185 Quadratmeter Wohnfläche; im Keller gibt es zudem eine Sauna.

 

Bemusterung spart Zeit und Nerven

Die Küche hatten die Weitzenböcks bereits gekauft, ehe das Haus stand; über Fenster und Türen, die Art der Dacheindeckung, Fassadenfarbe, Treppen, Türschnallen, Fensteroliven und andere wichtige „Kleinigkeiten“ entschieden sie binnen eines Tages. Fritz Weitzenböck: „GENBÖCK bietet seinen Kunden einen Bemusterungstermin an, bei dem alles auf einmal festgelegt wird. Es ist zwar anstrengend, spart aber Zeit und Nerven, wenn du so komprimiert Entscheidungen treffen kannst.“

 

Acht Jahre später

Apropos Entscheidung: Als ein neues Bürogebäude für die Steuerberatungskanzlei von Fritz Weitzenböck und seinen Partnern gebaut werden sollte, mussten diese nicht lange überlegen. „Es war klar, dass wir mit GENBÖCK HAUS bauen. Ich habe nicht einmal ein zweites Angebot eingeholt.“ Im Sommer 2014 wurde der 450 Quadratmeter große Bau in Schalchen nach nur viereinhalb Monaten Bauzeit pünktlich fertiggestellt. Die Pläne kamen wieder von Architekt Alfred Barth, die Umsetzung übernahm GENBÖCK. Im Erdgeschoß befinden sich Besprechungsräume und ein licht-durchfluteter Empfangsbereich, in dem das Warten Freude macht. Der obere Stock ist für die Büros der Geschäftsführung und der 14 Mitarbeiter reserviert. Diese – und auch die Klienten der Kanzlei – schätzen das angenehme Raumklima, das mittels Komfortlüftung gesteuert wird. Geheizt wird über eine Grundwasserwärmepumpe, die darüber hinaus im Sommer den Boden kühlt. „Wir hatten selbst im heißen Sommer 2015 nie mehr als 25 Grad im Büro“, berichtet Fritz Weitzenböck stolz. Ein Grund zur Freude sind auch die Kosten fürs Heizen und Kühlen, die mit nur 448 Euro pro Jahr (!) zu Buche schlagen – das ist gerade einmal € 1,- pro Quadratmeter Nutzfläche. Ursprünglich rechnete man mit dem doppelten Betrag und auch dieser war schon sehr niedrig angesetzt. Großen Anteil an der guten Energiebilanz haben die kubische Form des Baus, die Dreifachverglasung nebst Jalousien und natürlich der Wandaufbau.

 

Schnell errichtet, flexibel gebaut

Zurück zum Privathaus der Familie Weitzenböck. Am Küchentisch sind jetzt auch Lea, 11, und Felix, 8, eingetroffen. Der Essbereich ist der Lieblingsplatz der ganzen Familie. Noch tobt hier das Familienleben, aber Anita macht sich auch schon Gedanken, wie es einmal sein wird, wenn die Kinder das Haus verlassen. Sie und ihr Mann Fritz finden es beruhigend, dass man mit einem Haus von GENBÖCK flexibel ist, wenn sich Ansprüche und Bedürfnisse ändern. Umbauten lassen sich rasch und ohne großen Aufwand bewerkstelligen. Gut für die Seelenruhe ist auch das After-Sales-Service der Firma GENBÖCK: Mitarbeiter des Unternehmens überprüfen das Haus in regelmäßigen Abständen auf Herz und Nieren und kontrollieren Fenster, Fassade und Dach auf etwaige Abnützungen. Oder, wie Fritz Weitzenböck sagt: „GENBÖCK HAUS kümmert sich um unser Haus. Und wir leben hier wunderbar.“

 

Factbox Wohnhaus:

Frei geplantes Architektenhaus

Wohnfläche: 186,50 m2

Keller: 90,30 m2

Energiekennzahl: 47 KWh/m²a

 

Factbox Bürogebäude:

Frei geplantes Architektenhaus

Wohnfläche: 445,00 m2

Heizung: Wasserwärmepumpe

Energiekennzahl: 18,15 KWh/m²a

Heizkosten: 448 Euro gesamt im 1. Benutzungsjahr


UN Generalsekretär Ban Ki-moon setzt auf Svoboda

DI Rudolf Svoboda, UN Generalsektretär Ban Ki-moon
DI Rudolf Svoboda, UN Generalsektretär Ban Ki-moon Quelle: Möbelwerk Svoboda GmbH & Co KG

02.12.2015

Einer Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav vor rund drei Jahren ist zu verdanken, dass zwei Spitzenunternehmen aus Niederösterreich mit der prestigeträchtigen Aufgabe betraut wurden, das Büro des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon in New York neu auszustatten. Im Rahmen einer Marktsondierungsreise einer Wirtschaftsdelegation aus Niederösterreich, konnten die Möbel nun offiziell von Landesrätin Dr.in Bohuslav und den beiden Unternehmensvertretern DI Rudolf Svoboda und Dkfm. Heinz Hofer-Wittmann an den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon übergeben werden.

