Schlank und stabil

Fotos: Fermacell

17.11.2016

Fermacell erfüllt mit der nur 16 cm starken Wohnungstrennwand 1S32 AT alle für den Trockenbau erforderlichen Anforderungen an Statik sowie Schall- und Brandschutz. Dafür bürgen aktuelle Nachweise von akkreditieren österreichischen Instituten.

Im Vergleich zu herkömmlichen 5-lagigen und ca. 22 cm dicken Gipsplattenkonstruktionen, die für Wohnungstrennwände eingesetzt werden, erreicht die schlanke und geprüfte Fermacell Wohnungstrennwand 1S32 AT mit insgesamt 16 cm sowohl den notwendigen Feuerwiderstand EI 90 als auch ein bewertetes Schalldämm-Maß Rw von ≥ 69 dB – und erfüllt darüber hinaus alle üblichen und erforderlichen statischen Anforderungen. Belege dafür liefern aktuelle Klassifizierungen und Prüfnachweise vom Linzer IBS, dem Wiener TGM und der TU Wien. „Mit einer 6 cm dünneren Konstruktion erreichen wir also die aktuellen Anforderungen, die an Wohnungstrennwände in den Teilbereichen Schallschutz, Brandschutz und Statik gestellt werden“, so Thomas Grudl, Technischer Leiter bei Fermacell. „Die Konstruktion genießt alle Vorteile, die Gipsfaser-Platten bieten, nämlich u.a. eine hohe Oberflächenfestigkeit, erhöhter Widerstand bei mechanischen Belastungen oder bei der Aufnahme von Konsollasten wie z.B. Bilder, Bücherregale oder Küchenoberschränke.“

Interessantes Zusatzplus: Es kann auch mit unterschiedlichen Fermacell Plattenstärken (10 mm, 12,5 mm und 15 mm) gearbeitet und dennoch bzw. gerade deswegen eine Verbesserung des Schallschutzes erzielt werden. „Jede Kombination der unterschiedlichen Fermacell Gipsfaser-Plattentypen hat einen positiven Effekt auf den Schallschutz“, weiß Grudl.

Zahlreiche Vorteile.
Darüber hinaus ist die Fermacell 1S32 AT schneller und leichter zu verarbeiten. Warum, liegt bei näherem Blick auf der Hand: Es muss nicht jede Plattenlage einzeln verspachtelt werden. Vielmehr können die unteren, also nicht sichtbaren, Plattenlagen stumpf gestoßen werden. Nur die oberste Platte wird – aus optischen, nicht aus funktionalen (!) Gründen – verspachtelt oder verklebt. Der Spachtelaufwand wird wesentlich reduziert, wodurch sich gleichfalls die Montagezeiten durch Trocknungszeiteneinsparung gepaart mit verarbeitungsfreundlicher Fugentechnik verkürzen. Weiterer Vorteil: Verarbeitende Unternehmen müssen die zweite Plattenlage nicht direkt in die Unterkonstruktion schrauben. Stattdessen kann diese in die darunterliegende Platte geschraubt bzw. geklammert werden, wodurch wiederum eine effizientere Montage „Platte in Platte“ erfolgen kann. Einsetzbar ist die geprüfte Fermacell 1S32 AT in allen Anwendungsbereichen – ganz egal, ob es sich um Wohnungen, den Dachgeschoss-Ausbau, Hotels, Büros, Schulen, Spitäler etc. handelt. Bauherren und Investoren profitieren in jedem Fall vom Einsatz der schlankeren Fermacell Wohnungstrennwand 1S32 AT Konstruktion, da ihnen mehr nutzbare, verkaufbare oder vermietbare Fläche zur Verfügung steht.

 

www.fermacell.at