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Nationale und internationale Projekte

Der Möbel- und Holzbau-Cluster unterstützt Sie beim Zugang zu nationalen und internationalen Fördergeldern. Wir bieten Ihnen Informations-, Beratungs- und Veranstaltungsunterstützung für alle Stadien der Projektvorbereitung und Projektdurchführung - bis hin zu Vernetzungsaktivitäten oder Technologietransfer.

Auf Basis unserer Beteiligungen an internationalen Kooperationsprojekten beraten wir Sie auch über internationale Fördermöglichkeiten. Die gezielte Einbindung der Clusterland-Partner in EU-Projekte und die Ermöglichung des internationalen Meinungsaustausches eröffnen Ihnen wichtige Kontakte zu internationalen Netzwerken und unterstützen Ihren Internationalisierungserfolg.

Mehr Informationen zu nationalen und internationalen Förderungen erhalten Sie HIER.

 

Unsere aktuellen Projekte:

 Interreg CENTRAL EUROPE COCO4CCI         Interreg Danube Transnational Programme CINEMA         Logo Extra Light

 

Lesen Sie hier aktuelle News zu unseren Projekten:

Newsletter No. 3

Cinema

19.11.2021

Welcome back to news about the CINEMA project! We are happy to report that our project is proceeding nicely: We had our first live meeting in September in Ljubljana, we published the first important outputs in form of Factsheets and Roadmaps, we have been working a lot on the definition and implementation of suitable tools and concepts to revitalise inner cities, we have started the first actions in our pilot locations and have published our own Youtube Channel. Enjoy the details below and let us know in case you have any comments or questions!


Unterstützung zur Teilnahme bei öffentlichen Ausschreibung außerhalb der EU

19.11.2021

Im Zuge der Pandemie ist die Unterstützung von KMU beim Zugang zum öffentlichen Auftragswesen eine der strategischen Unterstützungsmaßnahmen von Industrieclustern. Die Zukunftsfähigkeit der KMU wird für die Erholung nach der Krise von entscheidender Bedeutung sein. Die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen in Drittländern ist eine große Chance für KMU und eine wichtige Quelle für Finanzierung und Markteinführung. Allerdings kämpfen sie oft damit, den Zuschlag für solche Ausschreibungen zu erhalten, da sie mit verschiedenen Handelshemmnissen, Diskriminierung und einem Mangel an Transparenz konfrontiert sind.
 


Newsletter No. 6

ENTER-Transfer

19.06.2020

Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns, Ihnen den neuesten Stand des ENTER-Transfer-Projekts sowie eine Zusammenfassung zu präsentieren. In diesem Newsletter möchten wir Sie über die Services informieren, die in der letzten Periode fertiggestellt wurden und die nun bereits zur Anwendung kommen sollen, verbunden mit einer Zusammenfassung aller Projektergebnisse! Wir hoffen, dass Sie Freude an der Zusammenarbeit mit ihnen haben und dass sie Ihnen die Unternehmensnachfolge erleichtern werden!

                                                                                                                                                                                                  Peter Markovič, Projektkoordinator


Newsletter No. 5

ENTER-Transfer

28.05.2020

Nach wenigen Wochen möchten wir Sie erneut über die neuesten Entwicklungen im Projekt ENTER-transfer informieren. In diesem Newsletter möchten wir Sie über eine weitere Reihe von Ergebnissen informieren, die wir für Sie entwickelt haben und die schon jetzt zur Anwendung kommen! Wir hoffen, dass die Ergebnisse für Sie hilfreich sind und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Anwendung!

                                                                                      Peter Markovič, Projektkoordinator


Newsletter ENTER-transfer

06.05.2020

Wir freuen uns, Ihnen ein Update zu unserem ENTER-transfer Projekt zu geben. In diesem Newsletter möchten wir Sie über die bisherigen Ergebnisse unserer Arbeit und die praktischen Tools, welche in Kürze online nutzbar sein werden, informieren.

Peter Markovič, Projektkoordinator


ENTER-transfer – Projektmeeting in Budweis

14.10.2019

Jedes Jahr schließen viele erfolgreiche Familienunternehmen in mitteleuropäischen Ländern, da sich kein passender Nachfolger für die Übernahme findet. Beim ENTER-transfer Projekttreffen, welches im September 2019 in Budweis stattfand, arbeiteten der Möbel- und Holzbau-Cluster sowie das Netzwerk Humanressourcen der oö. Standortagentur Business Upper Austria gemeinsam mit den anderen Projektpartnern an Unterstützungsservices, die den Prozess der Unternehmensnachfolge verbessern sollen. Das EU-Projekt zielt außerdem darauf ab, die Aufmerksamkeit des privaten und des öffentlichen Sektors auf die Thematik zu lenken.


INTERREG Central Europe Projekt CoCo4CCI

19.08.2019

Im INTERREG Central Europe Projekt CoCo4CCI (Cooperation Collider for Culture and Creative Industries) soll der Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft sowie dem Technologiesektor gefördert werden. Dabei spielen unter anderem Matching-Formate und Trainingsprogramme eine zentrale Rolle.


Business Upper Austria lädt zur Erbringung des Leistungspakets "Erstellung Webapplikation" zur Angebotslegung ein

Interreg Central Europe: ENTER-transfer

15.07.2019

In Zentral- und Osteuropa zählt die Unternehmensnachfolge zu einem brennenden Thema, da diese unmittelbare ökonomische und soziale Auswirkungen nach sich zieht. Jedes Jahr schließen viele stabile und erfolgreiche Familienunternehmen, da sie einfach keinen passenden Nachfolger finden. Obwohl die Thematik der Unternehmensnachfolge in z.B. Österreich oder Italien erfolgreich thematisiert wird, stehen Länder wie Tschechien, Slowakei, Polen und Kroatien vor einer neuen Herausforderung.


ENTER-transfer goes South – Erfolgreiches Projektmeeting in Dubrovnik

30.06.2018

Auch beim Projekttreffen in Dubrovnik Ende Juni hat MHC-Projektmanagerin Hannah Politor gemeinsam mit Nicole Kurz vom Netzwerk Humanressourcen (NHR) und den anderen Projektpartnern daran gearbeitet, wie man Unternehmensübergaben gut unterstützen kann.


Härterer Kurs: Wie die EU die Kreislaufwirtschaft antreiben will

22.05.2018

Auf der größten Konferenz zu Kreislaufwirtschaft machte es die EU Kommission deutlich: Unternehmen haben jetzt die Chance, freiwillig Aktionen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu setzen. Wenn dies nicht funktioniert, werden neue Vorschriften dafür sorgen.

Von David Schönmayr


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