St. Pölten, 23.11.2015 – Svoboda Büromöbel aus St. Pölten fertigte den Schreibtisch, der im Vorfeld gemeinsam mit Architekten aus den USA entwickelt wurde. Der Polstermöbelhersteller Wittmann aus Etsdorf am Kamp brachte mit der Lieferung des Sessels „Kubus“, entworfen im Jahr 1910 von Josef Hoffmann, dem Mitbegründer der Wiener Werkstätten, ein Stück Geschichte in das UN-Hauptquartier.

 

Svoboda Büromöbel ist bekannt für die Fähigkeit, auch die anspruchsvollsten Kundenwünsche individuell umzusetzen. Die Spezialisten bei Svoboda verarbeiteten für die exklusiven Räumlichkeiten im UN-Hauptquartier nur hochwertigste Materialien, wie die Edelhölzer „Elmburl“ und „Eucalyptus“. „Ohne dem handwerklichen Können unserer Mitarbeiter wäre die Umsetzung so vieler Sonderdetails nicht möglich gewesen“, resümiert Dipl.-Ing. Rudolf Svoboda. Beispielsweise wurde das UN-Logo aus vielen Einzelteilen aus Inox-Stahl in die Frontblende des Schreibtisches eingelegt, dafür wurden das Holz und Metall präzise mit Lasern geschnitten um eine passgenaue Optik zu garantieren. „Dies sind Arbeitsvorgänge, die nur mit umfassender Erfahrung und entsprechend modernen Technologien realisiert werden können“, so Dipl.-Ing. Rudolf Svoboda.

 

Das Unternehmen Svoboda Büromöbel Svoboda Büromöbel wurde 1911 von Rudolf Svoboda als Handwerksbetrieb gegründet und zählt heute zu den führenden heimischen Herstellern von Büro- und Objekteinrichtungen. Die Kernkompetenz des Traditionsunternehmens, das in seiner über 100-jährigen Geschichte immer wieder richtungsweisende Trends kreiert, liegt in der modernen Arbeitsplatzgestaltung ganz nach individuellen Kundenwünschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten, gemäß dem Motto „Menschen sind verschieden“. So werden „Büros zum Wohlfühlen“ realisiert.

 

Mit rund 220 Mitarbeitern erwirtschaftete das Familienunternehmen 2014/2015 einen Gruppenumsatz (Möbelwerk, Metallfertigung, Logistik) von 33,6 Millionen Euro. Jährlich werden an die 17.000 Arbeitsplätze im In- und Ausland mit Möbeln „Made in Austria“ ausgestattet. Neben der Zentrale und Produktion in St. Pölten gibt es weitere Standorte in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck.

 

Die Exportquote liegt bei rund 15 Prozent. Hauptauslandsmärkte in Europa sind Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Schweiz, Italien, Kroatien und Slowenien.

 

Weitere Informationen: www.svoboda.at, www.svoboda-buerostuehle.at


Forcher: "ausgezeichnetes" Möbeldesign

Sitzbank Modell Marie in Gelb im Wohnraum
2 Essbänke des Modells Veith in Blau im Wohnraum
Fotos: Gabriel Forcher Tischlerei GmbH

25.11.2015

Vom Löffel bis zur Stadt: Getreu dem Motto, das der Architekt und Designer Max Bill geprägt hat, setzt sich der Rat für Formgebung seit über 60 Jahren für die ganzheitliche Umweltgestaltung ein. Die ICONIC AWARDS des Rat für Formgebung stehen für diese Idee. Als internationale Architektur- und Designwettbewerbe, die die Disziplinen im Zusammenspiel bewerten, haben sie sich als international beachteter Benchmark für die Kommunikation ganzheitlicher Gestaltung etabliert.

ungVEITH (Iconic Award: Interior Innovation Winner)
SKANDINAVISCH MADE IN TIROL

Skandinavisches Design trifft auf Tiroler Handwerkskunst. Verspielte Formen treffen auf handwerkliches Know-how und ehrlichen Materialmix. Durch die bombierte und dadurch sehr zart wirkende Polsterung, kommt Veith sehr leichtfühlig daher, verliert aber durch seine ausgestellten Beine nie seine Tiroler Standfestigkeit.

