Kompetenz-Zentrum Kreislaufwirtschaft und Sozialökonomie.

Austausch Foto © Claus Muhr
Austausch Foto © Claus Muhr

25.02.2019

Verortung Stoffwechsel, Exposées für Cicular Economy: Das Ziel ist es, ein Kompetenzzentrum für „echte“ Circular Economy zu schaffen und dort unsere unterschiedlichen Kompetenzen zu vereinen: Für den Ausbau des Gebäudes für die Verortung des Stoffwechsel werden - soweit möglich - Produkte aus redesign-concepts verwendet. So wird es möglich Interessierten Beispiele aus der Praxis direkt vor Ort zu präsentieren und gemeinsam Räume zu nutzen, wo Kreativität und Kompetenz auf diesem Gebiet möglich werden.

Ob aus Sicherheitsgurten Sitzmöbel werden oder aus Alttextilien Baustoffe für den Trockenbau ist nicht die Frage, sondern die Anwendungen von Sekundärrohstoffen als neue Konzeptwerkstoffe sind eine Innovation von internationaler Bedeutung.Dieses Konzept wird in der Umbauphase des Gebäudes zur Umsetzung gebracht, sodass alle notwendigen Materialien den gemeinsamen Überlegungen und Ressourcen entsprechen. Wir werden auch die Errichtung des Kompetenz-Zentrums als internationales Vorzeige-Exposée an die Medien kommunzieren, damit diese über unsere Innovationen berichten und die internationale Bedeutsamkeit eines solchen Projektes deutlich hervorstreichen.

Ideengenerator-Partnernetzwerke Jeder, in dieses Themenfeld Involvierte ist eingeladen, seine Ideen einzubringen und wir haben die geeigneten Kooperationspartner aus den verschiedenen Bereichen um diese Ideen konkret zur Umsetzung zu bringen. Vom ersten Entwurf über den Designmodellbau, das Prototyping bis zum marktfähigen Produkt kommt alles aus einem Unternehmen.

Bildung, Bewusstsein, ÖKO-Prestige, Öffentlichkeit, International Durch ein gemeinsames Vorgehen wird es attraktiver, kompetente Informationen zur Bewusstseinsbildung zu kommunizieren. Diese neue Ästhetik und Technologie begeistert die Wirtschaft gleichermaßen wie die Bildungseinrichtungen. Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen sollte so leichter verständlich gemacht werden.

Beschäftigung von Menschen mit Beeiträchtigung (ARGE Kunst vom Rand) Erstmalig wird hier der ökologische Aspekt auch mit einer sozialen Fragestellung verknüpft: Die Entwicklung von Beschäftigungsmöglichkeiten für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen. Es ist gleichzeitig von hohem gesellschaftspolitischen Nutzen und umweltpolitischer Relevanz Altstoffe in Wert zu setzen und mit einem so neu adaptierten Produkt diese Menschen dauerhaft zu beschäftigen. Die daraus entstandene Wertschöpfung wird Jedem zuteil und die Wertschätzung durch die Gesellschaft ist von größter Bedeutung.