Svoboda Büromöbel richtet Sparda-Bank Düsseldorf ein

Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda zusammen mit Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary
Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda zusammen mit Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary Quelle: Svoboda Büromöbel

16.03.2016

Svoboda Büromöbel gewinnt deutsches Prestigeprojekt. Der St. Pöltner Büromöbelhersteller konnte sich gegen die gesamte deutsche Konkurrenz behaupten und erhielt den Großauftrag für die Einrichtung der neuen Zentrale der Sparda-Bank in Düsseldorf. Insgesamt werden 350 Arbeitsplätze bis Oktober 2016 ausgestattet. Zur Anwendung kommen technologisch anspruchsvolle Steh-Sitz-Tische mit elektromotorischer Höhenverstellung, Schiebetürenschränke und mobile Containermöbel. Auch die Lounges und Konferenzräume werden mit topmodernem Mobiliar bestückt.

„Letztlich war es die Kombination aus Qualität und Individualität, mit der wir hier überzeugen konnten“, resümiert Prokurist Dipl.-Ing. Eugen Svoboda. Der leitende Key-Account-Manager für Individualprojekte Peter Peckary ergänzt: „Unser Stärke ist es, unseren Kunden zuzuhören, ihre Wünsche zu verstehen und zielsichere Lösungen zu liefern, die die Nutzer wirklich brauchen und zufrieden stellen. Hier macht sich auch die langjährige Zuverlässigkeit von Svoboda Büromöbel bezahlt.“

Die Kernkompetenz des heimischen Traditionsunternehmens, das in seiner über 100-jährigen Geschichte immer wieder richtungsweisende Trends kreiert, liegt in der modernen Arbeitsplatzgestaltung ganz nach individuellen Kundenwünschen. Von der Planung bis zur Umsetzung wird alles aus einer Hand geboten.

Über Möbelwerk Svoboda GmbH & Co KG
Svoboda Büromöbel wurde 1911 von Rudolf Svoboda als Handwerksbetrieb gegründet und hat sich bis heute zu einem der vier größten österreichischen Anbieter von Büroausstattung entwickelt. Der Traditionsbetrieb wird mittlerweile in vierter Generation geführt. Mit rund 220 Mitarbeitern erwirtschaftete das Familienunternehmen 2014/2015 einen Gruppenumsatz (Möbelwerk, Metallfertigung, Logistik) von rund 33,6 Mio. Euro. Jährlich werden rund 17.000 Arbeitsplätze im In- und Ausland mit Möbeln „Made in Austria“ ausgestattet.Neben Zentrale und Produktion in St. Pölten gibt es in Österreich sechs weitere Standorte. Die Exportquote liegt bei rund 15 Prozent. Hauptauslandsmärkte in Europa sind Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Schweiz, Italien, Kroatien und Slowenien.

Weitere Informationen: www.svoboda.atwww.svoboda-buerostuehle.at