 

MARIE (Iconic Award: Interior Innovation Selection)
AUF EIGENEN BEINEN

New Yorker Loft oder doch gemütliche Almstube – Marie schlägt gekonnt eine Brücke zwischen dem Mid-Century Modern der fünfziger Jahre und traditionellen Elementen der Tiroler Handwerkskunst. Die Beine werden von Hand gedrechselt und zusammen mit den ausgewählten, natürlichen Stoffen und der gemütlichen Polsterung erzeugen sie eine außergewöhnliche Erscheinung, Understatement und vor allem den besonderen Charme von Marie.

 

FORCHER
1928: der Lienzer Messner Gabriel Forcher gründet ein eigenes Unternehmen um seiner großen Passion, der Kunsttischlerei nach zu gehen. Die Gabriel Forcher Tischlerei GmbH wird gegründet. Ein Geselle. Ein Lehrling. 85 Jahre später wird das Unternehmen in 3. Generation von seinem Enkel Gerhard Forcher auf internationaler Ebene weitergeführt. Von Interior Projekten über Luxus-Badewannen aus Holz bis hin zu zeitgenössischem Möbeldesign welches internationale Preise gewinnt. “Die einzige Konstante ist die Veränderung”, ist Gerhard Forcher überzeugt doch mindestens ebenso wichtig ist es zu wissen wer man ist und wo man hin will. Bis heute gelingt es dem Unternehmen, Tradition und Technologie auf höchstem Niveau zu vereinen. Vielleicht ist gerade diese spezielle Mischung das Geheimrezept für das nachhaltige Wachstum von Forcher. Inzwischen produzieren mehr als 80 Mitarbeiter, darunter auch ein Dutzend Lehrlinge, die begehrten Tiroler Qualitätsmöbel in Osttirol.

www.forcher.at


groiss wohnkultur sichert sich Auszeichnung für bestes Verkäufer-Team in OÖ

Die Preisträger Josef Groiss, Sieglinde Groiss und Franz Wipplinger freuen sich über ihre Auszeichnungen, die sie in nun in Händen halten.
Foto: groiss wohnkultur e.U.

24.11.2015

Dem MHC-Partner groiss wohnkultur wurde für hervorragende Leistungen das TOP-Handelszertifikat der WKO verliehen.

Am 18. November 2015 wurde der Firma groiss wohnkultur, im Palais Kaufmännischen Verein in Linz, aufgrund hervorragender Leistungen hinsichtlich Beratung – Sortiment – Führung, das TOP-Handelszertifikat der WKO als ausgezeichneter oberösterreichischer Handelsbetrieb verliehen. Im Zuge der Zertifizierung hat das Unternehmen hinsichtlich Kundenfreundlichkeit – Produkt Know-How und Beratungskompetenz überzeugt und wurde als Bestes Verkaufsteam 2015 und Hr. Franz Wipplinger als Bester Verkäufer 2015 Oberösterreichs ausgezeichnet.

 

groiss wohnkultur - Website


Wertschätzung für nostalgische Modernität im Holzbau

Strandbad in Wallhausen, die Gebäudehülle von Dach und Fassade ist mit einheimischen Holzschindeln aus Eiche verkleidet
Zugstation in London; Architektur ist angelehnt an ein 300 Meter langes Schiff; Luftaufnahme mit urbanem Hintergrund
hochmoderner Holzbau mit einer einzigartigen Architektur; Dachtragwerk aus Satteldachträgern
Fotos: WIEHAG GmbH

23.11.2015

Dass moderne Hightech-Holzbauten öffentlich Wertschätzung finden, zeigen die internationalen Auszeichnungen durch die Holzbaupreise. Drei weitere Preise wurden 2015 an WIEHAG verliehen.

