Das Feuer im Zaum halten

James Hardie Faserzementplatten beugen einer Brandweiterleitung effizient vor und erfüllen alle Anforderungen der ÖNORM B 3800-5.

Brandtests bestanden. Alle JamesHardie® Faserzementplatten für vorgehängt hinterlüftete Fassaden schränken die Branderweiterung wirksam ein. © James Hardie Europe GmbH
Brandtests bestanden. Alle JamesHardie® Faserzementplatten für vorgehängt hinterlüftete Fassaden schränken die Branderweiterung wirksam ein. © James Hardie Europe GmbH

14.02.2020

In den letzten Jahren konnte der Brandschutz von Gebäuden durch Fortschritte in der Produkt- und Systementwicklung sowie der Etablierung von nationalen und europäischen Normen stetig verbessert werden. Das Thema Brandweiterleitung über die Fassade hat dabei gezielt an Bedeutung gewonnen: Laut aktuellen OIB-Richtlinien sind vorgehängt hinterlüftete Fassaden ab der Gebäudeklasse 3 so auszuführen, dass im Brandfall kein zusätzlicher Beitrag zur Brandausbreitung geleistet werden darf. In Österreich bietet eine Prüfung gemäß den Anforderungen der ÖNORM B 3800-5, die ein solches Brandverhalten beurteilt, einen dafür wertvollen und seriösen Nachweis.

Moderne Fassaden
Sämtliche JamesHardie® Faserzementplatten, wie HardiePlank® und HardiePanel® Fassadenbekleidungen, haben diesen Test vor kurzem bravourös bestanden. „Wir konnten damit unter Beweis stellen, dass alle Faserzementplatten von James Hardie für vorgehängt hinterlüftete Fassaden die Brandweiterleitung wirksam einschränken“, so Ing. Thomas Grudl, Technischer Leiter bei James Hardie Austria. „Neben diesem extrem wichtigen bautechnischen Vorteil ergeben sich nun noch mehr Möglichkeiten zur modernen Fassadengestaltung mit JamesHardie® Faserzementplatten.“ Schließlich kann auf optisch sichtbare Brandsperren verzichtet und eine durchgehend ebene Außenfassade realisiert werden.

www.jameshardie.at