Neuer Mann bei Fermacell: Ing. Michael Harry

Neuer Leiter des technischen Vertriebs: Ing. Michael Harry
Neuer Leiter des technischen Vertriebs: Ing. Michael Harry Foto: Fermacell

25.08.2016

Wiener Neudorf – Mitte August 2016 übernimmt Ing. Michael Harry die Leitung des Technischen Vertriebs Österreich bei Fermacell sowie die Gebietsleitung in der Steiermark, Südburgenland und Kärnten. „Mein Ziel ist es, die Vertriebsprozesse noch weiter zu optimieren. Umso größere Markt- und Kundennähe durch professionelle Beratung stehen dabei in meinem Fokus“, freut sich Michael Harry auf die neue Herausforderung.

Michael Harry hat nach seiner Ausbildung an der HTBLA Ortweinplatz in Graz mit dem Schwerpunkt Holzbau und Brückenbau seine Vertriebskarriere bei Würth begonnen – „von der Pieke auf“, wie er sagt. Sein Weg führte ihn danach zu DOKA Österreich, wo er über mehrere Jahre Funktionen im Produktmanagement und als Sales Support Manager innehatte sowie operativ den Vertrieb von Commodity Produkten als Geschäftsbereich neu aufgebaut und geleitet hatte. Zahlreiche Zusatzausbildungen runden seine Erfahrungen im österreichischen Baustoffvertrieb ab. In seiner letzten Position als Internationaler Vertriebsleiter von Sherpa und in seiner Zeit bei Würth konnte er intensive Kontakte im Holzbau in Österreich und in Deutschland aufbauen. Diese bieten ihm eine gute Basis für die neue Aufgabe bei Fermacell.

In seiner Funktion wird er die Markt- und Kundenbetreuung Südösterreich verantworten sowie die Führung der Vertriebsmannschaft für Handel & Verarbeiter österreichweit innehaben. Damit erweitert er das Führungsteam rund um die Vertriebsleiterin Angelika Aulinger (Geschäftsführung AT & CEE), Technikleiter Thomas Grudl und die langjährige Leiterin von Innendienst & Marketing, Sabine Öfferl.

Michael Harry ist 36 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Kalsdorf bei Graz.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit Michael Harry einen weiteren kompetenten Ansprechpartner zur Seite zu stellen und unsere Vertriebsschwerpunkte Trockenboden, Brandschutz und Holzbau nun umso nachhaltiger verfolgen zu können“, ist Angelika Aulinger überzeugt.

 

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