Das Strandbad in Wallhausen/Deutschland zeichnet sich durch seine außergewöhnliche, markante Charakteristik aus. Für die Konstruktion und den Bau der Holztragkonstruktion erhielt WIEHAG den „Holzbaupreis Baden-Württemberg 2015“ vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Die Besonderheit an diesem Bauobjekt ist die Architektur von Biehler-Weith Associated. Die ästhetische Wirkung eines Holzbaus ist hier im Innen und Außen sichtbar. Sie besticht zum Einen durch die moderne Klarheit des Gebäudes auf einer schwebend wirkenden Bodenplatte. Zugleich ist die moderne Ästhetik gepaart mit einer Orientierung an historischen Pfahlbauten mit Bootshauscharakter. Die komplette Gebäudehülle von Dach und Fassade ist mit einheimischen Holzschindeln aus Eiche verkleidet. Die auf die Konstruktion abgestimmten Fassaden- und Dachmaterialien fügen sich ökologisch und nachhaltig in das angrenzende Naturschutzgebiet ein.

 

Mit seiner Bootsform schließt es an die ortstypischen Pfahlbauten und Bootshäuser im Uferbereich um den Bodensee an Eine ebenso nostalgische Wirkung zeigt sich in der beeindruckenden Architektur der renommierten Crossrail Station im Londoner Stadtteil Canary Wharf. Für die vielfach beachtete Bahnstation mit der Dachform eines 300 Meter langen Schiffes (Architekt Foster + Partners) erhielt WIEHAG im Oktober 2015 den „Structural Timber Award“ in der Kategorie „Best Retail Project“ für die Planung, Statik und Ausführung der Holzgitterstruktur aus Brettschichtholz. Auch die Londoner schätzen die hochqualitativen Holztragwerke aus dem Innviertel.

 

Als Spezialist für nationale und internationale Hallenbauten holte sich WIEHAG eine weitere deutsche Auszeichnung mit dem „Holzbaupreis Hessen 2015“ für die Sporthalle in Seeheim-Jugendheim. Wiederum ein hochmoderner Holzbau mit einer einzigartigen Architektur. „Wir haben das Dachtragwerk aus Satteldachträgern konstruiert und mit einem rund umlaufenden Dachabschluss mit schräg gestellten Douglasien-Rundstützen montiert“, erklärt Projektleiter Herbert Aigner. Auch an diesem Bauobjekt kommt die faszinierende Ästhetik von Holz – ermöglicht durch die hochmoderne CNC-Produktion im Ingenieurholzbau – richtig zur Geltung.

 

www.wiehag.com


Design mit Köpfchen

Sauna mit Hirnholz-Elementen
Regalbrett aus Hirnholz mit einsortierten Hemden
Fotos: RoHol Vertriebs GmbH

22.11.2015

Köpfchen und vor allem viel Hirn beweisen die unzähligen Installationen der Fa. RoHol mit der Produktvariante "Hirnholz". Ob Möbelunikate, Wandinstallationen oder stylische Akzente, ob in Eiche, Nuss, Robine oder Lärche - Hirnholz beweist stilsicher und charmant seinen Standpunkt.

Kein neues Produkt, aber ein am Markt neu entdecktes Gestaltungsinstrument, präsentiert der Familienbetrieb RoHol, mit Sitz im oberösterreichischen Rosenau am Hengstpass - gelegen in Mitten des Nationalparks Oberösterreichische Kalkalpen.

Das 1981 gegründete Familienunternehmen unter der Führung von Anton Stöckl steht für Edelfurnierproduktion und dessen Weiterverarbeitung nach höchsten Standards. Über 150 unterschiedliche Edelholzvarianten, Platten und Möbelteile stehen zur Auswahl. Hirnholz ist hierbei nur eine von unzähligen Möglichkeiten, die Schwung in die Innengestaltung bringen. Eine Vielzahl der mehr als 100 Edelhölzer im RoHol Programm sind hierbei als Hirnholz erhältlich.

Technisch gesehen wird nur der Schnittwinkel verändert. Optisch gesehen eröffnen sich neue Welten. Von A wie Ahorn bis Z wie Zirbe oder Zwetschke - die Auswahl lässt keine Wünsche offen. Zusätzliche Möglichkeiten bieten sich in der Anordnung der einzelnen Hirnholzelemente. Ob als gesamte Scheibe, als Teilsegment oder in Rechtecken gefügt - die unterschiedliche Optik besticht. Den Beweis dazu liefern bereits unzählige Installationen mit RoHol Hirnholz. Unter anderem in exklusiven Saunawelten oder genau dort, wo Premiumqualität gefragt ist - in der exklusiven Innenausstattung von Markenshops, Hotels, Autos, Jachten oder Jets.

Nähere Informationen zum RoHol Programm und dessen unzählige Möglichkeiten finden Sie unter www.rohol.at bzw. können Sie gerne Infos unter office@rohol.at oder unter 07566-600-0 anfordern.


Fermacell: Große Fliese – große Wirkung

Fließenleger bei der Arbeit
Wabenschüttung
Beispiel Fließenboden in einer Rezeption
Fotos: Fermacell GmbH

19.11.2015

Fermacell präsentiert neue Lösungsansätze, die eine sichere Verlegung von großformatigen Fliesen auf Trockenestrichen gewährleisten.

Große Fliesen liegen voll im Trend: Kantenlänge von 1.200 mm und mehr sind längst keine Seltenheit mehr. Durch den geringen Fugenanteil sorgen sie auch in kleinen Räumen für ein großzügiges Ambiente. Für viele handelsübliche Trockenestriche gibt es allerdings oftmals eine Beschränkung der Fliesengröße. Auf Fermacell Bodensystemen dagegen können auch deutlich größere Fliesenformate verlegt werden.

 

Gipsfaser- und zementgebundene Estrichelemente von Fermacell sind für die Verlegung von großformatigen Feinsteinzeug Fliesen bzw. Naturstein-Fliesen uneingeschränkt geeignet, wenn drei Punkte berücksichtigt werden:

  1. Die Herstellung eines festen und formstabilen Untergrundes mit gebundener Schüttung von Fermacell, um zu gewährleisten, dass die Estrich-Elemente fest und formstabil liegen.
  2. Die Aussteifung der Fermacell Estrich-Elemente mit einer zusätzlichen 10 mm dicken Fermacell Gipsfaser-Platte bzw. mit einer 12,5 mm dicken Powerpanel H2O-Platte bei Powerpanel TE, um die Formstabilität zusätzlich zu erhöhen .
  3. Die Verlegung der Fliesen mit einem speziell abgestimmten Klebersystem, bestehend aus einer Grundierung auf Reaktionsharz-Basis zur Unterbindung einer Rückfeuchtung des Trockenestrichs sowie einem hochflexiblen, zementären Fliesenkleber und einem Fugenmörtel, der Restspannungen zwischen Oberbelag und Trockenestrich aufnimmt. Geeignet für die Belegung mit großformatigen Platten in unbeschränkter Größe sind Fermacell Gipsfaser Estrich-Elemente ohne Dämmstoff bzw. mit einer unterseitigen Kaschierung aus 10 mm Holzfaserdämmplatte sowie Fermacell Powerpanel TE.

 

Im Wohnbereich (Anwendungsbereich 1) lassen sich darauf Feinsteinzeugfliesen mit unbegrenzten Kantenlängen verlegen. Einzige Voraussetzung: Die Keramiken müssen mindestens 9 mm dick sein. Im öffentlichen und gewerblichen Bereich (Anwendungsbereich 2) ist die Kantenlänge auf 1200 mm begrenzt. Natursteinfliesen können je nach Dicke in den Anwendungsbereichen 1 und 2 bis zu einer Kantenlänge von 1200 mm verlegt werden. Zusätzliche detaillierte Informationen zu Randbedingungen, Formaten und Aufbauten finden Verarbeiter und Planer auch in der Unterlage „Fermacell Bodensysteme – Planung und Verarbeitung“, die unter www.fermacell.at als Download zur Verfügung steht. Ein Video zeigt und erklärt die fachgerechte Verarbeitung von Fermacell Bodensystemen.

 

http://www.fermacell.at


Design Ballendat erhält ICONIC AWARD BEST OF BEST

weißer, stapelbarer Cafeteriastuhl Quo
Foto: Design Ballendat

13.11.2015

Die Erfolgssträhne in diesem Jahr hält an!

Erneut wird eine Ballendat-Neuheit mit einem Best of Best Award ausgezeichnet: Dem ICONIC AWARDS 2016: Interior Innovation – BEST OF BEST, der anlässlich der kurz bevorstehenden IMM-Messe Köln ausgeschrieben wurde.

Für den stapelbaren Cafeteriastuhl QUO, entwickelt für die Firma TONON Italia. Das Produkt hat ein ganz außergewöhnlich eigenständiges Design.

Der Preis wird feierlich am Messevorabend überreicht und das Modell in der dazugehörigen Sonderausstellung auf der IMM gezeigt!